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Erziehungsberater/Erziehungsberaterin

Erziehungsberater/in

Grundberuf Sozialwissenschaften KldB B 83154

Was ist Erziehungsberater/Erziehungsberaterin?

Der/die Erziehungsberater/in ist ein wichtiger Grundberuf in den Sozialwissenschaften in Deutschland, der Kinder, Jugendliche und Eltern bei Fragen der Erziehung, Entwicklung und familiären Angelegenheiten unterstützt. Diese Fachkräfte begleiten Familien, helfen ihnen bei der Lösung von Konflikten in Eltern-Kind-Beziehungen und bieten verschiedene Strategien zur Förderung einer gesunden Entwicklung von Kindern an.

Ihre Aufgabenbereiche sind recht breit gefächert; zu ihren Hauptaufgaben gehören die Durchführung von Einzel- oder Gruppenberatungen, die Bereitstellung von Informationen zu pädagogischen Themen für Eltern sowie die Entwicklung von Lösungen für Verhaltens- oder Entwicklungsprobleme von Kindern. Erziehungsberater/innen arbeiten typischerweise in öffentlichen oder privaten Beratungsstellen, Jugendämtern, Schulen oder als Selbstständige. In ihrer Arbeit zielen sie darauf ab, ihren Klienten die bestmögliche Unterstützung zu bieten, indem sie verschiedene pädagogische und psychologische Methoden, Interviewtechniken und Diagnoseinstrumente einsetzen.

Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erforderlich. Ein Bachelor- und oft auch ein Masterabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit, Pädagogik, Psychologie oder einem verwandten Fachgebiet sind Voraussetzungen. In einigen Fällen können auch langjährige Berufserfahrung in relevanten sozialen oder pädagogischen Bereichen sowie zusätzliche Zertifizierungsprogramme den Zugang zum Beruf ermöglichen.

Für türkische Studierende oder Fachkräfte, die als Erziehungsberater/in in Deutschland arbeiten möchten, ist es von entscheidender Bedeutung, zunächst über fundierte Deutschkenntnisse (typischerweise C1-Niveau) zu verfügen. Absolvent/innen relevanter Fachbereiche in der Türkei müssen diesen Prozess durch die Recherche zur Anerkennung ihrer Diplome in Deutschland abschließen. Während der Jobsuche ist die Absolvierung von ehrenamtlicher Arbeit oder Praktika in Deutschland äußerst vorteilhaft, sowohl für den Erwerb von Erfahrungen als auch für den Aufbau eines beruflichen Netzwerks.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Erziehungsberater/Erziehungsberaterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

deutsche jugendDie Diakonie als ArbeitgeberindrugcomErziehungswissenschaftliche Revue (EWR)Fachportal Inklusion - Aktion MenschGutes Aufwachsen mit MedienKindesmisshandlung und -vernachlässigungMonitor Hilfen zur Erziehung 2023neue praxis - Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und SozialpolitikPÄDAGOGIKSoziale ArbeitTUP - Theorie und Praxis der Sozialen ArbeitWas ist rechtliche Betreuung ?WDK - Welt des KindesZSE Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation

Arbeitsorte

Erziehungsberater und -beraterinnen arbeiten meistin Besprechungs- und Beratungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Einfache SpracheElternarbeitEntwicklungspsychologieErziehungsberatungJugendrechtSozialarbeitSoziale EinzelfallhilfeWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Berichtswesen, InformationDokumentation (soziale Arbeit)Ehe-, Familien-, LebensberatungFamilientherapieGenderkompetenzGesprächstherapieJugendgefährdetenarbeitKinder- und JugendlichentherapieKundenberatung, -betreuungMigrantenarbeitÖffentlichkeitsarbeit, Public RelationsPädagogische Psychologie, SchulpsychologieSozialpsychologieSozialrechtSuchtberatungSuchtpräventionSupervision

Arbeitssituation

Erziehungsberater/innen sind weitgehend eigenständig tätig. Sie arbeiten eng mit Beratungsstellen, Behörden und Ämtern zusammen. Falls erforderlich nehmen sie Kontakt z.B. zu Therapeuten auf. Bei der Beratung ihrer Klienten und deren Kinder sind sie kompetent sowie einfühlsam und wenden fundiertes psychologisches Fachwissen an, z.B. Kenntnisse der Entwicklungspsychologie. Ebenso sind sie in der Lage, durch analytische Methoden solche Konflikte zu identifizieren, die nicht offen zutage treten. Da Erziehungsberater/innen oft mit Notlagen anderer Menschen konfrontiert werden, die nicht in jedem Fall behebbar sind, ist ihre psychische Belastbarkeit erheblichen Anforderungen ausgesetzt. Verantwortungsbewusst halten Erziehungsberater/innen die Balance zwischen empathischer Nähe und professioneller Distanz.Erziehungsberater/innen sind in Büros, Beratungs-, Gruppen- und Seminarräumen tätig. Nach der Beratung dokumentieren sie am Computer den Beratungsverlauf und erstellen ggf. Gutachten.

Existenzgründung

Erziehungsberater und -beraterinnen können sich z.B. mit einer Praxis für Erziehungsberatung selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 5.279 € bis 6.594 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

SozialwesenErziehungsberatung, z.B. ErziehungsberatungsstellenSonstige soziale Beratungsdienste, z.B. Jugend- und FamilienberatungsstellenÖffentliche VerwaltungÖffentliche Verwaltung des Sozialwesens, z.B. Erziehungsberatungsstellen der Landkreise

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium in den Bereichen Pädagogik, Psychologie oder Soziale Arbeit. Die staatliche Anerkennung wird ggf. verlangt.

Zugangsstudienfächer

Coaching, Beratung, Supervision (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Kindheitspädagogik (grundständig)Kindheitspädagogik (weiterführend)Pädagogische Psychologie (grundständig)Pädagogische Psychologie (weiterführend)Psychologie (grundständig)Psychologie (weiterführend)Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)Psychotherapie (grundständig)Psychotherapie (weiterführend)Soziale Arbeit (grundständig)Soziale Arbeit (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Erziehungsberater und -beraterinnen finden Beschäftigungin Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellenin sozialen Beratungsstellenin Erziehungsberatungsstellen des öffentlichen Dienstes

Sonstige Zugangsbedingungen

Die staatliche Anerkennung erfolgt mit dem erfolgreichen Abschluss des entsprechenden Studiums. Sie muss bei der zuständigen Landesbehörde beantragt werden.Ein erweitertes Führungszeugnis kann für den Umgang mit Minderjährigen erforderlich sein.

Die Tätigkeit im Überblick

Erziehungsberater und -beraterinnen bieten Fachberatungen für Familien, Alleinerziehende oder auch Kinder und Jugendliche an.

Stellen- und Bewerberbörsen

Deutscher BildungsserverDiakonie Deutschland KarriereportalEKD-StellenbörseFachkräfteportal der Kinder- und JugendhilfeGesundheit.JobsINFO SOZIAL Stellenmarktpublicjobs.chsocialnetsozialeberufe.deStellenblatt.de

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSHDeutscher Caritasverband e.V.DGfPI - Deutsche Gesellschaft f. Prävention u. Intervention bei Kindesmisshandlung e.V.Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Umgang mit Kindern und Jugendlichen (z.B. Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung persönlicher Probleme unterstützen)Umgang mit problembelasteten Menschen (z.B. Eltern beraten, die mit der Lösung auftretender Erziehungsschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten überfordert sind)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. auf dem neuesten Stand von für die Beratung relevanten Gesetzen sein)gefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten (z.B. Konfrontation mit Notlagen anderer Menschen, die nicht in jedem Fall behebbar sind)Verantwortung für PersonenBildschirmarbeit (z.B. Verwaltungsaufgaben erledigen oder Gutachten am PC mithilfe gängiger und spezieller Software erstellen)Arbeit in Büroräumen

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Gutachten, Beratungsprotokolle und -dokumentationen, Informationsmaterial, FachliteraturBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Erziehungsberater und -beraterinnen unterstützen Ratsuchende bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Das sind z.B. Schwierigkeiten in der Schule, bei Scheidungen, Fragen zur Schwangerschaft oder Kindererziehung. Daneben helfen sie, juristische, soziale und medizinische Probleme zu klären. Je nach Qualifikation führen sie auch selbst Therapien durch oder veranlassen diese. Erziehungsberater und -beraterinnen erledigen Verwaltungsarbeiten, erstellen Gutachten bzw. Berichte und organisieren z.B. präventive Informationsveranstaltungen.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Fachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für ErwachseneFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Kinder und JugendlicheFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Neuropsychologische PsychotherapieKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinPsychologischer Psychotherapeut/Psychologische PsychotherapeutinSozialtherapeut/Sozialtherapeutin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Elternberatung, Lernberatung, Konfliktmanagement oder Psychologie).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Coaching, Beratung, Supervision oder Psychologie).Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Kinder, Jugendliche und Eltern in Krisensituationen bei der Bewältigung persönlicher Probleme unterstützenBeratungen durchführen, z.B. bei Schwierigkeiten in der Schule, am Arbeitsplatz, bei Scheidungen, Fragen zu Sexualität und Schwangerschaft oder zur KindererziehungKonfliktursachen der Erziehungsprobleme oder Verhaltensauffälligkeiten ergründensich ggf. um die vorübergehende Unterbringung von Kindern außerhalb der Familie kümmernin therapeutisch-medizinischer Funktion mitarbeitenGesprächsergebnisse analysieren und die Beratung bzw. die Therapie anpassenje nach Qualifikation Therapien in Form von Einzel- oder Gruppensitzungen durchführen oder veranlassen, darunter auch familientherapeutische Sitzungen oder Langzeittherapien mittels diagnostischer Maßnahmen wie Interviews, Spielbeobachtung, projektiven Tests Anamnese erhebenggf. im Fachkräfteteam bei Fallbesprechungen mitwirkenOrganisations- und Verwaltungsaufgaben erledigenBerichte und Gutachten erstellenmit anderen Beratungseinrichtungen, Behörden und Ämtern zusammenarbeitenbei Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit mitwirken, z.B. präventive Informationsveranstaltungen sowie Workshops an Schulen oder in Kindertagesstätten organisieren

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.09.1984 (BGBl. I S. 1229), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 245)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Erziehungsberater/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Kindheitspädagoge/KindheitspädagoginSozialarbeiter/Sozialpädagoge / Sozialarbeiterin/Sozialpädagoginin angrenzenden Berufen:Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und PaartherapeutinJugendberater/JugendberaterinEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Erziehungsberater/Erziehungsberaterin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Erziehungsberater/Erziehungsberaterin in Deutschland?

Der/die Erziehungsberater/in ist ein wichtiger Grundberuf in den Sozialwissenschaften in Deutschland, der Kinder, Jugendliche und Eltern bei Fragen der Erziehung, Entwicklung und familiären Angelegenheiten unterstützt. Diese Fachkräfte begleiten Familien, helfen ihnen bei der Lösung von Konflikten in Eltern-Kind-Beziehungen und bieten verschiedene Strategien zur Förderung einer gesunden Entwicklung von Kindern an.

Ihre Aufgabenbereiche sind recht breit gefächert; zu ihren Hauptaufgaben gehören die Durchführung von Einzel- oder Gruppenberatungen, die Bereitstellung von Informationen zu pädagogischen Themen für Eltern sowie die Entwicklung von Lösungen für Verhaltens- oder Entwicklungsprobleme von Kindern. Erziehungsberater/innen arbeiten typischerweise in öffentlichen oder privaten Beratungsstellen, Jugendämtern, Schulen oder als Selbstständige. In ihrer Arbeit zielen sie darauf ab, ihren Klienten die bestmögliche Unterstützung zu bieten, indem sie verschiedene pädagogische und psychologische Methoden, Interviewtechniken und Diagnoseinstrumente einsetzen.

Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erforderlich. Ein Bachelor- und oft auch ein Masterabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit, Pädagogik, Psychologie oder einem verwandten Fachgebiet sind Voraussetzungen. In einigen Fällen können auch langjährige Berufserfahrung in relevanten sozialen oder pädagogischen Bereichen sowie zusätzliche Zertifizierungsprogramme den Zugang zum Beruf ermöglichen.

Für türkische Studierende oder Fachkräfte, die als Erziehungsberater/in in Deutschland arbeiten möchten, ist es von entscheidender Bedeutung, zunächst über fundierte Deutschkenntnisse (typischerweise C1-Niveau) zu verfügen. Absolvent/innen relevanter Fachbereiche in der Türkei müssen diesen Prozess durch die Recherche zur Anerkennung ihrer Diplome in Deutschland abschließen. Während der Jobsuche ist die Absolvierung von ehrenamtlicher Arbeit oder Praktika in Deutschland äußerst vorteilhaft, sowohl für den Erwerb von Erfahrungen als auch für den Aufbau eines beruflichen Netzwerks.

Ist Erziehungsberater/Erziehungsberaterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Erziehungsberater/Erziehungsberaterin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Erziehungsberater/Erziehungsberaterin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium in den Bereichen Pädagogik, Psychologie oder Soziale Arbeit. Die staatliche Anerkennung wird ggf. verlangt.

Wo arbeiten Erziehungsberater/Erziehungsberaterin in Deutschland typischerweise?

Erziehungsberater und -beraterinnen arbeiten meistin Besprechungs- und Beratungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Erziehungsberater/Erziehungsberaterin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 5.279 € bis 6.594 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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