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Ingenieurpädagogik (grundständig)

Studienberuf Sozialwissenschaften KldB B 84213

Was ist Ingenieurpädagogik (grundständig)?

Studienfach IngenieurpädagogikDas grundständige Studienfach Ingenieurpädagogik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in einer Ingenieurwissenschaft, einem weiteren Fachgebiet wie z.B. Physik, Wirtschaft, Elektrotechnik sowie in Didaktik und Berufspädagogik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Ingenieurpädagogik gibt es auch als dualen Studiengang oder Lehramtsstudiengang.Mögliche grundständige StudiengängeIngenieurpädagogikIngenieurpädagogik (Elektro-/Informationstechnik)Ingenieurpädagogik (Fahrzeugtechnik/Maschinenbau)Ingenieurpädagogik (Maschinenbau/Automatisierungstechnik)Ingenieurpädagogik (Versorgungstechnik - Maschinenbau)Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Berufliche Didaktik GrundlagenBerufliche WeiterbildungBerufspädagogikDigitaltechnikElektrotechnik Grundlagen der Sozial- und KommunikationspsychologieInformatik IngenieurmathematikPhysik im AlltagRegelungstechnikSignale und SystemeNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Ingenieurpädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Betriebliche Aus- und Weiterbildung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Ingenieurpädagogik, Berufspädagogik, Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs oder Ingenieurwissenschaft an.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Ingenieurpädagogik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach IngenieurpädagogikDas grundständige Studienfach Ingenieurpädagogik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in einer Ingenieurwissenschaft, einem weiteren Fachgebiet wie z.B. Physik, Wirtschaft, Elektrotechnik sowie in Didaktik und Berufspädagogik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Ingenieurpädagogik gibt es auch als dualen Studiengang oder Lehramtsstudiengang.Mögliche grundständige StudiengängeIngenieurpädagogikIngenieurpädagogik (Elektro-/Informationstechnik)Ingenieurpädagogik (Fahrzeugtechnik/Maschinenbau)Ingenieurpädagogik (Maschinenbau/Automatisierungstechnik)Ingenieurpädagogik (Versorgungstechnik - Maschinenbau)Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Berufliche Didaktik GrundlagenBerufliche WeiterbildungBerufspädagogikDigitaltechnikElektrotechnik Grundlagen der Sozial- und KommunikationspsychologieInformatik IngenieurmathematikPhysik im AlltagRegelungstechnikSignale und SystemeNach...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Ingenieurpädagogik gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Berufliche Didaktik GrundlagenBerufliche WeiterbildungBerufspädagogikDigitaltechnikElektrotechnik Grundlagen der Sozial- und KommunikationspsychologieInformatik IngenieurmathematikPhysik im AlltagRegelungstechnikSignale und SystemeWahlpflichtmodule, z.B.:Entwicklung dynamischer SystemeInternational Technology EducationSensorik und MessdatenaufnahmeWerkzeugmaschinen und AutomatisierungstechnikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. an berufsbildenden Schulen)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in hochschuleigenen Labors technische Übungen durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Industriebetrieben oder an berufsbildenden Schulen), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Ingenieurpädagogik (grundständig) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungBerufspädagogik (grundständig)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:Methoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwendenpädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerbenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADIngenieurwissenschaft (grundständig)Maschinenbau (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Bauingenieurwesen (grundständig)Gemeinsamkeit:ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. als Grundlage für anwendungsbezogene ProblemstellungenPhysik: z.B. für Grundlagen der Elektrik und MechanikInformatik: z.B. für das Verständnis von Algorithmen und DatenstrukturenDeutsch: z.B. für Ausdrucksweise und Dialogfähigkeit in der pädagogischen PraxisEnglisch: z.B. zum Lesen und Verstehen von Fachliteratur

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:RhetorikKonfliktmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie zum Thema Entwicklung dynamischer Systeme können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika, z.B. in Industriebetrieben oder an berufsbildenden Schulen, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Ingenieurpädagogik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in einer Ingenieurwissenschaft, einem weiteren Fachgebiet wie z.B. Physik, Wirtschaft, Elektrotechnik sowie in Didaktik und Berufspädagogik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Ingenieurpädagogik gibt es auch als dualen Studiengang oder Lehramtsstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleIngenieurpädagogik (Bachelor)Ingenieurpädagogik (Elektro-/Informationstechnik) (Bachelor)Ingenieurpädagogik (Fahrzeugtechnik/Maschinenbau) (Bachelor)Ingenieurpädagogik (Maschinenbau/Automatisierungstechnik) (Bachelor)Ingenieurpädagogik (Versorgungstechnik - Maschinenbau) (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Ingenieurpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Betriebliche Aus- und Weiterbildung.

Entwicklung des Studienfachs

1920er-Jahre:Etablierung der Berufspädagogik als Hochschulwissenschaftzeitgleich Entwicklung eines modernen Berufsausbildungsmodells; Einrichtung von Schulen für berufsbildenden Unterricht als eigenständige Schultypen1951:Gründung eines Instituts für Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Dresden20. Jahrhundert:Etablierung eigenständiger Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

Spezialisierung während des Studiums

Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:ElektrotechnikFahrzeugtechnikInformationstechnikMaschinenbauVersorgungstechnik

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls wird ein Vorpraktikum verlangt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen der Ingenieurpädagogik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Ingenieurpädagogik, Berufspädagogik, Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs oder Ingenieurwissenschaft, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bauingenieurwesen (weiterführend)Berufspädagogik (weiterführend)Bildungsmanagement (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Energietechnik (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Fahrzeugtechnik (weiterführend)Ingenieurpädagogik (weiterführend)Ingenieurwissenschaft (weiterführend)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (weiterführend)Maschinenbau (weiterführend)Versorgungstechnik (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ingenieurpädagogik (grundständig)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ingenieurpädagogik (grundständig) in Deutschland?

Studienfach IngenieurpädagogikDas grundständige Studienfach Ingenieurpädagogik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in einer Ingenieurwissenschaft, einem weiteren Fachgebiet wie z.B. Physik, Wirtschaft, Elektrotechnik sowie in Didaktik und Berufspädagogik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Ingenieurpädagogik gibt es auch als dualen Studiengang oder Lehramtsstudiengang.Mögliche grundständige StudiengängeIngenieurpädagogikIngenieurpädagogik (Elektro-/Informationstechnik)Ingenieurpädagogik (Fahrzeugtechnik/Maschinenbau)Ingenieurpädagogik (Maschinenbau/Automatisierungstechnik)Ingenieurpädagogik (Versorgungstechnik - Maschinenbau)Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Berufliche Didaktik GrundlagenBerufliche WeiterbildungBerufspädagogikDigitaltechnikElektrotechnik Grundlagen der Sozial- und KommunikationspsychologieInformatik IngenieurmathematikPhysik im AlltagRegelungstechnikSignale und SystemeNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Ingenieurpädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Betriebliche Aus- und Weiterbildung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Ingenieurpädagogik, Berufspädagogik, Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs oder Ingenieurwissenschaft an.

Ist Ingenieurpädagogik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ingenieurpädagogik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Ingenieurpädagogik (grundständig) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls wird ein Vorpraktikum verlangt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Wo arbeiten Ingenieurpädagogik (grundständig) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieurpädagogik (grundständig) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

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