Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)
Lehrer/in - Waldorfschulen (Ausbildung)
Was ist Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)?
Steckbrief
Berufstyp: Aus- bzw. Weiterbildungsberuf AusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und Praktikumseinrichtung (Schule)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lehrer/innen an Waldorfschulen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an einer freien Hochschule, einer Akademie oder einem Institut für Waldorfpädagogikbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenim Praktikum und bei Hospitationen: Waldorfschulen (Klassenzimmer, Werkstätten, Übungsräume, Turnhallen, im Freien)
▶ Steckbrief
BerufstypAus- bzw. Weiterbildungsberuf AusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteBildungseinrichtung und Praktikumseinrichtung (Schule)Was macht man in diesem Beruf?Lehrer/innen an Waldorfschulen unterrichten als Klassen- oder Oberstufenlehrer/innen Fächer wie Deutsch, Mathematik, Geschichte, Biologie, Geografie, Physik und Chemie im sogenannten Hauptunterricht. Als Fachlehrer/innen erteilen sie z.B. Unterricht in Fremdsprachen, Musik, Handarbeit, Eurythmie, Sport, Gartenbau oder Werken. An heilpädagogischen Schulen unterrichten sie als Klassenlehrer/innen Schüler/innen in allen Fächern (z.B. Deutsch, Mathematik, Geschichte, Sachkunde), als Fachlehrer/innen oft nur in jeweils einem, meist praktischen, Unterrichtsfach.Lehrer/innen an Waldorfschulen bereiten den Lernstoff schülergerecht auf und besorgen Unterrichtsmaterialien bzw. erstellen diese selbst. Im Unterricht tragen sie Sachverhalte frei vor, leiten ihre Schüler/innen an, zeigen Lösungswege auf und führen Versuche durch. Außerdem erteilen und besprechen sie Hausaufgaben, führen regelmäßig Tests durch, um den Lernerfolg zu überprüfen, und beurteilen den individuellen Entwicklungsstand ihrer Schüler/innen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Lehrer/innen an Waldorfschulen finden Beschäftigung an Waldorfschulen.Arbeitsorte:Lehrer/innen an Wal...
▶ Ausbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Ausbildungskosten
Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung
▶ Ausbildungsinhalte
Während der theoretischen Aus- bzw. Weiterbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Klassenlehrer/in, z.B.: allgemeine Inhalte: Waldorfpädagogik, Schule und Gesellschaft, Erziehung und Bildung, Methodik und DidaktikKünstlerische Übungen: Musik, Malen, EurythmieFachunterricht: Deutsch, Geschichte, Mathematik, Biologie, Geografie, Physik, ChemieWahlfach: Werken, Handarbeit, Fremdsprachen, Sport, GartenbauFachlehrer/in, z.B.: allgemeine Inhalte: Anthropologie, Entwicklungslehre, Mitwirkung in der schulischen Selbstorganisation, Kooperation mit Elternkünstlerische ÜbungenFachdidaktik/Methodik, Unterrichtsplanung, Durchführung und ReflektionFachunterricht: Fremdsprachen (z.B. Englisch, Französisch, Russisch), Musik, Eurythmie, Sport, Gartenbau, Werken, Handarbeit Oberstufenlehrer/in, z.B.: allgemeine Inhalte: Jugendpädagogik und Entwicklungspsychologie, Erkenntnistheorie, praktische Aspekte der UnterrichtsorganisationKunst: Theater, Musik, Eurythmie, Sprachentwicklung, Bildende KunstFachunterricht: Physik, Biologie, Chemie, Mathematik, Geschichte, Englisch, Deutsch, Geographie, MusikLehrer/in an heilpädagogischen Waldorfschulen, z.B.:Entwicklung heil- und sonderpädagogischer UnterrichtskompetenzEntwicklung diagnostischer KompetenzenFachunterricht: z.B. Deutsch, Mathematik, Geschichte, SachkundeSchulpraktikaHospitationen und Praktika unterschiedlicher Dauer an Waldorfschulen geben den angehenden Lehrern/Lehrerinnen die Möglichkeit, unter Anleitung ihre pädagogischen Fä...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Lehrern und Lehrerinnen an Waldorfschulen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der BildungseinrichtungPraktische Übungen/Hospitationen:praktische Mitarbeit (unter Anleitung) an WaldorfschulenAnforderungen:Pädagogische Fähigkeiten (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Erklären von neuem Unterrichtsstoff)Einfühlungsvermögen (z.B. Eingehen auf Lernschwächen der Schüler/innen und Unterstützen bei schwierigen Aufgaben) Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Beobachten und Beurteilen des Leistungs- und Entwicklungsstandes) Verantwortungsbewusstsein (z.B. Wahrnehmen der Aufsichtspflicht)
▶ Ausbildung im Ausland
Für eine Aus- bzw. Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizAus- bzw. Weiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der SchweizDokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Ausbildungsvergütung
Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aus- bzw. Weiterbildung:Deutsch: z.B. um zu unterrichten und bei der Schulorganisation mitzuwirkenEnglisch: z.B. um Literatur in englischer Sprache zu lesenPädagogik/Psychologie: z.B. um Unterrichtsstoff ansprechend zu vermittelnKunst/Musik: z.B. um Kenntnisse der Anthroposophie mit künstlerischen Übungen zu vermittelnGeschichte/Politik/Sozialkunde: z.B. um gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehenMathematik: z.B. Bruch- und Dezimalrechnung, Potenz- und WurzelrechnungPhysik/Chemie: z.B. um diese Fächer zu unterrichtenEthik/Philosophie: z.B. um Hintergründe der Waldorfpädagogik zu verstehen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Lehrer/in an Waldorfschulen an:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungEurythmielehrer/EurythmielehrerinFörderlehrer/FörderlehrerinFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerGemeinsamkeit:Kinder und Jugendliche unterrichten und fördernBereich Sport und BewegungStaatlich geprüfter Gymnastiklehrer/Staatlich geprüfte GymnastiklehrerinTanzlehrer/TanzlehrerinGemeinsamkeit:Bewegungsabläufe trainieren, körperliche Ausdrucksfähigkeit fördern, Kinder und Jugendliche unterrichten
▶ Die Ausbildung im Überblick
Lehrer/in an Waldorfschulen ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein. Die Aus- bzw. Weiterbildung ist in verschiedenen Bereichen möglich, z.B. als Klassen- oder Oberstufenlehrer/in in den Hauptunterrichtsfächern, als Fachlehrer/in für Handarbeit, musische Fächer, Sport, Gartenbau, Werken und Fremdsprachen oder als Lehrer/in an inklusiven oder heilpädagogischen Waldorfschulen.Daneben besteht die Möglichkeit, Waldorfpädagogik an Hochschulen zu studieren.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnungen, z.B.Fachlehrer an Waldorfschulen/Fachlehrerin an WaldorfschulenKlassenlehrer an Waldorfschulen/Klassenlehrerin an WaldorfschulenKlassenlehrer mit inklusiver Pädagogik/Klassenlehrerin mit inklusiver PädagogikLehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen/Lehrerin an heilpädagogischen WaldorfschulenOberstufenlehrer an Waldorfschulen/Oberstufenlehrerin an Waldorfschulen
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Lehrer/innen an Waldorfschulen an anthroposophisch orientierten Privatschulen (Waldorfschulen).Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Lehrer/innen an Waldorfschulen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Schulpädagogik bis hin zu Elternberatung.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Waldorfpädagogik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer privaten Nachhilfeschule.
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Die Seminare bereiten auf unterschiedliche Lehrtätigkeiten vor:Klassenlehrer/inFachlehrer/inOberstufenlehrer/in
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife oder ein Hochschulstudium bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus existieren je nach Bildungsangebot bzw. Bundesland sowie je nach Unterrichtsfach zum Teil fächerabhängige Anforderungen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für die praktische Ausbildung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Lehrer/innen an Waldorfschulen unterrichten als Klassen- oder Oberstufenlehrer/innen Fächer wie Deutsch, Mathematik, Geschichte, Biologie, Geografie, Physik und Chemie im sogenannten Hauptunterricht. Als Fachlehrer/innen erteilen sie z.B. Unterricht in Fremdsprachen, Musik, Handarbeit, Eurythmie, Sport, Gartenbau oder Werken. An heilpädagogischen Schulen unterrichten sie als Klassenlehrer/innen Schüler/innen in allen Fächern (z.B. Deutsch, Mathematik, Geschichte, Sachkunde), als Fachlehrer/innen oft nur in jeweils einem, meist praktischen, Unterrichtsfach.Lehrer/innen an Waldorfschulen bereiten den Lernstoff schülergerecht auf und besorgen Unterrichtsmaterialien bzw. erstellen diese selbst. Im Unterricht tragen sie Sachverhalte frei vor, leiten ihre Schüler/innen an, zeigen Lösungswege auf und führen Versuche durch. Außerdem erteilen und besprechen sie Hausaufgaben, führen regelmäßig Tests durch, um den Lernerfolg zu überprüfen, und beurteilen den individuellen Entwicklungsstand ihrer Schüler/innen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Lehrer/innen an Waldorfschulen finden Beschäftigung an Waldorfschulen.Arbeitsorte:Lehrer/innen an Waldorfschulen arbeiten in erster Liniein Klassenzimmern und anderen Unterrichtsräumen der Schule, z.B. Chemie- oder Physiksälen, Musiksälen, Werkräumen, Handarbeitsräumen, Turnhallenzu Hause (Unterrichtsvor- und -nachbereitung)in Besprechungsräumen und Lehrerzimmernim Freien (z.B. im Sportunterricht, als Pausenaufsicht, bei Ausflügen)Welche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife oder ein Hochschulstudium bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung gefordert.Darüber hinaus existieren je nach Bildungsangebot bzw. Bundesland sowie je nach Unterrichtsfach zum Teil fächerabhängige Anforderungen.Worauf kommt es an?Anforderungen:Pädagogische Fähigkeiten (z.B. beim Anleiten und Motivieren der Schüler/innen)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. beim Erklären von neuem Unterrichtsstoff)Einfühlungsvermögen (z.B. Eingehen auf Lernschwächen der Schüler/innen und Unterstützen bei schwierigen Aufgaben) Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Beobachten und Beurteilen des Leistungs- und Entwicklungsstandes) Verantwortungsbewusstsein (z.B. Wahrnehmen der Aufsichtspflicht)Schulfächer:Deutsch (z.B. um zu unterrichten und bei der Schulorganisation mitzuwirken)Englisch (z.B. um Literatur in englischer Sprache zu lesen)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Unterrichtsstoff ansprechend zu vermitteln)Kunst/Musik (z.B. um Kenntnisse der Anthroposophie mit künstlerischen Übungen zu vermitteln)Geschichte/Politik/Sozialkunde (z.B. um gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen)Mathematik (z.B. Bruch- und Dezimalrechnung, Potenz- und Wurzelrechnung)Physik/Chemie (z.B. um diese Fächer zu unterrichten)Ethik/Philosophie (z.B. um Hintergründe der Waldorfpädagogik zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.
Ist Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) in Deutschland typischerweise? ▼
Lehrer/innen an Waldorfschulen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an einer freien Hochschule, einer Akademie oder einem Institut für Waldorfpädagogikbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenim Praktikum und bei Hospitationen: Waldorfschulen (Klassenzimmer, Werkstätten, Übungsräume, Turnhallen, im Freien)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Lehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.