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Surflehrer/Surflehrerin

Surflehrer/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 84583

Was ist Surflehrer/Surflehrerin?

Was macht man in diesem Beruf?Surflehrer/innen vermitteln Anfängern und Anfängerinnen die Grundlagen des Surfens und führen Schulungen für Surfer/innen mit Vorkenntnissen durch. Im praktischen Unterricht demonstrieren sie Bewegungsabläufe und leiten die Schüler und Schülerinnen bei entsprechenden Übungen an. Im theoretischen Unterricht erläutern sie z.B. Surftechniken und vermitteln Kenntnisse in Material- und Wetterkunde. Darüber hinaus beraten sie bezüglich der Ausrüstung und organisieren wassersportliche Veranstaltungen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Surflehrer/innen finden Beschäftigungin gewerblichen Surf- und Wassersportschulenbei Surfvereinenin Sporthotels und Ferienzentrenbei Reiseveranstaltern für SportreisenArbeitsorte:Surflehrer/innen arbeiten in erster Linieam und im Wasserin Unterrichts- und ÜbungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Büroräumenin WerkstättenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Für den Zugang zur Ausbildung wird je nach Bildungseinrichtung z.B. ein Mindestalter, ein Führungszeugnis, der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, ein Rettungsschwimmerabzeichen oder eine Mitgliedschaft in einem Wassersportverband gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Erteilen von praktischem Unterricht auf dem Wasser)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Gefahrensituationen) Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. um Surfmanöver schnell und richtig umzusetzen)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleiten )Englisch und ggf. weitere Fremdsprachen (z.B. um nicht deutschsprachige Schüler/Schülerinnen zu unterrichten)Biologie (z.B. für die Erarbeitung eines zielgruppengerechten Trainings)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Surfschulen (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Surflehrer/Surflehrerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Surflehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, in der Surfstation, am und auf dem Wasserbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, in der Surfstation, am und auf dem Wasser bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenim Praktikum: z.B. ausbildungsberechtigte Surfschulen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)Ausbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Surfschulen (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Surflehrer/innen vermitteln Anfängern und Anfängerinnen die Grundlagen des Surfens und führen Schulungen für Surfer/innen mit Vorkenntnissen durch. Im praktischen Unterricht demonstrieren sie Bewegungsabläufe und leiten die Schüler und Schülerinnen bei entsprechenden Übungen an. Im theoretischen Unterricht erläutern sie z.B. Surftechniken und vermitteln Kenntnisse in Material- und Wetterkunde. Darüber hinaus beraten sie bezüglich der Ausrüstung und organisieren wassersportliche Veranstaltungen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Surflehrer/innen finden Beschäftigungin gewerblichen Surf- und Wassersportschulenbei Surfvereinenin Sporthotels und Ferienzentrenbei Reiseveranstaltern für SportreisenArbeitsorte:Surflehrer/innen arbeiten in erster Linieam und im Wasserin Unterrichts- und ÜbungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Büroräumenin WerkstättenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Für den Zugang zur Ausbildung wird je nach Bildungseinrichtung z.B. ein Mindestalter, ein Führungszeugnis, der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, ein Rettungsschwimmerabzeichen oder eine Mitgliedschaft in einem Wasse...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:UnterrichtsplanungMethoden der VermittlungSchul-/UnterrichtsorganisationNotsituationenSicherheitphysikalische GrundlagenBerufsbildDienstleistungenDer theoretische Unterricht wird durch praktische Übungen (z.B. Fahrtraining, Ausbildungsübungen mit Einsteigern und Fortgeschrittenen) ergänzt.PraktikumIst ein Praktikum in die Ausbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Ausbildung an, arbeiten die angehenden Surflehrer/innen z.B. in einer ausbildungsberechtigten Surfschule mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Surflehrern und -lehrerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausPraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in SurfschulenAnforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Erteilen von praktischem Unterricht auf dem Wasser)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Gefahrensituationen) Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichAusbildungsangebote: Wassersport Schulvereinigung Österreichs (WSVO)Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Sport: z.B. um Surfmanöver schnell und richtig umzusetzenDeutsch: z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleiten Englisch und ggf. weitere Fremdsprachen: z.B. um nicht deutschsprachige Schüler/Schülerinnen zu unterrichtenBiologie: z.B. für die Erarbeitung eines zielgruppengerechten TrainingsPädagogik/Psychologie: z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Surflehrer/in an:Bereich Sport und BewegungSegellehrer/SegellehrerinSporttauchlehrer/SporttauchlehrerinGemeinsamkeit:Menschen verschiedener Altersstufen beim Wassersport anleiten

Die Ausbildung im Überblick

Surflehrer/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt ist.Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B.DSV Windsurflehrer/Windsurflehrerin (Deutscher Segler-Verband)DWV Surfinstructor/Surfinstructorin (Deutscher Wellenreitverband)VDS Windsurflehrer/Windsurflehrerin (Verband Deutscher Sportbootschulen)VDWS Kitesurf-Instructor/Kitesurf-Instructorin (Verband Deutscher Wassersport Schulen)VDWS SUP-Instructor/SUP-Instructorin (Verband Deutscher Wassersport Schulen)VDWS Windsurf-Instructor/Windsurf-Instructorin (Verband Deutscher Wassersport Schulen)

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Surflehrer/innen in Surf- und Wassersportschulen, bei Reiseveranstaltern und bei Surfvereinen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung können Surflehrer/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Sportfachfortbildungen bis hin zu Tourismus, Freizeitwirtschaft, Animation.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sportwissenschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Surfschule.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Für den Zugang zur Ausbildung wird je nach Bildungseinrichtung z.B. gefordert:Mindestalter (z.B. 18 Jahre)Nachweis der gesundheitlichen Eignung durch ein ärztliches Attestsicheres Surfen bis Windstärke 6 sowie Beherrschen der Grundschein- bzw. Prüfungsmanöver Erste-Hilfe-Nachweis RettungsschwimmerabzeichenFührungszeugnisMitgliedschaft in einem Wassersportverbandggf. Vorpraktikum

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Surflehrer/Surflehrerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Surflehrer/Surflehrerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Surflehrer/innen vermitteln Anfängern und Anfängerinnen die Grundlagen des Surfens und führen Schulungen für Surfer/innen mit Vorkenntnissen durch. Im praktischen Unterricht demonstrieren sie Bewegungsabläufe und leiten die Schüler und Schülerinnen bei entsprechenden Übungen an. Im theoretischen Unterricht erläutern sie z.B. Surftechniken und vermitteln Kenntnisse in Material- und Wetterkunde. Darüber hinaus beraten sie bezüglich der Ausrüstung und organisieren wassersportliche Veranstaltungen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Surflehrer/innen finden Beschäftigungin gewerblichen Surf- und Wassersportschulenbei Surfvereinenin Sporthotels und Ferienzentrenbei Reiseveranstaltern für SportreisenArbeitsorte:Surflehrer/innen arbeiten in erster Linieam und im Wasserin Unterrichts- und ÜbungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Büroräumenin WerkstättenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Für den Zugang zur Ausbildung wird je nach Bildungseinrichtung z.B. ein Mindestalter, ein Führungszeugnis, der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, ein Rettungsschwimmerabzeichen oder eine Mitgliedschaft in einem Wassersportverband gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Erteilen von praktischem Unterricht auf dem Wasser)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Gefahrensituationen) Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. um Surfmanöver schnell und richtig umzusetzen)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleiten )Englisch und ggf. weitere Fremdsprachen (z.B. um nicht deutschsprachige Schüler/Schülerinnen zu unterrichten)Biologie (z.B. für die Erarbeitung eines zielgruppengerechten Trainings)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen sowie Kenntnisse zielgruppengerecht vermitteln zu können)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Surflehrer/Surflehrerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Surflehrer/Surflehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Surflehrer/Surflehrerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Surflehrer/Surflehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Surflehrer/Surflehrerin in Deutschland typischerweise?

Surflehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, in der Surfstation, am und auf dem Wasserbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, in der Surfstation, am und auf dem Wasser bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenim Praktikum: z.B. ausbildungsberechtigte Surfschulen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Surflehrer/Surflehrerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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