Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)
Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (höherer Dienst)
Was ist Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartMasterstudium, geregelt durch Verordnungen der Deutschen Hochschule der Polizei sowie der BundesländerDauer2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum MasterstudiumI.d.R. abgeschlossenes HochschulstudiumLernorteDeutsche Hochschule der Polizei, Polizeidienststellen des Bundes und der Länder sowie deren Bildungseinrichtungen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Deutsche Hochschule der Polizei, polizeiliche Bildungseinrichtungen des Bundes und der Länder: Seminarräume, Hörsäle, Übungs- und GruppenräumePolizeibehörden, z.B. Polizeipräsidien oder -direktionen: Büroräume
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartMasterstudium, geregelt durch Verordnungen der Deutschen Hochschule der Polizei sowie der BundesländerDauer2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum MasterstudiumI.d.R. abgeschlossenes HochschulstudiumLernorteDeutsche Hochschule der Polizei, Polizeidienststellen des Bundes und der Länder sowie deren Bildungseinrichtungen Aufgaben und TätigkeitenPolizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst leiten z.B. Polizeiinspektionen und -direktionen, die Hubschrauberstaffel eines Verkehrsdienstes oder die Wasserschutzpolizei eines Landes. Sie regeln den Einsatz der Polizeikräfte und nehmen Organisations- und Aufsichtsaufgaben wahr. Sie sind für Maßnahmen und Strategien der Straftatenverhütung, -verfolgung und -bekämpfung verantwortlich und organisieren die Überwachung des Straßenverkehrs und des Verkehrs auf den schiffbaren Wasserstraßen wie Flüssen und Kanälen. Die Polizeivollzugsbeamten und -beamtinnen übernehmen Leitungsfunktionen u.a. bei Katastrophenschutz-Einsätzen sowie in Fällen, in denen anderen Behörden Vollzugshilfe zu leisten ist. Sie können zudem als Dozenten und Dozentinnen bei der Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses mitwirken oder besondere Aufgaben in Bundes- und Landesbehörden wahrnehmen.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst finden Beschäftigungbei Polizeiinspektionen, -direktionen und -pr...
▶ Ausbildungsdauer
2 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Es findet ein Auswahlverfahren nach dem Prinzip der Bestenauswahl statt. Es ist von Bund und Ländern in Kooperation mit der Deutschen Hochschule der Polizei festgelegt. Das Auswahlverfahren stellt die geistige Befähigung, die Allgemeinbildung, die körperliche Eignung und die Leistungsfähigkeit fest. Es soll einen Eindruck von der Gesamtpersönlichkeit der Bewerbenden vermitteln.
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung des Masterstudiengangs im höheren PolizeivollzugsdienstStudienabschnitt in Polizeidienststellen des Bundes und der Länder sowie deren Bildungseinrichtungen: 12 MonateStudienphase an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster: 12 MonateMasterprüfungStudiendauer insgesamt: 2 Jahre
▶ Ausbildungskosten
Studiengebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Erfolgt die Unterbringung an den Bildungsstätten, können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Die Studieninhalte sind in Modulform organisiert. Theoretische Studienabschnitte, z.B.:Betriebswirtschaftslehre - Public Management PolizeiEinsatzmanagementEuropäische polizeiliche Kooperationen sowie nationale und internationale polizeiliche ZusammenarbeitFührung in der PolizeiKommunikationswissenschaftKriminalität unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik - "Cybercrime"KriminalwissenschaftenOrganisation und Personalmanagement in der PolizeiRechtswissenschaften, z.B. Straf- und StrafprozessrechtSozial-, Arbeits- und OrganisationspsychologieVerkehrswissenschaft und VerkehrspsychologieVerwaltungswissenschaft mit Schwerpunkt Politik und GesellschaftPraktische Studienabschnitte und Hospitationen in den betreffenden Polizeibehörden vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Studienabschnitte:Lehrveranstaltungen: Vorlesungen und Seminare z.B. in den Hörsälen und Seminarräumen der Deutschen Hochschule der Polizei besuchenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Seminararbeiten einhaltenWährend der praktischen Studienabschnitte:Hospitationen: praktische Mitarbeit und praktische Übungen in den PolizeibehördenSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Führungskompetenzen erweitern
▶ Ausbildungsvergütung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 2.624 €Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Länderbehörden (brutto): 1.726 €Quellen:Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Management/Organisation: z.B. um im Unterrichtsbereich Einsatzmanagement gute Ergebnisse zu erzielen und im Berufsleben Polizeidienststellen effizient zu organisierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. da Führungslehre Bestandteil des Masterstudiums ist und Kenntnisse von Führungsinstrumenten (z.B. Zielvereinbarung und Feedback) für eine erfolgreiche Einsatzleitung unverzichtbar sind
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im höheren Dienst an:Bereich Schutz und SicherheitPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei (höherer Dienst)Beamter/Beamtin im Kriminaldienst (höherer Dienst)Gemeinsamkeit:Aufgaben in der Kriminalitätsbekämpfung und -prävention übernehmenBereich GesellschaftswissenschaftenKriminologie (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kriminelles Verhalten analysieren und durch geeignete Maßnahmen verringern
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im höheren Polizeivollzugsdienst erfolgt als Masterstudium und dauert 2 Jahre. Sie ist durch Verordnungen der Deutschen Hochschule der Polizei und der Bundesländer geregelt. Die Ausbildung schließt mit der Masterprüfung ab.I.d.R. wird mindestens ein Hochschulstudium vorausgesetzt.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Das Studium ist landesrechtlich geregelt und führt zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen:Master of Arts - Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement (M.A. - Public Administration - Police Management)LaufbahnbezeichnungenPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (Laufbahngruppe 2, zweite Einstiegsebene)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (vierte Qualifikationsebene)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (viertes Einstiegsamt)Die Laufbahnbezeichnungen sind beispielhaft und können je nach Bundesland variieren.Hinweis: Die zuständigen Stellen in den einzelnen Bundesländern legen fest, ob die Laufbahn als Studium angeboten wird.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrem Studium arbeiten Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst z.B. in Polizeipräsidien, -direktionen oder -inspektionen.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Wach- und Sicherheitsdiensten bis hin zu Personalwesen.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst die Möglichkeit, an verwaltungsinternen Lehrgängen zur Weiterqualifizierung teilzunehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Das Studium für die Beamtenlaufbahnen wird von der Deutschen Hochschule der Polizei und den Ländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.Bundeseinheitliche RegelungPrüfungsordnung für den Masterstudiengang "Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement" (Public Management - Police Management) an der Deutschen Hochschule der Polizei (PrüfO-MA-PM) vom 22.09.2016LandesebeneVerordnung des Innenministeriums über die Ausbildung und Prüfung für den Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst (Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren Polizeivollzugsdienst - APrOPol hD) vom 18.12.2014 (BW. GBl. 2015 S. 51), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 09.03.2021 (BW. GBl. S. 327)Verordnung des Innenministeriums über die Einrichtung von Laufbahnen des Polizeivollzugsdienstes (Laufbahnverordnung-Polizeivollzugsdienst - LVO-PVD) vom 09.03.2021 (BW.GBl. S. 307), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21.03.2025 (BW.GBl. Nr. 26)Verordnung über die Fachlaufbahn Polizei und Verfassungsschutz (Fach V-Pol/VS) vom 09.12.2010 (Bay.GVBl. S. 821), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.03.2019 (Bay.GVBl. S. 98)Verordnung über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten des Polizeivollzugsdienstes - Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Gewerbeaußendienst (Polizei-Laufbahnverordnung - PolLVO) vom 03.09.2021 (Ber.GVBl. S. 1102), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20.01.2026 (Ber.GVBl. S. 55)Verordnung über di...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzungen sind die Laufbahnprüfung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst nach dem abgeschlossenen Studium an einer Fachhochschule/Hochschule für öffentliche Verwaltung oder einer vergleichbaren Einrichtung, Diensterfahrungen nach dem Fachhochschulstudium und besondere Bewährung im Dienst oder das Abschlusszeugnis einer wissenschaftlichen Hochschule.Darüber hinaus ist der Nachweis über die Polizeidiensttauglichkeit erforderlich, z.B. gesundheitliche Eignung, körperliche Mindestgröße.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenPolizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst leiten z.B. Polizeiinspektionen und -direktionen, die Hubschrauberstaffel eines Verkehrsdienstes oder die Wasserschutzpolizei eines Landes. Sie regeln den Einsatz der Polizeikräfte und nehmen Organisations- und Aufsichtsaufgaben wahr. Sie sind für Maßnahmen und Strategien der Straftatenverhütung, -verfolgung und -bekämpfung verantwortlich und organisieren die Überwachung des Straßenverkehrs und des Verkehrs auf den schiffbaren Wasserstraßen wie Flüssen und Kanälen. Die Polizeivollzugsbeamten und -beamtinnen übernehmen Leitungsfunktionen u.a. bei Katastrophenschutz-Einsätzen sowie in Fällen, in denen anderen Behörden Vollzugshilfe zu leisten ist. Sie können zudem als Dozenten und Dozentinnen bei der Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses mitwirken oder besondere Aufgaben in Bundes- und Landesbehörden wahrnehmen.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst finden Beschäftigungbei Polizeiinspektionen, -direktionen und -präsidienbei Dienststellen der Bereitschafts- oder der Wasserschutzpolizeibei Sonderdienststellen der Schutzpolizeian polizeilichen BildungseinrichtungenArbeitsorte:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im höheren Dienst arbeiten in erster Linie in BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Unterrichts- und Schulungsräumen, bzw. im Außendienst (bei Einsatzleitungen) sowie im Homeoffice bzw. mobil.VoraussetzungenFür das Masterstudium werden in der Regel ein abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder die Laufbahnprüfung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst nach einem abgeschlossenen Studium an einer Fachhochschule/Hochschule für öffentliche Verwaltung, Diensterfahrungen nach dem Fachhochschulstudium und besondere Bewährung im Dienst vorausgesetzt.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die besonderen körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen an die Polizeidiensttauglichkeit sowie die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem darf die zulässige Höchstaltersgrenze nicht überschritten werden.Inhalte des StudiumsTheoretische Studienabschnitte, z.B.:Betriebswirtschaftslehre - Public Management PolizeiEinsatzmanagementEuropäische polizeiliche Kooperationen sowie nationale und internationale polizeiliche ZusammenarbeitFührung in der PolizeiKommunikationswissenschaftKriminalität unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik - "Cybercrime"KriminalwissenschaftenOrganisation und Personalmanagement in der PolizeiRechtswissenschaften, z.B. Straf- und StrafprozessrechtSozial-, Arbeits- und Organisationspsychologie, VerkehrspsychologieVerwaltungswissenschaft mit Schwerpunkt Politik und GesellschaftPraktische Studienabschnitte und Hospitationen in den betreffenden Polizeibehörden vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.Was verdient man während des Studiums?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des höheren Dienstes 2.624 € (bei Bundesbehörden) bzw. ca. 1.726 € (bei Länderbehörden).
Ist Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Deutsche Hochschule der Polizei, polizeiliche Bildungseinrichtungen des Bundes und der Länder: Seminarräume, Hörsäle, Übungs- und GruppenräumePolizeibehörden, z.B. Polizeipräsidien oder -direktionen: Büroräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (höherer Dienst) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.