Zum Inhalt springen

Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung

Leiter/in - betriebliche Aus- und Weiterbildung

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 71514

Was ist Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung?

Verantwortliche für betriebliche Ausbildung und Weiterbildung sind Schlüsselpersonen, die den Bereich der beruflichen Bildung in einem Unternehmen leiten und steuern. Diese Fachkräfte planen, organisieren und überwachen die betriebsinternen Teile anerkannter Berufsausbildungsprogramme (Berufsausbildung) oder Umschulungsprozesse. Zu ihren Aufgaben gehören die Auswahl von Auszubildenden, die Entwicklung von Konzepten zur Ausbildungsdurchführung, die Führung von Ausbilder-Teams und die Steuerung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus organisieren sie Weiterbildungen zur Qualifizierung der Mitarbeitenden, führen Bedarfsanalysen für Weiterbildungen durch und bewerten das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Bildungsmaßnahmen.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Ausbildung & Beruf - Rechte und Pflichten während der Berufsausbildungberufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-DialogBerufsbildungsbericht 2025bildungsklickBildungsmonitor 2025Bildungspraxis - didacta Magazin für berufliche BildungBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Bundesinstitut für Berufsbildung Jahresbericht 2024BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und PraxisDatenreport zum Berufsbildungsbericht 2025Deutscher BildungsserverDie Duale. Berufsbildung mit SystemDie überbetriebliche Aus bildung digital voranbringenDigitales Lernen und Lehren in der BerufsausbildungNETZWERK Q 4.0ueberaus.de - Fachstelle Übergänge in Ausbildung und BerufWeiterbildungwirtschaft + weiterbildungZeitschrift für Weiterbildungsforschung (ZfW)

Trends

Digitalisierung der betrieblichen AusbildungDigitalisierung, Industrie 4.0 und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern die berufliche Ausbildung. Flexible, selbstorganisierte Lernkonzepte und modular aufgebaute Lernangebote gewinnen an Bedeutung. Auszubildende lernen zunehmend in digitalen Umgebungen, bestimmen ihr Lerntempo selbst und nutzen Web-Based-Trainings, Erklärvideos, Lern-Apps oder Online-Foren. Auch das Berichtsheft wird digital geführt. Ausbilder und Ausbilderinnen benötigen die entsprechenden medienpädagogischen Qualifizierungen, um die digitalen Lernprozesse professionell zu begleiten.Hybrid LearningDie fortschreitende Digitalisierung verändert die Konzeption von Unterricht, Coaching und Trainings stetig. Lehrende kombinieren im Hybrid Learning digitale und analoge Lernformen, um die Lernergebnisse aller Teilnehmenden zu maximieren. Sie verknüpfen bestehende Blended-Learning-Modelle gezielt und passen sie an die jeweilige Zielgruppe an. Zusätzlich setzen sie Selbstlernmodule ein und intensivieren Online-Coaching, um Teilnehmende individuell zu unterstützen und Präsenzveranstaltungen gezielter vorzubereiten. Bildungsplanende, Trainer und Trainerinnen sowie Pädagogen und Pädagoginnen entwickeln kontinuierlich Strategien, wie sie kombinierte Lernformen optimal an unterschiedliche Lernsituationen und Lernziele anpassen.Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Aus- und WeiterbildungVirtual Learning nutzt Virtual Reality (VR) und Augmented Rea...

Arbeitsorte

Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung arbeiten meistin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Produktions-, Lagerhallen, Verkaufsräumenim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Abteilungs-, Bereichs-, RessortleitungAus- und FortbildungBerufs- und ArbeitspädagogikLehrmaterialien (erstellen, aktualisieren etc.)PersonalentwicklungPersonalwesenWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Arbeits-, BetriebssoziologieBerufsbildungsrechtBildungsmanagement, -planungControllingDidaktikDigitale LernzertifikateKalkulationKosten- und LeistungsrechnungLernzielkontrolleMethodikPädagogische Psychologie, SchulpsychologieRhetorikUnterricht, Schulung (außerschulischer Bereich)

Arbeitssituation

Leiter/innen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sind in ihren Aufgabenbereichen meist selbstständig und eigenverantwortlich tätig. Mitunter arbeiten sie aber auch mit Kollegen aus anderen betrieblichen Bereichen zusammen. Dies erfordert Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft. Auf ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse greifen sie zurück, wenn sie z.B. Kosten kalkulieren oder die Personalentwicklung steuern. Da sie häufig Kontakt mit den Auszubildenden, mit Bildungseinrichtungen, Berufsschulen, Kammern, Agenturen für Arbeit, aber auch mit Vorgesetzten haben, ist Kommunikationsfähigkeit eine wichtige Voraussetzung. Ebenso unerlässlich ist Diskretion, da sie Einblick in persönliche Daten und vertrauliche Unterlagen haben. Ihr Organisationstalent und ihr planerisches Denken setzen Leiter/innen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung ein, wenn sie z.B. die Lehrpläne konzipieren. Darüber hinaus beachten sie bei ihrer Tätigkeit gesetzliche Vorgaben, z.B. Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur Weiterbildung.Sie arbeiten vor allem in Büroräumen, wo sie am Computer z.B. Bildungsbedarfsanalysen planen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.378 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Bau, ArchitekturChemie, Pharmazie, KunststoffElektrotechnik, ElektronikFahrzeugbau, -instandhaltungGesundheit, SozialesGlas, Keramik, RohstoffverarbeitungHandelHolz, MöbelHotel, Gaststätten, TourismusIT, Software, TelekommunikationLand-, Forstwirtschaft, GartenbauMedienMetall, Maschinenbau, Feinmechanik, OptikPapier, DruckTextil, Bekleidung, Leder

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig eine kaufmännisch-betriebswirtschaftliche oder pädagogische Weiterbildung bzw. ein entsprechendes Studium.

Zugangsstudienfächer

Berufspädagogik (grundständig)Berufspädagogik (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Ingenieurpädagogik (grundständig)Ingenieurpädagogik (weiterführend)Medizin-, Pflegepädagogik (grundständig)Medizin-, Pflegepädagogik (weiterführend)Personalmanagement, -dienstleistung (grundständig)Personalmanagement, -dienstleistung (weiterführend)Wirtschaftspädagogik (grundständig)Wirtschaftspädagogik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Tätigkeitsbezeichnungen

Leiter/in - betriebliche Aus- und WeiterbildungAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymAusbildungsleiter/in

Die Tätigkeit im Überblick

Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung leiten den Bereich berufliche Bildung im Unternehmen.

Stellen- und Bewerberbörsen

DIHKLehrCare - Die LehrervermittlungLehrer.biz

Verbände und Organisationen

Bundesverband Deutscher Berufsausbilder e.V. (BDBA)Bundesverband Deutscher Privatschulverbände (VDP) e.V.Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation DIPFver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.V.Wuppertaler Kreis e.V. - Bundesverband betriebliche Weiterbildung

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Ausbildungsordnung, Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur Weiterbildung)Verantwortung für Personen (z.B. Personalentwicklung leiten)Verantwortung für Sachwerte (z.B. auf die Einhaltung von Qualitäts- sowie Zeit- und Kostenvorgaben achten, um einen fachlich korrekten und wirtschaftlich erfolgreichen Geschäftsbetrieb zu sichern)Bildschirmarbeit (z.B. Bildungsbedarfsanalysen planen, Kosten analysieren)Arbeit in BüroräumenKundenkontakt (Kontakte mit Bildungseinrichtungen, Berufsschulen, Kammern und Agenturen für Arbeit)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Ausbildungskonzepte, Bildungsbedarfsanalysen, Kostenkalkulationen, Lehrpläne, Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur Aus- bzw. Weiterbildung, PersonalaktenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Videokonferenztools

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung planen und überwachen den betrieblichen Teil von Berufsausbildungen bzw. Umschulungen in anerkannten Ausbildungsberufen. Sie wählen Auszubildende aus, erarbeiten Konzepte, wie die betriebliche Ausbildung umgesetzt werden soll und führen Ausbilderteams. Zu ihren Aufgaben gehört auch die verantwortliche Leitung der Personalentwicklung. Beispielsweise organisieren Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung die Weiterqualifizierung von Mitarbeitenden auf der Grundlage von Bildungsbedarfsanalysen. Sie führen Maßnahmen des Bildungscontrollings durch, um eine angemessene Kosten-Nutzen-Relation der Bildungsmaßnahmen im Unternehmen zu gewährleisten. Darüber hinaus pflegen sie Kontakte mit Bildungseinrichtungen, Berufsschulen, Kammern und den Agenturen für Arbeit.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und WeiterbildungspädagoginGeprüfter Berufspädagoge/Geprüfte Berufspädagogin (Weiterbildung)Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Personalwirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftPersonalreferent/Personalreferentin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen betriebliche Aus- und Fortbildung, Personalplanung und -entwicklung, Management).Darüber hinaus können sich die Trends zur Digitalisierung der betrieblichen Ausbildung sowie zum Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality in der Aus- und Weiterbildung zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Leiter/innen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch ein grundständiges oder weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Personalmanagement, -dienstleistung oder Berufspädagogik).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

den betrieblichen Teil der Berufsausbildung bzw. Umschulung in anerkannten Ausbildungsberufen planen, organisieren und überwachenAuszubildende auswählenUmsetzungskonzepte der betrieblichen Aus- und Weiterbildung entwickeln, ggf. auch im Hinblick auf Qualifikationsprofile für Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt 4.0Ausbilderteams führen und anleitenPersonalentwicklungsmaßnahmen planen und organisierenden betrieblichen Bildungsbedarf ermittelnWeiterqualifizierung von Mitarbeitenden organisierenControlling der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen durchführenKontakt zu außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen sowie zu den Agenturen für Arbeit pflegen

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Leiter/in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Berufspädagoge/BerufspädagoginBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Personalwirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für PersonalmanagementIngenieurpädagoge/IngenieurpädagoginPersonalreferent/PersonalreferentinWirtschaftspädagoge/Wirtschaftspädagoginfür berufliche Schwerpunkte (i.d.R. kurze Einarbeitung):Leiter/Leiterin - PersonalentwicklungPersonalentwickler/Personalentwicklerinin angrenzenden Berufen:Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte AusbildungsberufeEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland?

Verantwortliche für betriebliche Ausbildung und Weiterbildung sind Schlüsselpersonen, die den Bereich der beruflichen Bildung in einem Unternehmen leiten und steuern. Diese Fachkräfte planen, organisieren und überwachen die betriebsinternen Teile anerkannter Berufsausbildungsprogramme (Berufsausbildung) oder Umschulungsprozesse. Zu ihren Aufgaben gehören die Auswahl von Auszubildenden, die Entwicklung von Konzepten zur Ausbildungsdurchführung, die Führung von Ausbilder-Teams und die Steuerung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus organisieren sie Weiterbildungen zur Qualifizierung der Mitarbeitenden, führen Bedarfsanalysen für Weiterbildungen durch und bewerten das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Bildungsmaßnahmen.

Ist Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig eine kaufmännisch-betriebswirtschaftliche oder pädagogische Weiterbildung bzw. ein entsprechendes Studium.

Wo arbeiten Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland typischerweise?

Leiter und Leiterinnen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung arbeiten meistin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Produktions-, Lagerhallen, Verkaufsräumenim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.378 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.