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Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend)

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 63124

Was ist Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend)?

Der Beruf des **Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend)** in Deutschland ist eine fortgeschrittene Spezialisierung, die sich auf das strategische Management und die wirtschaftlichen Abläufe im Sportsektor konzentriert. Fachkräfte in diesem Bereich bekleiden Führungs- und Managementpositionen in Sportvereinen, Verbänden, Eventagenturen, Sportmarketingunternehmen und verwandten Organisationen. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Durchführung von Marktanalysen, die Entwicklung von Geschäftsmodellen, die Budgetverwaltung, Vertragsverhandlungen, die Erstellung von Marketingstrategien und die Sicherstellung nachhaltigen Wachstums.

Ihre Verantwortungsbereiche sind umfassend und decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der Finanzplanung über das Personalmanagement bis hin zum Sportrecht und internationalen Sportbeziehungen. Während das Arbeitsumfeld typischerweise bürobasiert ist, sind auch die Teilnahme an Sportveranstaltungen, Außendiensttätigkeiten und intensive Netzwerkarbeit wesentliche Bestandteile der Tätigkeit. Diese Fachkräfte nutzen effektiv Tools wie Finanzanalysesoftware, Projektmanagement-Tools, Marktforschungsdatenbanken und diverse Kommunikationsplattformen. Darüber hinaus entwickeln sie Strategien unter Berücksichtigung der ethischen und sozialen Verantwortung des Sports.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, wird der Weg der **Weiterbildung** eingeschlagen. Dies bezieht sich typischerweise auf einen Masterstudiengang oder ein spezialisiertes Zertifikatsprogramm, aufbauend auf einem abgeschlossenen universitären Bachelorstudium in einem verwandten Fachbereich (z. B. Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Sportwissenschaft, Rechtswissenschaft). Der Begriff „weiterführend“ betont, dass diese Ausbildung darauf abzielt, bestehendes Wissen und Fähigkeiten zu vertiefen, anstatt eine berufliche Erstausbildung darzustellen. Diese Programme zielen auf eine Spezialisierung in Bereichen wie Sportrecht, internationales Sportbusiness, Sportfinanzen und strategische Führung ab.

Für Studierende oder Fachkräfte aus der Türkei ist ein von deutschen Universitäten anerkannter Bachelorabschluss der erste Schritt. Fortgeschrittene Deutschkenntnisse (meist C1-Niveau) sind oft entscheidend für die akademische und berufliche Integration. Obwohl einige internationale Programme in englischer Sprache unterrichtet werden, bieten Deutschkenntnisse einen erheblichen Vorteil auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Karrieremöglichkeiten und Gehaltserwartungen nach dem Abschluss sind aufgrund dieser fortgeschrittenen Spezialisierung in der Regel höher. Der Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks innerhalb der deutschen Sportbranche ist ebenfalls entscheidend für eine erfolgreiche Karriere.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Sportstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Sportmanagement, -ökonomie gibt es berufsintegrierende oder praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Module, z.B.:Business ManagementDiagnostik und Training in SportartengruppenMedien- und Eventmanagement im SportPersonalfunktionen (Instruments of Human Resource Management)Personal- und OrganisationsökonomikSport in Gesellschaft und WirtschaftSportmotorische Tests und Feedback-Strategien entwickeln und selbstständig durchführenSportökologieSportvermarktungsrechtStrategien, Preissetzung und Kapazitätsmanagement bei DienstleistungenTraining, Bewegung, MedizinPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Sportorganisationen, ggf. auch im Ausland), Forschungsprojekte

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenPraktische Übungen: z.B. in Sporthallen Übungen anleiten oder sportliche Abläufe analysierenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Sportorganisationen), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:USABinationaler Masterstudiengang "Sports Business and Communication"Hochschulen: Munich Business School und Boston University (Boston)Abschluss: Master of Arts (M.A.), Doppelabschluss möglichWeitere Informationen: Munich Business School: Doppelabschluss Master Sports Business and Communication

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) sein:Bereich Sport und BewegungSportwissenschaft (weiterführend)Gesundheitssport (weiterführend)Sportpsychologie (weiterführend)Sporttechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in den Bereichen Sporttechnik, Sportsoziologie und Sportbetrieb erwerbenBereich Management und UnternehmensführungUnternehmensführung, Management (weiterführend)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Unternehmensberatung (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)Gemeinsamkeit:betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerben

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Sportmanagement, -ökonomie (grundständig)Sportwissenschaft (grundständig)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (grundständig)Wirtschaftswissenschaften (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:InformationsverarbeitungSelbstmarketingZeitmanagementPraktika, z.B. bei Sportorganisationen, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. der Themenbereich Sportwissenschaft sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum des Bereichs Sportmanagement, -ökonomie abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Sportmanagement, -ökonomie gibt es auch als dualen, Fern- oder Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleFührungskompetenz und Management im Spitzensport (Master)Fußballmanagement (Master)International Sport and Event-Management (Master)Motorsport-Management (Master)Sportentwicklungsplanung und Sportstättenmanagement (Master)Sportmanagement und Angewandte Sportpsychologie (Master)Sportmarketing (Master)Sportökonomie (Master)Sports Management and Legal Skills (Master)Sportwissenschaft: Training, Gesundheit und Management im Sport (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Sportmanagement, -ökonomie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder bei Verbänden und in der freien Wirtschaft an, z.B. Sportmanagement, Marketing, Werbung oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1960er- und 1970er-Jahre:stärkere Kommerzialisierung von Sportvereinen und -verbänden1981:Löschung des Amateurparagrafen aus den Statuten des Internationalen Olympischen Komitees1984:Einführung privater Rundfunkmedien in Deutschland, in Folge: weitere Kommerzialisierung des Sports (z.B. durch Verkauf von Übertragungsrechten) zunehmende wirtschaftliche Bedeutung des Sports, erhöhter Bedarf an systemischen Analysen aus sportwissenschaftlicher Sicht1985:Etablierung des ersten Studiengangs der Sportökonomie in Deutschland (Bayreuth)1989:Gründung des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement an der Sporthochschule Köln1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Arts (M.A.)Master of Business Administration (MBA)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Sportmanagement, -ökonomie vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mehrjährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.Darüber hinaus muss ggf. die Sporttauglichkeit über ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) in Deutschland?

Der Beruf des Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) in Deutschland ist eine fortgeschrittene Spezialisierung, die sich auf das strategische Management und die wirtschaftlichen Abläufe im Sportsektor konzentriert. Fachkräfte in diesem Bereich bekleiden Führungs- und Managementpositionen in Sportvereinen, Verbänden, Eventagenturen, Sportmarketingunternehmen und verwandten Organisationen. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Durchführung von Marktanalysen, die Entwicklung von Geschäftsmodellen, die Budgetverwaltung, Vertragsverhandlungen, die Erstellung von Marketingstrategien und die Sicherstellung nachhaltigen Wachstums.

Ihre Verantwortungsbereiche sind umfassend und decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der Finanzplanung über das Personalmanagement bis hin zum Sportrecht und internationalen Sportbeziehungen. Während das Arbeitsumfeld typischerweise bürobasiert ist, sind auch die Teilnahme an Sportveranstaltungen, Außendiensttätigkeiten und intensive Netzwerkarbeit wesentliche Bestandteile der Tätigkeit. Diese Fachkräfte nutzen effektiv Tools wie Finanzanalysesoftware, Projektmanagement-Tools, Marktforschungsdatenbanken und diverse Kommunikationsplattformen. Darüber hinaus entwickeln sie Strategien unter Berücksichtigung der ethischen und sozialen Verantwortung des Sports.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, wird der Weg der Weiterbildung eingeschlagen. Dies bezieht sich typischerweise auf einen Masterstudiengang oder ein spezialisiertes Zertifikatsprogramm, aufbauend auf einem abgeschlossenen universitären Bachelorstudium in einem verwandten Fachbereich (z. B. Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Sportwissenschaft, Rechtswissenschaft). Der Begriff „weiterführend“ betont, dass diese Ausbildung darauf abzielt, bestehendes Wissen und Fähigkeiten zu vertiefen, anstatt eine berufliche Erstausbildung darzustellen. Diese Programme zielen auf eine Spezialisierung in Bereichen wie Sportrecht, internationales Sportbusiness, Sportfinanzen und strategische Führung ab.

Für Studierende oder Fachkräfte aus der Türkei ist ein von deutschen Universitäten anerkannter Bachelorabschluss der erste Schritt. Fortgeschrittene Deutschkenntnisse (meist C1-Niveau) sind oft entscheidend für die akademische und berufliche Integration. Obwohl einige internationale Programme in englischer Sprache unterrichtet werden, bieten Deutschkenntnisse einen erheblichen Vorteil auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Karrieremöglichkeiten und Gehaltserwartungen nach dem Abschluss sind aufgrund dieser fortgeschrittenen Spezialisierung in der Regel höher. Der Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks innerhalb der deutschen Sportbranche ist ebenfalls entscheidend für eine erfolgreiche Karriere.

Ist Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Sportmanagement, -ökonomie vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mehrjährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.Darüber hinaus muss ggf. die Sporttauglichkeit über ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Wo arbeiten Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Sportstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Sportmanagement, -ökonomie (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

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