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Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin

Verkehrsplaner/in

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51504

Was ist Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin?

In Deutschland ist der Verkehrsplaner/die Verkehrsplanerin eine wichtige Berufsgruppe, die Verkehrsanlagen und -systeme entwickelt, um Verkehrsabläufe zu optimieren. Diese Fachleute erstellen Konzepte und Aktionspläne zur Verbesserung von Verkehrssystemen und entwickeln auf der Grundlage von Verkehrs- und Marktanalysen entsprechende Planungen und Berichte. Ihre Arbeit findet typischerweise im Büro, in Besprechungsräumen oder bei Außenterminen statt; bei der Erstellung ihrer Planungen und Konzepte nutzen sie verschiedene digitale Tools wie Verkehrs-Simulationssoftware. Darüber hinaus organisieren sie öffentliche Versammlungen für Verkehrsprojekte, nehmen an Ausschreibungen teil und beraten Städte und Gemeinden, um die Umsetzung von Verkehrsentwicklungsplänen zu koordinieren.

Verkehrsplanung ist ein Beruf, der in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erfordert und eng mit den Bereichen Recht & Wirtschaft verbunden ist. Obwohl in den Quellen keine spezifische Ausbildungsdauer oder ein bestimmter Abschluss genannt wird, wird von Personen, die in diesem Bereich arbeiten möchten, in der Regel ein Bachelor- oder Masterabschluss in Bauingenieurwesen, Stadt- und Regionalplanung, Verkehrsingenieurwesen oder verwandten Wirtschafts-/Geographiestudiengängen erwartet. Für internationale Studierende und Fachkräfte, die diesen Beruf in Deutschland anstreben, ist die Anerkennung (Denklik) ihrer Hochschulabschlüsse in Deutschland von großer Bedeutung, und fortgeschrittene Deutschkenntnisse (in der Regel Niveau C1) sind unerlässlich.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm VerkehrsingenieurwesenWeitere InformationsangeboteAnforderungen und Chancen für Wirtschaftsverkehre in der Stadt mit automatisiert fahrenden E-FahrzeugenInformationen zur Raumentwicklung (IzR)Mobilität von morgen ganzheitlich gestalten - Ergebnisse aus drei Jahren Nationale Plattform Zukunft der MobilitätstadtverkehrStraßenverkehrstechnikTag der LogistikV + T Verkehr und TechnikZfV Zeitschrift für VerkehrswissenschaftZukunftsbranche Bahn - Beruf & KarriereZVS - Zeitschrift für Verkehrssicherheit

Trends

Nachhaltige StadtentwicklungIm Zuge der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie steht die nachhaltige Stadtentwicklung im Fokus. Ziele sind u.a. Gebäude umzubauen, statt sie abzureißen sowie Flächen mehrfach zu nutzen. Konzepte neuer Wohnformen in alten oder leer stehenden Gebäuden werden bereits entwickelt. Auch die Nutzung von Gebäuden im ländlichen Raum, z.B. als Co-Working-Spaces, wird umgesetzt. Ressourcenschonendes und klimafreundliches Bauen spielen beim Städtebau und der Dorfentwicklung eine wichtige Rolle. Für Fachkräfte aus Bereichen wie Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung, Architektur und Baugewerbe, Energie- und Gebäudetechnik entstehen umfangreiche Aufgabenbereiche.Smart Cities und Smart RegionsAuf dem Weg zu Smart Cities und Smart Regions arbeiten Städte und Kommunen daran, digitale Technologien in Bereichen wie Verkehr, Verwaltung, Telekommunikation, Wohnen, Arbeiten, Energie und Abfall einzusetzen. Diese sollen effizient, sozial und nachhaltig den Bedürfnissen von Bürgerschaft, Unternehmen und Verwaltungen gerecht werden. Gleichzeitig werden in "Städten der Zukunft" urbane Lebensräume komplett neu durchdacht, etwa Wohnquartiere, Einkaufsflächen, Kulturangebote und Erholungsräume. Fach- und Führungskräfte im Bereich der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung setzen sich mit diesen Entwicklungen intensiv auseinander.

Arbeitsorte

Verkehrsplaner und -planerinnen arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenim AußendienstSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Ausschreibung, Vergabe, LeistungsbeschreibungDigitale Verkehrs- und ParkleitsystemeKosten- und LeistungsrechnungKundenberatung, -betreuungLinienverkehrMobilitätsmanagementÖffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)RadverkehrsplanungRegional- und RaumordnungsplanungVerkehrsmanagementVerkehrsplanungVerkehrspolitikVerkehrstechnikWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:BauleitplanungBauüberwachung (Objektüberwachung)Bau- und ArchitektenrechtBikesharing-DiensteCarsharing-DiensteEntwurfE-Scooter-Sharing-DiensteForschungFreiraumplanungGeoinformatikGutachter-, SachverständigentätigkeitKalkulationLehrtätigkeit (Hochschule)LinienbusverkehrMobilitätsplattformenModellbildung, Simulation (IT)OberleitungsbusverkehrProjektmanagementQualitätsmanagementRidesharing-DiensteStraßenbahn, S-BahnStraßenbauStraßen- und VerkehrsrechtU-BahnUmweltrechtWirtschaftsgeografie

Arbeitssituation

Verkehrsplaner/innen erledigen ihre Aufgaben weitgehend eigenverantwortlich und selbstständig, sprechen sich jedoch mit anderen an der Planung Beteiligten ab, z.B. mit Vertretern der Kommunen oder Trägern öffentlicher Belange wie z.B. Naturschutzverbänden. Wenn sie zwischen verschiedenen Interessengruppen vermitteln, setzen sie ihre soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit ein. Bei ihrer Arbeit berücksichtigen sie stets die gesetzlichen Rahmenbedingungen.Einen großen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen Verkehrsplaner/innen im Büro. Planungen und Konzepte erstellen sie mittels entsprechender Verkehrssimulationssoftware am Computer. Häufig sind sie aber auch vor Ort tätig, wenn sie z.B. vor kommunalen Vertretern Planungsentwürfe erläutern oder Ortsbesichtigungen durchführen.

Existenzgründung

Verkehrsplaner und -planerinnen können sich mit einem eigenen Planungsbüro selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.670 € bis 5.924 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Öffentliche VerwaltungÖffentliche Verwaltung a. n. g., z.B. Ämter für Stadt- und RegionalplanungIngenieurdienstleistungenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen AnlagenStraßen-, SchienenverkehrSonstige Personenbeförderung im LandverkehrPersonenbeförderung im SchienenverkehrGüterbeförderung im Straßenverkehr, UmzugstransporteGüterbeförderung im SchienenverkehrErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den LandverkehrHochschulen, Fachhochschulen, Berufs-, FachakademienUniversitätenFachhochschulen, Duale Hochschulen, Verwaltungsfachhochschulen

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Verkehrswesen oder in der Bau-, Raum- und Stadtplanung.

Zugangsstudienfächer

Bauingenieurwesen (grundständig)Bauingenieurwesen (weiterführend)Infrastrukturmanagement (grundständig)Infrastrukturmanagement (weiterführend)Stadt-, Regionalplanung (grundständig)Stadt-, Regionalplanung (weiterführend)Verkehrsingenieurwesen (grundständig)Verkehrsingenieurwesen (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Verkehrsplaner und -planerinnen finden Beschäftigung in Verkehrsplanungsämternin Ingenieurbüros für technische Fachplanungbei kommunalen Verkehrsgemeinschaftenbei Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Der gesetzlich geschützte Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" setzt Folgendes voraus:mehrjährige Fachpraxis Mitgliedschaft in einer LänderingenieurkammerEintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen

Die Tätigkeit im Überblick

Verkehrsplaner und -planerinnen entwickeln Verkehrsanlagen und -systeme, um Verkehrsprozesse zu optimieren.

Stellen- und Bewerberbörsen

Bau.deBaujobs.chBauNetzBauverlag BV GmbHBIngK BundesingenieurkammerInteramt.deLe Moniteur Emploipublicjobs.chSchienenJobs.deStellenblatt.deWILA-Arbeitsmarkt

Verbände und Organisationen

BG VerkehrBund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesministerium für Verkehr (BMV)Informationskreis für Raumplanung e.V. (IfR)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Regionalisierungsgesetz, Abgasgesetzgebung)Verantwortung für Sachwerte (z.B. mit öffentlichen Geldern gewissenhaft planen und arbeiten)Kundenkontakt (z.B. Städte und Gemeinden beraten)häufig wechselnde Aufgaben und Arbeitssituationen (zwischen Beratungs- und Informationstätigkeiten im Außendienst und Büroarbeit wechseln)Bildschirmarbeit (z.B. Planungen und Konzepte mittels entsprechender Verkehrssimulationssoftware erstellen)Arbeit in Büroräumen (z.B. in der öffentlichen Verwaltung, in Ingenieurbüros für technische Fachplanung)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Daten und Unterlagen, z.B.: Verkehrsdaten und -auswertungen, Verkehrspläne und -gutachten, Maßnahmenpläne, Leistungsbeschreibungen, Konzepte, technische Regelwerke, Rechtsvorschriften (z.B. Bau- und Vergaberecht)Software, z.B.: Verkehrsplanungssoftware, CAD-Software, GeoinformationssystemeBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Verkehrsplaner und -planerinnen entwickeln Konzepte und Maßnahmenpläne, um Verkehrssysteme zu verbessern. Sie erstellen Verkehrs- und Marktanalysen und darauf aufbauend Verkehrsplanungen sowie Gutachten. Außerdem präsentieren sie ihre Planungen z.B. in Arbeitskreisen und vereinbaren gemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen. Verkehrsplaner und -planerinnen koordinieren auch die Umsetzung von Verkehrsentwicklungsplänen. Dabei achten sie auf Qualität und Kosteneffizienz. Sie führen auch Anhörungen zu Verkehrsprojekten durch und wirken bei Ausschreibungen mit.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Städte-, Orts- und Regionalplanung, Geowissenschaften, Umwelt- und Naturschutz).Darüber hinaus kann sich der Trend, Smart Cities und Smart Regions zu projektieren und zu realisieren, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Verkehrsplaner/innen entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Stadt-, Regionalplanung).Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Konzepte und Maßnahmenpläne entwerfen und ausarbeiten, um Verkehrssysteme zu verbessern Verkehrsdaten erheben, analysieren und bewerten, Markt- und Verkehrsanalysen erstellenVerkehrsplanungen entwickeln, z.B. Parkraumkonzepte erarbeiten oder Fahrradwege planenStrategien entwerfen, um öffentliche Verkehrsmittel zu fördernVerkehrsgutachten erarbeiten Umsetzung der Maßnahmen koordinierenStädte und Gemeinden beratengemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen vereinbarenbei Ausschreibungen von Verkehrsprojekten mitwirkenauf Qualität und Kosteneffizienz der Verkehrsmaßnahmen achtenFördermittel verwalten in der Öffentlichkeitsarbeit mitwirkenMarketingkonzepte erstellen, Meinungsforschungen durchführen Öffentliche Veranstaltungen planen und durchführen, z.B. Bürgeranhörungen zu Verkehrsprojekten

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurgesetze sowie Kammergesetze der einzelnen BundesländerDie Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Verkehrsplaner/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Ingenieur/Ingenieurin für VerkehrswesenStadt- und Regionalplaner/Stadt- und RegionalplanerinTiefbauingenieur/TiefbauingenieurinVerkehrsbauingenieur/VerkehrsbauingenieurinEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin in Deutschland?

In Deutschland ist der Verkehrsplaner/die Verkehrsplanerin eine wichtige Berufsgruppe, die Verkehrsanlagen und -systeme entwickelt, um Verkehrsabläufe zu optimieren. Diese Fachleute erstellen Konzepte und Aktionspläne zur Verbesserung von Verkehrssystemen und entwickeln auf der Grundlage von Verkehrs- und Marktanalysen entsprechende Planungen und Berichte. Ihre Arbeit findet typischerweise im Büro, in Besprechungsräumen oder bei Außenterminen statt; bei der Erstellung ihrer Planungen und Konzepte nutzen sie verschiedene digitale Tools wie Verkehrs-Simulationssoftware. Darüber hinaus organisieren sie öffentliche Versammlungen für Verkehrsprojekte, nehmen an Ausschreibungen teil und beraten Städte und Gemeinden, um die Umsetzung von Verkehrsentwicklungsplänen zu koordinieren.

Verkehrsplanung ist ein Beruf, der in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erfordert und eng mit den Bereichen Recht & Wirtschaft verbunden ist. Obwohl in den Quellen keine spezifische Ausbildungsdauer oder ein bestimmter Abschluss genannt wird, wird von Personen, die in diesem Bereich arbeiten möchten, in der Regel ein Bachelor- oder Masterabschluss in Bauingenieurwesen, Stadt- und Regionalplanung, Verkehrsingenieurwesen oder verwandten Wirtschafts-/Geographiestudiengängen erwartet. Für internationale Studierende und Fachkräfte, die diesen Beruf in Deutschland anstreben, ist die Anerkennung (Denklik) ihrer Hochschulabschlüsse in Deutschland von großer Bedeutung, und fortgeschrittene Deutschkenntnisse (in der Regel Niveau C1) sind unerlässlich.

Ist Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Verkehrswesen oder in der Bau-, Raum- und Stadtplanung.

Wo arbeiten Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin in Deutschland typischerweise?

Verkehrsplaner und -planerinnen arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenim AußendienstSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Verkehrsplaner/Verkehrsplanerin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.670 € bis 5.924 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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