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Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin

Hauswirtschafter/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 83212

Was ist Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin?

Was macht man in diesem Beruf?Hauswirtschafter/innen übernehmen hauswirtschaftliche Aufgaben in Privathaushalten, Großküchen, Wohnheimen, Krankenhäusern oder Beherbergungsbetrieben. Sie entwickeln Verpflegungspläne, kaufen Lebensmittel ein, bereiten Mahlzeiten zu, halten Küchen-, Wohn- und Wirtschaftsräume sauber und kümmern sich um die Textilpflege. Wenn sie unterstützungsbedürftige Menschen betreuen, ermitteln sie zunächst ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Gewohnheiten. Dementsprechend planen und erbringen sie Dienst- und Versorgungsleistungen, bereiten z.B. Schonkost zu oder leisten Hilfestellung bei der Alltagsbewältigung. Sie steuern und optimieren Arbeitsabläufe, z.B. bei der Reinigung von Räumen oder der Wäschepflege, und sorgen für die Einhaltung von Hygienestandards. Waren und Geräte beschaffen sie nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. In Haushalten landwirtschaftlicher Betriebe achten sie darauf, betriebseigene oder regionale Erzeugnisse zu verarbeiten und übernehmen ggf. auch die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Hauswirtschafter/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen der Alten-, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe, in Kindergärten in Krankenhäusern, Kur- und Reha-Kliniken, Beherbergungsbetriebenin Privathaushalten und landwirtschaftlichen UnternehmenArbeitsorte:Hauswirtschafter/innen arbeiten in erster Linie in Küchen, Kantinen, Wohn-, Funktions-, BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [8.0%]8Hauptschulabschluss* [47.0%]47mittlerer Bildungsabschluss [30.0%]30Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [6.0%]6*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HauswirtschaftAusbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [47.0%]47Hochschulreife [22.0%]22Sonstige [9.0%]9*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich LandwirtschaftWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit (z.B. beim Bügeln, Reinigen, Kochen)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Aufstellen von Speise-, Reinigungs-, Personaleinsatzplänen)Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Zusammenarbeit mit anderen Zuständigkeitsbereichen)Einfühlungsvermögen (z.B. auf Bedürfnisse der zu betreuenden Personen einstellen)Rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim Kalkulieren der Preise bzw. Kosten von hauswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen)Schulfächer:Hauswirtschaftslehre (z.B. um Versorgungsaufgaben fachgerecht auszuführen)Deutsch (z.B. um Produkte zu präsentieren)Mathematik (z.B. um Kosten- bzw. Preiskalkulationen durchzuführen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.060 € bis 1.300 € (Hauswirtschaft*), 724 € bis 906 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.368 € (öffentlicher Dienst)2. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.400 € (Hauswirtschaft*), 854 € bis 998 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.418 € (öffentlicher Dienst)3. Ausbildungsjahr: 1.220 € bis 1.500 € (Hauswirtschaft*), 977 € bis 1.090 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.464 € (öffentlicher Dienst)*je nach Bundesland unterschiedlich

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Haus- und Landwirtschaft (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Hauswirtschafter/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (z.B. Wohn- und Pflegeeinrichtungen für Senioren und für Menschen mit Behinderungen, Kliniken, Beherbergungsbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe, private Haushalte): Küchen, Speisesäle, Wohn- und WirtschaftsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Haus- und Landwirtschaft (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Hauswirtschafter/innen übernehmen hauswirtschaftliche Aufgaben in Privathaushalten, Großküchen, Wohnheimen, Krankenhäusern oder Beherbergungsbetrieben. Sie entwickeln Verpflegungspläne, kaufen Lebensmittel ein, bereiten Mahlzeiten zu, halten Küchen-, Wohn- und Wirtschaftsräume sauber und kümmern sich um die Textilpflege. Wenn sie unterstützungsbedürftige Menschen betreuen, ermitteln sie zunächst ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Gewohnheiten. Dementsprechend planen und erbringen sie Dienst- und Versorgungsleistungen, bereiten z.B. Schonkost zu oder leisten Hilfestellung bei der Alltagsbewältigung. Sie steuern und optimieren Arbeitsabläufe, z.B. bei der Reinigung von Räumen oder der Wäschepflege, und sorgen für die Einhaltung von Hygienestandards. Waren und Geräte beschaffen sie nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. In Haushalten landwirtschaftlicher Betriebe achten sie darauf, betriebseigene oder regionale Erzeugnisse zu verarbeiten und übernehmen ggf. auch die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Hauswirtschafter/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen der Alten-, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe, in Kindergärten in Krankenhäusern, Kur- und Reha-Kliniken, Beh...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungHauswirtschafter/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Hauswirtschafter/innen übernehmen hauswirtschaftliche Aufgaben in Privathaushalten, Großküchen, Wohnheimen, Krankenhäusern oder Beherbergungsbetrieben. Sie entwickeln Verpflegungspläne, kaufen Lebensmittel ein, bereiten Mahlzeiten zu, halten Küchen-, Wohn- und Wirtschaftsräume sauber und kümmern sich um die Textilpflege. Wenn sie unterstützungsbedürftige Menschen betreuen, ermitteln sie zunächst ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Gewohnheiten. Dementsprechend planen und erbringen sie Dienst- und Versorgungsleistungen, bereiten z.B. Schonkost zu oder leisten Hilfestellung bei der Alltagsbewältigung. Sie steuern und optimieren Arbeitsabläufe, z.B. bei der Reinigung von Räumen oder der Wäschepflege, und sorgen für die Einhaltung von Hygienestandards. Waren und Geräte beschaffen sie nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. In Haushalten landwirtschaftlicher Betriebe achten sie darauf, betriebseigene oder regionale Erzeugnisse zu verarbeiten und übernehmen ggf. auch die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte.Wo arbeitet man?Hauswirtschafter/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen der Alten-, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe, in Kindergärten in Krankenhäusern, Kur- und Reha-Kliniken, Beherbergungsbetriebenin Privathaushalten und landwirtschaftlichen UnternehmenWeitereBerufe rund um den Haushalt

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem RahmenlehrplanIm 1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Hauswirtschaftliche Betreuungsbedarfe personen-, zielgruppen- und situationsorientiert ermittelnHauswirtschaftliche Betreuungsleistungen erbringenHauswirtschaftliche Versorgungsbedarfe personen-, zielgruppen- und situationsorientiert ermittelnVerpflegung planen sowie Speisen und Getränke zubereiten und servierenRäume und Wohnumfeld reinigen, pflegen und gestaltenTextilien einsetzen, reinigen und pflegenHauswirtschaftliche Arbeitsprozesse planen, durchführen und bewertenGebrauchs- und Verbrauchsgüter sowie Geräte und Maschinen beschaffen, lagern und einsetzenHauswirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen kalkulieren, erstellen und vermarktenQualitätssichernde Maßnahmen durchführenHygienemaßnahmen durchführenIm Team arbeiten, Personen anleiten und bei der Personaleinsatzplanung mitwirkenMit angrenzenden Zuständigkeitsbereichen kooperierenDigitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Beruf und Betrieb präsentierenVerpflegung zubereiten und anbietenWohn- und Funktionsbereiche reinigen und pflegenPersonen wahrnehmen und beobachtenGüter beschaffen, lagern und b...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Bedeutung hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen z.B. für die selbstbestimmte Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe haben und wie man individuelle Bedürfnisse ermitteltwie man hauswirtschaftliche Versorgungsmaßnahmen zur Aktivierung und Motivation zu betreuender Personen einsetztwie man Speisepläne personenorientiert erstellt und Lebensmittel nährstoffschonend vorbereitet, verarbeitet und haltbar machtwie man die Reinigung und Pflege von Räumen sowie Wohnumfeld plant und unter Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten durchführtwelche Maßnahmen zur Textilreinigung, -desinfektion und -pflege es gibt, wie man sie durchführt, und wie Textilien nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten ausgebessert werdenwie man hauswirtschaftliche Arbeitsprozesse plant, Arbeitsplätze einrichtet, Arbeitsaufgaben durchführt und Arbeitsergebnisse kontrolliert sowie dokumentiertwelche Bedeutung Herkunft, Herstellung und langfristige Nutzbarkeit bei der Beschaffung von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern habenwie man Angebote zielgruppen- und adressatengerecht entwickelt, über hauswirtschaftliche Leistungsangebote informiert und Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigtwas Hygiene, insbesondere Personal-, Produkt- und Betriebshygiene, für die Erhaltung der Gesundheit bedeutet und wie man Hygienemaßnahmen durchführtwie man mit angrenzenden Zuständigkeitsbereichen als Team zusammenarbeitet und hauswirtschaftliche Dienstleistungen...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Lebensmittel beschaffen und lagern, Speisen zubereiten und servieren, Wohn- und Funktionsbereiche reinigen, Personen betreuenUmgebung: unterschiedliche Arbeitsorte: Küche bzw. Kantine, Wohn-, Speiseräume, Wirtschaftsräume, Hofladen, ggf. im GartenKleidung: z.T. Arbeitskleidung, z.B. Schürze, Kittel, ggf. Kopfbedeckung, GummihandschuheArbeitszeit: unregelmäßige Arbeitszeiten (frühmorgens, abends, Wochenend- und Feiertagsarbeit)Anforderungen:Geschicklichkeit (z.B. beim Bügeln, Reinigen, Kochen)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Aufstellen von Speise-, Reinigungs-, Personaleinsatzplänen)Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Zuständigkeitsbereichen, beim Ermitteln der Kundenzufriedenheit)Einfühlungsvermögen (z.B. auf Bedürfnisse, Gewohnheiten, Erwartungen sowie kulturelle Identität der zu betreuenden Personen einstellen)Rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim Kalkulieren der Preise bzw. Kosten von hauswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 1.060 € bis 1.300 €2. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.400 €3. Ausbildungsjahr: 1.220 € bis 1.500 €Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 906 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 998 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.090 €Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Hauswirtschaftslehre: z.B. um Versorgungsaufgaben fachgerecht auszuführenDeutsch: z.B. um Produkte zu präsentierenMathematik: z.B. um Kosten- bzw. Preiskalkulationen durchzuführen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Hauswirtschafter/in an:Bereich HaushaltStaatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und VersorgungStaatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinGemeinsamkeit:Menschen betreuen, hauswirtschaftliche Aufgaben erledigenBereich Hotel- und GaststättengewerbeHotelfachmann/HotelfachfrauFachmann/Fachfrau für Restaurants und VeranstaltungsgastronomieKoch/KöchinFachkraft KücheGemeinsamkeit:Menschen bedienen und betreuen, hauswirtschaftliche Aufgaben erledigen, Speisen zubereitenBereich Sauberkeit und HygieneTextilreiniger/TextilreinigerinGebäudereiniger/GebäudereinigerinGemeinsamkeit:Wohn-, Wirtschafts- und Sanitärräume bzw. Textilien reinigen und pflegen

Entwicklung der Ausbildung

1965:Anerkennung des Ausbildungsberufs Ländliche Hauswirtschaftsgehilfin1972:Anerkennung des Ausbildungsberufs Hauswirtschafterin im ländlichen Bereich 1976:Anerkennung des Ausbildungsberufs Hauswirtschafterin im städtischen Bereich 1979:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Hauswirtschafter/in mit den Schwerpunkten Städtische Hauswirtschaft und Ländliche Hauswirtschaft 1999:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung ohne die bisherigen Schwerpunkte, u.a. mit Berücksichtigung von Maßnahmen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Hygiene sowie zur Qualitätssicherung2020:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung mit den Schwerpunkten "Personenbetreuende Dienstleistungen", "Serviceorientierte Dienstleistungen" oder "Ländlich-agrarische Dienstleistungen". Sie berücksichtigt u.a. die wachsende Komplexität von Versorgungs- und Betreuungsdienstleistungen, die zunehmende interdisziplinäre Teamarbeit sowie die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Aufhebung des Vorläuferberufs Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin (ohne Schwerpunkte)2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbild...

Die Ausbildung im Überblick

Hauswirtschafter/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in den Bereichen Hauswirtschaft und Landwirtschaft.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungHauswirtschafter/Hauswirtschafterin

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.170 €2. Ausbildungsjahr: 1.230 €3. Ausbildungsjahr: 1.310 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 725 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.280 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 890 €2. Ausbildungsjahr: 970 €3. Ausbildungsjahr: 1.090 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.350 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Im Bereich Land- und Forstwirtschaft liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.290 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Mai 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 765 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.350 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 858 €2. Ausbildungsjahr: 905 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.280 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Tarifregister Sachsen, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.290 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Mai 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Im Bereich Land- und Forstwirtschaft liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Hauswirtschafter/innen z.B. in Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, in Jugendherbergen, in Krankenhäusern und in Betrieben der Gastronomie und Hotellerie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Hauswirtschaft bis hin zu Diätwesen.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Meister/in der Hauswirtschaft abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb für hauswirtschaftliche bzw. ländlich-agrarische Dienstleistungen.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.280 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 906 €2. Ausbildungsjahr: 998 €3. Ausbildungsjahr: 1.078 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.280 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 906 €2. Ausbildungsjahr: 998 €3. Ausbildungsjahr: 1.078 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es im Ausbildungsbereich Hauswirtschaft 435 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 47 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 30 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 9 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 8 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Jeweils 12 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme teilgenommen oder eine Berufsfachschule absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [8.0%]8Hauptschulabschluss* [47.0%]47mittlerer Bildungsabschluss [30.0%]30Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [6.0%]6*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HauswirtschaftIm Ausbildungsbereich Landwirtschaft gab es 36 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 47 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, jeweils 22 Prozent besaßen einen Hauptschulabschluss bzw. die Hochschulreife. Jeweils 33 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn eine Berufsfachschule oder ein Berufsgrundbildungsjahr absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [47.0%]47Hochschulreife [22.0%]22Sonstige [9.0%]9*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Beru...

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.350 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.280 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 906 €2. Ausbildungsjahr: 998 €3. Ausbildungsjahr: 1.078 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.290 €3. Ausbildungsjahr: 1.380 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Mai 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt in einem der SchwerpunktePersonenbetreuende DienstleistungenServiceorientierte DienstleistungenLändlich-agrarische Dienstleistungen

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter und zur Hauswirtschafterin (Hauswirtschafterausbildungsverordnung - HaWiAusbV) vom 19.03.2020 (BGBl. I S. 730)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Hauswirtschafter und Hauswirtschafterin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13.12.2019)Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.060 €2. Ausbildungsjahr: 1.150 €3. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juni 2024Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 745 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.350 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 858 €2. Ausbildungsjahr: 905 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.300 €2. Ausbildungsjahr: 1.400 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 740 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel private Hauswirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.350 €3. Ausbildungsjahr: 1.500 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Beispiel Land- und Forstwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 906 €2. Ausbildungsjahr: 998 €3. Ausbildungsjahr: 1.078 €Quelle:Deutscher Bauernverband, Stand Januar 2025Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Hauswirtschafter/innen übernehmen hauswirtschaftliche Aufgaben in Privathaushalten, Großküchen, Wohnheimen, Krankenhäusern oder Beherbergungsbetrieben. Sie entwickeln Verpflegungspläne, kaufen Lebensmittel ein, bereiten Mahlzeiten zu, halten Küchen-, Wohn- und Wirtschaftsräume sauber und kümmern sich um die Textilpflege. Wenn sie unterstützungsbedürftige Menschen betreuen, ermitteln sie zunächst ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Gewohnheiten. Dementsprechend planen und erbringen sie Dienst- und Versorgungsleistungen, bereiten z.B. Schonkost zu oder leisten Hilfestellung bei der Alltagsbewältigung. Sie steuern und optimieren Arbeitsabläufe, z.B. bei der Reinigung von Räumen oder der Wäschepflege, und sorgen für die Einhaltung von Hygienestandards. Waren und Geräte beschaffen sie nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. In Haushalten landwirtschaftlicher Betriebe achten sie darauf, betriebseigene oder regionale Erzeugnisse zu verarbeiten und übernehmen ggf. auch die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Hauswirtschafter/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen der Alten-, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe, in Kindergärten in Krankenhäusern, Kur- und Reha-Kliniken, Beherbergungsbetriebenin Privathaushalten und landwirtschaftlichen UnternehmenArbeitsorte:Hauswirtschafter/innen arbeiten in erster Linie in Küchen, Kantinen, Wohn-, Funktions-, BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [8.0%]8Hauptschulabschluss* [47.0%]47mittlerer Bildungsabschluss [30.0%]30Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [6.0%]6je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HauswirtschaftAusbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [47.0%]47Hochschulreife [22.0%]22Sonstige [9.0%]9je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich LandwirtschaftWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit (z.B. beim Bügeln, Reinigen, Kochen)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Aufstellen von Speise-, Reinigungs-, Personaleinsatzplänen)Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Zusammenarbeit mit anderen Zuständigkeitsbereichen)Einfühlungsvermögen (z.B. auf Bedürfnisse der zu betreuenden Personen einstellen)Rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim Kalkulieren der Preise bzw. Kosten von hauswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen)Schulfächer:Hauswirtschaftslehre (z.B. um Versorgungsaufgaben fachgerecht auszuführen)Deutsch (z.B. um Produkte zu präsentieren)Mathematik (z.B. um Kosten- bzw. Preiskalkulationen durchzuführen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.060 € bis 1.300 € (Hauswirtschaft), 724 € bis 906 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.368 € (öffentlicher Dienst)2. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.400 € (Hauswirtschaft*), 854 € bis 998 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.418 € (öffentlicher Dienst)3. Ausbildungsjahr: 1.220 € bis 1.500 € (Hauswirtschaft*), 977 € bis 1.090 € (Land- und Forstwirtschaft*), 1.464 € (öffentlicher Dienst)*je nach Bundesland unterschiedlich

Ist Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin in Deutschland typischerweise?

Hauswirtschafter/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (z.B. Wohn- und Pflegeeinrichtungen für Senioren und für Menschen mit Behinderungen, Kliniken, Beherbergungsbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe, private Haushalte): Küchen, Speisesäle, Wohn- und WirtschaftsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Wie hoch ist das typische Gehalt für Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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