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Wirtschaftspädagogik (grundständig)

Studienberuf Sozialwissenschaften KldB B 84213

Was ist Wirtschaftspädagogik (grundständig)?

Studienfach Wirtschaftspädagogik Das grundständige Studienfach Wirtschaftspädagogik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Fachdidaktiken. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wirtschaftspädagogik gibt es auch als Lehramtsstudiengang.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Vorpraktikumsggf. Nachweis von Englisch- und IT-KenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Data ManagementEinführung in die PolitikwissenschaftErziehungswissenschaftInvestition und FinanzierungKonjunktur und WachstumMakroökonomieMikroökonomieProjektmanagementStatistikTheorien des UnterrichtensWirtschaftsinformatikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Wirtschaftspädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Betriebliche Aus- und Weiterbildung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Wirtschaftspädagogik, Berufspädagogik oder Betriebswirtschaftslehre, Business Administration an.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschlüsse: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Wirtschaftspädagogik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlüsse Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Wirtschaftspädagogik Das grundständige Studienfach Wirtschaftspädagogik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Fachdidaktiken. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wirtschaftspädagogik gibt es auch als Lehramtsstudiengang.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Vorpraktikumsggf. Nachweis von Englisch- und IT-KenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Data ManagementEinführung in die PolitikwissenschaftErziehungswissenschaftInvestition und FinanzierungKonjunktur und WachstumMakroökonomieMikroökonomieProjektmanagementStatistikTheorien des UnterrichtensWirtschaftsinformatikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Wirtschaftspädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Betriebliche Aus- und Weiterbildung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Wirtschaftspädagogik, Ber...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Data ManagementEinführung in die PolitikwissenschaftErziehungswissenschaftInvestition und FinanzierungKonjunktur und WachstumMakroökonomieMikroökonomieProjektmanagementStatistikTheorien des UnterrichtensWirtschaftsinformatikWahlpflichtmodule, z.B.:AbsatzwirtschaftE-BusinessFinanzwirtschaftSteuerlehrePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in Bildungsinstituten)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Bildungsinstituten), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Wirtschaftspädagogik (grundständig) sein:Bereich WirtschaftswissenschaftenBetriebswirtschaftslehre, Business Administration (grundständig)Personalmanagement, -dienstleistung (grundständig)Wirtschaftswissenschaften (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in den Bereichen Unternehmensorganisation, Betriebswirtschaftslehre, Globalisierung, Import, Export, Investition und Finanzierung sowie Wirtschaftsrecht erwerbenBereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungBerufspädagogik (grundständig)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Pädagogische Psychologie (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:erziehungswissenschaftliche Kenntnisse erwerben; Methoden der Pädagogik erlernenMenschen betreuen, beraten und fördern

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Wirtschaft/Recht: z.B. um wirtschaftliche und rechtliche Zusammenhänge zu verstehenMathematik: z.B. um mathematische Modelle zu analysieren und statistische Berechnungen durchzuführenEnglisch: z.B. um Fachliteratur zu lesen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:InformationsverarbeitungPräsentationstechnikRhetorikAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie Absatzwirtschaft können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Bildungsinstituten bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Wirtschaftspädagogik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Fachdidaktiken. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wirtschaftspädagogik gibt es auch als Lehramtsstudiengang.

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Wirtschaftspädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Betriebliche Aus- und Weiterbildung.

Entwicklung des Studienfachs

1830er-Jahre:Begründung von Fortbildungsschulen für Lehrlinge als Einrichtungen für die gewerbliche Ausbildung (Ursprung der Berufsschule)Ende des 19. Jahrhunderts:Ausbildung von Lehrkräften für die neu eingerichteten HandelshochschulenAb den 1920er-Jahren:Entwicklung der Berufsschulen zu einem eigenen Schultyp mit eigenständiger LehrerbildungWirtschaftspädagogik als unabhängige wissenschaftliche Disziplin: erster Lehrstuhl an der Handelshochschule Berlin (1929) erster Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an einer Universität (1941)Etablierung der Wirtschaftspädagogik als Fach im gesamten beruflichen Schulwesen (zuvor: Beschränkung auf die Ausbildung von Handelslehrern/Handelslehrerinnen)1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2003:Verfassung eines einheitlichen Basiscurriculums zum Studienfach Berufs- und Wirtschaftspädagogik (durch die Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Arts (B.A.)Bachelor of Education (B.Ed.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Gemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Unterricht, Lernende fördernDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls sind ein Vorpraktikum und/oder Englisch- und IT-Kenntnisse nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen der Wirtschaftspädagogik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Wirtschaftspädagogik, Berufspädagogik oder Betriebswirtschaftslehre, Business Administration, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Berufspädagogik (weiterführend)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Coaching, Beratung, Supervision (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (weiterführend)Wirtschaftspädagogik (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Wirtschaftspädagogik (grundständig)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Wirtschaftspädagogik (grundständig) in Deutschland?

Studienfach Wirtschaftspädagogik Das grundständige Studienfach Wirtschaftspädagogik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Fachdidaktiken. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wirtschaftspädagogik gibt es auch als Lehramtsstudiengang.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Vorpraktikumsggf. Nachweis von Englisch- und IT-KenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Data ManagementEinführung in die PolitikwissenschaftErziehungswissenschaftInvestition und FinanzierungKonjunktur und WachstumMakroökonomieMikroökonomieProjektmanagementStatistikTheorien des UnterrichtensWirtschaftsinformatikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Wirtschaftspädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Betriebliche Aus- und Weiterbildung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Wirtschaftspädagogik, Berufspädagogik oder Betriebswirtschaftslehre, Business Administration an.

Ist Wirtschaftspädagogik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Wirtschaftspädagogik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Wirtschaftspädagogik (grundständig) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls sind ein Vorpraktikum und/oder Englisch- und IT-Kenntnisse nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Wo arbeiten Wirtschaftspädagogik (grundständig) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Wirtschaftspädagogik (grundständig) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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