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Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung)

Theaterpädagoge/-pädagogin (Weiterbildung)

Weiterbildung Sozialwissenschaften KldB B 84434

Was ist Tiyatro Pedagogu (İleri Eğitim)?

Aufgaben und TätigkeitenTheaterpädagogen und Theaterpädagoginnen unterrichten in Schauspiel, Gesang und Tanz und konzipieren Aufführungen mit verschiedenen Personengruppen, z.B. Jugendlichen, Senioren oder Suchtkranken. Sie leiten und betreuen Theatergruppen, organisieren Workshops und vermitteln zwischen Theater und Publikum. Sie bereiten Zuschauer auf Theatervorstellungen vor, erstellen Materialien für Jugendliche, Erwachsene und Kinder, besuchen mit ihnen Proben oder Aufführungen und diskutieren diese anschließend.Außerdem beraten sie Lehrer und Lehrerinnen z.B. bei der Auswahl von Stücken für Schultheatergruppen. Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen setzen kreatives Theaterspiel auch im Rahmen der sozialen Arbeit ein, bspw. zur Förderung individueller Fähigkeiten, in der Rehabilitation oder zur Prävention.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen sind beschäftigtan Schauspielhäusern, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungenin kommunalen Kulturreferaten und -ämternin Einrichtungen der Erwachsenenbildungin sozialen Einrichtungen, z.B. in Jugend- und Senioreneinrichtungenin Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungenin Vorsorge- und RehabilitationsklinikenArbeitsorte: Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen arbeiten meistin Proberäumen und auf Probebühnenin Unterrichtsräumenin Veranstaltungsräumen, insbesondere in Theatersälenin Büro- und BesprechungsräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.eine abgeschlossene Berufsausbildung als Erzieher/Erzieherinoderein abgeschlossenes grundständiges oder weiterführendes Studium im pädagogischen Bereich, z.B. Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik oder Heilpädagogikodereine Berufsausbildung oder ein Studium in einem anderen Bereich sowie eine mindestens 2-jährige einschlägige theaterpädagogische BerufserfahrungEinige Bildungseinrichtungen fordern ggf. ein Mindestalter, z.B. von 17 Jahren, und ein Höchstalter, z.B. von 30 Jahren.Inhalte der WeiterbildungEinführung in die Kunst- und TheatertheorieEinführung in die künstlerische Praxis I: Grundlagen des Spiels Einführung in die künstlerische Praxis II: Künstlerische Verfahrenkonzeptionelle Erarbeitung und Durchführung von Workshops und AufführungenProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IITheatervermittlungthemenorientierte Theaterpädagogik, z.B. GewaltpräventionVertiefung: Kunst- und TheatertheorieVertiefung: Künstlerische Praxis: Performative Verfahren

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Vorschriften des Bundesverbandes Theaterpädagogik e.V. Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 1-4 Jahre - je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet in z.B. an Theaterakademien oder Schauspielschulen statt.Lernorte sindSchulungs- und Theaterräume(Probe-)Bühnen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach Vorschriften des Bundesverbandes Theaterpädagogik e.V.Weiterbildungsdauer Unterschiedlich, 1-4 Jahre - je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTheaterpädagogen und Theaterpädagoginnen unterrichten in Schauspiel, Gesang und Tanz und konzipieren Aufführungen mit verschiedenen Personengruppen, z.B. Jugendlichen, Senioren oder Suchtkranken. Sie leiten und betreuen Theatergruppen, organisieren Workshops und vermitteln zwischen Theater und Publikum. Sie bereiten Zuschauer auf Theatervorstellungen vor, erstellen Materialien für Jugendliche, Erwachsene und Kinder, besuchen mit ihnen Proben oder Aufführungen und diskutieren diese anschließend.Außerdem beraten sie Lehrer und Lehrerinnen z.B. bei der Auswahl von Stücken für Schultheatergruppen. Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen setzen kreatives Theaterspiel auch im Rahmen der sozialen Arbeit ein, bspw. zur Förderung individueller Fähigkeiten, in der Rehabilitation oder zur Prävention.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen sind beschäftigtan Schauspielhäusern, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungenin kommunalen Kulturreferaten und -ämternin Einrichtungen der Erwachsenenbildungin sozialen Einrichtungen, z.B. in Jugend- und Senioreneinrichtungenin Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungenin Vorsorge- und RehabilitationsklinikenArbeitsorte: Theaterpäd...

Auswahlverfahren

Bildungseinrichtungen führen teilweise Aufnahmeprüfung durch.

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) Vollzeit: 1-4 JahreTeilzeit: 2-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Lehrgangsaufbau (beispielhaft):Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik, des Schauspiels und Projektleitung: 1. TrimesterPraxiserfahrungen anhand von Projekten und des sechswöchigen Praktikums: 2. TrimesterMethodik und Didaktik der Theaterpädagogik und des Schauspiels anhand von persönlichen Schwerpunktprojekten: 3. TrimesterGesamtdauer: mindestens 1.700 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung ggf. Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Einführung in die Kunst- und TheatertheorieEinführung in die künstlerische Praxis I: Grundlagen des Spiels Einführung in die künstlerische Praxis II: Künstlerische Verfahrenkonzeptionelle Erarbeitung und Durchführung von Workshops und AufführungenProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IITheatervermittlungthemenorientierte Theaterpädagogik, z.B. GewaltpräventionVertiefung: Kunst- und TheatertheorieVertiefung: Künstlerische Praxis: Performative Verfahren

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgendem Bereich sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Pädagogik/Didaktik: z.B. um auf Teilnehmende bei Theaterprojekten oder Workshops zielgruppengerecht einzugehen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht sowie ggf. Praxisprojekten.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Theaterpädagogik")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Theaterpädagoge/-pädagogin an:Bereich Kunst und KulturTanzpädagoge/TanzpädagoginGemeinsamkeit:zu Theater, Tanz und Bewegung anleitenBereich Bühne und TheaterSchauspieler/Schauspielerin (Ausbildung)Theater-Regisseur/Spielleiter / Theater-Regisseurin/Spielleiterin (Ausbildung)Gemeinsamkeit:Darbietungen/Szenen planen und einstudieren, vor Publikum auftreten

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungTheaterpädagoge BuT/Theaterpädagogin BuT

Die Weiterbildung im Überblick

Theaterpädagoge bzw. Theaterpädagogin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist nach den Vorgaben des Bundesverbands Theaterpädagogik e.V. (BuT) geregelt.Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 1-4 Jahre, in Teilzeit 2-4 Jahre.Zudem besteht die Möglichkeit, Theaterpädagogik an Hochschulen zu studieren.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen z.B. an Schauspielhäusern und Theatern, in Kulturreferaten oder in Einrichtungen der Erwachsenenbildung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Theaterpädagogik bis hin zu Stimm- und Sprachtraining.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Theaterpädagogik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Schauspiellehrer/in mit eigener Theaterakademie.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Die Weiterbildung wird nach Regelungen des Bundesverbands Theaterpädagogik e.V. (BuT) durchgeführt:Rahmenrichtlinien zur Anerkennung von Bildungsgängen und Bildungsabschlüssen sowie zur Anerkennung von Bildungsinstitutionen - überarbeitete Fassung vom Oktober 2023 (Bundesverband Theaterpädagogik e.V.)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.eine abgeschlossene Berufsausbildung als Erzieher/inoderein abgeschlossenes grundständiges oder weiterführendes Studium im pädagogischen Bereich, z.B. Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik oder Heilpädagogikodereine Berufsausbildung oder ein Studium in einem anderen Bereich sowie eine mindestens 2-jährige einschlägige theaterpädagogische BerufserfahrungEinige Bildungseinrichtungen fordern ggf. ein Mindestalter, z.B. von 17 Jahren, und ein Höchstalter, z.B. von 30 Jahren.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Tiyatro Pedagogu (İleri Eğitim)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTheaterpädagogen und Theaterpädagoginnen unterrichten in Schauspiel, Gesang und Tanz und konzipieren Aufführungen mit verschiedenen Personengruppen, z.B. Jugendlichen, Senioren oder Suchtkranken. Sie leiten und betreuen Theatergruppen, organisieren Workshops und vermitteln zwischen Theater und Publikum. Sie bereiten Zuschauer auf Theatervorstellungen vor, erstellen Materialien für Jugendliche, Erwachsene und Kinder, besuchen mit ihnen Proben oder Aufführungen und diskutieren diese anschließend.Außerdem beraten sie Lehrer und Lehrerinnen z.B. bei der Auswahl von Stücken für Schultheatergruppen. Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen setzen kreatives Theaterspiel auch im Rahmen der sozialen Arbeit ein, bspw. zur Förderung individueller Fähigkeiten, in der Rehabilitation oder zur Prävention.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen sind beschäftigtan Schauspielhäusern, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungenin kommunalen Kulturreferaten und -ämternin Einrichtungen der Erwachsenenbildungin sozialen Einrichtungen, z.B. in Jugend- und Senioreneinrichtungenin Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungenin Vorsorge- und RehabilitationsklinikenArbeitsorte: Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen arbeiten meistin Proberäumen und auf Probebühnenin Unterrichtsräumenin Veranstaltungsräumen, insbesondere in Theatersälenin Büro- und BesprechungsräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.eine abgeschlossene Berufsausbildung als Erzieher/Erzieherinoderein abgeschlossenes grundständiges oder weiterführendes Studium im pädagogischen Bereich, z.B. Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik oder Heilpädagogikodereine Berufsausbildung oder ein Studium in einem anderen Bereich sowie eine mindestens 2-jährige einschlägige theaterpädagogische BerufserfahrungEinige Bildungseinrichtungen fordern ggf. ein Mindestalter, z.B. von 17 Jahren, und ein Höchstalter, z.B. von 30 Jahren.Inhalte der WeiterbildungEinführung in die Kunst- und TheatertheorieEinführung in die künstlerische Praxis I: Grundlagen des Spiels Einführung in die künstlerische Praxis II: Künstlerische Verfahrenkonzeptionelle Erarbeitung und Durchführung von Workshops und AufführungenProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IProzess- und Selbststeuerungskompetenzen IITheatervermittlungthemenorientierte Theaterpädagogik, z.B. GewaltpräventionVertiefung: Kunst- und TheatertheorieVertiefung: Künstlerische Praxis: Performative Verfahren

Ist Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.eine abgeschlossene Berufsausbildung als Erzieher/inoderein abgeschlossenes grundständiges oder weiterführendes Studium im pädagogischen Bereich, z.B. Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik oder Heilpädagogikodereine Berufsausbildung oder ein Studium in einem anderen Bereich sowie eine mindestens 2-jährige einschlägige theaterpädagogische BerufserfahrungEinige Bildungseinrichtungen fordern ggf. ein Mindestalter, z.B. von 17 Jahren, und ein Höchstalter, z.B. von 30 Jahren.

Wo arbeiten Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet in z.B. an Theaterakademien oder Schauspielschulen statt.Lernorte sindSchulungs- und Theaterräume(Probe-)Bühnen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Weiterbildung) in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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