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Yogalehrer/Yogalehrerin

Yogalehrer/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 84553

Was ist Yogalehrer/Yogalehrerin?

Was macht man in diesem Beruf?Yogalehrer/innen unterrichten in Seminaren und Kursen, wie man durch körperliche Übungen der traditionellen indischen Yoga-Lehre Körper und Geist trainiert, die Gesundheit fördert und sich entspannt. Sie geben den Schülern und Schülerinnen Hilfestellung, die richtigen Körperhaltungen einzunehmen und Atemtechniken anzuwenden. Außerdem bringen sie ihnen die den Übungen zugrunde liegenden philosophischen Grundlagen nahe und regen zum Nachdenken über das eigene Selbst an. Yogalehrer/innen bereiten den Unterricht vor, organisieren Kurse und Seminare und erledigen ggf. die dazugehörige Verwaltungsarbeit.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Yogalehrer/innen finden Beschäftigungin Yogaschulen und -studiosbei Sportvereinenin Fitness-, Wellness-, Erholungs- und Ferieneinrichtungen an Volkshochschulen, in Familienbildungsstättenin Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungenin Physiotherapie- und FacharztpraxenArbeitsorte:Yogalehrer/innen arbeiten in erster Liniein Übungs- und Gymnastikräumen oder Sporthallenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule), eine Berufsausbildung sowie mehrjährige Yoga-Praxis vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter und ein Nachweis der gesundheitlichen Eignung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beobachten des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. um Bewegungsformen und Positionen einzuüben)Biologie (z.B. um Wirkungsweisen von Yoga zu verstehen)Deutsch (z.B. um Kurse und Seminare durchzuführen und Übungen zu erklären)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Bewegungsabläufe zielgruppengerecht zu vermitteln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: Aus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Yogaschulen (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Yogalehrer/Yogalehrerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Yogalehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Gymnastikräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. ausbildungsberechtigte Yoga-Schulen

Steckbrief

BerufstypAus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt)Ausbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Yogaschulen (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Yogalehrer/innen unterrichten in Seminaren und Kursen, wie man durch körperliche Übungen der traditionellen indischen Yoga-Lehre Körper und Geist trainiert, die Gesundheit fördert und sich entspannt. Sie geben den Schülern und Schülerinnen Hilfestellung, die richtigen Körperhaltungen einzunehmen und Atemtechniken anzuwenden. Außerdem bringen sie ihnen die den Übungen zugrunde liegenden philosophischen Grundlagen nahe und regen zum Nachdenken über das eigene Selbst an. Yogalehrer/innen bereiten den Unterricht vor, organisieren Kurse und Seminare und erledigen ggf. die dazugehörige Verwaltungsarbeit.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Yogalehrer/innen finden Beschäftigungin Yogaschulen und -studiosbei Sportvereinenin Fitness-, Wellness-, Erholungs- und Ferieneinrichtungen an Volkshochschulen, in Familienbildungsstättenin Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungenin Physiotherapie- und FacharztpraxenArbeitsorte:Yogalehrer/innen arbeiten in erster Liniein Übungs- und Gymnastikräumen oder Sporthallenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wi...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Aus- bzw. Weiterbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Yoga-Philosophie und Geschichte/QuellentexteDie großen Yoga-WegeAshtanga-Yoga (Patanjali, 8-facher Pfad)Medizinische GrundlagenTherapeutische Körperstellungen (Asana)Einführung in bedeutende YogatraditionenYoga-Atemtherapie/Atemtechniken (Pranayama)MeditationEntgiftungs- und Reinigungstechniken (Satkarma/Kriya)Kundalini-YogaEnergieansammlung und Energielenkung (Bandha, Mudra)Grundlagen ayurvedischer ErnährungUnterrichtsgestaltung, Didaktik, BeratungspraxisDer theoretische Unterricht wird durch praktische Übungen ergänzt.PraktikumIst ein Praktikum in die Aus- bzw. Weiterbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Aus- bzw. Weiterbildung an, arbeiten die angehenden Yogalehrer/innen z.B. in einer ausbildungsberechtigten Yoga-Schule mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Yogalehrern und -lehrerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der BildungseinrichtungPraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in Yoga- oder VolkshochschulenAnforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beobachten des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen) Einfühlungsvermögen und Vera...

Ausbildung im Ausland

Für eine Aus- bzw. Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichAus- bzw. Weiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Yogalehrer")SchweizAus- bzw. Weiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Yogalehrer")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aus- bzw. Weiterbildung:Sport: z.B. um Bewegungsformen und Positionen einzuübenBiologie: z.B. um Wirkungsweisen von Yoga zu verstehenDeutsch: z.B. um Kurse und Seminare durchzuführen und Übungen zu erklärenPädagogik/Psychologie: z.B. um Bewegungsabläufe zielgruppengerecht zu vermitteln

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Yogalehrer/in an:Bereich Sport und BewegungTai-Chi-Chuan- und Qigong-Lehrer/Tai-Chi-Chuan- und Qigong-LehrerinLehrer/Lehrerin der Alexander-TechnikPilateslehrer/PilateslehrerinEurythmielehrer/EurythmielehrerinGemeinsamkeit:Menschern dabei anleiten, Haltungs- und Bewegungsabläufe wahrzunehmen und zu gestalten

Die Ausbildung im Überblick

Yogalehrer/in ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt ist.Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B. Certified Yoga MasterKursleiter für Yoga/Kursleiterin für YogaYoga-CoachYogalehrer BDY/EYU / Yogalehrerin BDY/EYUYoga-Lehrer/Yoga-Therapeut / Yoga-Lehrerin/Yoga-Therapeutin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Yogalehrer/innen in Yogaschulen, bei Sportvereinen und in Fitnesszentren sowie in Kurkliniken und Wellnesshotels.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Yogalehrer/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Entspannung bis hin zu Gesundheitsförderung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Wellnessberater/in zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gesundheitssport erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer freiberuflichen Tätigkeit oder mit einer eigenen Yogaschule.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Hauptschulabschluss, eine Berufsausbildung sowie mehrjährige Yoga-Praxis vorausgesetzt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Aus- bzw. Weiterbildung z.B. gefordert: Mindestalter (z.B. 18 bzw. 25 Jahre)Nachweis der gesundheitlichen Eignung

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Yogalehrer/Yogalehrerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Yogalehrer/Yogalehrerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Yogalehrer/innen unterrichten in Seminaren und Kursen, wie man durch körperliche Übungen der traditionellen indischen Yoga-Lehre Körper und Geist trainiert, die Gesundheit fördert und sich entspannt. Sie geben den Schülern und Schülerinnen Hilfestellung, die richtigen Körperhaltungen einzunehmen und Atemtechniken anzuwenden. Außerdem bringen sie ihnen die den Übungen zugrunde liegenden philosophischen Grundlagen nahe und regen zum Nachdenken über das eigene Selbst an. Yogalehrer/innen bereiten den Unterricht vor, organisieren Kurse und Seminare und erledigen ggf. die dazugehörige Verwaltungsarbeit.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Yogalehrer/innen finden Beschäftigungin Yogaschulen und -studiosbei Sportvereinenin Fitness-, Wellness-, Erholungs- und Ferieneinrichtungen an Volkshochschulen, in Familienbildungsstättenin Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungenin Physiotherapie- und FacharztpraxenArbeitsorte:Yogalehrer/innen arbeiten in erster Liniein Übungs- und Gymnastikräumen oder Sporthallenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule), eine Berufsausbildung sowie mehrjährige Yoga-Praxis vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter und ein Nachweis der gesundheitlichen Eignung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beobachten des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. um Bewegungsformen und Positionen einzuüben)Biologie (z.B. um Wirkungsweisen von Yoga zu verstehen)Deutsch (z.B. um Kurse und Seminare durchzuführen und Übungen zu erklären)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Bewegungsabläufe zielgruppengerecht zu vermitteln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Yogalehrer/Yogalehrerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Yogalehrer/Yogalehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Yogalehrer/Yogalehrerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Yogalehrer/Yogalehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Yogalehrer/Yogalehrerin in Deutschland typischerweise?

Yogalehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Gymnastikräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. ausbildungsberechtigte Yoga-Schulen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Yogalehrer/Yogalehrerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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