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Flugdienstberater/Flugdienstberaterin

Flugdienstberater/in

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51532

Was ist Flugdienstberater/Flugdienstberaterin?

Was macht man in diesem Beruf?Flugdienstberater/innen treffen alle wichtigen Vorbereitungen, um im Team mit der Crew pünktliche und sichere Flüge durchzuführen. Sie arbeiten im Operation Control Center und bilden die Schnittstelle zwischen Airline, Crew, Flugsicherung und technischer Leitung. Dabei planen sie die Flüge hinsichtlich Flugzeugtyp, Strecke und Treibstoff, koordinieren die Flugpläne und stehen für die Piloten und Pilotinnen ständig für die betriebliche Unterstützung zur Verfügung. Auch falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen, nennen sie mögliche Ausweichflughäfen oder kümmern sich um Überfluggenehmigungen. Darüber hinaus überwachen sie den Flugablauf und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Flugdienstberater/innen finden Beschäftigung bei Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs.Arbeitsorte:Flugdienstberater/innen arbeiten in erster Linie im Operations Control Center in Flughafen-Büroräumen.Welche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt. Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter, ein Führungszeugnis sowie sehr gute Englischkenntnisse gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen des Flugablaufs)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Erarbeiten von Flugdurchführungs- und Landeplänen, beim Überwachen des Flugablaufs)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Notfällen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Unterrichten der Piloten/Pilotinnen über Wetterverhältnisse und Flugrouten, beim Einweisen der Crew)Schulfächer:Physik (z.B. um bei Turbulenzen die Flugroute anzupassen)Mathematik (z.B. um das Start- und Landegewicht zu berechnen)Englisch (z.B. um im Flugverkehr zu kommunizieren)Erdkunde/Geografie (z.B. um Meldungen über die Wetterlage einzuschätzen)Deutsch (z.B. um die Crew über Flugrouten und Wetterverhältnisse zu informieren)Was verdient man in der Ausbildung?Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Die Kosten der Ausbildung müssen die Lehrgangsteilnehmer/innen selbst tragen.

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf AusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (bundesweit einheitlich geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteFlugschulen und Luftfahrtunternehmen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Flugdienstberater/Flugdienstberaterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Flugdienstberater/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume von Flugschulen und Luftfahrtunternehmen, Flugdienstberaterzentrale am Flughafenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf AusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (bundesweit einheitlich geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformLernorteFlugschulen und LuftfahrtunternehmenWas macht man in diesem Beruf?Flugdienstberater/innen treffen alle wichtigen Vorbereitungen, um im Team mit der Crew pünktliche und sichere Flüge durchzuführen. Sie arbeiten im Operation Control Center und bilden die Schnittstelle zwischen Airline, Crew, Flugsicherung und technischer Leitung. Dabei planen sie die Flüge hinsichtlich Flugzeugtyp, Strecke und Treibstoff, koordinieren die Flugpläne und stehen für die Piloten und Pilotinnen ständig für die betriebliche Unterstützung zur Verfügung. Auch falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen, nennen sie mögliche Ausweichflughäfen oder kümmern sich um Überfluggenehmigungen. Darüber hinaus überwachen sie den Flugablauf und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Flugdienstberater/innen finden Beschäftigung bei Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs.Arbeitsorte:Flugdienstberater/innen arbeiten in erster Linie im Operations Control Center in Flughafen-Büroräumen.Welche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien f...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Auswahlverfahren

Die Bildungsanbieter wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird i.d.R. Wert auf gute Leistungen in Mathematik, naturwissenschaftlichen Fächern und Englisch gelegt.

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:Anmelde-, VerwaltungsgebührenLehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Luftrecht einschließlich Luftverkehrs- und FlugsicherungsvorschriftenNavigationMeteorologieTechnik, FlugzeugkundeFernmeldeeinrichtungen, Datentransfer- und Kommunikationsverfahren, Verkehrsflussregelstellen (CFMU)FlugvorbereitungMenschliches LeistungsvermögenPraktische AusbildungDie theoretischen Inhalte werden im Rahmen der Flugvorbereitung sowie der Unterstützung der Flugzeugführer/innen am Boden umgesetzt und angewendet. Die Schüler/innen sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Flugdienstberatern und -beraterinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausPraktische Übungen/Praktikum:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. auf Flughäfen bei der FlugvorbereitungAnforderungen:Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen des Flugablaufs)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Erarbeiten von Flugdurchführungs- und Landeplänen, beim Überwachen des Flugablaufs)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Notfällen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Unterrichten der Piloten/Pilotinnen über Wetterverhältnisse und Flugrouten, beim Einweisen der Crew)

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.Die Kosten der Ausbildung müssen die Lehrgangsteilnehmer/innen tragen.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Physik: z.B. um bei Turbulenzen die Flugroute anzupassenMathematik: z.B. um das Start- und Landegewicht zu berechnenEnglisch: z.B. um im Flugverkehr zu kommunizierenErdkunde/Geografie: z.B. um Meldungen über die Wetterlage einzuschätzenDeutsch: z.B. um die Crew über Flugrouten und Wetterverhältnisse zu informieren

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Flugdienstberater/in an:Bereich Flugzeug und LuftfahrtFlugdatenbearbeiter/FlugdatenbearbeiterinFluglotse/FluglotsinGemeinsamkeit:im Bereich Luftverkehr tätig sein, dabei Sicherheitsaspekte beachten

Entwicklung der Ausbildung

1976:Verordnung über LuftfahrtpersonalAusbildungs- und Prüfungsordnung für Flugdienstberater/innen

Die Ausbildung im Überblick

Flugdienstberater/in ist eine Ausbildung, die bundesweit einheitlich geregelt ist. Je nach Bildungsanbieter können z.B. Zugangsvoraussetzungen und Dauer der Ausbildung unterschiedlich sein.

Verkürzungen/Verlängerungen

Das Luftfahrt-Bundesamt kann Bewerber/innen, die besondere Kenntnisse in einem Sachgebiet der theoretischen Ausbildung nachweisen (z.B. Inhaber/innen einer gültigen Fluglizenz ATPL(A)), von der Ausbildung und Prüfung in diesem Sachgebiet ganz oder teilweise befreien. Nachweisbare Vorkenntnisse durch Assistententätigkeit in der Flugdienstberatung eines Luftfahrtunternehmens können vom Luftfahrt-Bundesamt auf die praktische Ausbildung angerechnet werden.Theoretische Kenntnisse, nachgewiesen beispielsweise durch den Erwerb anderer Lizenzen (z.B. FAA-Dispatcher-Lizenz), können ggf. teilweise angerechnet werden.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFlugdienstberater/Flugdienstberaterin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Flugdienstberater/innen bei Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Flugdienstberater/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Luftverkehr bis hin zu Luftsicherheit.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Luftverkehrsmanagement erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Verordnung über Luftfahrtpersonal (LuftPersV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.02.1984 (BGBl. I S. 265), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 07.12.2021 (BGBl. I S. 5190)Übergreifende Rechtsvorschriften (Aus- bzw. Weiterbildung/Tätigkeit)Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 68)Luftsicherheits-Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (LuftSiZÜV) vom 23.05.2007 (BGBl. I S. 947), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22.04.2020 (BGBl. I S. 840)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:Mindestalter von 21 JahrenBescheinigung der Zuverlässigkeit von der LuftfahrtbehördeErklärung über schwebende StrafverfahrenFührungszeugnisAuszug aus dem FahreignungsregisterNachweis sehr guter Kenntnisse in Mathematik, Physik sehr gute EnglischkenntnisseWer sich regelmäßig in nicht allgemein zugänglichen Bereichen des Flugplatzgeländes aufhält, benötigt eine Bestätigung der Zuverlässigkeit von der Luftsicherheitsbehörde.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Flugdienstberater/Flugdienstberaterin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Flugdienstberater/Flugdienstberaterin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Flugdienstberater/innen treffen alle wichtigen Vorbereitungen, um im Team mit der Crew pünktliche und sichere Flüge durchzuführen. Sie arbeiten im Operation Control Center und bilden die Schnittstelle zwischen Airline, Crew, Flugsicherung und technischer Leitung. Dabei planen sie die Flüge hinsichtlich Flugzeugtyp, Strecke und Treibstoff, koordinieren die Flugpläne und stehen für die Piloten und Pilotinnen ständig für die betriebliche Unterstützung zur Verfügung. Auch falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen, nennen sie mögliche Ausweichflughäfen oder kümmern sich um Überfluggenehmigungen. Darüber hinaus überwachen sie den Flugablauf und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Flugdienstberater/innen finden Beschäftigung bei Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs.Arbeitsorte:Flugdienstberater/innen arbeiten in erster Linie im Operations Control Center in Flughafen-Büroräumen.Welche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt. Darüber hinaus werden z.B. ein Mindestalter, ein Führungszeugnis sowie sehr gute Englischkenntnisse gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen des Flugablaufs)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Erarbeiten von Flugdurchführungs- und Landeplänen, beim Überwachen des Flugablaufs)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Notfällen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Unterrichten der Piloten/Pilotinnen über Wetterverhältnisse und Flugrouten, beim Einweisen der Crew)Schulfächer:Physik (z.B. um bei Turbulenzen die Flugroute anzupassen)Mathematik (z.B. um das Start- und Landegewicht zu berechnen)Englisch (z.B. um im Flugverkehr zu kommunizieren)Erdkunde/Geografie (z.B. um Meldungen über die Wetterlage einzuschätzen)Deutsch (z.B. um die Crew über Flugrouten und Wetterverhältnisse zu informieren)Was verdient man in der Ausbildung?Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Die Kosten der Ausbildung müssen die Lehrgangsteilnehmer/innen selbst tragen.

Ist Flugdienstberater/Flugdienstberaterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Flugdienstberater/Flugdienstberaterin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Flugdienstberater/Flugdienstberaterin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Flugdienstberater/Flugdienstberaterin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Flugdienstberater/Flugdienstberaterin in Deutschland typischerweise?

Flugdienstberater/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume von Flugschulen und Luftfahrtunternehmen, Flugdienstberaterzentrale am Flughafenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Flugdienstberater/Flugdienstberaterin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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