Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung)
Übersetzer/in (Weiterbildung)
Was ist Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 6-24 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an privaten Bildungseinrichtungen (z.B. Sprachschulen) statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, 6-24 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenÜbersetzer und Übersetzerinnen beherrschen mehrere Sprachen und übertragen Texte aus der Ausgangssprache in die Zielsprache bzw. umgekehrt. Sie übersetzen bspw. Betriebsanleitungen, Zeugnisse, Gerichtsurteile, Verträge, Software-Benutzeroberflächen, wissenschaftliche und literarische Werke oder Untertitel für Film und Fernsehen. Da sie sich häufig mit technischen, wirtschaftlichen oder juristischen Texten beschäftigen, benötigen sie relevante Fachkenntnisse, gutes Verständnis der Ausgangs- und Zielkultur sowie Wissen um Sprach- und Kulturmittlung und in der barrierefreien Kommunikation. Sie recherchieren zu den Fachgebieten oder Themen ihrer Übersetzungen und deren Begrifflichkeiten und spezialisieren sich oft auf bestimmte Fachgebiete.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Übersetzer und Übersetzerinnen finden Beschäftigungin Übersetzungsbüros und -agenturenbei EU-Institutionen (z.B. EU-Parlament, EU-Kommission)bei Behörden des Landes oder des Bundesin größeren, internationalen Betrieben unterschiedlicher Wirtschaftsbereichebei internationalen Institutionen (z.B. Hilfsorganisationen)Arbeitsorte:Übersetzer und Übersetzerinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin BesprechungsräumenDarüber...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Teilzeit: ca. 6-24 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft)Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenÜbersetzen aus der und in die Fremdsprache: 300 UnterrichtsstundenTexte verfassen und bearbeiten: 50 UnterrichtsstundenMündlich kommunizieren in der Fremdsprache: 50 UnterrichtsstundenAufträge selbständig planen und abwickeln: 20 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 430 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
HandlungsbereicheÜbersetzen aus der und in die Fremdsprache, z.B.:Fachtexte inhaltlich, sprachlich und formal korrekt sowie adressatengerecht aus dem Deutschen in die Fremdsprache sowie aus der Fremdsprache ins Deutsche übersetzenfachsprachliche Terminologie einheitlich verwenden, angemessenes Sprachregister einsetzen, Wirkung der Übersetzung in der Zielkultur berücksichtigenInformationsquellen kritisch bewerten und auswählenTexte verfassen und bearbeiten, z.B.:wesentliche Inhalte eines fremdsprachigen Textes erkennen Texte zu wirtschaftsbezogenen Themen in der Fremdsprache sinngemäß zusammenfassenZusammenfassungen und Übersetzungen auf formale, terminologische und inhaltliche Richtigkeit sowie auf stilistische Angemessenheit überprüfen und überarbeitenMündlich kommunizieren in der Fremdsprache, z.B.: mündlich auf hohem sprachlichem Niveau sach- und situationsgerecht kommunizierenÜbersetzungsprozesse erläutern und bewerten, fachliche Aspekte wirtschaftsbezogener Themen erkläreninterkulturelle und landeskundliche Besonderheiten erläuternAufträge selbstständig planen und abwickeln, z.B.:Kundenanfragen hinsichtlich terminlicher, preislicher, qualitativer und technischer Anforderungen analysieren und bewerten, Rechercheaufwand einschätzenüber den Einsatz von Werkzeugen zur computerunterstützten Übersetzung, Recherche und Terminologieverwaltung entscheidenAuftragsabwicklung dokumentieren
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fremdsprachen: z.B. um schwierige fremdsprachliche Texte zu übersetzenGeografie/Landeskunde: z.B. um die Wirkung von Übersetzungen in der Zielkultur zu berücksichtigenDeutsch: z.B. um fremdsprachige Literatur ins Deutsche zu übersetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitberufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Übersetzer/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Übersetzer/in an:Bereich FremdsprachenBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Außenwirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Fachwirt für Außenwirtschaft/Geprüfte Fachwirtin für Außenwirtschaft - Bachelor Professional in Foreign TradeGeprüfter Berufsspezialist für fremdsprachige Kommunikation/Geprüfte Berufsspezialistin für fremdsprachige KommunikationGemeinsamkeit:Übersetzungen anfertigen, fremdsprachige Korrespondenz abwickeln, mit internationalen Partnern/Partnerinnen kommunizieren
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2004:erstmals bundesweit einheitliche Prüfungsverordnung für die Abschlüsse Geprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte Dolmetscherin2018:Inkrafttreten einer überarbeiteten Prüfungsverordnung, an die Erfordernisse der Praxis angepasstAbschluss Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte Dolmetscherin entfällt2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Befreiung von PrüfungsteilenPersonen, die in den letzten 5 Jahren mit Erfolg eine andere Prüfung abgelegt haben, die denselben Anforderungen entspricht, können i.d.R. von einzelnen Prüfungsleistungen befreit werden.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Geprüfter Übersetzer bzw. Geprüfte Übersetzerin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen. Daneben besteht die Möglichkeit, die staatliche Prüfung als Übersetzer bzw. Übersetzerin abzulegen oder Übersetzen an Hochschulen zu studieren.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Übersetzer/innen z.B. in Übersetzungsbüros, bei EU-Institutionen oder Behörden oder in größeren Wirtschaftsunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Übersetzen bis hin zu Wirtschaftssprachen.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Übersetzen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. durch die Übernahme oder Gründung eines Übersetzungsbüros.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum staatlich anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Übersetzer und Geprüfte Übersetzerin (Übersetzerprüfungsverordnung - ÜbPrV) vom 08.05.2017 (BGBl. I S. 1159), geändert durch Artikel 81 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)WeiteresGeprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2017 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf, eine einschlägige Berufstätigkeit, fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeitenoder gehobene fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeiten
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenÜbersetzer und Übersetzerinnen beherrschen mehrere Sprachen und übertragen Texte aus der Ausgangssprache in die Zielsprache bzw. umgekehrt. Sie übersetzen bspw. Betriebsanleitungen, Zeugnisse, Gerichtsurteile, Verträge, Software-Benutzeroberflächen, wissenschaftliche und literarische Werke oder Untertitel für Film und Fernsehen. Da sie sich häufig mit technischen, wirtschaftlichen oder juristischen Texten beschäftigen, benötigen sie relevante Fachkenntnisse, gutes Verständnis der Ausgangs- und Zielkultur sowie Wissen um Sprach- und Kulturmittlung und in der barrierefreien Kommunikation. Sie recherchieren zu den Fachgebieten oder Themen ihrer Übersetzungen und deren Begrifflichkeiten und spezialisieren sich oft auf bestimmte Fachgebiete.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Übersetzer und Übersetzerinnen finden Beschäftigungin Übersetzungsbüros und -agenturenbei EU-Institutionen (z.B. EU-Parlament, EU-Kommission)bei Behörden des Landes oder des Bundesin größeren, internationalen Betrieben unterschiedlicher Wirtschaftsbereichebei internationalen Institutionen (z.B. Hilfsorganisationen)Arbeitsorte:Übersetzer und Übersetzerinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf, eine einschlägige Berufstätigkeit, fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeitenoder gehobene fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeiten Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Übersetzen aus der und in die Fremdsprache, z.B.:Fachtexte inhaltlich, sprachlich und formal korrekt sowie adressatengerecht aus dem Deutschen in die Fremdsprache sowie aus der Fremdsprache ins Deutsche übersetzenfachsprachliche Terminologie einheitlich verwenden, angemessenes Sprachregister einsetzen, Wirkung der Übersetzung in der Zielkultur berücksichtigenInformationsquellen kritisch bewerten und auswählenTexte verfassen und bearbeiten, z.B.:wesentliche Inhalte eines fremdsprachigen Textes erkennen Texte zu wirtschaftsbezogenen Themen in der Fremdsprache sinngemäß zusammenfassenZusammenfassungen und Übersetzungen auf formale, terminologische und inhaltliche Richtigkeit sowie auf stilistische Angemessenheit überprüfen und überarbeitenMündlich kommunizieren in der Fremdsprache, z.B.: mündlich auf hohem sprachlichem Niveau sach- und situationsgerecht kommunizierenÜbersetzungsprozesse erläutern und bewerten, fachliche Aspekte wirtschaftsbezogener Themen erkläreninterkulturelle und landeskundliche Besonderheiten erläuternAufträge selbstständig planen und abwickeln, z.B.:Kundenanfragen hinsichtlich terminlicher, preislicher, qualitativer und technischer Anforderungen analysieren und bewerten, Rechercheaufwand einschätzenüber den Einsatz von Werkzeugen zur computerunterstützten Übersetzung, Recherche und Terminologieverwaltung entscheidenAuftragsabwicklung dokumentieren
Ist Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf, eine einschlägige Berufstätigkeit, fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeitenoder gehobene fremdsprachliche und wirtschaftsbezogene Kenntnisse sowie übersetzungsmethodische Fertigkeiten
Wo arbeiten Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an privaten Bildungseinrichtungen (z.B. Sprachschulen) statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Übersetzer/Übersetzerin (Weiterbildung) in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.