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Rettungshelfer/Rettungshelferin

Rettungshelfer/in

Ausbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81341

Was ist Rettungshelfer/Rettungshelferin?

Was macht man in diesem Beruf?Rettungshelfer und Rettungshelferinnen bringen Patienten und Patientinnen durch Krankentransporte in Notaufnahmen, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen. Sie steuern die Rettungsfahrzeuge selbst oder fahren begleitend mit. Am Einsatzort oder während des Krankentransports unterstützen sie Rettungsfachkräfte bei Maßnahmen der Notfallversorgung. Grundlage dafür sind die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen. Darüber hinaus fahren sie ggf. Menschen mit Behinderungen zu Arbeitsstellen oder zu Arztpraxen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen sind in erster Linie beschäftigtbei Rettungsdienstenbei Diensten für den Transport von kranken Menschen und Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen arbeiten in erster Liniein Krankentransportwagenan wechselnden Einsatzorten (z.B. Wohnungen der Patienten/Patientinnen, im Freien)Sie arbeiten ggf. auchin der RettungswacheWelche Vorbildung wird erwartet?Voraussetzung für die landesrechtlich geregelte Ausbildung sind i.d.R.: mindestens einen Hauptschulabschlussodereine abgeschlossene BerufsausbildungBildungseinrichtungen, die nicht auf landesrechtlicher Grundlage ausbilden, fordern für den Zugang zur Ausbildung z.B.: Mindestalter von z.B. 16 oder 18 Jahren Bescheinigung über einen Erste-Hilfe-Lehrgang Führungszeugnismindestens einen HauptschulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Verankern der Krankentrage im Krankenwagen, beim Unterstützen der Rettungsfachkräfte am Einsatzort)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Notfallsituationen, während Einsatzfahrten) Einfühlungsvermögen (z.B. beim Betreuen von Patienten am Einsatzort und während des Transports) Psychische Stabilität (z.B. bei der Konfrontation mit schweren Verletzungen oder dem Tod von Unfallopfern)Gute körperliche Konstitution (z.B. Patienten auf Tragen heben und zum Einsatzfahrzeug transportieren)Schulfächer:Biologie (z.B. um Kenntnisse in Anatomie und Physiologie anzuwenden)Deutsch (z.B. um Einsätze korrekt zu dokumentieren)Psychologie (z.B. um in Stresssituationen empathisch mit Patienten/Patientinnen umzugehen)Sport (z.B. um Patienten/Patientinnen zum Einsatzfahrzeug zu transportieren)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Es fallen ggf. Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (landesrechtlich bzw. intern geregelt) Ausbildungsdauer: Ca. 1-3 Monate (Vollzeit)LernorteBildungseinrichtung und Lehrrettungswache bzw. Krankentransportwagen (im Praktikum)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Rettungshelfer/Rettungshelferin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Rettungshelfer und Rettungshelferinnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtungbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenim Praktikum: z.B. Lehrrettungswachen bzw. Krankentransportwagen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (landesrechtlich bzw. intern geregelt)Ausbildungsdauer Ca. 1-3 Monate (Vollzeit)LernorteBildungseinrichtung und Lehrrettungswache bzw. Krankentransportwagen (im Praktikum)Was macht man in diesem Beruf?Rettungshelfer und Rettungshelferinnen bringen Patienten und Patientinnen durch Krankentransporte in Notaufnahmen, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen. Sie steuern die Rettungsfahrzeuge selbst oder fahren begleitend mit. Am Einsatzort oder während des Krankentransports unterstützen sie Rettungsfachkräfte bei Maßnahmen der Notfallversorgung. Grundlage dafür sind die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen. Darüber hinaus fahren sie ggf. Menschen mit Behinderungen zu Arbeitsstellen oder zu Arztpraxen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen sind in erster Linie beschäftigtbei Rettungsdienstenbei Diensten für den Transport von kranken Menschen und Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen arbeiten in erster Liniein Krankentransportwagenan wechselnden Einsatzorten (z.B. Wohnungen der Patienten/Patientinnen, im Freien)Sie arbeiten ggf. auchin der RettungswacheWelche Vorbildung wird erwartet?Voraussetzung für die landesrechtlich geregelte Ausbildung sind i.d.R.: mindestens einen Hauptschulabschlussodereine abgeschlossene BerufsausbildungBildungseinrichtungen, die nicht auf landesrechtlicher Grundlage ausb...

Ausbildungsdauer

Vollzeit: ca. 1-3 Monate

Ausbildungsaufbau

Die Lehrgänge sind unterschiedlich strukturiert. Sie bestehen z.B. aus Lernbereichen oder Modulen, die aufeinander aufbauen.Unterrichtsprogramm, z.B.:theoretisch-praktische Ausbildung: mindestens 80 Stundenpraktische Ausbildung (Rettungswache): mindestens 80 StundenGesamtstundenzahl:mindestens 160 Stunden

Ausbildungskosten

Für die Ausbildung fallen Lehrgangsgebühren an.Zusätzliche Kosten entstehen z.B. für:auswärtige Unterbringung und FachliteraturLern- und Arbeitsmittel Prüfungsgebühren

Ausbildungsinhalte

Theoretischer und praktischer Unterricht, z.B.:Krankentransport und Notfallrettung, z.B.beim Krankentransport und in der Notfallrettung mitwirken, z.B. Organisationsstrukturen und Ressourcen des Krankentransportes und der Notfallrettung beschreibenbeim Krankentransport und in der Notfallrettung angemessen verhalten, z.B. persönliche Schutzausrüstung situations- und sachgerecht verwenden und im Einsatz effektiv kommunizierenrechtliche Fragestellungen berücksichtigen, z.B. Regelungen zu Datenschutz, StVO und Schweigepflicht kennen und anwendenbei der standardisierten Patientenversorgung mitwirken, z.B. strukturierte Erstversorgung durchführennach hygienischen Grundsätzen arbeiten, z.B. Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen gemäß eines Rahmen-Hygieneplans anwendenTransport und Übergabe durchführen, z.B. Patienten/Patientinnen beim Transport sichern in besonderen Einsatzlagen angemessen verhalten, z.B. Behandlungsstrategien bei Großschadensereignissen anwendenBasisversorgung, z.B.Grundkenntnisse über Anatomie, Physiologie und der allgemeinen Pathophysiologie des Herz-Kreislauf- sowie des Atmungssystems, des Gehirns und des Nervensystems erlernenMenschen mit Problemen der Atemwege versorgen, z.B. Erstversorgungsmaßnahmen bei Atemwegsverletzungen ergreifenMenschen mit Problemen des Atmungssystems versorgen, z.B. Brustkorb auf Verletzungen überprüfenMenschen mit Problemen des Herz-Kreislauf-Systems versorgen, z.B. Schockzuständen vorbeugen und auf lebensbedrohliche Blutungen kontrolli...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeit Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Rettungshelfern und Rettungshelferinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausPraktische Übungen/Praktikum:praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. bei Krankentransport- und Rettungsdiensten, städtischen FeuerwehrenAnforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Verankern der Krankentrage im Krankenwagen, beim Unterstützen der Rettungsfachkräfte am Einsatzort)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Notfallsituationen, während Einsatzfahrten) Einfühlungsvermögen (z.B. beim Betreuen von Patienten/Patientinnen am Einsatzort und während des Transports)Psychische Stabilität (z.B. bei der Konfrontation mit schweren Verletzungen oder dem Tod von Unfallopfern)Gute körperliche Konstitution (z.B. Patienten/Patientinnen auf Tragen heben und zum Einsatzfahrzeug transportieren)

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Biologie: z.B. um Kenntnisse in Anatomie und Physiologie anzuwendenDeutsch: z.B. um Einsätze korrekt zu dokumentierenPsychologie: z.B. um in Stresssituationen empathisch mit Patienten/Patientinnen umzugehenSport: z.B. um Patienten/Patientinnen zum Einsatzfahrzeug zu transportieren

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Rettungshelfer/in an:Bereich RettungsdienstRettungssanitäter/RettungssanitäterinGemeinsamkeit:Patienten/Patientinnen in medizinischen Notfällen betreuenBereich MedizinPflegeassistent/PflegeassistentinGesundheits- und Krankenpflegehelfer/Gesundheits- und KrankenpflegehelferinGemeinsamkeit:bei der Versorgung und Betreuung von Patienten/Patientinnen mitwirken

Die Ausbildung im Überblick

Rettungshelfer bzw. Rettungshelferin ist eine Ausbildung die durch landesrechtliche Vorschriften oder interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt ist. Sie dauert in Vollzeit ca. 1-3 Monate.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz:Rettungshelfer/RettungshelferinBei intern geregelten Ausbildungen führt der Abschluss z.B. zur Bezeichnung Rettungsdiensthelfer (RDH)/Rettungsdiensthelferin (RDH).

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Rettungshelfer und Rettungshelferinnen bei Krankentransport- und Rettungsdiensten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung können Rettungshelfer und Rettungshelferinnen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Rettungsdienst bis hin zu Hygiene im Gesundheitsbereich.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Ausbilder bzw. Ausbilderin für Erste Hilfe zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sanitäts-, Rettungswesen erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und EmpfehlungenBundesebeneGesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG) vom 12.04.1976 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 323)LandesebeneAusbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter sowie Rettungshelferinnen und Rettungshelfer (RettAPrVO NRW) vom 25.04.2022 (GV. NRW S. 582)Landesverordnung über die Ausbildung und Prüfung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern (APORettSan) vom 10.12.2020 (Rh-Pf.GVBl. S. 797)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Voraussetzung für die landesrechtlich geregelte Ausbildung sind i.d.R.: mindestens ein Hauptschulabschlussodereine abgeschlossene BerufsausbildungDarüber hinaus wird jeweils für den Zugang zur Ausbildung gefordert:Identitätsnachweis (Personalausweis, Reisepass) Nachweis der gesundheitlichen und körperlichen Eignung durch ein ärztliches AttestFührungszeugnisNachweis über Deutschkenntnisse (mindestens Niveau B2) bei nicht im Inland erworbenen Schul- bzw. AusbildungsabschlüssenBildungseinrichtungen, die nicht auf landesrechtlicher Grundlage ausbilden, fordern für den Zugang zur Ausbildung z.B.: Mindestalter von z.B. 16 oder 18 Jahren Bescheinigung über einen Erste-Hilfe-Lehrgang Führungszeugnismindestens einen HauptschulabschlussEin Nachweis über den Masernschutz ist für die praktische Ausbildung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Rettungshelfer/Rettungshelferin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Rettungshelfer/Rettungshelferin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Rettungshelfer und Rettungshelferinnen bringen Patienten und Patientinnen durch Krankentransporte in Notaufnahmen, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen. Sie steuern die Rettungsfahrzeuge selbst oder fahren begleitend mit. Am Einsatzort oder während des Krankentransports unterstützen sie Rettungsfachkräfte bei Maßnahmen der Notfallversorgung. Grundlage dafür sind die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen. Darüber hinaus fahren sie ggf. Menschen mit Behinderungen zu Arbeitsstellen oder zu Arztpraxen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen sind in erster Linie beschäftigtbei Rettungsdienstenbei Diensten für den Transport von kranken Menschen und Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Rettungshelfer und Rettungshelferinnen arbeiten in erster Liniein Krankentransportwagenan wechselnden Einsatzorten (z.B. Wohnungen der Patienten/Patientinnen, im Freien)Sie arbeiten ggf. auchin der RettungswacheWelche Vorbildung wird erwartet?Voraussetzung für die landesrechtlich geregelte Ausbildung sind i.d.R.: mindestens einen Hauptschulabschlussodereine abgeschlossene BerufsausbildungBildungseinrichtungen, die nicht auf landesrechtlicher Grundlage ausbilden, fordern für den Zugang zur Ausbildung z.B.: Mindestalter von z.B. 16 oder 18 Jahren Bescheinigung über einen Erste-Hilfe-Lehrgang Führungszeugnismindestens einen HauptschulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Verankern der Krankentrage im Krankenwagen, beim Unterstützen der Rettungsfachkräfte am Einsatzort)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. in Notfallsituationen, während Einsatzfahrten) Einfühlungsvermögen (z.B. beim Betreuen von Patienten am Einsatzort und während des Transports) Psychische Stabilität (z.B. bei der Konfrontation mit schweren Verletzungen oder dem Tod von Unfallopfern)Gute körperliche Konstitution (z.B. Patienten auf Tragen heben und zum Einsatzfahrzeug transportieren)Schulfächer:Biologie (z.B. um Kenntnisse in Anatomie und Physiologie anzuwenden)Deutsch (z.B. um Einsätze korrekt zu dokumentieren)Psychologie (z.B. um in Stresssituationen empathisch mit Patienten/Patientinnen umzugehen)Sport (z.B. um Patienten/Patientinnen zum Einsatzfahrzeug zu transportieren)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Es fallen ggf. Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Rettungshelfer/Rettungshelferin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Rettungshelfer/Rettungshelferin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Rettungshelfer/Rettungshelferin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Rettungshelfer/Rettungshelferin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Rettungshelfer/Rettungshelferin in Deutschland typischerweise?

Rettungshelfer und Rettungshelferinnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume an der Bildungseinrichtungbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenim Praktikum: z.B. Lehrrettungswachen bzw. Krankentransportwagen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Rettungshelfer/Rettungshelferin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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