Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)
Was ist Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.), Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.), Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Werkstoffwissenschaft, -technik Das grundständige Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in fachbezogener Chemie und Physik, Werkstoffkunde und Fertigungstechnik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Werkstoffwissenschaft, -technik gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeDentaltechnologieFunktionswerkstoffeMaschinenbau/WerkstofftechnikWerkstoffwissenschaftZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine Anorganische ChemieAnorganische nichtmetallische WerkstoffeBetriebswirtschaftslehreElektrotechnikFertigungstechnikGlas/KeramikKorrosion/OberflächentechnikKonstruktion/CADKunststoffverarbeitungMetalleQualitätsmanagementTechnische Mechanik WerkstofftechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Werkstoffwissenschaft, -technik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse, Qualitätssicherung, -management oder Verfahren...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Allgemeine Anorganische ChemieAnorganische nichtmetallische WerkstoffeBetriebswirtschaftslehreElektrotechnikFertigungstechnikGlas/KeramikKorrosion/OberflächentechnikKonstruktion/CADKunststoffverarbeitungMetalleQualitätsmanagementTechnische Mechanik WerkstofftechnikWahlpflichtmodule, z.B.:Additive Fertigung/3-D-DruckBiomaterialienPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industrieunternehmen, ggf. auch im Ausland)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. Einzelteile und Baugruppen material-und fertigungsgerecht konstruieren Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einem Unternehmen der Chemie-, Keramik-, Glas-, Kunststoff-, Holz- oder Metallindustrie), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) sein:Bereich WerkstofftechnikMaterialwissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:Werkstoffeigenschaften erforschen; Messwerte zu bestimmten Parametern dokumentierenVerfahren entwickeln, mit denen Werkstoffe mit definierten Eigenschaften hergestellt werden könnenBereich ArbeitsvorbereitungChemieingenieurwesen (grundständig)Physikingenieurwesen (grundständig)Kunststofftechnik (grundständig)Keramik-, Glastechnik (grundständig)Gemeinsamkeiten:Stoffeigenschaften erforschen; Messwerte zu bestimmten Parametern dokumentierenVerfahren entwickeln, mit denen Materialeigenschaften optimiert werden können
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um eine gute Grundlage in Mathematikkenntnissen und analytischem Denken zu schaffenChemie: z.B. um sich den Umgang mit chemischen Verfahren mithilfe von Vorwissen zu erleichternPhysik: z.B. um sich mit der Werkstoffanalyse und physikalischen Eigenschaften von Stoffen auseinandersetzen zu könnenEnglisch: z.B. um Fachliteratur lesen und verstehen zu können sowie Texte auf Englisch zu verfassenInformatik: z.B. um einen leichteren Zugang zu informationstechnischen Studieninhalten zu finden
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:SelbstorganisationZeitmanagementArbeitsmethodikAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie z.B. zu Biomaterialien können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in einem Unternehmen der Chemie-, Keramik-, Glas-, Kunststoff-, Holz- oder Metallindustrie bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in fachbezogener Chemie und Physik, Werkstoffkunde und Fertigungstechnik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Werkstoffwissenschaft, -technik gibt es auch als dualen Studiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleDentaltechnologie (Bachelor)Funktionswerkstoffe (Bachelor)Maschinenbau/Werkstofftechnik (Bachelor)Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie (Diplom)Werkstoffwissenschaft (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen im Bereich Werkstoffwissenschaft, -technik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Laboranalyse, Qualitätssicherung, -management oder Verfahrens-, Produktentwicklung.
▶ Entwicklung des Studienfachs
1. Hälfte des 20. Jahrhunderts:Werkstoffuntersuchungen zunächst innerhalb von Studiengängen des Maschineningenieurwesens2. Hälfte des 20. Jahrhunderts:Gründung der ersten Institute für Werkstofftechnik, Werkstoffkunde oder -prüfungEtablierung eigenständiger Studiengänge der Werkstofftechnik1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)Darüber hinaus gibt es den Abschluss Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.).
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Metallerzeugung und GießereiVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Eisen- und StahlmetallurgieVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung NichteisenmetallumformungVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung NichteisenmetallurgieVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung StahlumformungGemeinsamkeiten:Werkstoffe herstellen, Werkstoffe be- und verarbeitenBereich WerkstofftechnikBaustoffprüfer/BaustoffprüferinPrüftechnologe/Prüftechnologin KeramikStaatlich geprüfter Technischer Assistent/Staatlich geprüfte Technische Assistentin für Metallografie und WerkstoffkundeWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung KunststofftechnikWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung MetalltechnikWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung SystemtechnikWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung WärmebehandlungstechnikGemeinsamkeiten:Werkstoffe prüfen, Qualitätssicherung, Laborarbeit, Test- und AnalyseverfahrenBereich GlasGlasmacher/GlasmacherinGemeinsamkeiten:Werkstoffe herstellen, Werkstoffe be- und verarbeitenBereich KeramikIndustriekeramiker/Industriekeramikerin VerfahrenstechnikGemeinsamkeiten:Werkstoffe herstellen, Werkstoffe be- und verarbeitenBereich PapierPapiertechnologe/PapiertechnologinGemeinsamkeiten:Werkstoffe herstellen, Werkstoffe be- und verarbeitenBereich Baustoffe und NatursteineVerfahrensmechaniker/Verfahr...
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen der Werkstoffwissenschaft, -technik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Werkstoffwissenschaft, -technik, Materialwissenschaft oder Polymerwissenschaft, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Baustoffingenieurwissenschaft (weiterführend)Materialwissenschaft (weiterführend)Metallurgie, Hüttenwesen (weiterführend)Physik (weiterführend)Polymerwissenschaft (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik Das grundständige Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in fachbezogener Chemie und Physik, Werkstoffkunde und Fertigungstechnik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Werkstoffwissenschaft, -technik gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeDentaltechnologieFunktionswerkstoffeMaschinenbau/WerkstofftechnikWerkstoffwissenschaftZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine Anorganische ChemieAnorganische nichtmetallische WerkstoffeBetriebswirtschaftslehreElektrotechnikFertigungstechnikGlas/KeramikKorrosion/OberflächentechnikKonstruktion/CADKunststoffverarbeitungMetalleQualitätsmanagementTechnische Mechanik WerkstofftechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Werkstoffwissenschaft, -technik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse, Qualitätssicherung, -management oder Verfahrens-, Produktentwicklung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Werkstoffwissenschaft, -technik, Materialwissenschaft oder Polymerwissenschaft an.
Ist Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
Wo arbeiten Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.