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Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81634

Was ist Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)?

Dieser Beruf in Deutschland bietet fortgeschrittene Beratungs- und Therapieleistungen an, um Einzelpersonen, Paaren und Familien bei der Bewältigung psychologischer und sozialer Herausforderungen zu helfen. Spezialisten in diesem Bereich konzentrieren sich darauf, die Probleme der Klienten zu verstehen und zu lösen, indem sie Kernkompetenzen wie Entwicklungspsychologie, Sprachtherapie, psychologische Diagnostik und Psychotherapie nutzen. Zu ihren Aufgaben gehören die Anamneseerhebung, die Beratung von Familienmitgliedern, die Dokumentation von Therapieprozessen und ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Kinder- und Jugendtherapie, Mediation und Suchtberatung. Arbeitsumfelder umfassen typischerweise Beratungsstellen, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen oder Privatpraxen.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel ein relevanter Bachelor- oder Masterabschluss erforderlich, gefolgt von einer "Weiterbildung" (einer fortgeschrittenen Spezialisierung). Diese Weiterbildung vermittelt vertiefte Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in der psychosozialen Beratung und Therapie und befähigt Fachkräfte, auch komplexere Fälle zu bearbeiten. Für türkische Studierende und Fachkräfte, die eine Karriere in diesem Bereich in Deutschland anstreben, ist es entscheidend, zunächst den Anerkennungsstatus ihrer bestehenden Diplome in Deutschland zu recherchieren und sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Deutschkenntnisse (im Allgemeinen C1-Niveau) für die Zulassung zu Weiterbildungsprogrammen erfüllen. Die Expertise in diesem Bereich deckt den Bedarf an qualifizierten Fachkräften im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen ab.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

PiD - Psychotherapie im DialogPPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische PsychologiePsychosoziale UmschauPsychotherapeutZeitschrift für systemische Therapie und Beratung

Lernorte

Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:EntwicklungspsychologieGesprächstherapiePsychologische DiagnostikPsychosoziale BetreuungPsychotherapieWeitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:AnamneseAngehörigenberatungDokumentation (Therapieverlauf)Ehe-, Familien-, LebensberatungErziehungsberatungFachpublikationen erstellenFamilientherapieForschungGesundheitsvorsorge (Prävention)Kinder- und JugendlichentherapieLehrtätigkeit (Hochschule)MediationPsychoonkologieRehabilitationSozialarbeitSuchtberatungSuchtpräventionSupervisionVortragstätigkeit

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Diagnostik und InterventionEthik und Recht in Beratung, Mediation, CoachingFamilien-, Kinder- und JugendhilferechtForschungsmethodenGruppensupervision und -intervisionKommunikation und Gesprächsführung in der BeratungProfessionelles LeitungshandelnSelbsterfahrung und ReflexionSettingspezifische Beratung (Einzel-, Dyaden- und Mehrpersonenberatung)Wahlpflichtmodule bzw. Vertiefungsmodule, z.B.:Evaluation und ForschungKinder- und JugendlichenpsychotherapiePsychische EntwicklungPsychosoziale InterventionRechtliche Betreuung Soziale Sicherung von Menschen in besonderen LebenssituationenPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen der Erziehungsberatung)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschulePraktische Übungen: z.B. im Rahmen des Kommunikationslaboratoriums Übungen zur Gesprächsführung im Einzel- und Gruppensetting durchführenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einer Einrichtung der Erziehungs- oder Familienberatung), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) sein:Bereich PsychologiePsychotherapie (weiterführend)Klinische Psychologie (weiterführend)Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend)Pädagogische Psychologie (weiterführend)Psychologie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:psychologische Prozesse analysierenMenschen beraten, motivieren und unterstützenBereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungCoaching, Beratung, Supervision (weiterführend)Soziale Arbeit (weiterführend)Gemeinsamkeit:Menschen mit beruflichen, gesundheitlichen oder persönlichen Problemen beraten und unterstützen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Psychologie (grundständig)Soziale Arbeit (grundständig)Pädagogische Psychologie (grundständig)Kunsttherapie (grundständig)Musiktherapie (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenProjektmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zu den Themen Psychosoziale Intervention und Case Management können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika z.B. in einer Einrichtung der Erziehungs- oder Familienberatung bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach Psychosoziale Beratung und Therapie vermittelt Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Studierende können sich z.B. auf bestimmte Themen wie Suchthilfe oder die psychosoziale Beratung und Therapie von Paaren und Familien spezialisieren.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss. Psychosoziale Beratung und Therapie gibt es auch als Fern- und Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAngewandte Sexualwissenschaft (Master)Diagnostik, Beratung und Intervention (Master)Psychosoziale Beratung (Master)Psychosoziale Beratung und Mediation (Master)Psychosoziale Beratung und Recht (Master)Psychosoziale Beratung und Therapie in der sozialen Arbeit (Master)Sexologie (Master)Suchthilfe/-therapie (Master)Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Psychosoziale Beratung und Therapie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich an, z.B. Psychologische Analyse, Beratung, Therapie, Sozialberatung, -arbeit oder Nichtärztliche Behandlung, Therapie.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

Frühes 20. Jahrhundert:Etablierung von Psychologie und Psychoanalyse als WissenschaftenVeränderung der familiären Lebensbedingungen u.a. durch IndustrialisierungGründung erster psychosozialer Beratungsstellen; Schwerpunktsetzung auf abweichendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen2. Hälfte des 20. Jahrhunderts:zunehmender Bedarf an Beratungsdiensten, auch für andere ZielgruppenAusbau des BeratungswesensBedeutungsgewinn therapeutischer Aspekte in der Beratungsarbeit und Verwissenschaftlichung der BeratungsarbeitEtablierung der Psychosozialen Beratung und Therapie als eigenständige Disziplin1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Verbände und Organisationen

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV)Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSHDt. Ges. für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V.GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Arts (M.A.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium in einem Studienfach wie Psychologie oder Soziale Arbeit vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen wird eine i.d.R. mindestens einjährige Berufstätigkeit vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls werden Englischkenntnisse vorausgesetzt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) in Deutschland?

Dieser Beruf in Deutschland bietet fortgeschrittene Beratungs- und Therapieleistungen an, um Einzelpersonen, Paaren und Familien bei der Bewältigung psychologischer und sozialer Herausforderungen zu helfen. Spezialisten in diesem Bereich konzentrieren sich darauf, die Probleme der Klienten zu verstehen und zu lösen, indem sie Kernkompetenzen wie Entwicklungspsychologie, Sprachtherapie, psychologische Diagnostik und Psychotherapie nutzen. Zu ihren Aufgaben gehören die Anamneseerhebung, die Beratung von Familienmitgliedern, die Dokumentation von Therapieprozessen und ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Kinder- und Jugendtherapie, Mediation und Suchtberatung. Arbeitsumfelder umfassen typischerweise Beratungsstellen, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen oder Privatpraxen.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel ein relevanter Bachelor- oder Masterabschluss erforderlich, gefolgt von einer "Weiterbildung" (einer fortgeschrittenen Spezialisierung). Diese Weiterbildung vermittelt vertiefte Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in der psychosozialen Beratung und Therapie und befähigt Fachkräfte, auch komplexere Fälle zu bearbeiten. Für türkische Studierende und Fachkräfte, die eine Karriere in diesem Bereich in Deutschland anstreben, ist es entscheidend, zunächst den Anerkennungsstatus ihrer bestehenden Diplome in Deutschland zu recherchieren und sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Deutschkenntnisse (im Allgemeinen C1-Niveau) für die Zulassung zu Weiterbildungsprogrammen erfüllen. Die Expertise in diesem Bereich deckt den Bedarf an qualifizierten Fachkräften im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen ab.

Ist Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium in einem Studienfach wie Psychologie oder Soziale Arbeit vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen wird eine i.d.R. mindestens einjährige Berufstätigkeit vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls werden Englischkenntnisse vorausgesetzt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Wo arbeiten Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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