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Tanzpädagoge/Tanzpädagogin

Tanzpädagoge/-pädagogin

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 84533

Was ist Tanzpädagoge/Tanzpädagogin?

Was macht man in diesem Beruf?Tanzpädagogen und -pädagoginnen unterrichten die verschiedensten Tanzformen, angefangen vom klassischen Tanz über Modern Dance bis hin zu Jazztanz, Hip-Hop, Contact Improvisation und Tanztheater. Sie erteilen Unterricht für professionelle Tänzer/innen, aber auch für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, die in ihrer Freizeit tanzen. Neben der Unterrichtstätigkeit übernehmen sie auch organisatorische Aufgaben.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tanzpädagogen und -pädagoginnen finden Beschäftigungan Tanz- und Musikschulenan Opern- und Schauspielhäusern mit integrierten Ballettschulenan Volkshochschulenan Tanz- und BallettakademienArbeitsorte:Tanzpädagogen und -pädagoginnen arbeiten in erster Liniein Ballettsälenauf (Proben-)BühnenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Schulabschluss, z.B. ein mittlerer Bildungsabschluss, und eine Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, ein Mindestalter sowie Tanzerfahrung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Tanzschüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beurteilen des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen, für das Entdecken von tänzerischen Fehlern) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der körperlichen und psychischen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln von Choreografien)Schulfächer:Sport (z.B. um den körperlichen Anforderungen des Berufs gerecht zu werden)Musik (z.B. Rhythmusgefühl beim Demonstrieren der zu erlernenden Tanzschritte)Deutsch (z.B. beim Anleiten von Gruppen oder beim Erklären von Tanzschritten und -figuren)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: Aus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Theater, Bühnen, Tanz- und Ballettschulen (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Tanzpädagoge/Tanzpädagogin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Tanzpädagogen und -pädagoginnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Tanz- und Ballettsälebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenggf. im Praktikum: z.B. Theater, Bühnen und Tanzeinrichtungen bzw. Tanz- und Ballettschulen

Steckbrief

BerufstypAus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Theater, Bühnen, Tanz- und Ballettschulen (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Tanzpädagogen und -pädagoginnen unterrichten die verschiedensten Tanzformen, angefangen vom klassischen Tanz über Modern Dance bis hin zu Jazztanz, Hip-Hop, Contact Improvisation und Tanztheater. Sie erteilen Unterricht für professionelle Tänzer/innen, aber auch für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, die in ihrer Freizeit tanzen. Neben der Unterrichtstätigkeit übernehmen sie auch organisatorische Aufgaben.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tanzpädagogen und -pädagoginnen finden Beschäftigungan Tanz- und Musikschulenan Opern- und Schauspielhäusern mit integrierten Ballettschulenan Volkshochschulenan Tanz- und BallettakademienArbeitsorte:Tanzpädagogen und -pädagoginnen arbeiten in erster Liniein Ballettsälenauf (Proben-)BühnenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Schulabschluss, z.B. ein mittlerer Bildungsabschluss, und eine Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. der Nachweis der gesundheitlichen...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Auswahlverfahren

In der Regel ist das Bestehen einer Aufnahmeprüfung erforderlich. Dabei wird z.B. Wert auf gute technische Kenntnisse im künstlerischen und/oder zeitgenössischen Tanz gelegt.

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Aus- bzw. Weiterbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Anatomie und PhysiologieAnleiten von GruppenDienstleistungs- und Kultur-MarketingGrundlagen der Psychologie in der TanzpädagogikIndikationen und KontraindikationenJugendarbeit und TanzKindertanzpädagogikMethodik und DidaktikMusikanalyseSteuern und RechtTanz- und TheatergeschichteIm fachpraktischen Unterricht erwirbt man z.B. Fertigkeiten in unterschiedlichen Tanzstilen, Choreografie und Komposition.PraktikumIst ein Praktikum in die Aus- bzw. Weiterbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Aus- bzw. Weiterbildung an, arbeiten die angehenden Tanzpädagogen und -pädagoginnen z.B. an Theatern oder in Tanzeinrichtungen mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Tanzpädagogen und -pädagoginnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)Praktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in Ballett- und Tanzschulen oder an Theatern und BühnenAnforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Tanzschüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beurteilen des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen, für das Entdecken von tänzerischen Fehlern) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der körperlichen und psychischen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln von Choreografien)

Ausbildung im Ausland

Für eine Aus- bzw. Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizAus- bzw. Weiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der SchweizDokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Sport: z.B. gute sportliche LeistungenMusik: z.B. um ein Rhythmusgefühl zu entwickelnDeutsch: z.B. um Gruppen anzuleiten Tanzschritte bzw. -figuren zu erklärenPädagogik/Psychologie: z.B. um Unterrichtseinheiten planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tanzpädagoge/-pädagogin an:Bereich Sport und BewegungTanzlehrer/TanzlehrerinStaatlich geprüfter Gymnastiklehrer/Staatlich geprüfte GymnastiklehrerinEurythmielehrer/EurythmielehrerinGemeinsamkeit:Menschen verschiedener Altersstufen bei Bewegungs- und Tanzübungen anleiten und motivieren

Die Ausbildung im Überblick

Tanzpädagoge/-pädagogin ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B.Geprüfter Tanzpädagoge - Künstlerischer und zeitgenössischer Tanz/Geprüfte Tanzpädagogin - Künstlerischer und zeitgenössischer TanzStaatlich anerkannter Tanzpädagoge für künstlerischen Tanz und Tanzpädagogik/Staatlich anerkannte Tanzpädagogin für künstlerischen Tanz und TanzpädagogikTanzpädagoge/TanzpädagoginTanzpädagoge/Bewegungspädagoge / Tanzpädagogin/Bewegungspädagogin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Tanzpädagogen und -pädagoginnen an Tanzschulen, Opern- und Schauspielhäusern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung können Tanzpädagogen und -pädagoginnen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Tanz bis hin zu Bewegungserziehung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Tanz- und Bewegungstherapeut/in zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Tanz erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Tanz-, Ballett- und Gymnastikschule.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Schulabschluss, z.B. ein mittlerer Bildungsabschluss und eine Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Aus- bzw. Weiterbildung z.B. gefordert:Mindestalter (z.B. 18 Jahre)Nachweis der gesundheitlichen Eignung (ärztliches Attest)Tanzerfahrung

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Tanzpädagoge/Tanzpädagogin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Tanzpädagoge/Tanzpädagogin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Tanzpädagogen und -pädagoginnen unterrichten die verschiedensten Tanzformen, angefangen vom klassischen Tanz über Modern Dance bis hin zu Jazztanz, Hip-Hop, Contact Improvisation und Tanztheater. Sie erteilen Unterricht für professionelle Tänzer/innen, aber auch für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, die in ihrer Freizeit tanzen. Neben der Unterrichtstätigkeit übernehmen sie auch organisatorische Aufgaben.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tanzpädagogen und -pädagoginnen finden Beschäftigungan Tanz- und Musikschulenan Opern- und Schauspielhäusern mit integrierten Ballettschulenan Volkshochschulenan Tanz- und BallettakademienArbeitsorte:Tanzpädagogen und -pädagoginnen arbeiten in erster Liniein Ballettsälenauf (Proben-)BühnenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein Schulabschluss, z.B. ein mittlerer Bildungsabschluss, und eine Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, ein Mindestalter sowie Tanzerfahrung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Tanzschüler/innen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Beurteilen des Lernfortschritts der Teilnehmer/innen, für das Entdecken von tänzerischen Fehlern) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der körperlichen und psychischen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln von Choreografien)Schulfächer:Sport (z.B. um den körperlichen Anforderungen des Berufs gerecht zu werden)Musik (z.B. Rhythmusgefühl beim Demonstrieren der zu erlernenden Tanzschritte)Deutsch (z.B. beim Anleiten von Gruppen oder beim Erklären von Tanzschritten und -figuren)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Tanzpädagoge/Tanzpädagogin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Tanzpädagoge/Tanzpädagogin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Tanzpädagoge/Tanzpädagogin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Tanzpädagoge/Tanzpädagogin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Tanzpädagoge/Tanzpädagogin in Deutschland typischerweise?

Tanzpädagogen und -pädagoginnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Tanz- und Ballettsälebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenggf. im Praktikum: z.B. Theater, Bühnen und Tanzeinrichtungen bzw. Tanz- und Ballettschulen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Tanzpädagoge/Tanzpädagogin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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