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Reitlehrer/Reitlehrerin

Reitlehrer/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 84583

Was ist Reitlehrer/Reitlehrerin?

Was macht man in diesem Beruf?Reitlehrer/innen geben Anfängerreitkurse oder Kurse für fortgeschrittene Freizeitreiter/innen, stimmen den Reitunterricht individuell auf Reiter/in und Pferd ab und vermitteln Kenntnisse über das Verhalten der Pferde. Sie organisieren und leiten den Schul- und Reitbetrieb, stellen Ausritte zusammen und erarbeiten Begleitprogramme. Darüber hinaus bilden sie Berufsreiter/innen fort und begleiten Teilnehmer/innen zu Turnieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Reitlehrer/innen finden Beschäftigung in Reitställen, -schulen bzw. -vereinen.Arbeitsorte:Reitlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien, z.B. Reitplatz, Dressurplatz, Geländein der Reithalleim StallDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Je nach Bildungsangebot werden z.B. eine Zulassung als Trainer/in oder eine abgeschlossene Ausbildung als Pferdewirt/in, der Besuch eines Vorbereitungskurses, ein Mindestalter, eine Mitgliedschaft in einem Reitverein, ein Reiterpass, ein Führungszeugnis und der Nachweis der gesundheitlichen Eignung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Beurteilen der Lernfortschritte der Teilnehmer/innen, Verhalten von Pferden und Reitern beobachten, Gefahrensituationen rechtzeitig erkennen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der psychischen und körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. für die praktischen Lehrtätigkeiten beim Reiten oder Voltigieren)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen zu unterrichten)Französisch und weitere Fremdsprachen (z.B. für die Mitarbeit bei internationalen Veranstaltungen)Biologie (z.B. um auf einen artgerechten Umgang mit Pferden achten)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen und zielgruppengerecht zu vermitteln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: Aus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Reitschule (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Reitlehrer/Reitlehrerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Reitlehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, Reithalle und Übungsparcoursggf. im Praktikum: Reitschulen

Steckbrief

BerufstypAus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt)Ausbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Reitschule (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Reitlehrer/innen geben Anfängerreitkurse oder Kurse für fortgeschrittene Freizeitreiter/innen, stimmen den Reitunterricht individuell auf Reiter/in und Pferd ab und vermitteln Kenntnisse über das Verhalten der Pferde. Sie organisieren und leiten den Schul- und Reitbetrieb, stellen Ausritte zusammen und erarbeiten Begleitprogramme. Darüber hinaus bilden sie Berufsreiter/innen fort und begleiten Teilnehmer/innen zu Turnieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Reitlehrer/innen finden Beschäftigung in Reitställen, -schulen bzw. -vereinen.Arbeitsorte:Reitlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien, z.B. Reitplatz, Dressurplatz, Geländein der Reithalleim StallDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Je nach Bildungsangebot werden z.B. eine Zulassung als Trainer/in oder eine abgeschlossene Ausbildung als Pferdewirt/in, der Besuch eines Vorbereitungskurses, ein Mindestalter, eine Mitgliedschaft in einem Reitverein, ein Reiterpass, ein...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Ausbildungsaufbau

Die Lehrgänge sind unterschiedlich strukturiert und von unterschiedlicher Dauer. Beispielsweise bestehen sie aus verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen.Beispiel für ein Unterrichtsprogramm der Aus- bzw. WeiterbildungTrainer/in C: 120 UnterrichtsstundenTrainer/in B: 60 UnterrichtsstundenTrainer/in A: 90 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl:270 Unterrichtsstunden

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Aus- bzw. Weiterbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Allgemeine JugendarbeitErarbeitung von TrainingsplänenEthische GrundsätzeInklusionMethoden-/VermittlungskompetenzOrganisationPräventionsarbeitReitlehreSicherheitSport und UmweltSportwissenschaftliche Grundlagen: z.B. Sportdidaktik, Anatomie/Physiologie des ReitersVeterinär- und PferdekundePraktisches Reittraining in Dressur, Springen und Gelände, praktische Unterrichtserteilung für verschiedene Altersgruppen sowie gymnastizierende Arbeit z.B. auf ebenem Hufschlag, über Hindernisse und im Gelände machen einen maßgeblichen Teil der Aus- bzw. Weiterbildung aus.PraktikumIst ein Praktikum in die Aus- bzw. Weiterbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Aus- bzw. Weiterbildung an, arbeiten die angehenden Reitlehrer/innen z.B. in Reitschulen mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Reitlehrern und -lehrerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu HausePraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in ReitsportvereinenAnforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Beurteilen der Lernfortschritte der Teilnehmer/innen, Verhalten von Pferden und Reitern beobachten, Gefahrensituationen rechtzeitig erkennen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der psychischen und körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)

Ausbildung im Ausland

Für eine Aus- bzw. Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichAus- bzw. Weiterbildungsangebote: Österreichischer Pferdesportverband (OEPS)SchweizAus- bzw. Weiterbildungsangebote: SWISS Horse Professionals (SHP) - Verband für Berufsreiter & professionelle ReitbetriebeDokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Sport: z.B. für die praktischen Lehrtätigkeiten beim Reiten oder VoltigierenDeutsch: z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen zu unterrichtenFranzösisch und weitere Fremdsprachen: z.B. für die Mitarbeit bei internationalen Veranstaltungen Biologie: z.B. um auf einen artgerechten Umgang mit Pferden achtenPädagogik/Psychologie: z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen und zielgruppengerecht zu vermitteln

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Reitlehrer/in an:Bereich Sport und BewegungPferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung Klassische ReitausbildungPferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung SpezialreitweisenPferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung PferderennenGemeinsamkeit:Menschen verschiedener Altersstufen sportliche Fertigkeiten im Pferdesport vermittelnBereich TierePferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung Pferdehaltung und ServicePferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung PferdezuchtGemeinsamkeit:Pferde pflegen, füttern und ggf. ausbilden

Die Ausbildung im Überblick

Reitlehrer/in ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften von Verbänden bzw. Lehrgangsträgern geregelt ist.Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B.Reitlehrer/ReitlehrerinTrainer A - Reiten/Trainerin A - ReitenTrainer B - Reiten/Trainerin B - ReitenTrainer C - Reiten/Trainerin C - ReitenHinzu kommt die Bezeichnung der Ausrichtung, z.B. Basissport und Leistungssport.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Reitlehrer/innen vorwiegend in Reitschulen bzw. -vereinen und Rennställen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung können Reitlehrer/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Sportfachfortbildungen bis hin zu Tierpflege.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Berufstrainer/in im Sport zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Pferdewirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. durch eine freiberufliche Tätigkeit bei Reiterhöfen oder Reitsportvereinen und -verbänden oder mit einer eigenen Reitschule.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Aus- bzw. Weiterbildung wird z.B. in den folgenden Ausrichtungen angeboten:BasissportLeistungssport Die Aus- bzw. Weiterbildung ist beispielsweise auch in den folgenden Reitweisen möglich:DistanzreitenGangreitenklassisch-barockes ReitenWesternreiten

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, 2026 (Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Für den Zugang zur Aus- bzw. Weiterbildung wird je nach Bildungseinrichtung z.B. gefordert:Zulassung als Trainer/in oder eine abgeschlossene Ausbildung als Pferdewirt/inBesuch eines Vorbereitungskurses Mindestalter, z.B. 15 Jahre (Vorbereitungskurs) bzw. 18 Jahre (Trainer/in C) Mitgliedschaft in einem Reitverein Reiterpass Nachweis bestimmter Reitabzeichen Nachweis eines Erste-Hilfe-KursesFührungszeugnis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Reitlehrer/Reitlehrerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Reitlehrer/Reitlehrerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Reitlehrer/innen geben Anfängerreitkurse oder Kurse für fortgeschrittene Freizeitreiter/innen, stimmen den Reitunterricht individuell auf Reiter/in und Pferd ab und vermitteln Kenntnisse über das Verhalten der Pferde. Sie organisieren und leiten den Schul- und Reitbetrieb, stellen Ausritte zusammen und erarbeiten Begleitprogramme. Darüber hinaus bilden sie Berufsreiter/innen fort und begleiten Teilnehmer/innen zu Turnieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Reitlehrer/innen finden Beschäftigung in Reitställen, -schulen bzw. -vereinen.Arbeitsorte:Reitlehrer/innen arbeiten in erster Linieim Freien, z.B. Reitplatz, Dressurplatz, Geländein der Reithalleim StallDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Je nach Bildungsangebot werden z.B. eine Zulassung als Trainer/in oder eine abgeschlossene Ausbildung als Pferdewirt/in, der Besuch eines Vorbereitungskurses, ein Mindestalter, eine Mitgliedschaft in einem Reitverein, ein Reiterpass, ein Führungszeugnis und der Nachweis der gesundheitlichen Eignung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Beurteilen der Lernfortschritte der Teilnehmer/innen, Verhalten von Pferden und Reitern beobachten, Gefahrensituationen rechtzeitig erkennen)Pädagogische Fähigkeiten und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen) Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Erkennen der psychischen und körperlichen Grenzen der Schüler/innen, um Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen)Schulfächer:Sport (z.B. für die praktischen Lehrtätigkeiten beim Reiten oder Voltigieren)Deutsch (z.B. um Gruppen sowie Einzelschüler/-schülerinnen zu unterrichten)Französisch und weitere Fremdsprachen (z.B. für die Mitarbeit bei internationalen Veranstaltungen)Biologie (z.B. um auf einen artgerechten Umgang mit Pferden achten)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtseinheiten zu planen und zielgruppengerecht zu vermitteln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Reitlehrer/Reitlehrerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Reitlehrer/Reitlehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Reitlehrer/Reitlehrerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Reitlehrer/Reitlehrerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Reitlehrer/Reitlehrerin in Deutschland typischerweise?

Reitlehrer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung, Reithalle und Übungsparcoursggf. im Praktikum: Reitschulen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Reitlehrer/Reitlehrerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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