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Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement

Assistent/in - Hotelmanagement

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 63212

Was ist Devlet Onaylı Otel Yönetimi Asistanı?

Was macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement erledigen kaufmännisch-organisatorische Aufgaben in Hotel- und Gastronomiebetrieben. Sie kalkulieren beispielsweise Übernachtungspreise und arbeiten Dienstpläne aus. Weiterhin organisieren sie Wareneinkauf und -lagerung, Werbe- und Marketingmaßnahmen oder die Arbeit im Empfangsbereich. Sie planen die Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen des Hauses und kontrollieren die Effizienz der Abläufe. Bei der Planung von Veranstaltungen oder Banketts sind sie Ansprechpartner/in der Kunden und beraten sie z.B. hinsichtlich Ablauf, Dekoration, Räumlichkeiten und Preisen. Auch das Planen und Gestalten touristischer Angebote kann zu ihren Tätigkeiten gehören. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement finden Beschäftigung in Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes.Arbeitsorte:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Veranstaltungsräumenin Gasträumenan der Rezeptionin Magazin- und Lagerräumenim Freienin Verkaufs- und Informationsstellenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Fachhochschulreife erforderlich. Die Berufsfachschulen wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. Übernachtungspreise kalkulieren, mit Lieferanten über Mengenrabatte verhandeln)Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden beim Verkauf touristischer Dienstleistungen beraten)Organisatorische Fähigkeiten und Flexibilität (z.B. Hochzeiten oder Tagungen planen, sich an wechselnde Arbeitsanforderungen anpassen)Interkulturelle Kompetenz und Kontaktbereitschaft (z.B. auf Gäste aus anderen Kulturkreisen eingehen)Schulfächer:Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. um mit internationalen Gästen zu kommunizieren)Deutsch (z.B. um Geschäftsbriefe zu verfassen)Wirtschaft (z.B. um Aufgaben im Marketing und Einkauf zu bearbeiten)Mathematik (z.B. um Einkäufe und Investitionen zu berechnen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorte Berufsfachschule: und Praktikumsbetrieb

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Praktikumsbetriebe: Büro- und Betriebsräume z.B. von Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes im In- und Ausland

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt)Ausbildungsdauer3 JahreLernorteBerufsfachschule und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement erledigen kaufmännisch-organisatorische Aufgaben in Hotel- und Gastronomiebetrieben. Sie kalkulieren beispielsweise Übernachtungspreise und arbeiten Dienstpläne aus. Weiterhin organisieren sie Wareneinkauf und -lagerung, Werbe- und Marketingmaßnahmen oder die Arbeit im Empfangsbereich. Sie planen die Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen des Hauses und kontrollieren die Effizienz der Abläufe. Bei der Planung von Veranstaltungen oder Banketts sind sie Ansprechpartner/in der Kunden und beraten sie z.B. hinsichtlich Ablauf, Dekoration, Räumlichkeiten und Preisen. Auch das Planen und Gestalten touristischer Angebote kann zu ihren Tätigkeiten gehören. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement finden Beschäftigung in Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes.Arbeitsorte:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Veranstaltungsräumenin Gasträumenan der Rezeptionin Magazin- und Lagerräumenim Freienin Verkaufs- und Informationsstellenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungAssistent/in im Bereich HotelmanagementBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss oder FachhochschulreifeWas macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement erledigen kaufmännisch-organisatorische Aufgaben in Hotel- und Gastronomiebetrieben. Sie kalkulieren beispielsweise Übernachtungspreise und arbeiten Dienstpläne aus. Weiterhin organisieren sie Wareneinkauf und -lagerung, Werbe- und Marketingmaßnahmen oder die Arbeit im Empfangsbereich. Sie planen die Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen des Hauses und kontrollieren die Effizienz der Abläufe. Bei der Planung von Veranstaltungen oder Banketts sind sie Ansprechpartner/in der Kunden und beraten sie z.B. hinsichtlich Ablauf, Dekoration, Räumlichkeiten und Preisen. Auch das Planen und Gestalten touristischer Angebote kann zu ihren Tätigkeiten gehören. Wo arbeitet man?Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement finden Beschäftigung in Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes.WeitereBerufe im Büro und SekretariatBerufe im Hotel- und Gaststättengewerbe

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Auswahlverfahren

Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird i.d.R. Wert auf einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gelegt.

Ausbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft)Pflichtunterricht1. Allgemeiner Lernbereich:Französisch oder Spanisch: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenEnglisch: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenDeutsch und Rhetorik: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenAllgemeiner Lernbereich insgesamt: Unterstufe 6 Wochenstunden, Oberstufe 6 Wochenstunden2. Berufsbezogener Lernbereich:Unternehmensführung: Unterstufe 3 Wochenstunden, Oberstufe 3 WochenstundenRechnungswesen: Unterstufe 3 Wochenstunden, Oberstufe 3 WochenstundenTouristik: Unterstufe 3 Wochenstunden, Oberstufe 3 WochenstundenRechtslehre: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenDatenverarbeitung: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenTechnische Betriebsmittel: Unterstufe 1 Wochenstunde, Oberstufe 1 WochenstundeGestaltungslehre: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenLebensmittel- und Getränketechnologie einschließlich Ernährungswirtschaft: Unterstufe 6 Wochenstunden, Oberstufe 6 WochenstundenAngewandte Betriebsorganisation: Unterstufe 3 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenBerufsbezogener Lernbereich insgesamt: Unterstufe 31 Wochenstunden, Oberstufe 30 WochenstundenPflichtunterricht insgesamt: Unterstufe 37 Wochenstunden, Oberstufe 36 WochenstundenWahlunterrichtUnterricht zur Vertiefung und Ergänzung der Ausbildung: Unterstufe 2 Wochenstunden, Oberstufe 2 WochenstundenGesamtstundenzahlUnterstufe 39 Wochenstunden, Oberstufe 38 WochenstundenZusätz...

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufskleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:ServiceVeranstaltungswesenDestinationskundeFremdsprachenMarktnahe GeschäftsprozesseManagementprozesseTechnische BetriebsmittelRechnungswesenVolkswirtschaftslehreRechtskundeWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Mathematik unterrichtet.BetriebspraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte in Hotels im In- und Ausland umgesetzt und angewendet. Die Schüler/innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebs.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn schuleigenen Unterrichtsräumen und im Praktikumsbetrieb:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Reservierungen entgegennehmen, Waren für den Hotelbetrieb bestellen, bei der Planung von Veranstaltungen und Banketts mitwirkenUmgebung: wechselnde Arbeitsorte (Büro-, Gast-, Lagerräume, am Empfang)Kleidung: ArbeitskleidungArbeitszeit: häufig Wochenend- und Schichtdienst, saisonale ArbeitsspitzenAnforderungen:Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. Übernachtungspreise kalkulieren, mit Lieferanten über Mengenrabatte verhandeln)Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden beim Verkauf touristischer Dienstleistungen beraten)Organisatorische Fähigkeiten und Flexibilität (z.B. Hochzeiten oder Tagungen planen, sich an wechselnde Arbeitsanforderungen anpassen)Interkulturelle Kompetenz und Kontaktbereitschaft (z.B. auf Gäste aus anderen Kulturkreisen eingehen)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichAusbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit dem Suchbegriff "Hotelmanagement")Ausbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Hotelmanagement")FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit dem Suchbegriff "hôtellerie")

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Englisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um mit internationalen Gästen zu kommunizierenDeutsch: z.B. um Geschäftsbriefe zu verfassenWirtschaft: z.B. um Aufgaben im Marketing und Einkauf zu bearbeitenMathematik: z.B. um Einkäufe und Investitionen zu berechnen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Assistent/in im Bereich Hotelmanagement an:Bereich Hotel- und GaststättengewerbeKaufmann/Kauffrau für HotelmanagementHotelfachmann/HotelfachfrauFachmann/Fachfrau für SystemgastronomieStaatlich geprüfter Gastronomischer Assistent/Staatlich geprüfte Gastronomische AssistentinGemeinsamkeit:Einkauf und Personalplanung erledigen, Gäste betreuenBereich Büro und SekretariatKaufmann/Kauffrau für BüromanagementGemeinsamkeit:kaufmännische Aufgaben wie Korrespondenz, Zahlungsverkehr und Kostenrechnung erledigenBereich Tourismus und FreizeitwirtschaftStaatlich geprüfter Touristikassistent/Staatlich geprüfte TouristikassistentinKaufmann/Kauffrau für Tourismus und FreizeitTourismuskaufmann/Tourismuskauffrau (Kaufmann/Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)Gemeinsamkeit:kaufmännische und organisatorische Aufgaben wie Marketing, Veranstaltungsplanung und Verkauf von Dienstleistungen erledigen

Ausbildungsdauer (Bayern)

3 Jahre

Entwicklung der Ausbildung

1989:Schul- und Prüfungsordnung über die Ausbildung und Prüfung an Höheren Berufsfachschulen für das Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbe im Saarland1997:Rahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen durch die Kultusministerkonferenz (KMK)

Ausbildungsdauer (Saarland)

3 Jahre (davon 2 Jahre schulische Ausbildung und 1 Jahr Praktikum, i.d.R. in zwei Ländern des europäischen Auslands)

Ausbildungsinhalte (Bayern)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerReligionslehreDeutschFremdsprachen (Englisch, zweite Fremdsprache)MathematikPolitik und Gesellschaft naturwissenschaftliche GrundlagenVolkswirtschaftslehreManagementprozessemarktnahe GeschäftsprozesseRechnungswesenRechtskundeFachpraxis der Hotellerie und GastronomieVeranstaltungswesenTourismusmarketingTourismusprozesseWahlpflichtfächerdritte FremdspracheSportmanagementGesundheitsmanagementKulturmanagementDestinationskundeFachpraktische AusbildungIm Rahmen der Ausbildung ist ein mehrwöchiges Praktikum in einem Unternehmen im In- bzw. Ausland abzuleisten.

Die Ausbildung im Überblick

Assistent/in im Bereich Hotelmanagement ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.Darüber hinaus gibt es Ausbildungen, die nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden.

Ausbildungsinhalte (Saarland)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichAllgemeiner LernbereichFremdsprachen (Französisch oder Spanisch, Englisch)Deutsch mit RhetorikBerufsbezogener LernbereichUnternehmensführungRechnungswesenTouristikRechtslehreDatenverarbeitungtechnisches BetriebsmittelGestaltungslehreLebensmittel- und Getränketechnologie einschließlich Ernährungswissenschaftangewandte Betriebsorganisationfachpraktische AnwendungenKüche und RestaurantBetriebspraktikum (in geeigneten Betrieben des Hotel-, Gaststätten- oder Fremdenverkehrsgewerbes)Wahlbereichdritte Fremdsprache (Französisch oder Spanisch, Italienisch)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Assistent für Hotel- und Tourismusmanagement/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotel- und TourismusmanagementRheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Fachmann für Hotelmanagement/Staatlich geprüfte Fachfrau für HotelmanagementSaarland:Staatlich geprüfter Assistent für das Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbe (HBFS)/Staatlich geprüfte Assistentin für das Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbe (HBFS)Alternativ kann die Ausbildung nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden. Die Abschlussbezeichnungen können von den oben genannten abweichen.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement vorwiegend in Betrieben der Hotellerie sowie in Ferienzentren und anderen Beherbergungsbetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Management und Verwaltung im Hotel- und Gaststättengewerbe bis hin zu Marketing.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Hotelmeister/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Hotelmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Hotel- und Gastronomiebetrieb.

Ausbildungsdauer (Rheinland-Pfalz)

3 Jahre (davon 2 Jahre schulische Ausbildung und 1 Jahr Praktikum; das Praktikum möglichst zur Hälfte im In- und Ausland)

Ausbildungsinhalte (Rheinland-Pfalz)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Pflichtfächerberufsbezogener Unterricht Fremdsprachen (erste Fremdsprache, zweite Fremdsprache, dritte Fremdsprache)Sozialkunde/WirtschaftspolitikReligion oder EthikGesundheitserziehung/Sport Projektmanagement Lernbereiche im Unterrichtsfach "berufsbezogener Unterricht" sind:Speisen und Getränke servierenSpeisen zubereitenGäste bei der Speisen- und Getränkeauswahl beratenHygienekonzepte entwickelnBankette organisieren Housekeeping organisierenGäste empfangen und betreuenHotelleistungen verkaufenBetriebe kaufmännisch steuern und kontrollierenbetriebliche Entscheidungen vorbereitenWaren beschaffen und lagernMarketinginstrumente einsetzenPersonal führenAbschlussprojekt Wahlpflichtfächerberufsbezogenes Fach fachspezifische DatenverarbeitungKommunikation/PräsentationPraktikumIm Anschluss an die schulische Ausbildung ist ein Praktikum zu absolvieren. Es ist in Betrieben des Hotel- und Gaststättengewerbes durchzuführen und soll möglichst in zwei Abschnitten im In- und Ausland abgeleistet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Assistentenausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Berufsfachschulordnung Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege, Hotel- und Tourismusmanagement, Informatik und Fremdsprachenberufe (Berufsfachschulordnung - BFSO) vom 25.05.2023 (Bay.GVBl. S. 257), zuletzt geändert durch § 32a Abs. 1 der Verordnung vom 07.08.2025 (Bay.GVBl. S. 443)Landesverordnung über die höhere Berufsfachschule vom 31.07.2019 (GVBl.Rh-Pf. S. 161)Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung an Höheren Berufsfachschulen für das Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbe im Saarland (APO-HBFS-HGF) vom 19.07.1989 (Saar.Amtsbl. S. 1191), zuletzt geändert durch Artikel 228 des Gesetzes vom 08.12.2021 (Saarl. Amtsbl. S. 2629)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

In der Regel ist entweder ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Fachhochschulreife erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)

Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss (Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in Deutsch, Englisch und Mathematik)oderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Saarland)

Schulische bzw. berufliche Vorbildung:Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder FachhochschulreifeEine Zulassung ist auch bei besonderer beruflicher Qualifikation möglich:Abschluss der Berufsausbildung in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens 4-jährige hauptberufliche Tätigkeit in dem erlernten oder in einem verwandten BerufundAbschluss einer beruflichen Weiterbildung auf dem einschlägigen Gebietunderfolgreiche Teilnahme an einem Eignungsgespräch

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Rheinland-Pfalz)

Schulische Vorbildung:Fachhochschulreife

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Otel Yönetimi Asistanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement erledigen kaufmännisch-organisatorische Aufgaben in Hotel- und Gastronomiebetrieben. Sie kalkulieren beispielsweise Übernachtungspreise und arbeiten Dienstpläne aus. Weiterhin organisieren sie Wareneinkauf und -lagerung, Werbe- und Marketingmaßnahmen oder die Arbeit im Empfangsbereich. Sie planen die Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen des Hauses und kontrollieren die Effizienz der Abläufe. Bei der Planung von Veranstaltungen oder Banketts sind sie Ansprechpartner/in der Kunden und beraten sie z.B. hinsichtlich Ablauf, Dekoration, Räumlichkeiten und Preisen. Auch das Planen und Gestalten touristischer Angebote kann zu ihren Tätigkeiten gehören. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement finden Beschäftigung in Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes.Arbeitsorte:Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Veranstaltungsräumenin Gasträumenan der Rezeptionin Magazin- und Lagerräumenim Freienin Verkaufs- und Informationsstellenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Fachhochschulreife erforderlich. Die Berufsfachschulen wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. Übernachtungspreise kalkulieren, mit Lieferanten über Mengenrabatte verhandeln)Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden beim Verkauf touristischer Dienstleistungen beraten)Organisatorische Fähigkeiten und Flexibilität (z.B. Hochzeiten oder Tagungen planen, sich an wechselnde Arbeitsanforderungen anpassen)Interkulturelle Kompetenz und Kontaktbereitschaft (z.B. auf Gäste aus anderen Kulturkreisen eingehen)Schulfächer:Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. um mit internationalen Gästen zu kommunizieren)Deutsch (z.B. um Geschäftsbriefe zu verfassen)Wirtschaft (z.B. um Aufgaben im Marketing und Einkauf zu bearbeiten)Mathematik (z.B. um Einkäufe und Investitionen zu berechnen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Ist Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement in Deutschland typischerweise?

Assistenten und Assistentinnen im Bereich Hotelmanagement werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Praktikumsbetriebe: Büro- und Betriebsräume z.B. von Betrieben des Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrsgewerbes im In- und Ausland

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Hotelmanagement in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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