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Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin

Arbeitsmedizinische/r Assistent/in

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81183

Was ist Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin?

Aufgaben und TätigkeitenArbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen organisieren die Erste Hilfe in Betrieben und informieren Mitarbeitende z.B. über Gefahrenquellen, Unfallverhütung und erste Maßnahmen in Notfällen. Sie leisten bei Notfällen die Erstversorgung und organisieren ggf. einen Krankentransport. Außerdem bereiten sie betriebsärztliche Sprechstunden sowie Untersuchungen vor und unterstützen Betriebsärzte bzw. -ärztinnen z.B. bei Blutentnahmen, bei der Diagnose oder bei der Behandlung von Berufskrankheiten. Darüber hinaus helfen sie bei der (Wieder-)Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den Betrieb sowie bei der ergonomischen Planung und Gestaltung von Arbeitsplätzen mit. Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen unterstützen auch bei der arbeitsmedizinischen Beratung, beispielsweise bei Fragen zum Gesundheitsschutz. Zudem erledigen sie Verwaltungsaufgaben, dokumentieren z.B. Krankheitsbilder und führen Patientenakten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen sind beschäftigtbei betriebsärztlichen Dienstenin arbeitsmedizinischen Zentrenin Facharztpraxen, im gewerbeärztlichen Dienstbei BerufsgenossenschaftenArbeitsorte:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen arbeiten meistin Beratungs- und Behandlungsräumenin BüroräumenVoraussetzungenEine Berufsausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf sowie einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der Weiterbildung Organisation, Qualifikation, Arbeitshygiene/-toxikologie, gefährliche Arbeitsstoffe, Rehabilitation, betriebliche WiedereingliederungEinführung in die Thematik, z.B. Organisation betriebsärztlicher Dienste und Rechtsstellung des Betriebsarztes/der BetriebsärztinBelastungen am Arbeitsplatz und ihre Erfassung, z.B. biologische Gefahrstoffe/InfektionskrankheitenGefahrstoffe, Verletzungen und ihre Erstversorgung, z.B. Reiz- und ErstickungsgaseRehabilitation aus betriebsärztlicher Sicht, z.B. medizinische Reha-VerfahrenBerufskrankheiten, Qualitätsmanagement, Betreuung Leistungsgeminderter Berufskrankheiten, z.B. gesetzliche Grundlagen, Strategien der Bekämpfung Möglichkeiten und Grenzen betriebsärztlicher Tätigkeiten, z.B. Krankenstandsenkung, MedikamentenabgabePhysiologie und Pathophysiologie, z.B. Kompensationsmechanismen arbeitsbedingter ErkrankungenTotal Quality Management, z.B. betriebliche Epidemiologiegesetzliche Regelungen des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit, betriebliche Störfälle, Arbeits- und Betriebspsychologie betrieblicher Arbeitsschutz, z.B. Gefährdungsanalyse und GefährdungsbeurteilungArbeits- und Betriebspsychologie, z.B. psychologische Hilfe bei Über- und bei Unterforderung Arbeitsplatz- und Umweltaspekte des betrieblichen Störfalls, z.B. Maßnahmen zur Minderung von Intoxikationsrisiken und persönliche SchutzausrüstungenArbeits- und Arbeitsplatzgestaltung aus psychologischer Sicht, z.B. Mitgestaltung des Betriebsklimasangewandte Arbeitsphysiologie, Gesundheitsaufklärung, Betriebshygiene, ärztliches Rettungswerk, Betriebsbegehungbetriebsärztliche Aufgaben zur Absicherung der Hygiene in Küche und Kantine sowie in den Sanitär-, Wasch-, Duschräumen und Toiletten Gesundheitsförderung und -strategien, z.B. betriebliche Gesundheitsförderungsprogramme Betriebsbegehung/Arbeitsplatzbeurteilung nach ASiG/Gefährdungsermittlungangewandte Unfallprävention, z.B. betriebliches Krisenmanagement

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach internen Regelungen der Bildungseinrichtungen Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenArbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen organisieren die Erste Hilfe in Betrieben und informieren Mitarbeitende z.B. über Gefahrenquellen, Unfallverhütung und erste Maßnahmen in Notfällen. Sie leisten bei Notfällen die Erstversorgung und organisieren ggf. einen Krankentransport. Außerdem bereiten sie betriebsärztliche Sprechstunden sowie Untersuchungen vor und unterstützen Betriebsärzte bzw. -ärztinnen z.B. bei Blutentnahmen, bei der Diagnose oder bei der Behandlung von Berufskrankheiten. Darüber hinaus helfen sie bei der (Wieder-)Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den Betrieb sowie bei der ergonomischen Planung und Gestaltung von Arbeitsplätzen mit. Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen unterstützen auch bei der arbeitsmedizinischen Beratung, beispielsweise bei Fragen zum Gesundheitsschutz. Zudem erledigen sie Verwaltungsaufgaben, dokumentieren z.B. Krankheitsbilder und führen Patientenakten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen sind beschäftigtbei betriebsärztlichen Dienstenin arbeitsmedizinischen Zentrenin Facharztpraxen, im gewerbeärztlichen Dienstbei BerufsgenossenschaftenArbeitsorte:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen arbeiten meistin Beratungs- und Behandlu...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft)Fachtheoretischer und fachpraktischer Unterricht:Kommunikation und Gesprächsführung: 8 StundenWahrnehmung und Motivation: 8 StundenArbeitsmedizin im System der sozialen Sicherung: 8 StundenGefährdungsbeurteilung, arbeitsmedizinische Vorsorge und weitere Untersuchungen: 36 StundenGesundheitliche Prävention und Management im Betrieb: 24 StundenAdministration und Koordination: 8 StundenFachtheoretischer und Fachpraktischer Unterricht insgesamt: 92 StundenPraktische Übungen:Diagnostische Verfahren im Bereich Augen: 12 StundenDiagnostische Verfahren im Bereich Ohren: 12 StundenDiagnostische Verfahren im Bereich Herz-Kreislauf: 12 StundenDiagnostische Verfahren im Bereich Lunge: 12 StundenPraktische Übungen insgesamt: 48 StundenGesamtstundenzahl: 140 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Organisation, Qualifikation, Arbeitshygiene/-toxikologie, gefährliche Arbeitsstoffe, Rehabilitation, betriebliche WiedereingliederungEinführung in die Thematik, z.B. Organisation betriebsärztlicher Dienste und Rechtsstellung des Betriebsarztes/der BetriebsärztinBelastungen am Arbeitsplatz und ihre Erfassung, z.B. biologische Gefahrstoffe/InfektionskrankheitenGefahrstoffe, Verletzungen und ihre Erstversorgung, z.B. Reiz- und ErstickungsgaseRehabilitation aus betriebsärztlicher Sicht, z.B. medizinische Reha-VerfahrenBerufskrankheiten, Qualitätsmanagement, Betreuung Leistungsgeminderter Berufskrankheiten, z.B. gesetzliche Grundlagen, Strategien der Bekämpfung Möglichkeiten und Grenzen betriebsärztlicher Tätigkeiten, z.B. Krankenstandsenkung, MedikamentenabgabePhysiologie und Pathophysiologie, z.B. Kompensationsmechanismen arbeitsbedingter ErkrankungenTotal Quality Management, z.B. betriebliche Epidemiologiegesetzliche Regelungen des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit, betriebliche Störfälle, Arbeits- und Betriebspsychologie betrieblicher Arbeitsschutz, z.B. Gefährdungsanalyse und GefährdungsbeurteilungArbeits- und Betriebspsychologie, z.B. psychologische Hilfe bei Über- und bei Unterforderung Arbeitsplatz- und Umweltaspekte des betrieblichen Störfalls, z.B. Maßnahmen zur Minderung von Intoxikationsrisiken und persönliche SchutzausrüstungenArbeits- und Arbeitsplatzgestaltung aus psychologischer Sicht, z.B. Mitgestaltung des Betriebsklimasangewandte Arbeitsphysiologie, Gesu...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Medizin: z.B. um gesundheitliche Anliegen schnell zu erkennenPhysiologie: z.B. um körperliche Veränderungen arbeitsmedizinisch zu beurteilenPsychologie: z.B. um Arbeitsbedingungen auch aus psychologischer Sicht zu bewerten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Arbeitsmedizinische/r Assistent/in an:Bereich MedizinGeprüfter Berufsspezialist für ambulante medizinische Versorgung/Geprüfte Berufsspezialistin für ambulante medizinische VersorgungSozialmedizinischer Assistent/Sozialmedizinische AssistentinGemeinsamkeit:Organisations- und Verwaltungsaufgaben übernehmenBereich PsychologiePsychologisch-technischer Assistent/Psychologisch-technische AssistentinGemeinsamkeit:Aufgaben in der Praxisorganisation und -verwaltung durchführen

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach Bildungsangebot z.B.Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische AssistentinArbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin – VAF e.V.

Die Weiterbildung im Überblick

Arbeitsmedizinischer Assistent bzw. Arbeitsmedizinische Assistentin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt.Die Lehrgänge unterschiedlicher Dauer finden i.d.R. in Teilzeit statt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen z.B. bei betriebsärztlichen Diensten, in arbeitsmedizinischen Zentren oder im gewerbeärztlichen Dienst im Bereich der öffentlichen Verwaltungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von medizinischer Assistenz bis hin zur medizinischen Dokumentation.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gesundheitswissenschaft, Public Health erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem ambulanten Pflegedienst.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine Berufsausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf sowie einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenArbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen organisieren die Erste Hilfe in Betrieben und informieren Mitarbeitende z.B. über Gefahrenquellen, Unfallverhütung und erste Maßnahmen in Notfällen. Sie leisten bei Notfällen die Erstversorgung und organisieren ggf. einen Krankentransport. Außerdem bereiten sie betriebsärztliche Sprechstunden sowie Untersuchungen vor und unterstützen Betriebsärzte bzw. -ärztinnen z.B. bei Blutentnahmen, bei der Diagnose oder bei der Behandlung von Berufskrankheiten. Darüber hinaus helfen sie bei der (Wieder-)Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den Betrieb sowie bei der ergonomischen Planung und Gestaltung von Arbeitsplätzen mit. Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen unterstützen auch bei der arbeitsmedizinischen Beratung, beispielsweise bei Fragen zum Gesundheitsschutz. Zudem erledigen sie Verwaltungsaufgaben, dokumentieren z.B. Krankheitsbilder und führen Patientenakten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen sind beschäftigtbei betriebsärztlichen Dienstenin arbeitsmedizinischen Zentrenin Facharztpraxen, im gewerbeärztlichen Dienstbei BerufsgenossenschaftenArbeitsorte:Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen arbeiten meistin Beratungs- und Behandlungsräumenin BüroräumenVoraussetzungenEine Berufsausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf sowie einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der Weiterbildung Organisation, Qualifikation, Arbeitshygiene/-toxikologie, gefährliche Arbeitsstoffe, Rehabilitation, betriebliche WiedereingliederungEinführung in die Thematik, z.B. Organisation betriebsärztlicher Dienste und Rechtsstellung des Betriebsarztes/der BetriebsärztinBelastungen am Arbeitsplatz und ihre Erfassung, z.B. biologische Gefahrstoffe/InfektionskrankheitenGefahrstoffe, Verletzungen und ihre Erstversorgung, z.B. Reiz- und ErstickungsgaseRehabilitation aus betriebsärztlicher Sicht, z.B. medizinische Reha-VerfahrenBerufskrankheiten, Qualitätsmanagement, Betreuung Leistungsgeminderter Berufskrankheiten, z.B. gesetzliche Grundlagen, Strategien der Bekämpfung Möglichkeiten und Grenzen betriebsärztlicher Tätigkeiten, z.B. Krankenstandsenkung, MedikamentenabgabePhysiologie und Pathophysiologie, z.B. Kompensationsmechanismen arbeitsbedingter ErkrankungenTotal Quality Management, z.B. betriebliche Epidemiologiegesetzliche Regelungen des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit, betriebliche Störfälle, Arbeits- und Betriebspsychologie betrieblicher Arbeitsschutz, z.B. Gefährdungsanalyse und GefährdungsbeurteilungArbeits- und Betriebspsychologie, z.B. psychologische Hilfe bei Über- und bei Unterforderung Arbeitsplatz- und Umweltaspekte des betrieblichen Störfalls, z.B. Maßnahmen zur Minderung von Intoxikationsrisiken und persönliche SchutzausrüstungenArbeits- und Arbeitsplatzgestaltung aus psychologischer Sicht, z.B. Mitgestaltung des Betriebsklimasangewandte Arbeitsphysiologie, Gesundheitsaufklärung, Betriebshygiene, ärztliches Rettungswerk, Betriebsbegehungbetriebsärztliche Aufgaben zur Absicherung der Hygiene in Küche und Kantine sowie in den Sanitär-, Wasch-, Duschräumen und Toiletten Gesundheitsförderung und -strategien, z.B. betriebliche Gesundheitsförderungsprogramme Betriebsbegehung/Arbeitsplatzbeurteilung nach ASiG/Gefährdungsermittlungangewandte Unfallprävention, z.B. betriebliches Krisenmanagement

Ist Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin qualifiziert werden?

Eine Berufsausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf sowie einschlägige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.

Wo arbeiten Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Arbeitsmedizinischer Assistent/Arbeitsmedizinische Assistentin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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