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Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin

Ambulante/r Pfleger/in

🧱 Grundberuf 🏥 Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 82182

Was ist Ambulant Bakım Görevlisi?

Eine Ambulante Pflegefachkraft ist eine mobile Gesundheitsfachkraft, die in Deutschland zu Hause oder in privaten Pflegeeinrichtungen Pflegedienstleistungen für Patienten und ältere Menschen anbietet. Das Hauptziel dieses Berufs ist es, den Einzelnen zu helfen, ihre Unabhängigkeit in ihren eigenen Lebensbereichen zu bewahren.

Beschreibung (Deutsch)

Eine Ambulante Pflegefachkraft ist eine mobile Gesundheitsfachkraft, die in Deutschland zu Hause oder in privaten Pflegeeinrichtungen Pflegedienstleistungen für Patienten und ältere Menschen anbietet. Das Hauptziel dieses Berufs ist es, den Einzelnen zu helfen, ihre Unabhängigkeit in ihren eigenen Lebensbereichen zu bewahren.

🎓 Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

BibliomedPflegeDigitalisierung in der ambulanten Pflege - Chancen und HemmnisseDigitalisierung in der Pflege. Wie intelligente Technologien die Arbeit professionell Pflegender verändernHäusliche PflegeOnline-Ratgeber PflegePflege-Report 2024 - Ankunft der Babyboomer: Herausforderungen für die PflegePflegezeitschriftPraxis Pflegen

Trends

Soft Robotik in der MedizinSoft Robotik ist ein Forschungsgebiet, das sich mit der Entwicklung von Robotern aus weichen, flexiblen Materialien befasst. Weiche Roboter bestehen z.B. aus Gummi oder Silikon. Sie stehen im starken Gegensatz zu anderen Robotern aus starren Materialien. Forscherteams konnten bereits biologisch abbaubare, künstliche Muskeln erzeugen, die sich ausdehnen und zusammenziehen. In der Medizin kann Soft Robotik eingesetzt werden, um Medikamente präzise zu verabreichen. In der Pflege und im Bereich der Rehabilitation können weiche Serviceroboter Menschen im Alltag unterstützen. Beschäftigte aus den Bereichen Medizintechnik, Pflege und Rehabilitation werden sich mit diesem Trend auseinandersetzen.Digitalisierung in der PflegeDie stationäre und ambulante Pflege wird immer digitaler und verwendet zunehmend intelligente Technik, wie z.B. E-Health, technische Assistenzsysteme und Telematik. In Pilotstudien testen Pflegeeinrichtungen Pflegeroboter, die Pflegekräfte unterstützen sowie Serviceroboter, die betreuungsbedürftige Menschen z.B. durchs Gebäude begleiten. Der vermehrte Technikeinsatz verändert auch die Arbeits-, Kommunikations- und Entscheidungsprozesse. Pflegekräfte müssen sich daher kontinuierlich weiterbilden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Arbeitsorte

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen arbeiten meistin den Räumlichkeiten der zu betreuenden Personenin Büroräumen

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Allgemeinmedizin (Pflege, Assistenz)Ambulante/mobile PflegeAmbulante WohnbetreuungBehandlungspflegeGrundpflegePatientenbetreuungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:AbrechnungAltenpflegeBeatmungspflege (invasiv, nicht-invasiv)Geburtshilfe, EntbindungspflegeGesundheitsvorsorge (Prävention)Homecare-VersorgungInfusionen verabreichenKinderheilkunde (Pflege, Assistenz)KrankenpflegeKrankentransportPflegedokumentationPharmakologieQualitätsmanagementRehabilitation (Pflege, Assistenz)SäuglingspflegeWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Personengruppen"

Arbeitssituation

Ambulante Pfleger/innen arbeiten viel mit der Hand, wenn sie z.B. Verbände wechseln, setzen jedoch auch Hilfsmittel und Geräte ein, z.B. Lagerungshilfen oder Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte. Nach ärztlichen Vorgaben verabreichen sie Medikamente oder tauschen Infusionsbehälter aus. Druck- oder wunde Stellen behandeln sie mit Einreibemitteln, Pudern oder Salben. I.d.R. tragen sie Schutzkleidung, z.B. Kittel, Handschuhe, ggf. auch Mundschutz. Im Büro in der Pflegezentrale oder zu Hause dokumentieren sie Pflegemaßnahmen am Computer und erstellen Einsatzpläne. Ihre Patienten betreuen sie vor Ort in deren Räumlichkeiten. Dabei haben sie auch engen Körperkontakt mit ihren Patienten. Ggf. kommen sie mit Ausscheidungen sowie hautreizenden Desinfektions- und Reinigungsmitteln in Kontakt. Schichtdienst ist üblich.Sorgfältig halten ambulante Pfleger/innen die Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften ein. Einfühlsam gehen sie auf die individuellen physischen und psychischen Probleme des zu pflegenden Menschen ein und bauen ein Vertrauensverhältnis auf, wahren jedoch die erforderliche professionelle Distanz. Sie beraten Patienten und deren Angehörige fachkundig, z.B. in Pflegefragen. Über persönliche Daten bzw. Informationen bewahren sie Stillschweigen. Mitunter arbeiten sie in unbequemen Haltungen, gebückt oder vornübergebeugt. Die Arbeit kann körperlich anstrengend sein, z.B. wenn sie Bettlägerige umbetten.

Existenzgründung

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen können sich selbstständig machen und z.B. einen eigenen ambulanten Pflegedienst gründen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 3.510 € bis 4.305 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

GesundheitswesenAmbulante PflegediensteSozialwesenAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen, mit pflegerischer BetreuungAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung, mit pflegerischer BetreuungSonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste), z.B. Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe

Zugang zur Tätigkeit

Die Ausübung der Berufstätigkeit ist reglementiert. Voraussetzung ist eine pflegerische Aus- oder Weiterbildung im Gesundheitswesen und eine entsprechende Berufserlaubnis.

Arbeitsbereiche/Branchen

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen finden Beschäftigungbei ambulanten Pflegedienstenbei Organisationen der freien Wohlfahrtspflege

Tätigkeitsbezeichnungen

Ambulante/r Pfleger/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheHealth care assistant (m/f)

Sonstige Zugangsbedingungen

Üblicherweise ist ein Führerschein der Klasse B erforderlich.

Die Tätigkeit im Überblick

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen übernehmen die nichtstationäre Grund- und Behandlungspflege sowie psychosoziale Betreuung pflegebedürftiger Menschen.

Stellen- und Bewerberbörsen

BibliomedPflegebpa - Jobs & AusbildungCareLoungeDeutsche PflegejobsEKD-StellenbörseGesundheit.Jobskliniken.dekrankenhaus-stellen.demedicaltopjobs.dePflegejob.dePflegekarriere.desozialeberufe.deStaffSanté.fr

Verbände und Organisationen

AVG e.V. - AnbieterVerband qualitätsorientierter GesundheitspflegeeinrichtungenBerufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - DBfK Bundesverband e.V.Deutscher Pflegerat e.V. - DPRDeutscher Pflegeverband e.V. (DPV)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD)Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. beim Verabreichen von Medikamenten)Umgang mit kranken und verletzten Menschen (kranke Menschen oder Unfallopfer in deren Wohnungen versorgen und betreuen)Umgang mit alten Menschen (pflegebedürftige alte Menschen in deren Wohnungen versorgen und betreuen)Umgang mit Menschen mit Behinderungen (pflegebedürftige Menschen mit Behinderungen in deren Wohnungen versorgen und betreuen)gefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten (schwer kranke und sterbende Menschen betreuen)Arbeit unter Zwangshaltungen (häufig in vornüber gebeugter oder gebückter Haltung arbeiten)schweres Heben und Tragen (z.B. Patienten und Patientinnen umlagern)Arbeit im Gehen und StehenBeachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. allgemeine Pflegevorschriften und spezielle ärztliche Vorschriften)Handarbeit (z.B. Verbände wechseln)Bildschirmarbeit (z.B. Pflegemaßnahmen dokumentieren)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (Kittel, Handschuhe und ggf. Mundschutz)enger Körperkontakt mit Menschen (z.B. Patienten und Patientinnen bei der Körperpflege unterstützen)Umgang mit Körpergeruch, AusscheidungenUmgang mit Chemikalien (z.B. Desinfektions- und Reinigungsmittel)Infektionsgefahr (z.B. beim Anlegen von Verbänden, beim Verabreichen von Spritzen)Schichtarbeit

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit ist es, kranke und pflegebedürftige Menschen zu betreuen und zu versorgen. Dabei nutzen ambulante Pfleger und Pflegerinnen folgende Arbeitsmittel:Medizinische Geräte und Apparate, z.B.: Inhalationsgeräte, Fieberthermometer, Blutdruckmessgeräte, BlutzuckerkontrollgeräteMedikamente, Pflegehilfsmittel und Zubehör, z.B.: Tabletten, Salben, Infusionslösungen, Verbände, Dekubitus-Prophylaxemittel, Körperpuder, Seife, Salben, medizinische Bäder, Bettschüsseln, Urinflaschen, Stomabeutel, Katheter, KörperpflegeutensilienKommunikationsmittel und Unterlagen, z.B.: Tablet, Smartphone, Krankenblätter, (elektronische) Patientenakten, Arbeits- und Hygienevorschriften

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen betreuen pflege- und hilfsbedürftige ältere oder kranke Personen sowie Menschen mit Behinderungen in deren häuslichem Umfeld. Nach ärztlicher Verordnung verabreichen sie z.B. Medikamente, legen Verbände an, kontrollieren Blutzuckerwerte oder helfen beim An- und Ausziehen von Stützstrümpfen. Zudem unterstützen sie bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege und bei der Positionierung bettlägeriger Personen. Sie messen und dokumentieren Vitalwerte und leisten individuelle psychosoziale Hilfe. Sie beraten Patienten bzw. Patientinnen sowie deren Angehörige unter Berücksichtigung kultureller Aspekte. Außerdem erfassen sie Pflegeleistungen, damit sie medizinisch nachvollziehbar sind und mit den Pflegekassen abgerechnet werden können.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und RehabilitationFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für OnkologieFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für Palliativ- und HospizpflegeFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Intensivpflege und AnästhesieFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Intermediate CareFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für NephrologieFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für OnkologieFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Palliativ- und HospizpflegeFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegeFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Intensivpflege und AnästhesieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Intermediate CareFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für klinische GeriatrieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für NephrologieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für OnkologieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Palliativ- und HospizpflegeFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegeFachpflegekraft für PsychiatrieStaatlich geprüfter Haus- und Familienpfleger/Staatlich geprüfte Haus- und Familienpflegerin/Bachelor Professional in SozialwesenStaatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinPflegeassistent/PflegeassistentinPflegefachmann/Pflegefachfrau (Ausbildung)

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Ambulante Pflege, Haus- und Familienpflege, Hygiene oder Pflegeberatung).Darüber hinaus kann sich der Trend zur Digitalisierung der Pflege zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ambulante Pfleger/innen entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. zum/zur Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen) oder ein grundständigesStudium (z.B. im Studienfach Pflegemanagement, -wissenschaft).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Pflegemaßnahmen planen, dokumentieren und abrechnenPflegebedarf ermitteln und bei der Pflegeplanung mitwirkenPflegemaßnahmen dokumentieren, z.B. in Patientenkurven und Pflegeprotokollen, i.d.R. mithilfe spezieller Pflegesoftware-ProgrammeAbrechnungs-, Organisations- und Verwaltungsarbeiten durchführenMedikamente fachgerecht aufbewahren und verwaltenbei Konzepten und Maßnahmen der Qualitätssicherung mitwirkenpatientenorientierte Grundpflege und Behandlungspflege durchführen, dabei kultursensibel vorgehenkörperliche, seelische sowie soziale Bedürfnisse und Probleme der pflegebedürftigen Person erkennen und beurteilendie fachgerechte Nachsorge nach Krankenhausaufenthalten oder Operationen sicherstellenKörpergewicht, Temperatur, Puls, Blutdruck, Blutzucker messenärztliche Verordnungen ausführen, z.B. Medikamente verabreichen, Wunden versorgenbei Körperpflege und Verrichtungen des täglichen Lebens helfen, z.B. beim Waschen und der NahrungsaufnahmePatienten/Patientinnen betten, vorbeugende Maßnahmen gegen Dekubitus oder Thrombose (Verschluss eines Blutgefäßes) ergreifen; ggf. Lagerungshilfsmittel anwendenim Rahmen der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege Absaugungen durchführen und Beatmungsgeräte bedienenPatienten/Patientinnen und Angehörige beraten, anleitenbei der Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation mitwirken, über gesundheitsfördernde Verhaltensweisen informieren und zur Selbsthilfe anleiteneine selbstständige Lebensführung und sinnvolle Gestaltung des Tagesablaufs...

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ambulante/r Pfleger/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Altenpfleger/AltenpflegerinGesundheits- und Kinderkrankenpfleger/Gesundheits- und KinderkrankenpflegerinGesundheits- und Krankenpfleger/Gesundheits- und KrankenpflegerinStaatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinKinderkrankenpfleger/KinderkrankenschwesterKrankenpfleger/KrankenschwesterPflegefachmann/Pflegefachfrau (Ausbildung)Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

❓ Häufig gestellte Fragen zu Ambulant Bakım Görevlisi

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin in Deutschland?

Eine Ambulante Pflegefachkraft ist eine mobile Gesundheitsfachkraft, die in Deutschland zu Hause oder in privaten Pflegeeinrichtungen Pflegedienstleistungen für Patienten und ältere Menschen anbietet. Das Hauptziel dieses Berufs ist es, den Einzelnen zu helfen, ihre Unabhängigkeit in ihren eigenen Lebensbereichen zu bewahren.

Ist Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin qualifiziert werden?

Die Ausübung der Berufstätigkeit ist reglementiert. Voraussetzung ist eine pflegerische Aus- oder Weiterbildung im Gesundheitswesen und eine entsprechende Berufserlaubnis.

Wo arbeiten Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin in Deutschland typischerweise?

Ambulante Pfleger und Pflegerinnen arbeiten meistin den Räumlichkeiten der zu betreuenden Personenin Büroräumen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ambulanter Pfleger/Ambulante Pflegerin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 3.510 € bis 4.305 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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