Regionalmanagement (weiterführend)
Was ist Regionalmanagement (weiterführend)?
Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist in der Regel ein Hochschulabschluss und anschließend eine zusätzliche Ausbildung, eine sogenannte "Weiterbildung", erforderlich. Laut den Quellen handelt es sich um eine "Weiterbildung", wobei eine Grundausbildung in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften von Vorteil sein kann. Personen mit einem Bachelor- oder Masterabschluss in Bereichen wie Geografie, Stadt- und Regionalplanung, Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Public Management, Politikwissenschaft oder Umweltwissenschaften können sich für entsprechende "Weiterbildung"-Programme im Regionalmanagement bewerben. Diese Programme vermitteln vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in Themen wie regionalen Entwicklungspolitiken, Projektmanagement, Nachhaltigkeit, regionalem Marketing und Kommunikation.
Für internationale Studierende oder Fachkräfte, die in diesem Bereich in Deutschland Karriere machen möchten, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Zunächst müssen sie den Prozess der Anerkennung (Denklik) ihrer Hochschulabschlüsse aus ihrem Heimatland in Deutschland recherchieren und abschließen. Zweitens sind fortgeschrittene Deutschkenntnisse (vorzugsweise C1-Niveau und höher) von entscheidender Bedeutung, da in diesem Beruf eine intensive Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung, Institutionen und politischen Akteuren stattfindet. Sprachkenntnisse sind unerlässlich, um regionale Dynamiken zu verstehen, sich mit lokalen Vorschriften vertraut zu machen und effektiv kommunizieren zu können. Darüber hinaus können Praktika und der Aufbau beruflicher Netzwerke (Networking) sehr nützlich sein, um die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Regionalmanagement (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:BusinessmanagementClustertheorieCluster- und NetzwerkmanagementMarketing und Management regionaler WertschöpfungskettenPolitik und Strategien der RegionalentwicklungProjektplanung und ProjektbeurteilungProzessdesign und ProzessmanagementRäumliche Planung und EntwicklungRegionale EntwicklungskonzepteStrategien und Instrumente der europäischen RegionalpolitikWirtschaftsinformatikWahlpflichtmodule, z.B.:Business PlanningEinzelbetriebliche EntwicklungskonzepteGeografische InformationssystemeTourismus-, City- und KulturmanagementPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Planungsbüros)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in hochschuleigenen Fachräumen Übungen zu Kommunikation und Moderation durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Organisationen und Trägern der Regionalentwicklung und des Regionalmarketings sowie der Wirtschaftsförderung), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studium im Ausland
Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:FrankreichBinationaler deutsch-französischer Masterstudiengang "Management von regionalen Innovationsökosystemen/Intelligence collective et écosystèmes innovants en europe"Hochschulen: Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, Université de StrasbourgAbschluss: Master of Arts (M.A.), Diplom der Universität Straßburg (bac+5) Weitere Informationen: Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl: binationaler Masterstudiengang Management von Clustern und regionalen Netzwerken
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Regionalmanagement (weiterführend) sein:Bereich Landschafts- und RaumplanungInfrastrukturmanagement (weiterführend)Stadt-, Regionalplanung (weiterführend)Gemeinsamkeit:Fortentwicklung von Städten oder Regionen gestalten; Raum für Industrie und Gewerbe sowie für Kultur, Bildung, Tourismus und Freizeit schaffenBereich Marketing und WerbungPublic Relations, Kommunikationsmanagement (weiterführend)Werbung, Marketingkommunikation (weiterführend)Gemeinsamkeit:Konzepte für Standortmarketing erarbeiten; Public-Relations-Maßnahmen planenBereich Management und UnternehmensführungTourismusmanagement (weiterführend)Unternehmensführung, Management (weiterführend)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Unternehmensberatung (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in den Bereichen Unternehmensorganisation, Wirtschaftsförderung, Investition und Finanzierung sowie Wirtschaftsrecht erwerben
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Regionalmanagement (grundständig)Infrastrukturmanagement (grundständig)Verwaltungsmanagement, Public Management (grundständig)Stadt-, Regionalplanung (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenStrukturiertes Leiten von Besprechungen, Konferenzen oder DiskussionenSelfmanagementAuch Wahlmodule, z.B. zum Thema Tourismus-, City- und Kulturmanagement, können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Möglich ist das z.B. bei Organisationen und Trägernder Regionalentwicklungdes Regionalmarketingsder WirtschaftsförderungAngebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. Wirtschaftsförderung sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum des Regionalmanagements abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.
▶ Studiengangsbezeichnungen
Beispiele Management von regionalen Innovationsökosystemen (Master) Regionale und Europäische Projektentwicklung (Master) Regionalmanagement (Master) Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen des Regionalmanagements bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Wirtschaftsförderung oder Tourismus, Fremdenverkehr, Animation.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
1970er-Jahre:verstärktes Interesse an der Regionalentwicklung im Sinne interessenübergreifender, regionaler EntwicklungskonzepteAuseinandersetzung mit Themen wie z.B. wachsender Standortkonkurrenz oder nachhaltiger Regionalentwicklung1980er-Jahre:Unterstützung regionaler Eigeninitiativen durch nationale und europäische Stellen, Entstehung erster regionaler Entwicklungskonzepte Regionalmanagement zunächst als Teilbereich von Studiengängen der Regionalplanung, später auch der Betriebswirtschaft1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2004:Einrichtung des ersten eigenständigen Studiengangs für Regionalmanagement, Fokus auf: vernetzte Prozesse und Schnittstellenmanagement sowie Vorbereitung, Konzeption, Umsetzung und Nachbereitung von regionalen Entwicklungsprojekten
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Arts (M.A.)Master of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Regionalmanagement vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch und Französisch nachzuweisen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Regionalmanagement (weiterführend)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Regionalmanagement (weiterführend) in Deutschland? ▼
Der Beruf des Regionalmanagers ist in Deutschland ein wichtiges Feld, das darauf abzielt, Strategien für die soziale, wirtschaftliche und ökologisch nachhaltige Entwicklung einer bestimmten Region zu entwickeln, Projekte durchzuführen und die Koordination zwischen verschiedenen Akteuren sicherzustellen. Fachkräfte in diesem Beruf arbeiten in der Regel für lokale Verwaltungen, Entwicklungsagenturen, private Beratungsfirmen oder Forschungseinrichtungen und übernehmen vielfältige Aufgaben, um die Wettbewerbsfähigkeit einer Region zu steigern, die Lebensqualität zu verbessern und Ressourcen effizient zu nutzen. Die Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; die Planung und das Management regionaler Entwicklungsprojekte, die Vorbereitung von Anträgen für Fördergelder und Zuschüsse, die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie die Entwicklung von Lösungen für demografische Veränderungen, den Klimawandel oder wirtschaftliche Transformationen stehen im Mittelpunkt dieses Fachgebiets. Die Arbeitsumgebung ist meist bürobasiert, aber auch Außendienstbesuche, Besprechungen und Konferenzen sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Moderne Technologien wie Projektmanagement-Software, Geografische Informationssysteme (GIS) und Datenanalyse-Tools werden in diesem Beruf häufig eingesetzt.
Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist in der Regel ein Hochschulabschluss und anschließend eine zusätzliche Ausbildung, eine sogenannte "Weiterbildung", erforderlich. Laut den Quellen handelt es sich um eine "Weiterbildung", wobei eine Grundausbildung in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften von Vorteil sein kann. Personen mit einem Bachelor- oder Masterabschluss in Bereichen wie Geografie, Stadt- und Regionalplanung, Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Public Management, Politikwissenschaft oder Umweltwissenschaften können sich für entsprechende "Weiterbildung"-Programme im Regionalmanagement bewerben. Diese Programme vermitteln vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in Themen wie regionalen Entwicklungspolitiken, Projektmanagement, Nachhaltigkeit, regionalem Marketing und Kommunikation.
Für internationale Studierende oder Fachkräfte, die in diesem Bereich in Deutschland Karriere machen möchten, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Zunächst müssen sie den Prozess der Anerkennung (Denklik) ihrer Hochschulabschlüsse aus ihrem Heimatland in Deutschland recherchieren und abschließen. Zweitens sind fortgeschrittene Deutschkenntnisse (vorzugsweise C1-Niveau und höher) von entscheidender Bedeutung, da in diesem Beruf eine intensive Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung, Institutionen und politischen Akteuren stattfindet. Sprachkenntnisse sind unerlässlich, um regionale Dynamiken zu verstehen, sich mit lokalen Vorschriften vertraut zu machen und effektiv kommunizieren zu können. Darüber hinaus können Praktika und der Aufbau beruflicher Netzwerke (Networking) sehr nützlich sein, um die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Ist Regionalmanagement (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Regionalmanagement (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Regionalmanagement (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Regionalmanagement vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch und Französisch nachzuweisen.
Wo arbeiten Regionalmanagement (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Regionalmanagement (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.