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Polymerwissenschaft (weiterführend)

Weiterbildung Informatik KldB B 41384

Was ist Polimer Bilimi (İleri Uzmanlık)?

Experten der Polymerwissenschaft (Vertiefte Spezialisierung) in Deutschland sind Wissenschaftler, die die Eigenschaften, die Synthese und die Anwendungen von Polymeren eingehend untersuchen, neue Materialien entwickeln und bestehende Produkte optimieren. Fachleute in diesem Bereich

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Polymerwissenschaft (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Anwendung polymerer WerkstoffeGrundlagen der Chemie und technischen MechanikKunststoffverarbeitung PolymeranalytikPolymerchemiePolymerphysikWahlpflichtmodule, z.B.:Biopolymere und Polyurethane Betriebswirtschaftslehre für IngenieureFaser- und Kunststoff-VerbundeGenerative Fertigungstechnik, Konstruktionsgrundlagen und SimulationPolymere Nanotechnologie und Beschichtungen, Lacke, Papier, VerpackungSchweißtechnik (ST) und Plastic Product DesignPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika (z.B. in Industriebetrieben), Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industrieunternehmen)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Industriebetrieben), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Polymerwissenschaft (weiterführend) sein:Bereich ChemieChemie (weiterführend)Chemieingenieurwesen (weiterführend)Wirtschaftschemie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Mess- und Analyseverfahren sowie Laboruntersuchungen durchführenVersuchs- und Produktionsapparaturen aufbauenBereich ArbeitsvorbereitungKunststofftechnik (weiterführend)Materialwissenschaft (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Mess- und Analyseverfahren sowie Laboruntersuchungen durchführenVersuchs- und Produktionsapparaturen aufbauen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Polymerwissenschaft (grundständig)Chemie (grundständig)Materialwissenschaft (grundständig)Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Technologie- und InnovationsmanagementManagementkompetenzAuch Wahlmodule wie z.B. im Bereich Faser- und Kunststoff-Verbunde können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika z.B. in Industriebetrieben bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. Angewandte Polymerwissenschaft sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Polymerwissenschaft abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAngewandte Polymerwissenschaft (Master)Polymer Materials Science (Master)Polymer Science (Master)Polymer Technology (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Polymerwissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1917:Begründung der modernen Polymerwissenschaften u.a. durch den deutschen Chemiker Hermann Staudinger1950:Entwicklung von industriellen Verfahren für die Herstellung von Polypropylen und Polyethylen als Verpackungsmaterial für Lebensmittel und andere Warenwachsende Bedeutung der Polymerwissenschaft für Industrie und Wirtschaft1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Polymerwissenschaft oder in einer inhaltlich naheliegenden Disziplin, z.B. Chemie oder Werkstoffwissenschaft, -technik, vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Polimer Bilimi (İleri Uzmanlık)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Polymerwissenschaft (weiterführend) in Deutschland?

Experten der Polymerwissenschaft (Vertiefte Spezialisierung) in Deutschland sind Wissenschaftler, die die Eigenschaften, die Synthese und die Anwendungen von Polymeren eingehend untersuchen, neue Materialien entwickeln und bestehende Produkte optimieren. Fachleute in diesem Bereich

Ist Polymerwissenschaft (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Polymerwissenschaft (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Polymerwissenschaft (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Polymerwissenschaft oder in einer inhaltlich naheliegenden Disziplin, z.B. Chemie oder Werkstoffwissenschaft, -technik, vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Wo arbeiten Polymerwissenschaft (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Polymerwissenschaft (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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