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Medieninformatiker/Medieninformatikerin

Medieninformatiker/in

Grundberuf Informatik KldB B 43154

Was ist Medieninformatiker/Medieninformatikerin?

Medieninformatiker sind Spezialisten, die IT-Lösungen für die Erstellung von gedruckten, elektronischen, digitalen oder interaktiven Kommunikationsmitteln planen und umsetzen sowie IT-Support für medieninformatische Systeme leisten. Fachkräfte in diesem Bereich entwickeln multimediale Konzepte und audiovisuelle Medienprodukte für Industrie, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung. Durch die Kombination technischer, gestalterischer und didaktischer Bereiche wie Webdesign, Programmierung, Mediendidaktik und Medienpsychologie gestalten sie benutzerfreundliche Schnittstellen und programmieren interaktive Bildungs- und Informationssysteme. Des Weiteren planen sie multimediale Hard- und Software, richten medieninformatische Systeme ein, verwalten diese und entwickeln spezielle Anwendungen wie E-Commerce-Lösungen oder Datenbanken. Kundenberatung, Anwenderschulung und Projektmanagement sind ebenfalls wichtige Bestandteile ihres Aufgabenprofils. Ihre Arbeitsfelder sind sehr breit gefächert; sie können bei IT-Dienstleistern, Software- und Datenbankunternehmen, Verlagen, Marketing- und Werbeagenturen, Filmproduktionsfirmen, Rundfunk- und Fernsehsendern sowie in Ingenieurbüros und Forschungs- und Entwicklungsabteilungen tätig sein.

Um in Deutschland Medieninformatiker zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) der Medieninformatik oder eines verwandten IT-Bereichs erforderlich. Die Spezialisierung in diesem Bereich erfolgt meist über Bachelor- und Masterstudiengänge, und diese Ausbildungen vermitteln die technischen und kreativen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Medieninformatiker/Medieninformatikerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitBerichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt, Juni 2025: Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der TransformationWeitere InformationsangeboteComputerwocheDev Insiderei - einstieg informatiki-com - Journal of Interactive MediaIKT-Branchenbild 2024: Volkswirtschaftliche Kennzahlen, Innovations- und GründungsgeschehenInformatik AktuellInformatik-SpektrumIT-Business - Channel-Portal für IT und Cloud Computingit-daily.netIT SpektrumiX - Magazin für professionelle InformationstechnikMade in Germany. Die nationale KI-Strategie der BundesregierungMedien-studieren.net - Der Wegweiser zu Deinem Studium

Trends

Krisen- und Notfallmanagement in der TelekommunikationGerät die öffentliche Sicherheit durch Katastrophen- und Krisenfälle in Gefahr, sind v.a. widerstandsfähige und zuverlässige Telekommunikationsnetze und -dienste wichtig. Oberste Priorität hat daher die unterbrechungsfreie Stromversorgung von Mobilfunk- und Festnetzen. Um die Abhängigkeit von regelmäßiger Kraftstoffversorgung zu verringern, sollten Mobilfunkstandorte verstärkt erneuerbare Energien wie Brennstoffzellen oder Photovoltaik nutzen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Bevölkerung auch bei Stromausfällen Warnmeldungen über die Cell-Broadcast-Funktion erhält. Fach- und Führungskräfte in den entsprechenden Bereichen werden sich mit diesen Entwicklungen vertraut machen.Künstliche Intelligenz (KI) in der Games-BrancheFachkräfte in der Spieleprogrammierung arbeiten bereits an künstlichen neuronalen Netzen, die mit zahlreichen Geschichten trainiert werden. Diese sollen typische Handlungsmuster erkennen und daraus unerwartete Wendungen erzeugen. So könnten Spielfiguren künftig bestimmte Charakterzüge besitzen und individuell auf Spielende reagieren - etwa eine Aufforderung annehmen oder ablehnen. Um das Spielerlebnis weiter zu personalisieren, könnten Algorithmen den Spielstil analysieren und die Inhalte entsprechend anpassen. Fachkräfte der IT- und Gamingbranche werden sich mit diesen Entwicklungen vertraut machen.Künstliche Intelligenz (KI) in der MusikMittlerweile ist Software auf dem Markt, die mittels KI-Technolo...

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Entwickeln von Tools zur Medienerstellungz.B. Programmieren von interaktiven Schulungssystemenz.B. Erarbeiten von Softwarelösungen für MedienanwendungenInteresse an kreativ-gestaltenden Tätigkeitenz.B. Erstellen von Computeranimationenz.B. Gestalten von multimedialen LernsystemenInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Überwachen der Arbeitsabläufe bei der Entwicklung digitaler Medien

Arbeitsorte

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Computerräumenin Besprechungs- und Schulungsräumenin IT-LaborsDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:Angewandte InformatikAnwenderberatung, Anwender-Support (IT)ComputeranimationContent-Recommendation-SystemeE-Commerce, E-BusinessEntwicklungHardwareinstallation, SoftwareinstallationInformations- und KommunikationsmanagementInteraktive MedienIT-AnwendertrainingKI-ProgrammierassistentenMediendesignMedieninformatikMedienintegrationMultimedia-ProgrammierungMultimediasysteme, -technikProgrammierenSicherheitssysteme (IT), DatensicherheitSoftwaretechnik, Software-EngineeringSystembetreuung, Systemadministration, SystemverwaltungSystemsoftware (Entwicklung, Programmierung, Analyse)Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:AlgorithmenAugmented RealityAutorensysteme (Macromedia Director, Toolbook u.a.)Datenübernahme, DatenaufbereitungGrafische DatenverarbeitungInternet-, IntranettechnikLehrtätigkeit (Hochschule)MathematikMedienrechtMedientechnikMultimedia-KonzeptionProjektmanagementSystemintegrationTouch-ApplikationenWebdesignWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Betriebssysteme"Kompetenzgruppe "Netzprotokolle"Kompetenzgruppe "Netzwerktechnik"Kompetenzgruppe "Netzwerkzertifizierungen"Kompetenzgruppe "Programmiersprachen, Programmbibliotheken, Entwicklungsumgebungen"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Medieninformatiker/innen ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:Augmented-Reality-Visualisierung (z.B. Apps für eine computergestützte, erweiterte Realitätswahrnehmung entwickeln)Content as a Service - CaaS (z.B. CaaS-Systeme programmieren, die Mediencontent für verschiedene Kommunikationskanäle bereitstellen)Content Automation (z.B. an der Entwicklung von generativen Content-Tools mitwirken)Crowdpublishing (z.B. Plattformen für das Crowdfunding von Medienprojekten entwickeln)DevOps-Tools (z.B. bei der Entwicklung von E-Commerce-Systemen oder Dokumentationsdatenbanken DevOps-Werkzeuge zur verbesserten Zusammenarbeit mit IT-Betriebs-Teams einsetzen)Digital-Asset-Management - DAM (z.B. Medienkomponenten für Multimedia-Produkte mithilfe von DAM-Systemen auswählen, archivieren und verwalten)Digitale Tafel (z.B. Software für digitale Tafeln entwickeln)Game Based Learning (z.B. Computerspiele für Multimedia-Lernplattformen gestalten)Gaming-Plattformen, -Konsolen und -Apps (z.B. Gaming-Plattformen für digitale Spiele entwickeln)KI-gestütztes Wissensmanagement (z.B. multimediale Oberflächen und KI-gestützte Funktionen für Wissensmanagementsysteme konzipieren und umsetzen)KI-Programmierassistenten (z.B. geschriebenen Programmcode von KI-Software auf Fehler überprüfen lassen und diese beheben)Lernplatt...

Arbeitssituation

Medieninformatiker/innen erkennen die Anforderungen an elektronische Medien und Informationssysteme und entwickeln passgenaue Lösungen. Kreativität und Einfallsreichtum beweisen sie z.B. bei der Entwicklung von Lernsoftware und anderen Multimediaanwendungen. Dabei benötigen sie analytisches Denkvermögen, arbeiten mit großer Genauigkeit und Konzentration, bei langwierigen Projekten auch mit Geduld und Ausdauer. Interdisziplinäres Denken und Teamfähigkeit ermöglichen die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus anderen Bereichen. Im Beratungsgespräch mit Auftraggebern oder Kunden gehen sie auf deren Wünsche und Anforderungen ein, informieren über mögliche Lösungen und wägen deren Vor- und Nachteile fachkundig ab. In der Lehre an Hochschulen wenden sie zudem pädagogische sowie fachdidaktische Kenntnisse an und messen die Qualität ihrer Lehre an den Fortschritten und Rückmeldungen der Studierenden. Wenn sie an internationalen Tagungen teilnehmen oder in internationalen Projektteams mitarbeiten, ist ihre interkulturelle Kompetenz gefragt, und sie kommunizieren in Englisch oder einer anderen Fremdsprache. Führen sie als Projektleiter/in ein Team, so gehören Organisation, Planung und Personalführung zu ihren Aufgaben.Medieninformatiker/innen arbeiten im Büro am Schreibtisch, wo sie am Computer mit informations- und kommunikationstechnischen Systemen umgehen. In Besprechungs- bzw. Unterrichtsräumen führen sie Meetings, Schulungen oder Seminare durch.

Existenzgründung

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen können z.B. freiberuflich arbeiten:im eigenen System- und Softwarehaus im Bereich Medieninformationssystemeim Vertrieb von Multimedia-Hard- und -Softwarein Unternehmensberatungen

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 4.041 € bis 4.922 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Softwareentwicklung, -bereitstellungEntwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenVerlegen von sonstiger SoftwareIT-DienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, z.B. im Bereich SoftwareberatungDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten, z.B. Anbieter von Websearch-PortalenInformations-, TelekommunikationstechnikHerstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren GerätenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikWerbungTätigkeiten von Werbeagenturen, z.B. Agenturen für MultimediadesignFilm-, Video-, AudioproduktionHerstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen, z.B. FilmstudiosHerstellung von Tonaufnahmen (Tonstudios)Nachbearbeitung und sonstige FilmtechnikHörfunk, Fernsehen, sonstige MedienverbreitungFernsehveranstalter und Verbreitung von Videoinhalten, z.B. FilmstudiosVeröffentlichung von Musikaufnahmen (Labels)PublizistikNachrichtenagenturen, z.B. Pflege von MultimediasystemenSonstige Verbreitung von Medieninhalten a. n. g.VerlageVerlegen von BüchernVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von ZeitungenPublic RelationsPublic-Relations-BeratungIngenieurdienstleistungenSonstige Ingenieurbüros, z.B. im Bereich Informations- und KommunikationstechnikHochschulen, Fachhochschulen, Berufs-, FachakademienUniversitätenFachhochschulen, Duale Hochschulen, Verwaltungsfachhochschulen

Zugang zur Tätigkeit

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Medieninformatik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Medieninformatik (grundständig)Medieninformatik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen finden Beschäftigung z.B.bei EDV-Dienstleistern, Software- und Datenbankanbieternbei Verlagenbei Marketing-, Werbe- und PR-Agenturenbei Filmproduktionsfirmen, Hörfunk- und Fernsehanstaltenin Ingenieurbüros in Forschung und Entwicklung

Tätigkeitsbezeichnungen

Medieninformatiker/inBerufsbezeichnung in französischer SpracheInformaticien/Informaticienne - MITIC (méthodes informatiques et technologies de l'information et de la communication)

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft zur engagierten Übernahme anspruchsvoller Programmierarbeiten mit engen Fertigstellungsterminen)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Analyse von Schwachstellen in Medieninformationssystemen; Durchführen langwieriger und umfangreicher Testläufe)Sorgfalt (z.B. genaues Prüfen von Anwendungslösungen im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Korrektheit, Effektivität, IT-Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Entwickeln von E-Commerce-Systemen, interaktiver Lernsoftware oder Spracherkennungsprogrammen)Lernbereitschaft (z.B. kontinuierliche Weiterbildung zu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Medieninformatik durch Lesen von Fachliteratur oder Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen)

Die Tätigkeit im Überblick

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen planen und realisieren IT-Lösungen für die Erstellung gedruckter, elektronischer, digitaler oder interaktiver Kommunikationsmittel und übernehmen den IT-Support für Medieninformationssysteme.

Stellen- und Bewerberbörsen

Blickpunkt FilmComputerwoche.deFachinformatiker.deGames-Careergolemheise jobsHORIZONTJobsinformatik-personal.deitjobs.rocksIT-TreffKress Jobsmedien.jobsmedienjobs.ch

Verbände und Organisationen

Bundesverb. Informationswirt., Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom)Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)CEPIS - Council of European Professional Informatics SocietiesDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)game - Verband der deutschen Games-Branche e.V.Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)Gesellschaft für Medienwissenschaft e.V. (GfM)IG Metall (IGM)VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen, Studierende unterrichten und betreuen)Verantwortung für Sachwerte (z.B. auf die effiziente Verwendung von Forschungs- und Entwicklungsbudgets achten)Kundenkontakt (z.B. Fachkräfte aus Schule, Weiterbildung, Mediotheken und Hochschule hinsichtlich medientechnischer Möglichkeiten beraten)Bildschirmarbeit (Arbeit mit Betriebs-, Datenbank- und Netzwerksystemen, Programmiersprachen, Anwendungsprogrammen, verschiedenen audiovisuellen Produkten und digitalisierten Grafiken)Arbeit in BüroräumenArbeit in Unterrichts-/Schulungsräumen (z.B. Lehrveranstaltungen in Hörsälen oder Seminarräumen vor einer Gruppe durchführen)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:IT-Koordination, -Organisation, -ManagementDigital-Analyst/Digital-AnalystinIT-Manager/IT-ManagerinIT-Organisator/IT-OrganisatorinLeiter/Leiterin der SoftwareentwicklungLeiter/Leiterin der ITIT-Dispatcher/IT-DispatcherinIT-Qualitätssicherung, -TestingBerater/Beraterin für digitale BarrierefreiheitIT-SicherheitDatenschutzbeauftragter/DatenschutzbeauftragteEthical HackerIT-Sicherheitskoordinator/IT-SicherheitskoordinatorinIT-SystemadministrationSite Reliability EngineerIT-SystementwicklungDevOps EngineerInformation-ArchitectSoftware-ArchitectLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinMediendesign3-D-ArtistGamedesigner/GamedesignerinWebdesigner/WebdesignerinMedienproduktion (Print, Online, Multimedia)Multimediafachmann/MultimediafachfrauRedaktion, Journalismus, LektoratContent-Manager/Content-ManagerinSoftwareentwicklungComputervisualist/ComputervisualistinGame ProgrammerMobile DeveloperSEA-Manager/SEA-ManagerinSEO-Manager/SEO-ManagerinSoftwareentwickler/SoftwareentwicklerinStreaming EngineerVirtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-EntwicklerinWeb DeveloperVerfahrens-, ProduktentwicklungUX-Designer/UX-DesignerinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungService-Designer/Service-DesignerinWissenschaftliche ForschungForschungsreferent/ForschungsreferentinLeiter einer Forschungsgruppe/Leiterin einer Forschungsgruppe...

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Produkte, z.B.: Medieninformationssysteme, E-Commerce- und AV-Produkte, Computergrafiken und -animationen, Telekommunikationsmedien, interaktive Medien, Multimediasysteme, MedienverbundsystemeUnterlagen, z.B.: Multimediakonzepte, Kalkulationsunterlagen, Hard- und Softwaredokumentationen, Schulungsunterlagen, Rechtsvorschriften (z.B. Datenschutzbestimmungen)Computertechnik und Software, z.B.: Programmiersprachen, Betriebssysteme, Medieninformations- und Datenbanksysteme, Netzwerksysteme, AnwendungsprogrammeBüroausstattung, z.B. PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen entwickeln für Industrie, Wirtschaft und Verwaltung Multimediakonzepte und audiovisuelle Medienprodukte. Sie verbinden technische, gestalterische und didaktische Bereiche wie Webdesign, Programmierung, Mediendidaktik und Medienpsychologie. Dabei entwerfen sie benutzerfreundliche Oberflächen und programmieren interaktive Schulungs- und Informationssysteme. Sie planen Multimedia-Hard- und -Software, betreuen Medieninformationssysteme und entwickeln z. B. E-Commerce-Lösungen oder Datenbanken. Zudem übernehmen sie Projektverantwortung, beraten Kundschaft, schulen Anwender und Anwenderinnen und unterstützen Marketing und Vertrieb. In vielen Projekten übernehmen sie die Leitung oder koordinieren die Umsetzung.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Mediengestaltung, Multimedia-Produktion, Computergrafik, IT-Projektmanagement oder Forschung und Entwicklung).Darüber hinaus kann sich der Trend zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auch in der Games-Branche und in der Musik zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Medieninformatiker/innen entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Medieninformatik, Medien-, Multimediatechnik oder Informatik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

IT-Systeme und ProduktentwicklungMedienprodukte konzipieren, kalkulieren und realisieren (z.B. E-Commerce-Systeme, AV-Produkte, Computergrafik und -animation, Büro- und Telekommunikation)Informationsserver konfigurieren und betreibenStandard-Software-Tools zur Medienbearbeitung entwickeln und verbessernbenutzerfreundliche Oberflächen für Medieninformationssysteme, Multimediaprodukte und Schulungssoftware entwickeln IT-Methoden auf Entwicklung, Produktion und Einsatz von Multimedia-Systemen (Hard- und Software) anwendenInformations- und Kommunikationsmanagementsysteme bei Anwendern/Anwenderinnen installieren und betreuenIT-Sicherheitsmaßnahmen konzipieren und realisierenIT-Projekte (ggf. auch IT-Abteilungen) leitenSupport IT-Support für Marketing und Vertrieb, Werbung und Public Relations leistenSchulung und Beratunginteraktive und multimediale Schulungssysteme für Lehre, Aus- und Weiterbildung konzipieren und programmieren (z.B. CBT-Produkte)Lehrkräfte und Weiterbildende zu medientechnischen Möglichkeiten beratenForschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirkenLehrveranstaltungen halten; ggf. Prüfungen abnehmenForschungsberichte verfassen

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Medieninformatiker/in an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für Informations-, KommunikationstechnikIngenieur/Ingenieurin für Druck- und MedientechnikWirtschaftsinformatiker/Wirtschaftsinformatikerin (Hochschule)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in den Bereichen Medientechnik und -gestaltung einsetzenDatenbanken oder Benutzeroberflächen entwickeln und an betriebliche Anforderungen anpassenDaten aufbereiten und weiterverarbeitenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Medieninformatiker/innen planen und realisieren IT-Lösungen für die Erstellung gedruckter, elektronischer, digitaler oder interaktiver Kommunikationsmittel und übernehmen den IT-Support für Medieninformationssysteme.Informatik und MedienInformatik ist zum elementaren und unverzichtbaren Bestandteil der Medien geworden. Die Konzeption, Produktion oder Präsentation von Medienprodukten, das Erstellen, Be- und Verarbeiten, wie auch die Verwaltung von Texten, Fotografien, Grafiken, Animationen, Audio- oder Videoaufzeichnungen erfordert i.d.R. den Einsatz von Computertechnik. Als Fachleute mit Kenntnissen im Bereich Medien wie auch IT-Systeme, konzipieren und gestalten Medieninformatiker/innen z.B. interaktive Lernsoftware oder Computerspiele. Sie entwickeln Programme zur Spracherkennung oder Musiksoftware zum Komponieren und Bearbeiten elektronischer Audiofiles. Auch das Programmieren und Gestalten interaktiver und multimedialer Informationssysteme für das Internet gehört zu ihrem Aufgabenspektrum.Medieninformatiker/innen entwickeln entweder selbst anwendungsorientierte Lösungen oder passen Standardsoftware-Tools zur Medienerstellung oder -bearbeitung an die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden und Auftraggeber an. Dabei analysieren sie die Wünsche und Problemstellungen der Anwender/innen und berücksichtigen medienpsychologische Aspekte, um eine anwenderfreundliche, klar strukturierte und intuitiv zu bedienende Navigationsstruktur zu erhalten.Vielfältige Einsat...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Anwenden mathematischer Methoden bei der Entwicklung von Medienanwendungen)verbales (sprachliches) Denken (z.B. Konzipieren und Gestalten von zielgruppengerechten Benutzeroberflächen für multimediale Lehr- und Lernsysteme)figural-räumliches Denken (z.B. Entwickeln von Visualisierungs- und 3-D-Software)Technisches Verständnis (z.B. Installieren und Optimieren digitaler Video- und Audiotechnik)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Leiten von IT-Projekten; Planen des Mitarbeitereinsatzes)Sinn und Gespür für Ästhetik (z.B. Gestalten ästhetisch ansprechender Designs für digitale Medien)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen der Kosten von medientechnischen IT-Anwendungen)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. umfangreiche Programmierarbeiten am Computer ausführen)Ungestörtes Sprechvermögen (z.B. mit Kunden Gespräche zu Medienprojekten führen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. am Bildschirm mit Betriebs-, Datenbank- und Netzwerksystemen, Anwendungsprogrammen, verschiedenen audiovisuellen Produkten und digitalisierten Grafiken arbeiten)Farbsehvermögen (z.B. ästhetisch ansprechende Designs für digitale Medien farblich gestalten)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Rückfragen von Anwendern, Kunden oder Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Medieninformatiker/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. ohne Einarbeitung):Informatiker/Informatikerinfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):Entwickler Digitale Medien/Entwicklerin Digitale MedienGame ProgrammerGamedesigner/GamedesignerinInformation-ArchitectInterfacedesigner/InterfacedesignerinIT-Berater/IT-BeraterinLeiter/Leiterin der ITLeiter/Leiterin der SoftwareentwicklungMobile DeveloperMultimediaentwickler/MultimediaentwicklerinSoftware-ArchitectSoftwareentwickler/SoftwareentwicklerinUX-Designer/UX-DesignerinVirtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-EntwicklerinWeb DeveloperWebdesigner/Webdesignerinin angrenzenden Berufen:Informatiker/Informatikerin (Weiterbildung)Ingenieur/Ingenieurin für Medientechnik/MultimediaMediendesigner/MediendesignerinEine Aufstellung al...

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit als Medieninformatiker/in ist nicht reglementiert.Um mit einem im Ausland erworbenen Abschluss in diesem Beruf zu arbeiten, ist keine berufliche Anerkennung notwendig. Jedoch besteht die Möglichkeit, für ausländische Hochschulabschlüsse eine individuelle Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) zu beantragen. Diese kann für Bewerbungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt hilfreich sein.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. umfangreiche Programmierarbeiten am Computer ausführen)Sprachstörung, Sprachfehler (z.B. mit Kunden Gespräche zu Medienprojekten führen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. am Bildschirm mit Betriebs-, Datenbank- und Netzwerksystemen, Anwendungsprogrammen, verschiedenen audiovisuellen Produkten und digitalisierten Grafiken arbeiten)Farbsinnstörungen (z.B. ästhetisch ansprechende Designs für digitale Medien farblich gestalten)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Rückfragen von Anwendern, Kunden oder Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternative bietet sich für den Beruf Medieninformatiker/in an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für Informations-, KommunikationstechnikGemeinsamkeiten:Kenntnisse in den Bereichen Medientechnik und -gestaltung einsetzenDatenbanken oder Benutzeroberflächen entwickeln und an betriebliche Anforderungen anpassenDaten aufbereiten und weiterverarbeitenHinweis: Die genannte Besetzungsalternative erfordert ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Medieninformatiker/Medieninformatikerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Medieninformatiker/Medieninformatikerin in Deutschland?

Medieninformatiker sind Spezialisten, die IT-Lösungen für die Erstellung von gedruckten, elektronischen, digitalen oder interaktiven Kommunikationsmitteln planen und umsetzen sowie IT-Support für medieninformatische Systeme leisten. Fachkräfte in diesem Bereich entwickeln multimediale Konzepte und audiovisuelle Medienprodukte für Industrie, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung. Durch die Kombination technischer, gestalterischer und didaktischer Bereiche wie Webdesign, Programmierung, Mediendidaktik und Medienpsychologie gestalten sie benutzerfreundliche Schnittstellen und programmieren interaktive Bildungs- und Informationssysteme. Des Weiteren planen sie multimediale Hard- und Software, richten medieninformatische Systeme ein, verwalten diese und entwickeln spezielle Anwendungen wie E-Commerce-Lösungen oder Datenbanken. Kundenberatung, Anwenderschulung und Projektmanagement sind ebenfalls wichtige Bestandteile ihres Aufgabenprofils. Ihre Arbeitsfelder sind sehr breit gefächert; sie können bei IT-Dienstleistern, Software- und Datenbankunternehmen, Verlagen, Marketing- und Werbeagenturen, Filmproduktionsfirmen, Rundfunk- und Fernsehsendern sowie in Ingenieurbüros und Forschungs- und Entwicklungsabteilungen tätig sein.

Um in Deutschland Medieninformatiker zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) der Medieninformatik oder eines verwandten IT-Bereichs erforderlich. Die Spezialisierung in diesem Bereich erfolgt meist über Bachelor- und Masterstudiengänge, und diese Ausbildungen vermitteln die technischen und kreativen

Ist Medieninformatiker/Medieninformatikerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Medieninformatiker/Medieninformatikerin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Medieninformatiker/Medieninformatikerin qualifiziert werden?

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Medieninformatik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Medieninformatiker/Medieninformatikerin in Deutschland typischerweise?

Medieninformatiker und Medieninformatikerinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Computerräumenin Besprechungs- und Schulungsräumenin IT-LaborsDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Medieninformatiker/Medieninformatikerin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 4.041 € bis 4.922 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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