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Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe

Ausbilder/in - Anerkannte Ausbildungsberufe

Weiterbildung Sozialwissenschaften KldB B 84223

Was ist Mesleki Eğitim Eğitmeni?

Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe setzen die Inhalte von Ausbildungsrahmenplänen in die Praxis um. Sie wählen die neuen Auszubildenden aus, überwachen die Einhaltung des betrieblichen Ausbildungsplanes und kontrollieren die Ausbildungsnachweise (Berichtshefte). Sie unterweisen die Auszubildenden in theoretischen und praktischen Inhalten des jeweiligen Ausbildungsberufes. Dazu müssen die einzelnen Lernschritte in Unterrichtssequenzen aufbereitet und in anschaulicher und verständlicher Weise vermittelt werden. Zudem melden die Ausbilder und Ausbilderinnen die Auszubildenden zur Zwischen- und Abschlussprüfung bei der zuständigen Kammer an. Nach Abschluss der Ausbildung stellen sie die Ausbildungszeugnisse aus und beraten die Geschäfts- oder Betriebsleitung in Fragen der Übernahme.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe sind in Betrieben aller Branchen sowie im öffentlichen Dienst beschäftigt.Arbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. in (Lehr-)Werkstätten oder ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung liegen derzeit nicht vor.Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) setzt für die spätere Ausübung der Tätigkeit als Ausbilder bzw. Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe den Nachweis für die fachliche und persönliche Eignung voraus.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planenan den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des betrieblichen Ausbildungsbedarfs mitwirken Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählenprüfen, ob Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte vermittelt werden können (Ausbildung im Verbund, überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung) im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden abstimmenAusbildung vorbereiten auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen den Kooperationsbedarf ermitteln und sich mit den Kooperationspartnern/-partnerinnen, insbesondere der Berufsschule, abstimmen Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden anwendenAusbildung durchführen die Probezeit organisieren, gestalten und bewertenbetriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen, die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden fördern Leistungen feststellen und bewerten, Beurteilungsgespräche führenAusbildung abschließenAuszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung vorbereiten, die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen für die Prüfungsanmeldung sorgen an der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen mitwirken

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungseinrichtungen von Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern, an Berufsakademien und bei privaten Bildungsanbietern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe setzen die Inhalte von Ausbildungsrahmenplänen in die Praxis um. Sie wählen die neuen Auszubildenden aus, überwachen die Einhaltung des betrieblichen Ausbildungsplanes und kontrollieren die Ausbildungsnachweise (Berichtshefte). Sie unterweisen die Auszubildenden in theoretischen und praktischen Inhalten des jeweiligen Ausbildungsberufes. Dazu müssen die einzelnen Lernschritte in Unterrichtssequenzen aufbereitet und in anschaulicher und verständlicher Weise vermittelt werden. Zudem melden die Ausbilder und Ausbilderinnen die Auszubildenden zur Zwischen- und Abschlussprüfung bei der zuständigen Kammer an. Nach Abschluss der Ausbildung stellen sie die Ausbildungszeugnisse aus und beraten die Geschäfts- oder Betriebsleitung in Fragen der Übernahme.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe sind in Betrieben aller Branchen sowie im öffentlichen Dienst beschäftigt.Arbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. in (Lehr-)Werkstätten oder ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Hom...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen: 15 UnterrichtseinheitenAusbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken: 20 UnterrichtseinheitenAusbildung durchführen: 45 UnterrichtseinheitenAusbildung abschließen: 10 UnterrichtseinheitenGesamt: 90 Unterrichtseinheiten

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planenan den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des betrieblichen Ausbildungsbedarfs mitwirken Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählenprüfen, ob Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte vermittelt werden können (Ausbildung im Verbund, überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung) im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden abstimmenAusbildung vorbereiten auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen den Kooperationsbedarf ermitteln und sich mit den Kooperationspartner/innen, insbesondere der Berufsschule, abstimmen Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden anwendenAusbildung durchführen die Probezeit organisieren, gestalten und bewertenbetriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen, die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden fördern Leistungen feststellen und bewerten, Beurteilungsgespräche führenAusbildung abschließenAuszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung vorbereiten, die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen für die Prüfungsanmeldung sorgen an der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen mitwirken

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Pädagogik/Didaktik: z.B. um Auszubildende im Betrieb zu unterweisen und beurteilen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank(z.B. mit dem Suchbegriff "Ausbilder/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Ausbilder/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Ausbilder/in für Anerkannte Ausbildungsberufe an:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungGeprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und WeiterbildungspädagoginGemeinsamkeit:betriebliche und ggf. auch überbetriebliche Aus- und Weiterbildung planen und organisierenBereich Sozialarbeit und SozialpflegeGeprüfte Fachkraft zur Arbeits- und BerufsförderungGemeinsamkeit:betriebliche und ggf. auch überbetriebliche Aus- und Weiterbildung planen und organisieren

Entwicklung der Weiterbildung

1972:Erlass einer Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) für die gewerbliche Wirtschaft1999:Erlass einer für alle Bereiche gültigen AEVO2003:Pflicht zum Nachweis der Qualifikation nach AEVO wird probeweise für 5 Jahre ausgesetzt2009:Aktualisierung der AEVO: Nachweis der Ausbilder-Eignung seitdem wieder Pflicht2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungAusbilder für Anerkannte Ausbildungsberufe/Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe

Die Weiterbildung im Überblick

Ausbilder bzw. Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Ausbilder/innen für Anerkannte Ausbildungsberufe in Betrieben aller Branchen sowie im öffentlichen Dienst.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Betrieblicher Aus- und Fortbildung bis hin zu Konfliktmanagement.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Berufspädagoge/-pädagogin abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Berufspädagogik erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Rechtsvorschriften und EmpfehlungenAusbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Rahmencurriculum Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen und Ausbilder (ReZA), Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 21.06.2012

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung liegen derzeit nicht vor.Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) setzt für die spätere Ausübung der Tätigkeit als Ausbilder bzw. Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe den Nachweis für die fachliche und persönliche Eignung voraus.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Mesleki Eğitim Eğitmeni

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe setzen die Inhalte von Ausbildungsrahmenplänen in die Praxis um. Sie wählen die neuen Auszubildenden aus, überwachen die Einhaltung des betrieblichen Ausbildungsplanes und kontrollieren die Ausbildungsnachweise (Berichtshefte). Sie unterweisen die Auszubildenden in theoretischen und praktischen Inhalten des jeweiligen Ausbildungsberufes. Dazu müssen die einzelnen Lernschritte in Unterrichtssequenzen aufbereitet und in anschaulicher und verständlicher Weise vermittelt werden. Zudem melden die Ausbilder und Ausbilderinnen die Auszubildenden zur Zwischen- und Abschlussprüfung bei der zuständigen Kammer an. Nach Abschluss der Ausbildung stellen sie die Ausbildungszeugnisse aus und beraten die Geschäfts- oder Betriebsleitung in Fragen der Übernahme.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe sind in Betrieben aller Branchen sowie im öffentlichen Dienst beschäftigt.Arbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Anerkannte Ausbildungsberufe arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. in (Lehr-)Werkstätten oder ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung liegen derzeit nicht vor.Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) setzt für die spätere Ausübung der Tätigkeit als Ausbilder bzw. Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe den Nachweis für die fachliche und persönliche Eignung voraus.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planenan den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des betrieblichen Ausbildungsbedarfs mitwirken Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählenprüfen, ob Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte vermittelt werden können (Ausbildung im Verbund, überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung) im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden abstimmenAusbildung vorbereiten auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen den Kooperationsbedarf ermitteln und sich mit den Kooperationspartnern/-partnerinnen, insbesondere der Berufsschule, abstimmen Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden anwendenAusbildung durchführen die Probezeit organisieren, gestalten und bewertenbetriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen, die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden fördern Leistungen feststellen und bewerten, Beurteilungsgespräche führenAusbildung abschließenAuszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung vorbereiten, die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen für die Prüfungsanmeldung sorgen an der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen mitwirken

Ist Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe qualifiziert werden?

Voraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung liegen derzeit nicht vor.Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) setzt für die spätere Ausübung der Tätigkeit als Ausbilder bzw. Ausbilderin für Anerkannte Ausbildungsberufe den Nachweis für die fachliche und persönliche Eignung voraus.

Wo arbeiten Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungseinrichtungen von Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern, an Berufsakademien und bei privaten Bildungsanbietern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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