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Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin

Schriftdolmetscher/in

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 71423

Was ist Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin?

Was macht man in diesem Beruf?Schriftdolmetscher/innen ermöglichen es hörgeschädigten Menschen, z.B. Sitzungen und Verhandlungen mitzuverfolgen. Mit speziellen Eingabegeräten und dem Computer übertragen sie die freie Rede in Texte, die man an Monitoren oder Leinwänden ablesen kann. Sie fertigen beispielsweise Mitschriften in Echtzeit (Realtime) von Konferenzen an, erzeugen Untertitel für Hörgeschädigte in den Medien (z.B. TV, Internet-Stream) und erstellen Protokolle von Versammlungen. Außerdem unterstützen sie Hörgeschädigte in der Kommunikation, beispielsweise beim Arzt oder bei Behördengängen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Schriftdolmetscher/innen finden Beschäftigungbei Vermittlungsagenturenbei FernsehsendernArbeitsorte:Schriftdolmetscher/innen arbeiten in erster Liniein Veranstaltungs-, Konferenz- und Tagungsräumenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Sendewagenin Räumlichkeiten von Arztpraxen oder Behörden (bei der Begleitung von hörgeschädigten Menschen)im Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Hochschulreife vorausgesetzt. Zusätzlich kann eine entsprechende abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufserfahrung gefordert werden.Darüber hinaus werden je nach Bildungsangebot z.B. sehr gute Deutschkenntnisse und das Beherrschen des Zehnfingersystems gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Konzentrationsfähigkeit (z.B. Ausblenden von Außengeräuschen beim Protokollieren von Gesprächsbeiträgen)Sorgfalt (z.B. beim sprachlich richtigen Übertragen von mündlichen Äußerungen in die Schriftsprache)Flexibilität (z.B. Einstellen auf immer wieder unterschiedliche Personen, Einsatzorte und Arbeitsbedingungen) Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Eingeben gesprochener Texte in hoher Geschwindigkeit in den Computer)Schulfach:Deutsch (z.B. um Protokolle fehlerfrei zu erstellen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: Aus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern bzw. landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot - 7-8 Monate (Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Praktikumsbetrieb

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

▶ Lernorte

Schriftdolmetscher/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sind Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungenzu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. bei einer Agentur für Simultan- und Stenografie-Dienstleistungen oder einer Hörgeschädigteneinrichtung

▶ Steckbrief

BerufstypAus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern bzw. landesrechtlich geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot - 7-8 Monate (Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Schriftdolmetscher/innen ermöglichen es hörgeschädigten Menschen, z.B. Sitzungen und Verhandlungen mitzuverfolgen. Mit speziellen Eingabegeräten und dem Computer übertragen sie die freie Rede in Texte, die man an Monitoren oder Leinwänden ablesen kann. Sie fertigen beispielsweise Mitschriften in Echtzeit (Realtime) von Konferenzen an, erzeugen Untertitel für Hörgeschädigte in den Medien (z.B. TV, Internet-Stream) und erstellen Protokolle von Versammlungen. Außerdem unterstützen sie Hörgeschädigte in der Kommunikation, beispielsweise beim Arzt oder bei Behördengängen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Schriftdolmetscher/innen finden Beschäftigungbei Vermittlungsagenturenbei FernsehsendernArbeitsorte:Schriftdolmetscher/innen arbeiten in erster Liniein Veranstaltungs-, Konferenz- und Tagungsräumenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Sendewagenin Räumlichkeiten von Arztpraxen oder Behörden (bei der Begleitung von hörgeschädigten Menschen)im Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird ein mittler...

▶ Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot:Teilzeit: ca. 7-8 Monate

▶ Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

▶ Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Aus- bzw. Weiterbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse: Schriftdolmetschen in der konventionellen Methode und mit Spracherkennung Berufsethik und -geschichte Dolmetschtechniken und Wiedergabestrategien pädagogische und psychologische Aspekte in der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen Abrechnung mit KostenträgernArbeit mit IT-Dolmetschplattformen und IT-Programmen für die konventionelle Methode Kundenorientierung, Beratung und QualitätsmanagementEinblick in Leichte Sprache und in Live-Untertitelung in Kombination mit KIWerkzeuge für das Schriftdolmetschen/Live-Untertitelung von Online-Veranstaltungen und gestreamten EventsDer theoretische Unterricht wird durch Kommunikations- und praktisches Einsatztraining ergänzt.PraktikumIst ein Praktikum in die Aus- bzw. Weiterbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Aus- bzw. Weiterbildung an, arbeiten die angehenden Schriftdolmetscher/innen z.B. in einer Agentur für Simultan- und Stenografiedienstleistungen oder einer Hörgeschädigteneinrichtung mit.

▶ Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:UnterrichtszeitUnterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformi.d.R. kombinierte Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausPraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. in Agenturen für Simultan- und Stenografiedienstleistungen oder HörgeschädigteneinrichtungenAnforderungen:Konzentrationsfähigkeit (z.B. Ausblenden von Außengeräuschen beim Protokollieren von Gesprächsbeiträgen)Sorgfalt (z.B. beim sprachlich richtigen Übertragen von mündlichen Äußerungen in die Schriftsprache)Flexibilität (z.B. Einstellen auf immer wieder unterschiedliche Personen, Einsatzorte und Arbeitsbedingungen) Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Eingeben gesprochener Texte in hoher Geschwindigkeit in den Computer)

▶ Ausbildungsvergütung

Für die Aus- bzw. Weiterbildung wird keine Vergütung gezahlt.

▶ Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgendem Schulfach sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aus- bzw. Weiterbildung:Deutsch: z.B. um Protokolle fehlerfrei zu erstellen

▶ Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternative bietet sich für den Beruf Schriftdolmetscher/in an:Bereich Büro und SekretariatPhonotypist/PhonotypistinGemeinsamkeit:Gesprochenes in Schriftsprache übertragen und Texte am Computer be- und verarbeiten

▶ Entwicklung der Ausbildung

2006:Erste Prüfungsordnungen für das Schriftdolmetschen in den Techniken Konventionelle Textverarbeitung, Maschinenstenografie und Spracherkennung des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB)

▶ Die Ausbildung im Überblick

Schriftdolmetscher/in ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch Richtlinien von Interessenverbänden oder landesrechtlich geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Aus- bzw. Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Hessen:Staatlich geprüfter Schriftdolmetscher für Lautsprache und Schriftsprache/Staatlich geprüfte Schriftdolmetscherin für Lautsprache und SchriftspracheAlternativ kann man nicht landesrechtlich geregelte Ausbildungen absolvieren. Sie führen zu Abschlüssen wie Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin oder Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin - DSB-zertifiziert (Deutscher Schwerhörigenbund).

▶ Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Schriftdolmetscher/innen in Vermittlungsagenturen sowie bei Fernsehsendern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Schriftdolmetscher/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von schriftlicher Kommunikation bis hin zu Gebärdensprache.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gebärdensprachdolmetschen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit durch eine freiberufliche Ausübung der Tätigkeit ist möglich.

▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Die Aus- bzw. Weiterbildung zum Schriftdolmetscher/zur Schriftdolmetscherin wird i.d.R. von den Lehrgangsträgern intern geregelt. Viele Schulen orientieren sich jedoch an folgenden Richtlinien:Prüfungsordnung zum anerkannten Abschluss Schriftdolmetscher/ Schriftdolmetscherin (Konventionelle Textverarbeitung) vom 29.11.2013 (DSB Deutscher Schwerhörigenbund e.V. - Bundesverband der Schwerhörigen und Ertaubten)Prüfungsordnung zum anerkannten Abschluss Schriftdolmetscher/ Schriftdolmetscherin (Spracherkennungssystem) vom 22.07.2016 (DSB Deutscher Schwerhörigenbund e.V. - Bundesverband der Schwerhörigen und Ertaubten)Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin (Computerkompatible Maschinenstenographie) vom 16.09.2017 (DSB Deutscher Schwerhörigenbund e.V. - Bundesverband der Schwerhörigen und Ertaubten)Daneben ist die Prüfung in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Staatliche Prüfung für Übersetzerinnen und Übersetzer, Dolmetscherinnen und Dolmetscher, Lehrerinnen und Lehrer für Deutsche Gebärdensprache (DGS) in Hessen (ÜDPVO) vom 16.01.2018 (Hess.ABl. S. 278), geändert durch Artikel 33 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Hochschulreife vorausgesetzt. Zusätzlich kann eine entsprechende abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufserfahrung gefordert werden.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Aus- bzw. Weiterbildung z.B. gefordert:sehr gute DeutschkenntnisseBeherrschung des Zehnfingersystems, bestimmte Anschlagszahl (z.B. 300) pro Minute

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin in Deutschland? ▼

Was macht man in diesem Beruf?Schriftdolmetscher/innen ermöglichen es hörgeschädigten Menschen, z.B. Sitzungen und Verhandlungen mitzuverfolgen. Mit speziellen Eingabegeräten und dem Computer übertragen sie die freie Rede in Texte, die man an Monitoren oder Leinwänden ablesen kann. Sie fertigen beispielsweise Mitschriften in Echtzeit (Realtime) von Konferenzen an, erzeugen Untertitel für Hörgeschädigte in den Medien (z.B. TV, Internet-Stream) und erstellen Protokolle von Versammlungen. Außerdem unterstützen sie Hörgeschädigte in der Kommunikation, beispielsweise beim Arzt oder bei Behördengängen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Schriftdolmetscher/innen finden Beschäftigungbei Vermittlungsagenturenbei FernsehsendernArbeitsorte:Schriftdolmetscher/innen arbeiten in erster Liniein Veranstaltungs-, Konferenz- und Tagungsräumenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Sendewagenin Räumlichkeiten von Arztpraxen oder Behörden (bei der Begleitung von hörgeschädigten Menschen)im Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Hochschulreife vorausgesetzt. Zusätzlich kann eine entsprechende abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufserfahrung gefordert werden.Darüber hinaus werden je nach Bildungsangebot z.B. sehr gute Deutschkenntnisse und das Beherrschen des Zehnfingersystems gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Konzentrationsfähigkeit (z.B. Ausblenden von Außengeräuschen beim Protokollieren von Gesprächsbeiträgen)Sorgfalt (z.B. beim sprachlich richtigen Übertragen von mündlichen Äußerungen in die Schriftsprache)Flexibilität (z.B. Einstellen auf immer wieder unterschiedliche Personen, Einsatzorte und Arbeitsbedingungen) Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Eingeben gesprochener Texte in hoher Geschwindigkeit in den Computer)Schulfach:Deutsch (z.B. um Protokolle fehlerfrei zu erstellen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼

In Deutschland folgt "Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin qualifiziert werden? ▼

In Deutschland folgt "Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin in Deutschland typischerweise? ▼

Schriftdolmetscher/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sind Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungenzu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. bei einer Agentur für Simultan- und Stenografie-Dienstleistungen oder einer Hörgeschädigteneinrichtung

Wie hoch ist das typische Gehalt für Schriftdolmetscher/Schriftdolmetscherin in Deutschland? ▼

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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