Waldorfpädagogik (grundständig)
Was ist Waldorfpädagogik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Fachhochschule, Kunsthochschule Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Waldorfpädagogik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Medien
anthroweb.info - anthroposophie im 21. Jahrhunderterziehungskunst - Waldorfpädagogik heuteFachportal PädagogikInfo 3 - Anthroposophie im DialogPÄDAGOGIK
▶ Lernorte
Das Studium findet an Fachhochschulen und Kunsthochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenFachhochschule, KunsthochschuleAbschlussBachelor of Arts (B.A.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Waldorfpädagogik Das grundständige Studienfach Waldorfpädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Anthropologie, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Zugangsvoraussetzungenan Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:AnthropologieEinführung in die ErziehungswissenschaftenGrundlagen der WaldorfpädagogikKünstlerische PraxisKulturwissenschaftliche LernbereicheNaturwissenschaftliche LernbereichePädagogische PraxisPädagogik und GesellschaftNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Waldorfpädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Kinderbetreuung, -erziehung, Sozialberatung, -arbeit oder Bildungs-, Berufsberatung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Waldorfpädagogik oder Eurythmie an.
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:AnthroposophieDidaktikErziehungswissenschaft, PädagogikEurythmieLernzielkontrolleMethodikPädagogische Psychologie, SchulpsychologieReformpädagogikUnterricht, Schulung (außerschulischer Bereich)WaldorfpädagogikWeitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:BiologieChemieDeutschElternarbeitFachpraktische UnterweisungGeografieGeschichteInklusionspädagogikKunsterziehungLinguistikMathematikMusikerziehungPhysikRecherche, InformationsbeschaffungSchüler-, Studentenbetreuung, TutorialsSchulorganisation, SchulverwaltungSport (Unterrichtsfach)Textiles GestaltenWerken, TechniklehreWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Sprachkenntnisse"
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:AnthropologieEinführung in die ErziehungswissenschaftenGrundlagen der WaldorfpädagogikKünstlerische PraxisKulturwissenschaftliche LernbereicheNaturwissenschaftliche LernbereichePädagogische PraxisPädagogik und GesellschaftWahlpflichtmodule, z.B.:GartenbauHandarbeitKunst und GesellschaftMusikPhilosophie und BildungSport und GymnastikWerkenPraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. an Waldorfschulen), Praxismodule, Exkursionen
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika an Waldorfschulen durchführen, Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Waldorfpädagogik (grundständig) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungKunstpädagogik (grundständig)Musikpädagogik (grundständig)Theaterpädagogik (grundständig)Rehabilitations-, Sonderpädagogik (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Kindheitspädagogik (grundständig)Pädagogische Psychologie (grundständig)Lehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Gemeinsamkeiten:pädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerbenMethoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwenden
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Ethik/Philosophie oder Katholische Religionslehre bzw. Evangelische Religionslehre: z.B. um die Hintergründe der Waldorfpädagogik mithilfe der Wurzeln der Disziplin "Pädagogik" zu verstehenKunst, Musik: z.B. um vorausgesetzte Kenntnisse in Musik, Musiktheorie und Kunst vorzuweisenMathematik: z.B. um eine gute Basis u.a. in Dezimalrechnung und quadratischen Gleichungen für bestimmte Studieninhalte mitzubringenBiologie, Chemie, Physik: z.B. um sich mit grundlegenden Kenntnissen in diesen Fächern den Zugang zu Inhalten zu erleichternEnglisch: z.B. um bereits zu Studienbeginn über gute Kenntnisse im Englischen und in einer weiteren Fremdsprache zu verfügen
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:PräsentationstechnikRhetorikAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie z.B. Philosophie und Bildung können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. an Waldorfschulen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Waldorfpädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Anthropologie, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Daneben gibt es auch eine Aus- oder Weiterbildung als Lehrer bzw. Lehrerin an Waldorfschulen.
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen der Waldorfpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kinderbetreuung, -erziehung, Sozialberatung, -arbeit oder Bildungs-, Berufsberatung.
▶ Entwicklung des Studienfachs
1928:Begründung der Waldorfpädagogik durch Rudolf SteinerEinrichtung des ersten Seminars für Waldorfpädagogik an der Freien Hochschule Stuttgart: zunächst die einzige Ausbildungsstätte (nur akademische Weiterbildung nach Abschluss eines grundständigen Studiums)1973:Etablierung des ersten grundständigen Studiengangs1999:staatliche Anerkennung des grundständigen Studiengangs1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Verbände und Organisationen
Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradBachelor of Arts (B.A.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungEurythmielehrer/EurythmielehrerinFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Gemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Kinder und Jugendliche betreuen und fördernDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes ZeugnisInformationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen der Waldorfpädagogik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Waldorfpädagogik oder Eurythmie, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Eurythmie (weiterführend)Waldorfpädagogik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Waldorfpädagogik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Waldorfpädagogik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Waldorfpädagogik Das grundständige Studienfach Waldorfpädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Anthropologie, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Zugangsvoraussetzungenan Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:AnthropologieEinführung in die ErziehungswissenschaftenGrundlagen der WaldorfpädagogikKünstlerische PraxisKulturwissenschaftliche LernbereicheNaturwissenschaftliche LernbereichePädagogische PraxisPädagogik und GesellschaftNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Waldorfpädagogik absolviert hat, kann z.B. im Tätigkeitsfeld Kinderbetreuung, -erziehung, Sozialberatung, -arbeit oder Bildungs-, Berufsberatung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Waldorfpädagogik oder Eurythmie an.
Ist Waldorfpädagogik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Waldorfpädagogik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Waldorfpädagogik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes ZeugnisInformationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.
Wo arbeiten Waldorfpädagogik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Fachhochschulen und Kunsthochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Waldorfpädagogik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.