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Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe

Fachberater/in - Altenhilfe

Grundberuf Sozialwissenschaften KldB B 83154

Was ist Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe?

Ein **Fachberater/eine Fachberaterin für Altenhilfe** in Deutschland ist ein Experte/eine Expertin, dessen/deren Aufgabe es ist, die Qualität der Dienstleistungen für ältere Menschen zu verbessern, Pflegeprozesse zu optimieren und Fachkräfte in diesem Bereich zu beraten. Diese Fachkräfte können in verschiedenen Umgebungen tätig sein, wie z.B. in Altenpflegeeinrichtungen (Altenheime), ambulanten Pflegediensten oder sozialen Dienstleistungsorganisationen. Zu ihren Kernaufgaben gehören die Entwicklung von Pflegeplänen, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen und ihrer Familien zugeschnitten sind, die Sicherstellung der Pflegequalität, die Schulung von Personal und die Erarbeitung von Lösungen, die den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Kommunikationsfähigkeit, analytisches Denken und Kenntnisse der relevanten Gesetzgebung (z.B. Sozialgesetzbuch XI - SGB XI) sind in ihrer Arbeit typischerweise von größter Bedeutung.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung (Ausbildung) in einem verwandten Bereich wie der Pflege (Pflegefachfrau/-mann) oder den sozialen Diensten erforderlich, gefolgt von einer Weiterbildung mit Spezialisierung auf Altenhilfe, oder ein Bachelorstudium (Studium) in einem relevanten Hochschulstudiengang (z.B. Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement). Diese Bildungsgänge zielen darauf ab, das für den Beruf erforderliche fundierte Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln. Für Studierende oder Fachkräfte, die sich für dieses Feld interessieren, sind die Anerkennung bestehender Diplome in Deutschland und Deutschkenntnisse auf B2-C1-Niveau von großer Bedeutung. Aufgrund der alternden Bevölkerung Deutschlands steigt die Nachfrage nach Spezialisten in diesem Bereich kontinuierlich, was die Beschäftigungsmöglichkeiten erweitert.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

AltenheimAltenpflegeBibliomedPflegeDie Schwester - Der PflegerOnline-Ratgeber PflegePflege-Report 2024 - Ankunft der Babyboomer: Herausforderungen für die PflegeZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Arbeitsorte

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungs- und KonferenzräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Altenarbeit, SeniorenarbeitAltenpflegeAngehörigenberatungPflegeberatungPflegeorganisationQualitätsmanagementWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Ambulante/mobile PflegeBerichtswesen, InformationEhe-, Familien-, LebensberatungGeriatrie, Gerontologie (Pflege, Assistenz)GerontopsychologieGesundheitsplanung, -managementKundenberatung, -betreuungNetzwerkarbeit (Soziale Arbeit)Pflegebegutachtung (Pflegegrade 1-5)PflegemanagementPflegewissenschaftenSozialrechtWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Personengruppen"

Arbeitssituation

Fachberater/innen in der Altenhilfe arbeiten weitgehend eigenständig, haben jedoch auch Kontakt zu Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Einrichtungen der Altenhilfe wie auch zu Bewohnern von Altenheimen. Um ihre Klienten effektiv beraten zu können, müssen sie u.a. über Erfahrung in der Alten- oder Krankenpflege wie auch ggf. über Kenntnisse im Pflegemanagement, in der Pflegewissenschaft und in der Gerontologie verfügen. Auch Einfühlungsvermögen im Hinblick auf die Belange älterer Menschen spielt für ihre Tätigkeit eine wichtige Rolle. Bei ihrer Arbeit beachten sie sowohl die unternehmerische und betriebswirtschaftliche Sichtweise als auch die soziale Verantwortung gegenüber den Patienten, denn die Konzepte der Fachberater/innen bzw. deren Umsetzung haben wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Altenpflege.Fachberater/innen in der Altenhilfe arbeiten oft in Büros, wo sie am Computer z.B. praxistaugliche Pflegestandards entwickeln.

Existenzgründung

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe können sich z.B. mit einer Pflegeberatung oder mit einem Seniorenbetreuungsdienst selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.039 € bis 5.181 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Öffentliche VerwaltungAllgemeine öffentliche Verwaltung, z.B. bei LandratsämternÖffentliche Verwaltung des Sozialwesens, z.B. bei KreissozialämternSozialwesenSeniorenwohnheimeAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen, im Bereich der AltenpflegeSonstige soziale Beratungsdienste, z.B. gemeinnützige Trägerorganisationen von ambulanten AltenpflegedienstenGesundheitswesenKrankenhäuser, z.B. geriatrische StationenPolitische Parteien, Verbände, OrganisationenAlle anderen Interessenvertretungen und Vereinigungen a. n. g., z.B. Vereinigungen der Wohlfahrtspflege

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium z.B. im Bereich Pflegemanagement oder eine Aus- oder Weiterbildung in der Alten- bzw. Krankenpflege.

Zugangsstudienfächer

Gerontologie (grundständig)Gerontologie (weiterführend)Pflegemanagement, -wissenschaft (grundständig)Pflegemanagement, -wissenschaft (weiterführend)Pflegepraxis (grundständig)

Arbeitsbereiche/Branchen

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe finden Beschäftigungin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Landrats- und Kreissozialämternin Altenpflege- und Altenheimenbei ambulanten Pflege- bzw. Sozialdiensten, z.B. bei gemeinnützigen Trägern der Wohlfahrtspflegeauf geriatrischen Stationen von Krankenhäusern

Die Tätigkeit im Überblick

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe planen und fördern die Seniorenarbeit vor allem auf kommunaler Ebene und sind Ansprechpersonen für Träger und Einrichtungen.

Stellen- und Bewerberbörsen

bpa - Jobs & AusbildungCareLoungeDeutsche PflegejobsDiakonie Deutschland KarriereportalINFO SOZIAL StellenmarktPflegekarriere.desocialnetsozialeberufe.de

Verbände und Organisationen

Arbeitgeberverband Pflege e.V. (AGVP)Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Deutscher Berufsverband für Altenpflege e.V. (DBVA)Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - DBfK Bundesverband e.V.Deutscher Caritasverband e.V.Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Arbeit unter den Augen von Kunden/Kundinnen und GästenBeachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Heimgesetz und Pflegeversicherungsgesetz)gefühlsmäßig belastende Situationen und TätigkeitenKundenkontakt (Personen z.B. über Dienstleistungs- und Versorgungsangebote von Sozialstationen und Pflegeheimen, über seniorengerechte Wohnmöglichkeiten sowie Leistungen und Kosten von Institutionen informieren und zu aktuellen Gesetzesänderungen beraten)Umgang mit alten Menschen (bei Kontakten zu Bewohnern/Bewohnerinnen von Altenheimen)Verantwortung für Personen (Verantwortung für die Qualität der Altenpflege übernehmen)Bildschirmarbeit (z.B. neue Pflegestandards entwickeln)Arbeit in BüroräumenArbeit in medizinischen Einrichtungen/Praxen (z.B. geriatrische Stationen in Krankenhäusern)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Pflege- und Qualitätsmanagementkonzepte, Pflegedokumentationen, Heimgesetz, Pflegeversicherungsgesetz, Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) Büroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe entwickeln Pflegestandards z.B. für die Pflegeplanung und -dokumentation. Sie unterstützen Mitarbeitende im Pflegedienst in fachlicher Hinsicht und koordinieren Mentorenarbeit. Sie informieren über Dienstleistungs- bzw. Versorgungsangebote von Sozialstationen und Pflegeheimen, über seniorengerechte Wohnmöglichkeiten oder gesetzliche Rahmenbedingungen. Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe klären über Leistungen von Institutionen, Trägern oder Diensten und deren Kosten auf. Zudem beraten sie Einrichtungen der Altenhilfe z.B. bei der Durchführung seniorengerechter Veranstaltungen. Kommunen beraten sie bei der Planung betreuter Wohnanlagen.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und RehabilitationFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für OnkologieFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für Palliativ- und HospizpflegeFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für PsychiatrieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für klinische GeriatriePflegeberater/PflegeberaterinPflegedienstleiter/PflegedienstleiterinStaatlich anerkannter Stationsleiter/Staatlich anerkannte Stationsleiterin in der Krankenpflege/Altenpflege oder Kinderkrankenpflege

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Beratung in der Altenpflege, Sozialarbeit oder Sozialrecht).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen), ein grundständiges oder ein weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Soziale Arbeit oder Gerontologie).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Pflegestandards z.B. für die Pflegeplanung und Pflegedokumentation entwickelnMitarbeitende im Pflegedienst in fachlicher Hinsicht betreuen bzw. begleiten, z.B. bei der Einführung von Neuerungen oder hinsichtlich der kultursensiblen PflegeMentorenarbeit leiten, organisieren und koordinierenEinzelpersonen, Einrichtungen der Altenhilfe oder Kommunen beratenüber Dienstleistungs- und Versorgungsangebote von Sozialstationen und Pflegeheimen informieren, etwa über seniorengerechte Wohnmöglichkeiten (z.B. Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige) und gesetzliche Rahmenbedingungenüber Leistungen von Institutionen, Trägern oder Diensten sowie über deren Kosten aufklärenEinrichtungen der Altenhilfe z.B. über Gesetzesänderungen (Heimgesetz, Pflegeversicherungsgesetz, Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz) und deren mögliche Auswirkungen aufklärenbei der Durchführung seniorengerechter Veranstaltungen beratenKommunen bei der Planung betreuter Seniorenwohnanlagen unterstützen und beraten, z.B. bzgl. der architektonischen Gestaltung von Räumen, um Demenzkranken Orientierung zu bieten

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachberater/in in der Altenhilfe an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Fachwirt/Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflegein angrenzenden Berufen:Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für SozialwesenGeprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und SozialwesenEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe in Deutschland?

Ein Fachberater/eine Fachberaterin für Altenhilfe in Deutschland ist ein Experte/eine Expertin, dessen/deren Aufgabe es ist, die Qualität der Dienstleistungen für ältere Menschen zu verbessern, Pflegeprozesse zu optimieren und Fachkräfte in diesem Bereich zu beraten. Diese Fachkräfte können in verschiedenen Umgebungen tätig sein, wie z.B. in Altenpflegeeinrichtungen (Altenheime), ambulanten Pflegediensten oder sozialen Dienstleistungsorganisationen. Zu ihren Kernaufgaben gehören die Entwicklung von Pflegeplänen, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen und ihrer Familien zugeschnitten sind, die Sicherstellung der Pflegequalität, die Schulung von Personal und die Erarbeitung von Lösungen, die den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Kommunikationsfähigkeit, analytisches Denken und Kenntnisse der relevanten Gesetzgebung (z.B. Sozialgesetzbuch XI - SGB XI) sind in ihrer Arbeit typischerweise von größter Bedeutung.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung (Ausbildung) in einem verwandten Bereich wie der Pflege (Pflegefachfrau/-mann) oder den sozialen Diensten erforderlich, gefolgt von einer Weiterbildung mit Spezialisierung auf Altenhilfe, oder ein Bachelorstudium (Studium) in einem relevanten Hochschulstudiengang (z.B. Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement). Diese Bildungsgänge zielen darauf ab, das für den Beruf erforderliche fundierte Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln. Für Studierende oder Fachkräfte, die sich für dieses Feld interessieren, sind die Anerkennung bestehender Diplome in Deutschland und Deutschkenntnisse auf B2-C1-Niveau von großer Bedeutung. Aufgrund der alternden Bevölkerung Deutschlands steigt die Nachfrage nach Spezialisten in diesem Bereich kontinuierlich, was die Beschäftigungsmöglichkeiten erweitert.

Ist Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium z.B. im Bereich Pflegemanagement oder eine Aus- oder Weiterbildung in der Alten- bzw. Krankenpflege.

Wo arbeiten Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe in Deutschland typischerweise?

Fachberater und -beraterinnen in der Altenhilfe arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungs- und KonferenzräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachberater/Fachberaterin für Altenhilfe in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.039 € bis 5.181 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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