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Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin

Gemeindehelfer/in/Gemeindediakon/in

Ausbildung Sozialwissenschaften KldB B 83322

Was ist Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin?

Was macht man in diesem Beruf?Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen stehen im Dienst der evangelischen Kirche. In der Gemeindearbeit betreuen sie Kinder und Jugendliche, z.B. auf Freizeiten oder im Konfirmandenunterricht, und wirken bei der Gestaltung von Krabbel-, Jugend- und Familiengottesdiensten mit. Sie sind jedoch auch Ansprechpartner für ältere Menschen, die sie z.B. bei hohen Geburtstagen besuchen oder bei Krankheiten betreuen. Darüber hinaus fördern sie die ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde und leiten ehrenamtliche Mitarbeiter/innen an. Sie wirken bei Tagungen, Studien- und Einkehrtagen, Gruppenangeboten, Seminaren, Treffen, Festen und Weiterbildungsveranstaltungen mit und unterstützen so die kirchliche Bildungsarbeit. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen finden Beschäftigung bei kirchlichen Organisationen und EinrichtungenArbeitsorte:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen arbeiten in erster Linieim Büroräumenin Kirchenin GemeindesälenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Rahmen seelsorgerischer Aufgaben in Räumen von Krankenhäusern, Hospizen, Altenheimen oder in Privatwohnungenin SchulungsräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die Hochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss und jeweils eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. mehrjährige Mitarbeit in einer Kirchengemeinde vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter, eine Mitgliedschaft in der lutherischen evangelischen Kirche bzw. einer evangelischen Freikirche oder ein ärztliches Gesundheitszeugnis gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kontaktbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit (z.B. für ein offenes Zugehen auf Gemeindemitglieder, für Gespräche mit Gemeindemitgliedern)Einfühlungsvermögen und psychische Stabilität (z.B. Verständnis für Nöte und Schicksale von Gemeindemitgliedern aufbringen und gleichzeitig professionelle Distanz wahren)Organisatorische und pädagogische Fähigkeiten (z.B. für das Organisieren von Freizeiten oder Gesprächskreisen, für das Anleiten von Kindern und Jugendlichen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit anvertrauten Themen)Schulfächer:Religionslehre (z.B. Kenntnisse des Alten und Neuen Testaments)Ethik (z.B. um ethische Fragestellungen zu verstehen)Pädagogik (z.B. um ehrenamtliche Mitarbeitende, Kinder und Jugendliche anzuleiten)Musik (z.B. um gemeinsam zu singen und Gottesdienste zu gestalten)Deutsch (z.B. um den Schriftverkehr mit Kirche und Behörden abzuwickeln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf AusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, 2-4 Jahre (Vollzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. Kirchengemeinden

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtungbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenggf. im Praktikum: Kirchengemeinden

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf AusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, 2-4 Jahre (Vollzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformLernorteBildungseinrichtung und ggf. KirchengemeindenWas macht man in diesem Beruf?Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen stehen im Dienst der evangelischen Kirche. In der Gemeindearbeit betreuen sie Kinder und Jugendliche, z.B. auf Freizeiten oder im Konfirmandenunterricht, und wirken bei der Gestaltung von Krabbel-, Jugend- und Familiengottesdiensten mit. Sie sind jedoch auch Ansprechpartner für ältere Menschen, die sie z.B. bei hohen Geburtstagen besuchen oder bei Krankheiten betreuen. Darüber hinaus fördern sie die ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde und leiten ehrenamtliche Mitarbeiter/innen an. Sie wirken bei Tagungen, Studien- und Einkehrtagen, Gruppenangeboten, Seminaren, Treffen, Festen und Weiterbildungsveranstaltungen mit und unterstützen so die kirchliche Bildungsarbeit. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen finden Beschäftigung bei kirchlichen Organisationen und EinrichtungenArbeitsorte:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen arbeiten in erster Linieim Büroräumenin Kirchenin GemeindesälenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Rahmen seelsorgerischer Aufgaben in Räumen von Krankenhäusern, Hospizen, Altenheimen oder in Privatwohnungenin SchulungsräumenW...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: 2-4 Jahre

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Ethik (Gestaltung des Lebens und Lebensmaßstäbe)SeelsorgeKatechetik (Vermittlung der christlichen Botschaft, Religionslehre)Gemeindepädagogik und ReligionspädagogikSpiel und Sport, Musik und ChorEinführung in die Methoden der Bibelauslegung (Exegese) und Auslegung ausgewählter Bücher des Alten und Neuen TestamentsKirchen- und DogmengeschichteWeltmission und Ökumene (Gesamtheit der Christen)Homiletik (Geschichte und Theorie der Predigt)Arbeitsmethodik, Rhetorik und KommunikationstrainingPraktikumIst ein Praktikum in die Ausbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Ausbildung an, arbeiten die angehenden Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone/-diakoninnen in Kirchengemeinden.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Gemeindehelfern/-helferinnen bzw. Gemeindediakonen/-diakoninnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)Praktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in christlichen Werken oder KirchengemeindenAnforderungen:Kontaktbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit (z.B. für ein offenes Zugehen auf Gemeindemitglieder, für Gespräche mit Gemeindemitgliedern)Einfühlungsvermögen und psychische Stabilität (z.B. Verständnis für Nöte und Schicksale von Gemeindemitgliedern aufbringen und gleichzeitig professionelle Distanz wahren)Organisatorische und pädagogische Fähigkeiten (z.B. für das Organisieren von Freizeiten oder Gesprächskreisen, für das Anleiten von Kindern und Jugendlichen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit anvertrauten Themen)

Ausbildungsvergütung

Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Religionslehre: z.B. Kenntnisse des Alten und Neuen TestamentsEthik: z.B. um ethische Fragestellungen zu verstehenPädagogik: z.B. um ehrenamtliche Mitarbeitende, Kinder und Jugendliche anzuleitenMusik: z.B. um gemeinsam zu singen und Gottesdienste zu gestaltenDeutsch: z.B. um den Schriftverkehr mit Kirche und Behörden abzuwickeln

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gemeindehelfer/in/Gemeindediakon/in an:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungKinderdorfmutter/KinderdorfvaterGemeinsamkeit:Kinder und Jugendliche betreuenBereich Sozialarbeit und SozialpflegeSozialassistent/SozialassistentinGemeinsamkeit:pflegebedürftige Menschen betreuen

Die Ausbildung im Überblick

Gemeindehelfer/in bzw. Gemeindediakon/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B.Gemeindediakon/GemeindediakoninGemeindehelfer/GemeindehelferinGemeinschaftsdiakon/Gemeinschaftsdiakonin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Gemeindehelfer/-helferinnen bzw. Gemeindediakone/-diakoninnen in Kirchen bzw. kirchlichen Einrichtungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Gemeindehelfer/-helferinnen bzw. Gemeindediakone/-diakoninnen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Gemeindearbeit bis hin zu Ethik.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Betriebswirt/in für Sozialwesen zu absolvieren. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Religionspädagogik, Gemeindearbeit - Evangelische Gemeinden erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.09.1984 (BGBl. I S. 1229), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 245)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die Hochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss und jeweils eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. mehrjährige Mitarbeit in einer Kirchengemeinde vorausgesetzt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:Mindestalter (z.B. 19 Jahre)Mitgliedschaft in der lutherischen evangelischen Kirche bzw. einer evangelischen FreikircheErfahrung in der Gemeindearbeit - nachgewiesen durch Praktika oder ehrenamtliche Mitarbeitärztliches Gesundheitszeugnis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen stehen im Dienst der evangelischen Kirche. In der Gemeindearbeit betreuen sie Kinder und Jugendliche, z.B. auf Freizeiten oder im Konfirmandenunterricht, und wirken bei der Gestaltung von Krabbel-, Jugend- und Familiengottesdiensten mit. Sie sind jedoch auch Ansprechpartner für ältere Menschen, die sie z.B. bei hohen Geburtstagen besuchen oder bei Krankheiten betreuen. Darüber hinaus fördern sie die ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde und leiten ehrenamtliche Mitarbeiter/innen an. Sie wirken bei Tagungen, Studien- und Einkehrtagen, Gruppenangeboten, Seminaren, Treffen, Festen und Weiterbildungsveranstaltungen mit und unterstützen so die kirchliche Bildungsarbeit. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen finden Beschäftigung bei kirchlichen Organisationen und EinrichtungenArbeitsorte:Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen arbeiten in erster Linieim Büroräumenin Kirchenin GemeindesälenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Rahmen seelsorgerischer Aufgaben in Räumen von Krankenhäusern, Hospizen, Altenheimen oder in Privatwohnungenin SchulungsräumenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die Hochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss und jeweils eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. mehrjährige Mitarbeit in einer Kirchengemeinde vorausgesetzt.Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter, eine Mitgliedschaft in der lutherischen evangelischen Kirche bzw. einer evangelischen Freikirche oder ein ärztliches Gesundheitszeugnis gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kontaktbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit (z.B. für ein offenes Zugehen auf Gemeindemitglieder, für Gespräche mit Gemeindemitgliedern)Einfühlungsvermögen und psychische Stabilität (z.B. Verständnis für Nöte und Schicksale von Gemeindemitgliedern aufbringen und gleichzeitig professionelle Distanz wahren)Organisatorische und pädagogische Fähigkeiten (z.B. für das Organisieren von Freizeiten oder Gesprächskreisen, für das Anleiten von Kindern und Jugendlichen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit anvertrauten Themen)Schulfächer:Religionslehre (z.B. Kenntnisse des Alten und Neuen Testaments)Ethik (z.B. um ethische Fragestellungen zu verstehen)Pädagogik (z.B. um ehrenamtliche Mitarbeitende, Kinder und Jugendliche anzuleiten)Musik (z.B. um gemeinsam zu singen und Gottesdienste zu gestalten)Deutsch (z.B. um den Schriftverkehr mit Kirche und Behörden abzuwickeln)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin in Deutschland typischerweise?

Gemeindehelfer/innen bzw. Gemeindediakone und -diakoninnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtungbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenggf. im Praktikum: Kirchengemeinden

Wie hoch ist das typische Gehalt für Gemeindehelfer/Gemeindediakon / Gemeindehelferin/Gemeindediakonin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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