Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft
Betriebsleiter/in - Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft
Was ist Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 2-4 Jahre - je nach Bildungsangebot und Unterrichtsform (Vollzeit/Teilzeit)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)WeiterbildungsdauerUnterschiedlich, 2-4 Jahre - je nach Bildungsangebot und Unterrichtsform (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten koordinieren Betriebsabläufe, stellen Dienstpläne auf und leiten Mitarbeitende an. Sie geben Qualitätsrichtlinien vor und überwachen deren Einhaltung, etwa bei Hygiene und Reinigung. Zudem führen sie Geschäftsbücher, erstellen Bedarfs- sowie Kostenanalysen und kontrollieren Kassenabrechnungen. Sie überwachen den Einkauf, betreuen Gäste und organisieren Veranstaltungen wie Hochzeitsfeiern. Darüber hinaus beobachten sie den Gastronomiemarkt und führen Sonder- oder Werbeaktionen durch.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten sind in Hotellerie- und Gastronomieunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten arbeiten meistin Büroräumenin Magazin- und Lagerräumen, Gasträumen und Küche, Empfang und EtageSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf, z.B. als Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau oder Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, sowie mind. 1-jährige e...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Fachrichtungsübergreifender Bereich:Deutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenEnglisch: 160 UnterrichtsstundenPolitik/Gesellschaftslehre: 80 UnterrichtsstundenBetriebs- und Personalwirtschaft: 120 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Bereich:Hotel- und Gaststättenorganisation: 480 UnterrichtsstundenProduktentwicklung und -pflege: 240 UnterrichtsstundenQualitätsmanagement: 200 UnterrichtsstundenPersonalmanagement: 240 UnterrichtsstundenBetriebsführung und -gründung: 480 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 UnterrichtsstundenDifferenzierungsbereich:Französisch: 160 Unterrichtsstundenund/oder Spanisch: 160 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 2.600 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungen an Fachschulen fallen ggf. Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungslehrgänge können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdsprache, z.B. EnglischPolitik/GesellschaftslehreBetriebs- und PersonalwirtschaftFachrichtungsbezogener LernbereichBeherbergungs- und TagungsmanagementHotel- und GaststättenorganisationMarketingPersonalmanagementBudgetmanagementQualitätsmanagementProduktentwicklung und ProduktpflegeProjektarbeitDifferenzierungsbereichBerufs- und ArbeitspädagogikMathematikZweite Fremdsprache, z.B. Französisch und/oder SpanischTechnische Kommunikation (IT)
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen oder Fachakademien bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B. Zertifizierung als Qualitätscoach (Service-Q.-Zertifikat)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um Hotel- und Gaststättenbetriebe erfolgreich zu leitenFremdsprachen: z.B. um mit internationalen Gästen zu kommunizieren Mathematik: z.B. um Kostenkalkulationen und Abrechnungen vorzunehmen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Gastronomiemanager/in") SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Gastro-Betriebsleiter/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsleiter/in der Fachrichtung Hotel und Gaststätten an:Bereich Hotel- und GaststättengewerbeGeprüfter Barmeister/Geprüfte BarmeisterinFachwirt im Gastgewerbe/Fachwirtin im GastgewerbeStaatlich geprüfter Gastronom/Staatlich geprüfte Gastronomin/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Hotelmeister/Geprüfte HotelmeisterinGeprüfter Küchenmeister/Geprüfte KüchenmeisterinGeprüfter Restaurantmeister/Geprüfte RestaurantmeisterinGeprüfter Berufsspezialist Sommelier/Geprüfte Berufsspezialistin SommelièreGemeinsamkeit:Betriebe und Mitarbeitende im Gastgewerbe führenBereich Management und UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Catering/Verpflegungsmanagement/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Tourismus/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Management übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin - Fachrichtung Hotel und Gaststätten (Bachelor Professional in Hauswirtschaft)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Betriebsleiter bzw. staatlich geprüfte Betriebsleiterin der Fachrichtung Hotel und Gaststätten ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Betriebsleiter/innen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. das Zertifikat als Qualitätscoach.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsleiter/innen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten in Hotellerie- und Gastronomieunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Management im Hotel- und Gaststättengewerbe bis hin zu Kundenservice.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebsleiter/innen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Hotelmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Hotelbetrieb oder Restaurant oder als Unternehmensberater/in.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
BundesebeneRahmenvereinbarung über Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.11.2002 i.d.F. der Bildungsministerkonferenz vom 12.12.2025)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Weiterbildung an Fachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Weiterbildung in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung. LandesebeneDie Weiterbildung ist in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt: Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenÜbergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf, z.B. als Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau oder Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, sowie mind. 1-jährige einschlägige Berufstätigkeit, die auch während der Weiterbildung abgeleistet werden kannoder eine mindestens 5-jährige einschlägige BerufstätigkeitEin Hauptschulabschluss wird vorausgesetzt.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenBetriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten koordinieren Betriebsabläufe, stellen Dienstpläne auf und leiten Mitarbeitende an. Sie geben Qualitätsrichtlinien vor und überwachen deren Einhaltung, etwa bei Hygiene und Reinigung. Zudem führen sie Geschäftsbücher, erstellen Bedarfs- sowie Kostenanalysen und kontrollieren Kassenabrechnungen. Sie überwachen den Einkauf, betreuen Gäste und organisieren Veranstaltungen wie Hochzeitsfeiern. Darüber hinaus beobachten sie den Gastronomiemarkt und führen Sonder- oder Werbeaktionen durch.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten sind in Hotellerie- und Gastronomieunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsleiter und -leiterinnen der Fachrichtung Hotel und Gaststätten arbeiten meistin Büroräumenin Magazin- und Lagerräumen, Gasträumen und Küche, Empfang und EtageSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf, z.B. als Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau oder Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, sowie mind. 1-jährige einschlägige Berufstätigkeit, die auch während der Weiterbildung abgeleistet werden kann oder eine mindestens 5-jährige einschlägige BerufstätigkeitEin Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) wird vorausgesetzt.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdsprache, z.B. EnglischPolitik/GesellschaftslehreBetriebs- und PersonalwirtschaftFachrichtungsbezogener LernbereichBeherbergungs- und TagungsmanagementHotel- und GaststättenorganisationMarketingPersonalmanagementBudgetmanagementQualitätsmanagementProduktentwicklung und ProduktpflegeProjektarbeitDifferenzierungsbereichBerufs- und ArbeitspädagogikMathematikZweite Fremdsprache, z.B. Französisch und/oder SpanischTechnische Kommunikation (IT)
Ist Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf, z.B. als Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau oder Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, sowie mind. 1-jährige einschlägige Berufstätigkeit, die auch während der Weiterbildung abgeleistet werden kannoder eine mindestens 5-jährige einschlägige BerufstätigkeitEin Hauptschulabschluss wird vorausgesetzt.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in Hauswirtschaft in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.