Was ist Verkäufer/Verkäuferin?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 2 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Verkäufer/Verkäuferin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Verkäufer/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Einzelhandelsunternehmen): Verkaufs- und Lagerräume, Büroräume, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 2 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf? Verkäufer/innen haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Nahrungsmitteln oder Unterhaltungselektronik zu tun. Sie nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Debitkarten bzw. Mobile Payment ab. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Verkäufer/innen finden Beschäftigungin Einzelhandelsunternehmen, z.B. in Modehäusern, Kaufhäusern, Supermärkten, Lebensmittelfachgeschäften, Baumärkten, Tankstellen oder im VersandhandelArbeitsorte:Verkäufer/innen arbeiten in erster Liniein Verkaufsräumenin Lager- und KühlräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Freien, z.B. an Verkaufsständen und auf Freiflächenin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folg...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungVerkäufer/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer2 JahreWas macht man in diesem Beruf? Verkäufer/innen haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Nahrungsmitteln oder Unterhaltungselektronik zu tun. Sie nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Debitkarten bzw. Mobile Payment ab. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Wo arbeitet man?Verkäufer/innen finden Beschäftigungin Einzelhandelsunternehmen, z.B. in Modehäusern, Kaufhäusern, Supermärkten, Lebensmittelfachgeschäften, Baumärkten, Tankstellen oder im VersandhandelWeitereBerufe im HandelBerufe rund um Vertrieb und Verkauf
▶ Ausbildungsdauer
2 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Waren- und Dienstleistungsangebot des AusbildungsbetriebesVerkaufen von WarenServicebereich KasseAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Das Einzelhandelsunternehmen repräsentierenVerkaufsgespräche kundenorientiert führenKunden im Servicebereich Kasse betreuenWaren präsentierenWerben und den Verkauf fördernZwischenprüfung zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefung der Kenntnisse aus dem 1. AusbildungsjahrWarenpräsentation und WerbemaßnahmenPreiskalkulationWarenbestandskontrolleWarenannahme und -lagerungInhalte einer der folgenden Wahlqualifikationseinheiten:Beratung von KundenKassensystemdaten und KundenserviceSicherstellung der WarenpräsenzWerbung und VerkaufsförderungAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Waren beschaffenWaren annehmen, lagern und pflegen Geschäftsprozesse erfassen und kontrollierenPreispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführenBesondere Verkaufssituationen bewältigenAbschlussprüfung nach dem 2. Ausbildungsjahr
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man sich einen Überblick über das Warensortiment des Ausbildungsbetriebes verschafft und Kunden über das Angebot informiertwie man Waren ansprechend und absatzfördernd präsentiert und Werbemittel einsetztKundenwünsche zu ermitteln, im Kundengespräch situationsgerecht zu reagieren und die Kaufentscheidung zu fördernwie man Waren verkauft, die Kasse bedient, Zahlungen abwickelt und die Kassenabrechnung durchführtwas bei der Bearbeitung von Beschwerden und Reklamationen zu beachten istwie man Warenbewegungen im Warenwirtschaftssystem erfasst und die Bestände auf Menge und Qualität kontrolliertWaren sachgerecht zu lagern und zu pflegenwie Berechnungen für die Preiskalkulation durchgeführt werden und wie man Preisauszeichnungen vornimmtDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Verkaufsgespräche kundenorientiert führen, Waren annehmen, lagern und pflegen)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Kunden beraten, kassieren, Waren auszeichnen und einräumen, Regale und Theken reinigenUmgebung: Verkaufsräume (häufig mit künstlicher Dauerbeleuchtung), Bildschirmarbeit in Büroräumen, ggf. auch Arbeit im Freien bei unterschiedlichen WitterungseinflüssenArbeitszeit: i.d.R. Schichtbetrieb, SamstagsarbeitAnforderungen:Kundenorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktbereitschaft (z.B. bei der Kundenberatung)Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. Mitwirken bei der Sortimentsplanung, Durchführen der Kassenabrechnungen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Rabatte zu berechnen und Kassenabrechnungen durchzuführenDeutsch: z.B. um Kunden/Kundinnen zu beraten
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/inDie Zusatzqualifikation "Freiverkäufliche Arzneimittel" vermittelt ergänzend zur Erstausbildung Kenntnisse im Arzneimittelbereich. Die Auszubildenden erwerben z.B. Wissen über die in den Arzneimitteln verwendeten Pflanzen und Chemikalien. Sie beschäftigen sich auch mit den Dareichungsformen, der Lagerung, den Gefahren bei unsachgemäßem Umgang sowie mit dem Arzneimittelrecht und dem Heilmittelwerbegesetz. Eine schriftliche Prüfung schließt die Zusatzqualifikation ab. Die zuständige Industrie- und Handelskammer erteilt weitere Informationen, z.B.:IHK Koblenz - Freiverkäufliche Arzneimittel
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Verkäufer/in an:Bereich HandelKaufmann/Kauffrau im EinzelhandelFachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt BäckereiFachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt FleischereiFachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt KonditoreiGemeinsamkeit:Kunden beraten und bedienen, Waren präsentieren, verkaufen und lagernBereich CallcenterServicefachkraft für DialogmarketingGemeinsamkeit:Waren und Dienstleistungen verkaufen, Kunden betreuen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1968:Ausbildungsordnung tritt in Kraft1987:Ausbildungsneuordnung nach dem Berufsbildungsgesetz: Die 2-jährige Ausbildung als Verkäufer/in kann auf die Dauer der 3-jährigen Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel angerechnet werden.2004:Änderung der Ausbildungsstruktur für die Berufe Verkäufer/in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel: Ausbildungsinhalte sind in den ersten beiden Ausbildungsjahren identisch, Wahlqualifikationseinheiten werden eingeführtZu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres legen Verkäufer/innen und Kaufleute im Einzelhandel eine (gemeinsame) Zwischenprüfung ab, die Abschlussprüfung ist in beiden Berufen vergleichbar gestaltet2017:Neue Ausbildungsordnung für die Berufe Verkäufer/in und Kaufmann/-frau im EinzelhandelBeibehaltung des Anrechnungsmodells2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): Einführung einer Mindestausbildungsvergütung, Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei erfolgreichem Abschluss eines zweijährigen Ausbildungsberufs vom ersten Teil der Abschluss-/Gesellen- bzw. Zwischenprüfung eines darauf aufbauenden Ausbildungsberufs befreit sind.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Mögli...
▶ Die Ausbildung im Überblick
Verkäufer/in ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handel.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungVerkäufer/Verkäuferin
▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Bremen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.060 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hessen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand April 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hamburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Saarland)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.120 €2. Ausbildungsjahr: 1.250 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Verkäufer/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben. Man kann z.B. die Sachkundeprüfung für freiverkäufliche Arzneimittel ablegen.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Verkäufer/innen in Einzelhandelsbetrieben, z.B. in Kaufhäusern, Modehäusern, Supermärkten, Baumärkten oder im Versandhandel.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Waren-, Produkt- und Verkaufskunde bis hin zu Kalkulation.Beruflich weiterkommenNach erfolgreicher Abschlussprüfung können Verkäufer/innen unter bestimmten Voraussetzungen ihre Ausbildung um ein Jahr fortsetzen und die Prüfung als Kaufmann/-frau im Einzelhandel ablegen. Eine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Handelsfachwirt/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Teilhaber/in oder Inhaber/in eines Einzelhandels- oder Fachhandelsbetriebs oder durch eine Tätigkeit als freie/r Handelsvertreter/in oder Handelsmakler/in.
▶ Ausbildungsvergütung (Thüringen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 19.710 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 52 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 35 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 5 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen bzw. verfügten über die Hochschulreife. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [35.0%]35Hochschulreife [5.0%]5Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.060 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.210 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Die Ausbildung wird durch Wahlqualifikationseinheiten vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:Beratung von KundenKassensystemdaten und KundenserviceSicherstellung der WarenpräsenzWerbung und Verkaufsförderung
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildungen zum Verkäufer und zur Verkäuferin sowie zum Kaufmann im Einzelhandel und zur Kauffrau im Einzelhandel (Verkäufer- und Einzelhandelskaufleuteausbildungsverordnung - VerkEHKflAusbV) vom 13.03.2017 (BGBl. I S. 458), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01.06.2017 (BGBl. I S. 1503)Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe Kaufmann im Einzelhandel und Kauffrau im Einzelhandel, Verkäufer und Verkäuferin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.06.2004 in der Fassung vom 16.09.2016)
▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.090 €2. Ausbildungsjahr: 1.210 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.070 €2. Ausbildungsjahr: 1.180 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
▶ Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten
Nach bestandener Abschlussprüfung im Beruf Verkäufer/in kann die Berufsausbildung ggf. in dem darauf aufbauenden Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Einzelhandel fortgesetzt werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 940 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Verkäufer/Verkäuferin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Verkäufer/Verkäuferin in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf? Verkäufer/innen haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Nahrungsmitteln oder Unterhaltungselektronik zu tun. Sie nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Debitkarten bzw. Mobile Payment ab. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Verkäufer/innen finden Beschäftigungin Einzelhandelsunternehmen, z.B. in Modehäusern, Kaufhäusern, Supermärkten, Lebensmittelfachgeschäften, Baumärkten, Tankstellen oder im VersandhandelArbeitsorte:Verkäufer/innen arbeiten in erster Liniein Verkaufsräumenin Lager- und KühlräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Freien, z.B. an Verkaufsständen und auf Freiflächenin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [35.0%]35Hochschulreife [5.0%]5Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kundenorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktbereitschaft (z.B. bei der Kundenberatung)Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. Mitwirken bei der Sortimentsplanung, Durchführen der Kassenabrechnungen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um Rabatte zu berechnen und Kassenabrechnungen durchzuführen)Deutsch (z.B. um Kunden/Kundinnen zu beraten)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 €
Ist Verkäufer/Verkäuferin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Verkäufer/Verkäuferin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Verkäufer/Verkäuferin qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Verkäufer/Verkäuferin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Verkäufer/Verkäuferin in Deutschland typischerweise? ▼
Verkäufer/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Einzelhandelsunternehmen): Verkaufs- und Lagerräume, Büroräume, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.
Wie hoch ist das typische Gehalt für Verkäufer/Verkäuferin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.