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Umweltinformatik (weiterführend)

Weiterbildung Informatik KldB B 43114

Was ist Çevre Bilişimi Uzmanlığı (İleri Düzey)?

In Deutschland entwickeln Spezialisten der "Umweltinformatik (weiterführend)" Lösungen für komplexe Probleme in kritischen Bereichen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement, unter Einsatz von Informationstechnologien und mit fortgeschrittenen Kenntnissen.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Umweltinformatik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Angewandte Statistik in Biologie und UmweltwissenschaftenEinführung in die Informatik für NaturwissenschaftlerEinführung in die UmweltmodellierungExplorative DatenanalyseModellbildung und Simulation ökologischer SystemeNichtlineare Dynamik im ErdsystemÖkologie und ÖkosystemeÖkologie von Pflanzen und Tieren in LandschaftenOzean und KlimaPedo-Hydrologische ProzesseProzesse in UmweltsystemenStochastische Methoden der UmweltmodellierungUmweltnaturwissenschaftenUmweltökonomie und UmweltpolitikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Forschungseinrichtungen), Forschungsprojekte

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Computerräumen mit Möglichkeiten zur Modellbildung und Simulation ökologischer Systeme experimentieren Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Forschungseinrichtungen, bei Umweltbehörden oder in Wirtschaftsbetrieben), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Umweltinformatik (weiterführend) sein:Bereich Umwelt- und NaturschutzGeoökologie (weiterführend)Umwelttechnik (weiterführend)Umweltwissenschaft (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Ökologie, Betriebswirtschaft und Umweltrecht erwerbenUmweltbelastungen analysieren und Technologien zum Schutz der Umwelt anwendenBereich Hard- und SoftwareentwicklungBioinformatik (weiterführend)Geoinformatik (weiterführend)Informatik (weiterführend)Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend)Ingenieurinformatik, Computational Engineering (weiterführend)Rechnergestützte Naturwissenschaft, Computational Science (weiterführend)Softwaretechnik (weiterführend)Technische Informatik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse über Methoden und Konzepte der Informatik erwerbenInformationen verarbeiten und dafür nötige Software und Datenbanken entwickeln

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Umweltinformatik (grundständig)Informatik (grundständig)Umwelttechnik (grundständig)Umweltwissenschaft (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Neue MedienProjektmanagementKommunikationPraktika z.B. in einem Sachverständigenbüro bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können Themengebiete wie Umweltmodellierung oder Betriebliche Umweltinformatik sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleBetriebliche Umweltinformatik (Master)Umweltmodellierung (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Umweltinformatik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Softwareentwicklung, IT-Qualitätssicherung, -Testing oder IT-Vertrieb.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1960er-Jahre:Begründung erster Studiengänge der Informatik in Karlsruhe, München und Wien1980er-Jahre:Entstehung der Umweltinformatik als Teildisziplin der Angewandten Informatik zur rechnergestützten Bearbeitung ökologischer Fragestellungen1990er- bis 2000er-Jahre:weiterer Ausbau der Instrumente der Umweltinformatik: z.B. Umweltmonitoring- und -simulationssystemeEntstehung der Betrieblichen Umweltinformatik als neuer Studienschwerpunkt1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Umweltinformatik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Çevre Bilişimi Uzmanlığı (İleri Düzey)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Umweltinformatik (weiterführend) in Deutschland?

In Deutschland entwickeln Spezialisten der "Umweltinformatik (weiterführend)" Lösungen für komplexe Probleme in kritischen Bereichen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement, unter Einsatz von Informationstechnologien und mit fortgeschrittenen Kenntnissen.

Ist Umweltinformatik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Umweltinformatik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Umweltinformatik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Umweltinformatik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Wo arbeiten Umweltinformatik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Umweltinformatik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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