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Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin

Psychoanalytiker/in

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81634

Was ist Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin?

Aufgaben und TätigkeitenPsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen erfragen die Lebenssituation ihres Gegenübers (Anamnese), um die genaue seelische Störung zu ermitteln und körperliche Ursachen auszuschließen. Danach wählen sie geeignete psychoanalytische und tiefenpsychologische Verfahren aus und wenden diese an, z.B. Übertragungs- und Gegenübertragungsanalysen. Außerdem beraten sie vorbeugend, um psychische Störungen im Vorfeld zu verhindern. Sie unterstützen Fachkräfte und Personen im sozialen Umfeld von Betroffenen, etwa durch Supervision. Um die Öffentlichkeit für seelisch bedingte Krankheitsbilder zu sensibilisieren, erstellen sie Informationsmaterial und halten Vorträge.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen finden Beschäftigung in Praxenin Krankenhäusernin psychiatrischen Kliniken und Sanatorienan Hochschulen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in BerufsorganisationenArbeitsortePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen arbeiten in erster Liniein Praxis- und Therapieräumenin Büroräumenin Beratungs- und Gruppen- oder Unterrichtsräumenin Hörsälen sowie Seminarräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist ein abgeschlossenes weiterführendes Studium der Psychologie bzw. die Approbation als Arzt bzw. Ärztin.Berufliche Erfahrung vor Beginn oder begleitend zur Weiterbildung wird gewünscht. Zudem erfolgt eine Prüfung der persönlichen Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerberin durch einen Unterrichtsausschuss. Ein Mindestalter von z.B. 25 Jahren kann außerdem gefordert werden.Inhalte der WeiterbildungLehranalyse, z.B.Vermittlung persönlicher Selbsterfahrung mit der psychoanalytischen MethodeEntwicklung eines hohen Grades an Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, Selbstreflexion und andauernder SelbstanalyseTheoretische Inhalte, z.B.psychoanalytische Entwicklungslehre (psychosexuelle Phasen, Latenz, Pubertät, Adoleszenz)psychoanalytische Persönlichkeitslehreallgemeine und spezielle NeurosenlehreTechniken der psychoanalytischen (diagnostischen und therapeutischen) GesprächsführungTheorie der psychoanalytischen BehandlungstechnikMethoden und Erkenntnisse der PsychotherapieforschungPraktikaPraktische Inhalte, z.B.psychoanalytische Krankenbehandlung unter Anleitung (Supervision)kasuistisch-technische SeminareWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Steckbrief

Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) und (als Zusatzweiterbildung Psychoanalyse) der Landesärztekammern Weiterbildungsdauer: 5 Jahre (Teilzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet z.B. an psychoanalytischen Instituten oder bei psychoanalytischen Gesellschaften statt.Lernorte sind z.B.Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräume, Behandlungsräume

Steckbrief

BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) und (als Zusatzweiterbildung Psychoanalyse) der LandesärztekammernWeiterbildungsdauer 5 Jahre (Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenPsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen erfragen die Lebenssituation ihres Gegenübers (Anamnese), um die genaue seelische Störung zu ermitteln und körperliche Ursachen auszuschließen. Danach wählen sie geeignete psychoanalytische und tiefenpsychologische Verfahren aus und wenden diese an, z.B. Übertragungs- und Gegenübertragungsanalysen. Außerdem beraten sie vorbeugend, um psychische Störungen im Vorfeld zu verhindern. Sie unterstützen Fachkräfte und Personen im sozialen Umfeld von Betroffenen, etwa durch Supervision. Um die Öffentlichkeit für seelisch bedingte Krankheitsbilder zu sensibilisieren, erstellen sie Informationsmaterial und halten Vorträge.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen finden Beschäftigung in Praxenin Krankenhäusernin psychiatrischen Kliniken und Sanatorienan Hochschulen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in BerufsorganisationenArbeitsortePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen arbeiten in erster Liniein Praxis- und Therapieräumenin Büroräumenin Beratungs- und Gruppen- oder Unterrichtsräumenin Hörsälen sowie Seminarräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVorauss...

Vergütung

In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Weiterbildungsdauer

5 Jahre (Teilzeit)

Weiterbildungsaufbau

Weiterbildung laut Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT)Lehranalyse:drei Einzelsitzungen pro Woche (während der gesamten Weiterbildung)Theoretische Lehrveranstaltungen und Praktika:mind. 600 Stunden, einschließlich kasuistisch-technischer SeminarePraktische Weiterbildung: mind. sechs psychoanalytische Krankenbehandlungen mit einer Gesamtzahl von i.d.R. mindestens 1.000 Behandlungsstunden(Darunter müssen zwei Behandlungen mit jeweils mindestens 250 Stunden in Einzelsitzungen erbracht werden. Insgesamt müssen mindestens 200 Kontrollstunden nachgewiesen werden, wobei mindestens 150 Kontrollstunden in Einzelsitzungen stattfinden müssen.)

Weiterbildungskosten

Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren, für die Teilnahme an den Prüfungen ggf. Prüfungsgebühren zu entrichten. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.

Weiterbildungsinhalte

Lehranalyse, z.B.Vermittlung persönlicher Selbsterfahrung mit der psychoanalytischen MethodeEntwicklung eines hohen Grades an Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, Selbstreflexion und andauernder SelbstanalyseTheoretische Inhalte, z.B.psychoanalytische Entwicklungslehre (psychosexuelle Phasen, Latenz, Pubertät, Adoleszenz)psychoanalytische PersönlichkeitslehrePsychopathologieallgemeine und spezielle NeurosenlehrePsychosomatikpsychoanalytische TraumtheorieTheorie der psychoanalytischen BehandlungstechnikTheorie und Technik der psychoanalytischen ErstuntersuchungMethoden und Erkenntnisse der Psychotherapieforschung Praktika, z.B.: Erwerb klinisch-psychiatrischer Erfahrungen (möglichst vor Beginn der praktischen Weiterbildung), u.a. durch Teilnahme an einem theoretischen und technischen Seminar zur Praxis der psychoanalytischen ErstuntersuchungPraktische Inhalte, z.B.psychoanalytische Krankenbehandlung unter Anleitung (Supervision) kasuistisch-technische Seminare

Wichtige Vorkenntnisse

Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse in den Bereich Klinische Psychologie oder Psychotherapie. Studierende können bereits während des Studiums entsprechende Wahlpflichtveranstaltungen belegen oder sich während der praktischen Phasen spezialisieren, z.B. in entsprechenden Praxen oder stationären Einrichtungen.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Soziale/Interkulturelle Kompetenzen: z.B. um passgenaue und kultursensible Gesprächstechniken für den Umgang mit Patienten/Patientinnen und Angehörigen anwenden zu könnenWahlpflichtfächer: z.B. Gesprächsführung oder Interkulturelle Kompetenz

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und praktischer Arbeit bzw. Supervision.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformUnterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) Praktische Arbeit/Supervision:Mitarbeit an psychoanalytischen Instituten bzw. klinisch-psychiatrischen Einrichtungen

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Psychoanalytiker/in sein:Bereich Therapie (nichtärztlich)Fachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Kinder und JugendlicheFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für ErwachseneFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Neuropsychologische PsychotherapieKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinPsychologischer Psychotherapeut/Psychologische PsychotherapeutinSozialtherapeut/SozialtherapeutinGemeinsamkeiten:seelische Störungen diagnostizieren und behandelnMenschen in Krisensituationen betreuen und beratenBereich Sozialarbeit und SozialpflegePsychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale ProzessbegleiterinGemeinsamkeit:Menschen in Krisensituationen betreuen und beraten

Entwicklung der Weiterbildung

2017:Aktualisierung der Aus- und Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)erstmalig Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie nur für Ärzte/Ärztinnen sowie Psychologen/Psychologinnen möglich

Verkürzungen/Verlängerungen

VerkürzungTeile der Weiterbildung, die im Rahmen der Qualifikation zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie erworben wurden, können entsprechend den Bestimmungen der Aus- und Weiterbildungsordnungen der Institute auf die Weiterbildung angerechnet werden.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung Psychoanalytiker/PsychoanalytikerinDie Bereichs- bzw. Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse" kann ggf. in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz erworben werden.

Die Weiterbildung im Überblick

Psychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerin ist eine berufliche Weiterbildung an psychoanalytischen Instituten oder bei psychoanalytischen Gesellschaften. Sie dauert berufsbegleitend in Teilzeit mindestens 5 Jahre.Die Weiterbildung führt zu einer Abschlussprüfung gemäß der Weiterbildungs- und Prüfungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT).Ggf. kann in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Bereichs- bzw. Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse" erworben werden. Diese Zusatzweiterbildung ist durch die Landesärztekammern gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer geregelt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Psychoanalytiker/innen in psychotherapeutischen Praxen, psychiatrischen Kliniken und Sanatorien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Psychiatrie bis hin zu Supervision.Sich selbstständig machen Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen psychotherapeutischen Praxis.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Aus- und Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT e.V.), Stand: 22.09.2023Rechtsverbindlich für den Erwerb der Bereichs- bzw. Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse" ist jeweils die Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer, deren Mitglied man ist.Beispiel für die Regelung einer Ärztekammer: Weiterbildungsordnung (WBO) der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18.05.2020, geändert durch Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 07.01.2025 (ber. 04/2025)Übersicht über die Landesärztekammern

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist ein abgeschlossenes weiterführendes Studium der Psychologie bzw. die Approbation als Arzt bzw. Ärztin.Berufliche Erfahrung vor Beginn oder begleitend zur Weiterbildung wird gewünscht. Zudem erfolgt eine Prüfung der persönlichen Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerberin durch einen Unterrichtsausschuss. Ein Mindestalter von z.B. 25 Jahren kann außerdem gefordert werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenPsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen erfragen die Lebenssituation ihres Gegenübers (Anamnese), um die genaue seelische Störung zu ermitteln und körperliche Ursachen auszuschließen. Danach wählen sie geeignete psychoanalytische und tiefenpsychologische Verfahren aus und wenden diese an, z.B. Übertragungs- und Gegenübertragungsanalysen. Außerdem beraten sie vorbeugend, um psychische Störungen im Vorfeld zu verhindern. Sie unterstützen Fachkräfte und Personen im sozialen Umfeld von Betroffenen, etwa durch Supervision. Um die Öffentlichkeit für seelisch bedingte Krankheitsbilder zu sensibilisieren, erstellen sie Informationsmaterial und halten Vorträge.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen finden Beschäftigung in Praxenin Krankenhäusernin psychiatrischen Kliniken und Sanatorienan Hochschulen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in BerufsorganisationenArbeitsortePsychoanalytiker bzw. Psychoanalytikerinnen arbeiten in erster Liniein Praxis- und Therapieräumenin Büroräumenin Beratungs- und Gruppen- oder Unterrichtsräumenin Hörsälen sowie Seminarräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist ein abgeschlossenes weiterführendes Studium der Psychologie bzw. die Approbation als Arzt bzw. Ärztin.Berufliche Erfahrung vor Beginn oder begleitend zur Weiterbildung wird gewünscht. Zudem erfolgt eine Prüfung der persönlichen Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerberin durch einen Unterrichtsausschuss. Ein Mindestalter von z.B. 25 Jahren kann außerdem gefordert werden.Inhalte der WeiterbildungLehranalyse, z.B.Vermittlung persönlicher Selbsterfahrung mit der psychoanalytischen MethodeEntwicklung eines hohen Grades an Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, Selbstreflexion und andauernder SelbstanalyseTheoretische Inhalte, z.B.psychoanalytische Entwicklungslehre (psychosexuelle Phasen, Latenz, Pubertät, Adoleszenz)psychoanalytische Persönlichkeitslehreallgemeine und spezielle NeurosenlehreTechniken der psychoanalytischen (diagnostischen und therapeutischen) GesprächsführungTheorie der psychoanalytischen BehandlungstechnikMethoden und Erkenntnisse der PsychotherapieforschungPraktikaPraktische Inhalte, z.B.psychoanalytische Krankenbehandlung unter Anleitung (Supervision)kasuistisch-technische SeminareWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Ist Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist ein abgeschlossenes weiterführendes Studium der Psychologie bzw. die Approbation als Arzt bzw. Ärztin.Berufliche Erfahrung vor Beginn oder begleitend zur Weiterbildung wird gewünscht. Zudem erfolgt eine Prüfung der persönlichen Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerberin durch einen Unterrichtsausschuss. Ein Mindestalter von z.B. 25 Jahren kann außerdem gefordert werden.

Wo arbeiten Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet z.B. an psychoanalytischen Instituten oder bei psychoanalytischen Gesellschaften statt.Lernorte sind z.B.Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräume, Behandlungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Psychoanalytiker/Psychoanalytikerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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