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Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin

Snowboardlehrer/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 84583

Was ist Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin?

Was macht man in diesem Beruf?Snowboardlehrer/innen unterrichten Snowboardschüler-Gruppen verschiedener Alters- und Leistungsstufen. Sie beraten die Schüler/innen bei Fragen zur richtigen Ausrüstung und übernehmen die Organisation und Vorbereitung des Snowboardunterrichts. Darüber hinaus vermitteln sie die beim Snowboarden zu beachtenden Sicherheitsregeln. Im Unterricht demonstrieren sie Übungen und greifen ggf. korrigierend ein. Zudem übernehmen sie die Pflege der Sportausrüstung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Snowboardlehrer/innen finden Beschäftigung in erster Liniean Ski- und Snowboardschulenin Sporthotels und Ferienzentren für Wintersportbei Reiseveranstaltern für WintersportreisenArbeitsorte:Snowboardlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien (z.B. Übungsgelände, Skipisten)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Skihallenin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Für die landesrechtlich geregelte Ausbildung wird eine Eignungsfeststellung durchgeführt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. ein Mindestalter, eine Ausbildung in Erster Hilfe und/oder ein Führungszeugnis gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Demonstrieren von Fahrstilen und Schwungtechniken)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Erklären von Sicherheitsbestimmungen, Pistenregeln oder Bewegungsabläufen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (in Gefahrensituationen, z.B. bei Änderung der Witterungsverhältnisse, bei Unfällen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. gute sportliche Leistungen sowie Kenntnisse in Sportphysiologie)Biologie (z.B. um ein zielgruppengerechtes Training zu erarbeiten)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleiten)Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. um bei internationalen Veranstaltungenm mitzuarbeiten)Pädagogik/Psychologie (z.B. um sich mit Fragestellungen der Sportpädagogik und -psychologie auseinanderzusetzen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (landesrechtlich bzw. intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Snowboardschule (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Snowboardlehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, Übungsgeländeim Praktikum: Profi-Ski- und Snowboardschulen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (landesrechtlich bzw. intern geregelt)Ausbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Snowboardschule (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Snowboardlehrer/innen unterrichten Snowboardschüler-Gruppen verschiedener Alters- und Leistungsstufen. Sie beraten die Schüler/innen bei Fragen zur richtigen Ausrüstung und übernehmen die Organisation und Vorbereitung des Snowboardunterrichts. Darüber hinaus vermitteln sie die beim Snowboarden zu beachtenden Sicherheitsregeln. Im Unterricht demonstrieren sie Übungen und greifen ggf. korrigierend ein. Zudem übernehmen sie die Pflege der Sportausrüstung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Snowboardlehrer/innen finden Beschäftigung in erster Liniean Ski- und Snowboardschulenin Sporthotels und Ferienzentren für Wintersportbei Reiseveranstaltern für WintersportreisenArbeitsorte:Snowboardlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien (z.B. Übungsgelände, Skipisten)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Skihallenin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Für die landesrechtlich geregelte Ausbildung wird eine Eignungsfeststellung durchgeführt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. ein Mindestalter, eine Ausbildung in Erster Hilfe und/oder ein Führungszeugnis gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Ausbildungsaufbau

Beispiel für die Gliederung der AusbildungSnowboardlehrer/in - Level 1: 10 TageSnowboardlehrer/in - Level 2: 18 TageSnowboardlehrer/in - Level 3: 38 TageStaatlich geprüfte/r Snowboardlehrer/in: 94 TageGesamtdauer:160 Tage

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:SportbiologieSportpädagogik, Sportpsychologie, Didaktik und MethodikBewegungslehre TrainingslehreOrganisations- und RechtsfragenAusrüstungs- und MaterialentwicklungNatur- und UmweltschutzDer theoretische Unterricht wird durch Praxis (z.B. Freie Abfahrt; Fahrtechnik, Freestyle) und methodisch-didaktische Übungen ergänzt.PraktikumIst ein Praktikum in die Ausbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Ausbildung an, arbeiten die angehenden Snowboardlehrer/innen z.B. in Profi-Snowboardschulen.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Snowboardlehrern und -lehrerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu HausePraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in Ski- und SnowboardschulenAnforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Demonstrieren von Fahrstilen und Schwungtechniken)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Erklären von Sicherheitsbestimmungen, Pistenregeln oder Bewegungsabläufen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (in Gefahrensituationen, z.B. bei Änderung der Witterungsverhältnisse, bei Unfällen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichAusbildungsangebote: Salzburger Berufsschilehrer und Snowboardlehrer VerbandDokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Sport: z.B. gute sportliche Leistungen sowie Kenntnisse in SportphysiologieBiologie: z.B. um ein zielgruppengerechtes Training zu erarbeitenDeutsch: z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleitenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um bei internationalen Veranstaltungenm mitzuarbeitenPädagogik/Psychologie: z.B. um sich mit Fragestellungen der Sportpädagogik und -psychologie auseinanderzusetzen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Snowboardlehrer/in an:Bereich Sport und BewegungStaatlich geprüfter Berg- und Skiführer/Staatlich geprüfte Berg- und SkiführerinSkilehrer/SkilehrerinGemeinsamkeit:Menschen verschiedener Altersstufen beim Winter- und Bergsport anleiten

Entwicklung der Ausbildung

1999:Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in BayernStaatliche Prüfung zum Snowboardlehrer/zur Snowboardlehrerin

Die Ausbildung im Überblick

Snowboardlehrer/in ist eine Ausbildung, die landesrechtlich bzw. durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt ist. Die Dauer ist unterschiedlich.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Snowboardlehrer/Staatlich geprüfte SnowboardlehrerinStaatlich geprüfter Schneesportlehrer/Staatlich geprüfte SchneesportlehrerinAlternativ kann die Ausbildung nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden. Die Abschlussbezeichnungen können von den oben genannten abweichen.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Snowboardlehrer/innen an Ski- und Snowboardschulen, in Sporthotels und für Reiseveranstalter.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung können Snowboardlehrer/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Sportfachfortbildungen bis hin zu Betriebswirtschaft.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Berufstrainer/in im Sport zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sportwissenschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Snowboardschule.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Die Ausbildung ist in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt:Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) vom 08.02.1999 (Bay.GVBl. S. 40), zuletzt geändert durch § 1 der Verordnung vom 10.02.2021 (Bay.GVBl. S. 51)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Für die landesrechtlich geregelte Ausbildung wird eine Eignungsfeststellung durchgeführt. Dafür muss man die Lizenz "Snowboardlehrer bzw. Snowboardlehrerin Level 3" des Deutschen Skilehrerverbands e.V. nachweisen.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:Mindestalter von 16 bzw. 18 Jahren (je nach Lizenz)Mitgliedschaft in einem Snowboardverein bzw. Nachweis wettkämpferischer Betätigung Ausbildung in Erster HilfeNachweis der gesundheitlichen Eignung durch ein ärztliches AttestFührungszeugnisggf. Vorpraktikumausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Snowboardlehrer/innen unterrichten Snowboardschüler-Gruppen verschiedener Alters- und Leistungsstufen. Sie beraten die Schüler/innen bei Fragen zur richtigen Ausrüstung und übernehmen die Organisation und Vorbereitung des Snowboardunterrichts. Darüber hinaus vermitteln sie die beim Snowboarden zu beachtenden Sicherheitsregeln. Im Unterricht demonstrieren sie Übungen und greifen ggf. korrigierend ein. Zudem übernehmen sie die Pflege der Sportausrüstung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Snowboardlehrer/innen finden Beschäftigung in erster Liniean Ski- und Snowboardschulenin Sporthotels und Ferienzentren für Wintersportbei Reiseveranstaltern für WintersportreisenArbeitsorte:Snowboardlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien (z.B. Übungsgelände, Skipisten)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Skihallenin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Für die landesrechtlich geregelte Ausbildung wird eine Eignungsfeststellung durchgeführt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. ein Mindestalter, eine Ausbildung in Erster Hilfe und/oder ein Führungszeugnis gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Demonstrieren von Fahrstilen und Schwungtechniken)Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen der Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Erklären von Sicherheitsbestimmungen, Pistenregeln oder Bewegungsabläufen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (in Gefahrensituationen, z.B. bei Änderung der Witterungsverhältnisse, bei Unfällen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Erkennen der Lernfortschritte wie auch der körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Unfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. gute sportliche Leistungen sowie Kenntnisse in Sportphysiologie)Biologie (z.B. um ein zielgruppengerechtes Training zu erarbeiten)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen anzuleiten)Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. um bei internationalen Veranstaltungenm mitzuarbeiten)Pädagogik/Psychologie (z.B. um sich mit Fragestellungen der Sportpädagogik und -psychologie auseinanderzusetzen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin in Deutschland typischerweise?

Snowboardlehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, Übungsgeländeim Praktikum: Profi-Ski- und Snowboardschulen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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