Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft
Helfer/in - Hauswirtschaft
Was ist Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft?
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Medien
Ernährung im FokusKompass ErnährungOnline-Ratgeber Pflegerhw management
▶ Arbeitsorte
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft arbeiten meistin Küchen, Kantinen und Speisesälenin Wohn-, Schlaf-, Sanitär- und Wirtschaftsräumenin KühlräumenSie arbeiten ggf. auchin Wäschereien, Nutzgärten oder Hofläden
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen:Belehrung nach Infektionsschutzgesetz (Gesundheitszeugnis)BügelnEinkauf, BeschaffungGarten-, GrünflächenpflegeHauswirtschaftNähenReinigenSpeisen zubereiten und anrichtenSpülenTransportVorratshaltungWäsche- und KleiderpflegeBettenaufbereitungWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Personengruppen"
▶ Arbeitssituation
Helfer/innen im Bereich Hauswirtschaft arbeiten viel mit der Hand, jedoch auch mit Küchen- Reinigungsgeräten, Werkzeugen und Hilfsmitteln. Bei einigen Arbeiten tragen sie Arbeitskleidung, z.B. Schürze oder Schutzhandschuhe. In den Küchen arbeiten meist mehrere Personen auf engem Raum zusammen, Küchengerüche und Wärme dürfen nicht stören. Bei Reinigungsarbeiten in Wohn-, Aufenthalts- und Sanitärräumen kommen die Helfer/innen mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in Kontakt, die Haut- und Atemwege reizen können. In landwirtschaftlichen Betrieben sorgen sie auch für das Kleinvieh, Stallgeruch und Schmutz gehören dazu. Sie sind viel in Bewegung, erledigen auch körperlich anstrengende Arbeiten in Haus, Garten und Landwirtschaft, mitunter in unbequemen Haltungen, im Knien, Hocken oder gebückt, z.B. beim Reinigen von Fußböden. Je nach Arbeitsplatz beginnt der Arbeitstag sehr früh oder endet spätabends. Auch Schichtdienst ist üblich. Einige Handarbeiten wie das Ausbessern von Kleidung setzen Fingerfertigkeit voraus. Im Umgang mit Heimbewohnern, Haushaltsmitgliedern und Kunden ist ein freundliches, zuvorkommendes Auftreten wichtig. Die Helfer/innen folgen den Anweisungen der Fachkräfte und führen alle Tätigkeiten sorgfältig aus.
▶ Verdienst/Einkommen
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.870 € bis 3.046 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Branchen im Einzelnen
SozialwesenSeniorenwohnheimeWohnheime für Menschen mit BehinderungHeime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungSonstige vollstationäre PflegeeinrichtungenStationäre Einrichtungen zur palliativen PflegeSonstige teilstationäre Pflegeeinrichtungen, z.B. TagespflegeeinrichtungenGesundheitswesenKrankenhäuserPrivathaushaltePrivate Haushalte mit Hauspersonal, z.B. Haushalte von Familien mit sozialer Benachteiligung und in schwierigen Situationen, Familien mit betreuungsbedürftigen Angehörigen oder Haushalte mit gehobenem AnspruchsniveauLandwirtschaftGemischte Landwirtschaft, z.B. landwirtschaftliche Betriebe mit Spezialisierungen (z.B. auf Landtourismus, Direktvermarktung, Erlebnisangebote), HofgemeinschaftenAuch denkbar:Hotellerie, BeherbergungJugendherbergen, Hostels und HüttenErholungs- und FerienheimeGastronomie, CateringSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen, z.B. Betriebskantinen, Schulküchen
▶ Zugang zur Tätigkeit
Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Zubereitung von Speisen.
▶ Arbeitsbereiche/Branchen
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft finden Beschäftigung in erster Linie in Heimen für Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit Behinderungen in Tagesstättenin Krankenhäusernin Privathaushaltenin landwirtschaftlichen Unternehmen oder HofgemeinschaftenDarüber hinaus finden sie auch Beschäftigung in Jugendherbergen, Betriebskantinen oder Schulküchen
▶ Tätigkeitsbezeichnungen
Helfer/in - HauswirtschaftAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymHauswirtschaftshilfe
▶ Sonstige Zugangsbedingungen
Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
▶ Die Tätigkeit im Überblick
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft übernehmen meist einfachere Aufgaben z.B. in Heimen, Tagesstätten und Privathaushalten.
▶ Stellen- und Bewerberbörsen
ajb AgrarjobbörseAssistenzAssistenzbörseBAG:WfbMBonne Ménagèrebpa - Jobs & Ausbildungdkm-stellenmarkt.deGastroExpressHaushaltsjob-BörseSOS Kinderdorf e.V.sozialeberufe.de
▶ Verbände und Organisationen
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (dgh)ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen
Handarbeit (z.B. Mahlzeiten zubereiten, Wohn-, Schlaf-, Sanitär- und Wirtschaftsräume reinigen)Arbeit in der KücheArbeit in Tierställen (im landwirtschaftlichen Bereich bei der Betreuung von Kleinvieh)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (bei der Arbeit in Großküchen)Arbeit unter Geruchseinfluss (z.B. Küchengerüche)ständig wiederkehrende ArbeitsvorgängeUmgang mit Chemikalien (z.B. Reinigungs-, Putz- und Desinfektionsmittel)häufig wechselnde Aufgaben und Arbeitssituationen (zwischen Aufgaben wie Schaffung von Ordnung und Hygiene im Haushalt, Einkauf, Vorratshaltung, Zubereitung der Mahlzeiten wechseln)Arbeit unter Zwangshaltungen (z.B. im Knien oder Hocken beim Reinigen von Fußböden)schweres Heben und Tragen (schwere Einkaufstaschen tragen, Beete umgraben)Umgang mit alten Menschen (in Seniorenheimen)Umgang mit Menschen mit BehinderungenUmgang mit Kindern und Jugendlichen (in Heimen für Kinder und Jugendliche)Verantwortung für Personen (bei der Versorgung der betreuten Personen)Arbeit im Gehen und Stehen
▶ Job- und Besetzungsalternativen
Job- und BesetzungsalternativenHelfer/Helferin im GastgewerbeHelfer/Helferin im HotelHelfer/Helferin in der KücheHelfer/Helferin für Reinigung
▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft nutzen je nach Tätigkeit folgende Arbeitsmittel:Rohstoffe und Lebensmittel, z.B.: Obst, Gemüse, Fisch, Fleischwaren, Eier- und Teigwaren, Fertiggerichte, GetränkeEinrichtungen und Geräte, z.B.: Vorrats-, Gefrier- und Kühlschränke, Herde, Backöfen, Mikrowellengeräte, Dampfgarer, Rührgeräte, Thermometer, Spül- und Waschmaschinen, Wäschetrockner, Bügelgeräte, Staubsauger, Dampfreiniger, HaushaltsroboterZubehör, Hilfsmittel und Hilfsstoffe, z.B.: Töpfe, Pfannen, Besteck, Gemüsehobel, Verpackungsmaterialien, Tischdecken, Schrubber, Lappen, Schwämme, Wasch-, Reinigungs- und DesinfektionsmittelUnterlagen, z.B.: Speisepläne, Rezepte und Kochbücher, Anwendungs- und Bedienungsvorschriften, Hygienevorschriften
▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft wirken in sozialen oder gewerblichen Einrichtungen sowie in Privathaushalten bei der Haushaltsführung mit. Sie wischen und saugen die Böden, reinigen Bäder und Toiletten, putzen Fenster oder waschen die Wäsche. Auch helfen sie bei der Garten- und Pflanzenpflege mit. Nach Anweisung kaufen sie Lebensmittel und andere Waren des täglichen Gebrauchs ein und lagern die Vorräte. In der Küche helfen sie, Mahlzeiten zuzubereiten oder die Geschirrspülmaschine ein- und auszuräumen. Im ländlichen Bereich unterstützen sie Fachkräfte z.B. bei der Arbeit in Nutzgärten und bei der Konservierung und Veredlung landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)
Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Hauswirtschaft, Kochen, Diätküche oder Reinigung).
▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)
Mit einer Berufsausbildung kann man beruflich dauerhaft Fuß fassen, z.B. als Hauswirtschafter/in oder Assistent/in für Ernährung und Versorgung. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man die Ausbildung ggf. in verkürzter Form absolvieren.Eine Externenprüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf auch ohne Absolvieren einer Ausbildung. Voraussetzung hierfür ist i.d.R. eine mehrjährige Berufserfahrung. In Kursen zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann man fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten ergänzen und vertiefen. Auch berufsbegleitende Nachqualifizierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, erlauben den Zugang zur Externenprüfung.Eine Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen. Für Helfer/innen im Bereich Hauswirtschaft mit mehrjähriger Berufserfahrung besteht auch ohne Berufsabschluss die Möglichkeit, z.B. zur Prüfung als Fachhauswirtschafter/in oder zur Prüfung als Meister/in der Hauswirtschaft zugelassen zu werden.Für die Teilnahme an vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten werden bestimmte Schulabschlüsse vorausgesetzt. In Seminaren und Lehrgängen kann man sich z.B. auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses oder mittleren Bildungsabschlusses vorbereiten.
▶ Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit
Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Charakteristische körperliche Anforderungen
Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. im Bücken, Knien oder Hocken Reinigungsarbeiten ausführen)Körperkraft (z.B. schwere Einkaufstüten tragen; Kinder heben; gebrechliche Menschen stützen)Robuste Gesundheit (z.B. bei chronischen Infekten mit Ansteckungsgefahr)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Speisen zubereiten; Wäsche und Kleidung pflegen; Räume reinigen; den täglichen Bedarf einkaufen)Ungestörtes Sprechvermögen (z.B. Feriengäste bedienen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Waren auf Vollständigkeit und Haltbarkeit prüfen)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Kunden im Hofladen bedienen)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln hantieren; Schutzhandschuhe tragen)(Intaktes) Belastbares Nervensystem (z.B. bei Umgang mit kranken und verletzten Menschen; Nachtarbeit in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.
▶ Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen
Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. im Bücken, Knien oder Hocken Reinigungsarbeiten ausführen)Muskelschwäche, fehlende Muskelkraft (z.B. schwere Einkaufstüten tragen; Kinder heben; gebrechliche Menschen stützen)Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. bei chronischen Infekten mit Ansteckungsgefahr)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Speisen zubereiten; Wäsche und Kleidung pflegen; Räume reinigen; den täglichen Bedarf einkaufen)Sprachstörung, Sprachfehler (z.B. Feriengäste bedienen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Waren auf Vollständigkeit und Haltbarkeit prüfen)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Kunden im Hofladen bedienen)Chronische oder allergische Hauterkrankungen oder mangelnde Widerstandsfähigkeit der Haut an Händen und Armen (z.B. mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln hantieren; Schutzhandschuhe tragen)Schwere vegetative oder nervliche Erkrankungen (z.B. bei Umgang mit kranken und verletzten Menschen; Nachtarbeit in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundla...
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft in Deutschland? ▼
Hauswirtschaftliche Assistenten in Deutschland sind Personen, die typischerweise die Haushaltsführung und die Aufrechterhaltung des täglichen Lebens in sozialen oder gewerblichen Einrichtungen wie Pflegeheimen, Kindertagesstätten und Privathaushalten unterstützen. Dieser Beruf umfasst im Allgemeinen die Übernahme von einfacheren und routinemäßigen Aufgaben.
Ist Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.
Wie kann ich in Deutschland als Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft qualifiziert werden? ▼
Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Zubereitung von Speisen.
Wo arbeiten Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft in Deutschland typischerweise? ▼
Helfer und Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft arbeiten meistin Küchen, Kantinen und Speisesälenin Wohn-, Schlaf-, Sanitär- und Wirtschaftsräumenin KühlräumenSie arbeiten ggf. auchin Wäschereien, Nutzgärten oder Hofläden
Wie hoch ist das typische Gehalt für Helfer/Helferin in der Hauswirtschaft in Deutschland? ▼
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.870 € bis 3.046 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.