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Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung

Fachmann/-frau - Gebäudebewirtschaftung

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 61323

Was ist Bina Yönetimi Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenFachleute für Gebäudebewirtschaftung kümmern sich um den Bau und Unterhalt von Gebäuden. Sie rechnen aus, wie viel Bauprojekte und Unterhalt kosten. Während der Bauarbeiten überwachen sie z.B. die Sicherheitsanlagen und achten auf Termine. Sie planen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, z.B. für die Strom- und Wasserversorgung der Gebäude. Fachleute für Gebäudebewirtschaftung lassen Reparaturen durchführen, organisieren das Personal und kontrollieren die Arbeiten. Außerdem geben sie den Kunden und Kundinnen Tipps, wie man Reparaturen vermeidet und Kosten spart.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung sind beschäftigtbei Bauträgern und Wohnungsbaugesellschaftenin Unternehmen des Facility-Managements und der Immobilienverwaltungbei Gebäudereinigungsfirmenin Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanungbei Behörden der kommunalen Gebäudebewirtschaftung und -verwaltungArbeitsorte:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung arbeiten meistin Büroräumenauf Baustellen und in GebäudenVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen oder kaufmännischen Bereich sowie Berufserfahrung im Bereich Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung ist i.d.R Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung bzw. zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungAufgabenfelder im Gebäudemanagement bzw. Facility-ManagementBegriffe, Normen und RichtlinienEnergie und Umwelt, Ver- und Entsorgungsprozesse im GebäudeFlächenmanagementInfrastrukturelle DiensteInstandhaltung, Wartung, Störfallmanagement, Betriebssicherheit und SicherheitstechnikLebenszyklen von Gebäuden ProjektmanagementQualitätssicherungssysteme/-kontrollenTechnisches Objektmanagement

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach internen Regelungen der Lehrgangsträger Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Weiterbildungslehrgänge bzw. Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. in Bildungseinrichtungen privater Bildungsträger sowie von Industrie- und Handelskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach internen Regelungen der LehrgangsträgerWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFachleute für Gebäudebewirtschaftung kümmern sich um den Bau und Unterhalt von Gebäuden. Sie rechnen aus, wie viel Bauprojekte und Unterhalt kosten. Während der Bauarbeiten überwachen sie z.B. die Sicherheitsanlagen und achten auf Termine. Sie planen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, z.B. für die Strom- und Wasserversorgung der Gebäude. Fachleute für Gebäudebewirtschaftung lassen Reparaturen durchführen, organisieren das Personal und kontrollieren die Arbeiten. Außerdem geben sie den Kunden und Kundinnen Tipps, wie man Reparaturen vermeidet und Kosten spart.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung sind beschäftigtbei Bauträgern und Wohnungsbaugesellschaftenin Unternehmen des Facility-Managements und der Immobilienverwaltungbei Gebäudereinigungsfirmenin Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanungbei Behörden der kommunalen Gebäudebewirtschaftung und -verwaltungArbeitsorte:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung arbeiten meistin Büroräumenauf Baustellen und in GebäudenVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen oder kaufmännischen Bereich sowie Berufserfahrung im Bereich Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung ist i.d.R Voraussetzung für die Zulassung zur Weiter...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):EDV-Systeme für die Immobilienbewirtschaftung: 8 UnterrichtseinheitenEnergie- und unterhaltungssensibles Gebäudemanagement: 8 UnterrichtseinheitenGrundlagen des Gebäudemanagements: 32 UnterrichtseinheitenInfrastrukturelles Gebäudemanagement: 8 UnterrichtseinheitenKaufmännisches Gebäudemanagement: 16 UnterrichtseinheitenTechnisches Gebäudemanagement: 20 UnterrichtseinheitenGesamt: 92 Unterrichtseinheiten

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungs- bzw. Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Aufgabenfelder im Gebäudemanagement bzw. Facility-ManagementBegriffe, Normen und RichtlinienEnergie und Umwelt, Ver- und Entsorgungsprozesse im GebäudeFlächenmanagementInfrastrukturelle DiensteInstandhaltung, Wartung, Störfallmanagement, Betriebssicherheit und SicherheitstechnikLebenszyklen von Gebäuden ProjektmanagementQualitätssicherungssysteme/-kontrollenTechnisches Objektmanagement

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsangebot gibt es ggf. unterschiedliche Zusatzqualifikationen, z.B.Zertifizierung zur Servicekraft Facility-Management (GEFMA 630)Sicherheitsmitarbeiter/in mit integrierter Sachkundeprüfung §34a GewO (IHK)Qualifizierung zum/zur Hausmeister/in

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Rechnungswesen: z.B. um Fragen zur Finanzierung von Immobilien oder Instandhaltungsmaßnahmen zu beantworten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank(z.B. mit dem Suchbegriff "Facility Manager/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Facility Management")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachmann/-frau für Gebäudebewirtschaftung an:Bereich Geld, Versicherungen und ImmobilienBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Immobilien/Bachelor Professional in WirtschaftFachwirt/Fachwirtin für Facility-ManagementGeprüfter Immobilienfachwirt/Geprüfte ImmobilienfachwirtinImmobiliensachverständiger/ImmobiliensachverständigeGemeinsamkeit:Gebäude und Mieter/innen betreuen

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach Bildungsangebot z.B.Fachkraft für GebäudemanagementFachkraft für GebäudewirtschaftFacility Management AgentGeprüfte Fachkraft für GebäudemanagementServicekraft Facility Management

Die Weiterbildung im Überblick

Fachmann bzw. -frau für Gebäudebewirtschaftung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen können je nach Bildungseinrichtung unterschiedlich sein.Teilweise ist nur die Prüfung geregelt. In diesem Fall ist für die Zulassung zur Prüfung die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachleute für Gebäudebewirtschaftung verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Zertifizierung zur Servicekraft Facility-Management.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachleute für Gebäudebewirtschaftung bei Bauträgern, Wohnungsbaugesellschaften oder in Unternehmen des Facility-Managements.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Immobilienwirtschaft bis hin zu Kundenservice.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Fachleute für Gebäudebewirtschaftung auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Immobilienwirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungsunternehmen im Bereich Gebäudebewirtschaftung bzw. Facility-Management.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen oder kaufmännischen Bereich sowie Berufserfahrung im Bereich Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung ist i.d.R Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung bzw. zur Weiterbildungsprüfung.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Bina Yönetimi Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFachleute für Gebäudebewirtschaftung kümmern sich um den Bau und Unterhalt von Gebäuden. Sie rechnen aus, wie viel Bauprojekte und Unterhalt kosten. Während der Bauarbeiten überwachen sie z.B. die Sicherheitsanlagen und achten auf Termine. Sie planen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, z.B. für die Strom- und Wasserversorgung der Gebäude. Fachleute für Gebäudebewirtschaftung lassen Reparaturen durchführen, organisieren das Personal und kontrollieren die Arbeiten. Außerdem geben sie den Kunden und Kundinnen Tipps, wie man Reparaturen vermeidet und Kosten spart.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung sind beschäftigtbei Bauträgern und Wohnungsbaugesellschaftenin Unternehmen des Facility-Managements und der Immobilienverwaltungbei Gebäudereinigungsfirmenin Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanungbei Behörden der kommunalen Gebäudebewirtschaftung und -verwaltungArbeitsorte:Fachleute für Gebäudebewirtschaftung arbeiten meistin Büroräumenauf Baustellen und in GebäudenVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen oder kaufmännischen Bereich sowie Berufserfahrung im Bereich Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung ist i.d.R Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung bzw. zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungAufgabenfelder im Gebäudemanagement bzw. Facility-ManagementBegriffe, Normen und RichtlinienEnergie und Umwelt, Ver- und Entsorgungsprozesse im GebäudeFlächenmanagementInfrastrukturelle DiensteInstandhaltung, Wartung, Störfallmanagement, Betriebssicherheit und SicherheitstechnikLebenszyklen von Gebäuden ProjektmanagementQualitätssicherungssysteme/-kontrollenTechnisches Objektmanagement

Ist Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung qualifiziert werden?

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen oder kaufmännischen Bereich sowie Berufserfahrung im Bereich Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung ist i.d.R Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung bzw. zur Weiterbildungsprüfung.

Wo arbeiten Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung in Deutschland typischerweise?

Weiterbildungslehrgänge bzw. Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. in Bildungseinrichtungen privater Bildungsträger sowie von Industrie- und Handelskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für Gebäudebewirtschaftung in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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