Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in
Was ist Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Zahnärzte- und Landeszahnärztekammern Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →Der Beruf Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Bildungseinrichtungen der Zahnärzte- bzw. Landeszahnärztekammern sowie bei anderen Bildungsträgern im Gesundheitswesen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der Zahnärzte- und LandeszahnärztekammernWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenZahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen kontrollieren Mundhöhle, Zähne und Zahnfleisch von Patienten und Patientinnen und stellen gemeinsam mit dem Zahnarzt bzw. der Zahnärztin den Behandlungsbedarf fest. In dessen bzw. deren Auftrag entfernen sie z.B. Beläge und Zahnstein, fluoridieren Zähne und polieren Füllungen sowie Zähne, um Bakterien keine Angriffsflächen zu bieten. Sie erklären ihren Patienten und Patientinnen, wie Karies, Parodontitis sowie Zahnfleischentzündungen entstehen und vermieden werden können, z.B. mit der richtigen Zahnputztechnik bzw. Ernährung. Sie betreuen verschiedenste Patienten und Patientinnen, üben z.B. mit Kindern das Zähneputzen, beraten werdende Mütter über schwangerschaftsbedingte Risiken für die Zahngesundheit und ältere Menschen zur Pflege von Zahnersatz. Darüber hinaus assistieren sie bei zahnärztlichen Behandlungen, erledigen administrative Aufgaben und dokumentieren Befunde, Behandlungen sowie Leistungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen sind in erster Linie beschäftigtin Zahnarztpraxenin zahnmedizinischen Kliniken Arbeitsorte:Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen arbeiten meistin Beh...
▶ Auswahlverfahren
Eine Aufnahmeprüfung findet ggf. statt.
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Allgemeinmedizinische und zahnmedizinische Grundlagen: 50 UnterrichtsstundenProphylaxe oraler Erkrankungen, Ernährungslehre: 140 UnterrichtsstundenBefundung und klinische Dokumentation: 50 UnterrichtsstundenPraxishygiene, Arbeitssicherheit, Delegation und Abrechnung: 40 UnterrichtsstundenPsychologie und Kommunikation: 20 Unterrichtsstundenpraktischer Unterricht: 100 Unterrichtsstunden Gesamtstundenzahl: 400 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Allgemeinmedizinische und zahnmedizinische Grundlagen, z.B. Anatomie, Physiologie, Pathologie, Mikrobiologie, Ursachen, Erscheinungsbild und Verlaufsformen von Erkrankungen der MundhöhleProphylaxe oraler Erkrankungen, z.B. Ursachen oraler Erkrankungen, Maßnahmen der Mundhygiene, Verfahren und Techniken der ZahnreinigungErnährungslehre, z.B. Bedeutung von Ernährung und Ernährungsverhalten für die Zahn- und Mundgesundheit, Ernährungsanamnese und -beratungBefundung und klinische Dokumentation, z.B. Befunderhebung in der Mundhöhle interpretieren, Behandlungsmaßnahmen dokumentierenPraxishygiene, Arbeitssicherheit, z.B. Gesetze, Rechtsverordnungen und Empfehlungen zur Hygiene anwenden, Belastungen für die Gesundheit durch Arbeitsprozesse erkennen und vermeiden, gesundheitsstärkende Maßnahmen durchführenDelegation und Abrechnung, z.B. Grundsätze der Übertragung zahnärztlicher Leistungen an Mitarbeitenden beachten und umsetzen, Leistungen be- und abrechenbar dokumentierenPsychologie und Kommunikation, z.B. Kommunikationsprozesse praxisintern mit den Patienten/Patientinnen gestalten, Patientenbindung optimierenWeiterbildungsteilnehmende setzen das in der Theorie erworbene Wissen durch praktische Übungen und Demonstrationen am Modell, an einem Phantomkopf oder an Patienten bzw. Patientinnen um. Im Rahmen von Praktika innerhalb der theoretischen Ausbildung oder im Anschluss daran ist dies ebenso möglich.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Biologie: z.B. um während der Behandlung fachgerecht zu assistierenDeutsch: z.B. um Prophylaxe- oder Therapiemaßnahmen zu erläutern
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Prophylaxeassistent/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in an:Bereich MedizinFachwirt/Fachwirtin für Zahnärztliches PraxismanagementZahnmedizinischer Fachassistent/Zahnmedizinische FachassistentinZahnmedizinischer Verwaltungsassistent/Zahnmedizinische VerwaltungsassistentinGemeinsamkeit:qualifizierte Aufgaben in der Zahnarztassistenz und Praxisverwaltung übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungZahnmedizinischer Prophylaxeassistent (ZMP)/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent bzw. Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist durch Zahnärzte- und Landeszahnärztekammern geregelt.Die Weiterbildung gibt es in Voll- und Teilzeit.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und Prophylaxeassistentinnen in Zahnarztpraxen und Zahnkliniken.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von medizinischer Assistenz bis hin zu Strahlenschutz.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Dentalhygieniker/in zu absolvieren.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und Prophylaxeassistentinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Dentalhygiene erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als freiberufliche/r Berater/in an Schulen und Kindergärten.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur Weiterbildung und PrüfungDie zuständigen Zahnärzte- und Landeszahnärztekammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz vom 16.03.2016 (Bayerische LandesZahnärztekammer)Die Fortbildungsordnung orientiert sich an folgender Muster-Fortbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer:Muster-Fortbildungsordnung für die Durchführung der beruflichen Aufstiegsfortbildung der Zahnmedizinischen Fachangestellten oder der Zahnarzthelferinnen/Zahnarzthelfer zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin und zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten (ZMP) vom 17.12.2014 (Beschluss der Bundeszahnärztekammer)Übersicht der zuständigen Zahnärztekammern:Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP), Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungÜbergreifend für Weiterbildung und TätigkeitVerordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV) vom 29.11.2018 (BGBl. I S. 2034), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnmedizinischer Fachangestellter bzw. Zahnmedizinische Fachangestellte sowie eine 1-jährige einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs (nicht älter als 2 Jahre) und der Nachweis gemäß Strahlenschutzverordnung sind ebenfalls erforderlich.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenZahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen kontrollieren Mundhöhle, Zähne und Zahnfleisch von Patienten und Patientinnen und stellen gemeinsam mit dem Zahnarzt bzw. der Zahnärztin den Behandlungsbedarf fest. In dessen bzw. deren Auftrag entfernen sie z.B. Beläge und Zahnstein, fluoridieren Zähne und polieren Füllungen sowie Zähne, um Bakterien keine Angriffsflächen zu bieten. Sie erklären ihren Patienten und Patientinnen, wie Karies, Parodontitis sowie Zahnfleischentzündungen entstehen und vermieden werden können, z.B. mit der richtigen Zahnputztechnik bzw. Ernährung. Sie betreuen verschiedenste Patienten und Patientinnen, üben z.B. mit Kindern das Zähneputzen, beraten werdende Mütter über schwangerschaftsbedingte Risiken für die Zahngesundheit und ältere Menschen zur Pflege von Zahnersatz. Darüber hinaus assistieren sie bei zahnärztlichen Behandlungen, erledigen administrative Aufgaben und dokumentieren Befunde, Behandlungen sowie Leistungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen sind in erster Linie beschäftigtin Zahnarztpraxenin zahnmedizinischen Kliniken Arbeitsorte:Zahnmedizinische Prophylaxeassistenten und -assistentinnen arbeiten meistin Behandlungsräumenin Laborsin Röntgenräumenin Büroräumenan der Rezeptionin Unterrichts- und Schulungsräumen (bei Informationsveranstaltungen)VoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnmedizinischer Fachangestellter bzw. Zahnmedizinische Fachangestellte sowie eine 1-jährige einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungAllgemeinmedizinische und zahnmedizinische Grundlagen, z.B. Anatomie, Physiologie, Pathologie, Mikrobiologie, Ursachen, Erscheinungsbild und Verlaufsformen von Erkrankungen der MundhöhleProphylaxe oraler Erkrankungen, z.B. Ursachen oraler Erkrankungen, Maßnahmen der Mundhygiene, Verfahren und Techniken der ZahnreinigungErnährungslehre, z.B. Bedeutung von Ernährung und Ernährungsverhalten für die Zahn- und Mundgesundheit, Ernährungsanamnese und -beratungBefundung und klinische Dokumentation, z.B. Befunderhebung in der Mundhöhle interpretieren, Behandlungsmaßnahmen dokumentierenPraxishygiene, Arbeitssicherheit, z.B. Gesetze, Rechtsverordnungen und Empfehlungen zur Hygiene anwenden, Belastungen für die Gesundheit durch Arbeitsprozesse erkennen und vermeiden, gesundheitsstärkende Maßnahmen durchführenDelegation und Abrechnung, z.B. Grundsätze der Übertragung zahnärztlicher Leistungen an Mitarbeitenden beachten und umsetzen, Leistungen be- und abrechenbar dokumentierenPsychologie und Kommunikation, z.B. Kommunikationsprozesse praxisintern mit den Patienten/Patientinnen gestalten, Patientenbindung optimierenWeiterbildungsteilnehmende setzen das in der Theorie erworbene Wissen durch praktische Übungen und Demonstrationen am Modell, an einem Phantomkopf oder an Patienten bzw. Patientinnen um. Im Rahmen von Praktika innerhalb der theoretischen Ausbildung oder im Anschluss daran ist dies ebenso möglich.
Ist Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin qualifiziert werden? ▼
Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnmedizinischer Fachangestellter bzw. Zahnmedizinische Fachangestellte sowie eine 1-jährige einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs (nicht älter als 2 Jahre) und der Nachweis gemäß Strahlenschutzverordnung sind ebenfalls erforderlich.
Wo arbeiten Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Bildungseinrichtungen der Zahnärzte- bzw. Landeszahnärztekammern sowie bei anderen Bildungsträgern im Gesundheitswesen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent/Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.