Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend)
Was ist Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend)?
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced and Computational Mathematics
Master · Technische Universität Chemnitz
Advanced Computational and Civil Engineering Studies – ACCESS
Master · Dresden University of Technology
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Anwendungsorientierte kosmetische ForschungBiophysikalische MessverfahrenKosmetikchemieStatistikWahlpflichtmodule, z.B.:BiochemieIndustriechemieKosmetikchemie der HaarfärbungenKosmetische Mittel inkl. Wasch- und ReinigungsmittelLebensmittelchemieMedizinische Mikrobiologie und HygieneProteinchemieRechtskunde und ToxikologieWarenkundeTechnische ChemieZellbiologiePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in Unternehmen der Kosmetikindustrie)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenPraktische Übungen: z.B. produktspezifische Analysemethoden erlernen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Industriebetrieben der Kosmetikherstellung), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) sein:Bereich ChemieChemieingenieurwesen (weiterführend)Chemie (weiterführend)Biochemie (weiterführend)Chemische Biologie (weiterführend)Natur- und Wirkstoffchemie (weiterführend)Pharmatechnik (weiterführend)Wirtschaftschemie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im chemischen Labor übernehmenchemische und verfahrenstechnische Produktionsprozesse entwickeln und überwachenBereich Maschinen- und AnlagenbauProduktionstechnik (weiterführend)Verfahrenstechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Maschinen und deren Komponenten entwickeln, konstruieren sowie deren Fertigung überwachenTechnologien der Metallbearbeitung, der Elektro- und Automatisierungstechnik einsetzen
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Technologie der Kosmetika und Waschmittel (grundständig)Biochemie (grundständig)Chemie (grundständig)Pharmazie (grundständig außer Staatsexamen)Pharmazie (Staatsexamen)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Kommunikation PräsentationProjektmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie z.B. Medizinische Mikrobiologie können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Industriebetrieben der Kosmetikherstellung bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Kosmetikwissenschaft, Pharmazie oder Chemie sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen der Technologie der Kosmetika und Waschmittel bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Laboranalyse oder Vertrieb, Verkauf.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
20. Jahrhundert:Herstellung von Kosmetika und Waschmitteln zunächst als Teilbereich von Studiengängen der Chemie und Produkttechnologie1990er-Jahre:Einführung als eigenständiger Studiengang1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Technologie der Kosmetika und Waschmittel vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) in Deutschland? ▼
Dieser Beruf konzentriert sich in Deutschland auf fortschrittliche technologische Anwendungen in den Prozessen der Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung von Kosmetik- und Reinigungsprodukten. Insbesondere im Bereich der Informationstechnologie und Computer
Ist Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Technologie der Kosmetika und Waschmittel vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.
Wo arbeiten Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Technologie der Kosmetika und Waschmittel (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.