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Agrarbiologie (weiterführend)

Weiterbildung Informatik KldB B 41234

Was ist Agrarbiologie (weiterführend)?

Dieser Beruf ist in Deutschland hochspezialisiert im Bereich der Agrar- und Umweltwissenschaften und spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und beim Management biologischer Prozesse. Die Aufgabenbereiche umfassen oft Laboranalysen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Agrarbiologie (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. bei Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Animal Immunology and PhysiologyApplied Statistics and Data AnalysisBiotechnology in HorticultureCrop Physiology and NutritionExercises in Precision Agriculture and Plant PhenotypingGenetics and GenomicsMethods for Analysis of Next Generation Sequencing Data Immunology: Crop and Livestock Health and DiseasePhysiologyPlant and Animal Cell BiologyPraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in Unternehmen der Agrarindustrie)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenPraktische Übungen: z.B. in Laboren molekularbiologische UntersuchungenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Unternehmen der Agrarindustrie, in Forschungseinrichtungen), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Agrarbiologie (weiterführend) sein:Bereich PflanzenAgrarwissenschaft (weiterführend)Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Auswirkungen von Chemikalien, Düngemitteln und Umweltbedingungen auf biologische Systeme erforschenKenntnisse über agrarwirtschaftliche und biologische Zusammenhänge erwerbenBereich BiologieBiologie (weiterführend)Biowissenschaften, Life Sciences (weiterführend)Biochemie (weiterführend)Chemische Biologie (weiterführend)Mikrobiologie (weiterführend)Biotechnologie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Auswirkungen von Chemikalien, Düngemitteln und Umweltbedingungen auf biologische Systeme erforschenKenntnisse über biologische Zusammenhänge erwerben

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Agrarbiologie (grundständig)Agrarwissenschaft (grundständig)Biologie (grundständig)Umweltwissenschaft (grundständig)Geoökologie (grundständig)Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg.Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie Pflanzenphysiologie können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Unternehmen der Agrarindustrie oder Forschungseinrichtungen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Ernährung oder Pflanzen- bzw. Tierimmunologie sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Agrarbiologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Agrarwirtschaft, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verfahrens-, Produktentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

19. Jahrhundert:Einrichtung erster Studiengänge für Landwirtschaft an Hochschulen1990er-Jahre:Wissen über Nahrungsmittelproduktion, Umweltschutz und den Erhalt natürlicher Ressourcen gewinnt an BedeutungEtablierung der Agrarbiologie als Studienfach1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Agrarbiologie vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Agrarbiologie (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Agrarbiologie (weiterführend) in Deutschland?

Dieser Beruf ist in Deutschland hochspezialisiert im Bereich der Agrar- und Umweltwissenschaften und spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und beim Management biologischer Prozesse. Die Aufgabenbereiche umfassen oft Laboranalysen

Ist Agrarbiologie (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Agrarbiologie (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Agrarbiologie (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Agrarbiologie vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden.

Wo arbeiten Agrarbiologie (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. bei Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Agrarbiologie (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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