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Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin

Hotelmeister/in

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 63293

Was ist Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin?

Aufgaben und TätigkeitenHotelmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Hotel. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleistungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, treffen z.B. Arrangements für Festlichkeiten, kaufen Lebensmittel ein und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hotelmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin den verschiedenen Abteilungen großer Hotelsin Restaurantsbei CateringunternehmenArbeitsorte:Hotelmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Magazin- und LagerräumenSie arbeiten ggf. aucham Empfang, in Gasträumen oder in der Hotelkücheim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Reisende beraten, empfangen und beherbergenMitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenPlanen, Organisieren und Vermarkten von LeistungenWirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesen Recht und SteuernUnternehmensführungPraktische Fähigkeiten:Angebote für Veranstaltungen ausarbeiten, Veranstaltungs- und Arbeitsabläufe erstellenGespräche mit Reisenden, Mitarbeitenden und Lieferanten/Lieferantinnen durchführenam Empfang arbeiten, Reisende betreuen, auf Wünsche und Beschwerden eingehenAbrechnungen erstellen, Erfolgskontrollen durchführen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Hotelfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenHotelmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Hotel. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleistungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, treffen z.B. Arrangements für Festlichkeiten, kaufen Lebensmittel ein und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hotelmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin den verschiedenen Abteilungen großer Hotelsin Restaurantsbei CateringunternehmenArbeitsorte:Hotelmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Magazin- und LagerräumenSie arbeiten ggf. aucham Empfang, in Gasträumen oder in der Hotelkücheim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Reisende beraten, empfangen und beherbergenMitarbeite...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Wirtschaftsbezogene QualifikationenLern- und Arbeitsmethodik: 10 StundenVolks- und Betriebswirtschaft: 40 StundenRechnungswesen: 45 StundenRecht und Steuern: 80 StundenUnternehmensführung: 65 StundenHandlungsspezifische QualifikationenGäste beraten, empfangen und beherbergen: 100 StundenMitarbeiter/innen führen und fördern: 40 StundenAbläufe planen, durchführen und kontrollieren: 50 Stunden Produkte beschaffen und pflegen: 50 Stunden Planen, Organisieren und Vermarkten von Leistungen: 100 StundenGesamtstundenzahl: 580 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:Reisende beraten, empfangen und beherbergenMitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenPlanen, Organisieren und Vermarkten von LeistungenWirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesen Recht und SteuernUnternehmensführungPraktische Fähigkeiten:Angebote für Veranstaltungen ausarbeiten, Veranstaltungs- und Arbeitsabläufe erstellenGespräche mit Reisenden, Mitarbeitenden und Lieferanten/Lieferantinnen durchführenam Empfang arbeiten, Reisende betreuen, auf Wünsche und Beschwerden eingehenAbrechnungen erstellen, Erfolgskontrollen durchführen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Warenmengen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Angebote zu vergleichenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Hotel")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Hotelmeister/in an:Bereich Management und UnternehmensführungStaatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in HauswirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Catering/Verpflegungsmanagement/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Tourismus/Bachelor Professional in WirtschaftStaatlich geprüfter Gastronom/Staatlich geprüfte Gastronomin/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Organisation und Verwaltung im Hotel- und Gastgewerbe übernehmenBereich Hotel- und GaststättengewerbeGeprüfter Restaurantmeister/Geprüfte RestaurantmeisterinGeprüfter Barmeister/Geprüfte BarmeisterinGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse im Restaurant- bzw. Hotelbetrieb fachgerecht leitenBereich Tourismus und FreizeitwirtschaftGeprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte TourismusfachwirtinGemeinsamkeit:Organisation und Verwaltung im Tourismusbereich übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2003:Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Hotelmeister bzw. Hotelmeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Hotelmeister/innen z.B. in großen Hotels, in Restaurants oder bei Catering-Unternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Management im Hotel- und Gaststättengewerbe bis hin zu Restaurant-, Bankett- und Barservice.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Hotelmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit der Gründung oder Übernahme eines Hotels.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin vom 05.08.2003 (BGBl. I S. 1568), zuletzt geändert durch Artikel 25 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresGeprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2010 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenHotelmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Hotel. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleistungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, treffen z.B. Arrangements für Festlichkeiten, kaufen Lebensmittel ein und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hotelmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin den verschiedenen Abteilungen großer Hotelsin Restaurantsbei CateringunternehmenArbeitsorte:Hotelmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Magazin- und LagerräumenSie arbeiten ggf. aucham Empfang, in Gasträumen oder in der Hotelkücheim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Reisende beraten, empfangen und beherbergenMitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenPlanen, Organisieren und Vermarkten von LeistungenWirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesen Recht und SteuernUnternehmensführungPraktische Fähigkeiten:Angebote für Veranstaltungen ausarbeiten, Veranstaltungs- und Arbeitsabläufe erstellenGespräche mit Reisenden, Mitarbeitenden und Lieferanten/Lieferantinnen durchführenam Empfang arbeiten, Reisende betreuen, auf Wünsche und Beschwerden eingehenAbrechnungen erstellen, Erfolgskontrollen durchführen

Ist Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Wo arbeiten Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Hotelfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Hotelmeister/Geprüfte Hotelmeisterin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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