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Lebensmittelchemie (Staatsexamen)

Studienberuf Informatik KldB B 41384

Was ist Gıda Kimyageri?

Studienfach LebensmittelchemieDas grundständige Studienfach Lebensmittelchemie vermittelt wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Chemie, Biologie, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelrecht und Toxikologie. Es führt zu einem Hochschulabschluss (Staatsexamen). Lebensmittelchemie gibt es auch mit Bachelor- oder Diplomabschluss.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. mit folgenden Inhalten:Allgemeine und Analytische ChemieAllgemeine und Anorganische ChemieBiochemieChemische NomenklaturErnährungslehre ChemosensorikForensische AnalytikGrundlagen der ErnährungslehreInstrumentelle AnalytikLebensmittelchemieLebensmitteltechnologie MikrobiologiePharmazeutische und Medizinische AnalytikPhysikalische ChemieStereochemieToxikologieNach dem StudiumWer ein Staatsexamensstudium der Lebensmittelchemie absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung ins Berufsleben einsteigen.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschluss: Staatsexamen Regelstudienzeit: 4,5 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Lebensmittelchemie (Staatsexamen) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlussStaatsexamenRegelstudienzeit4,5 JahreStudienfach LebensmittelchemieDas grundständige Studienfach Lebensmittelchemie vermittelt wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Chemie, Biologie, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelrecht und Toxikologie. Es führt zu einem Hochschulabschluss (Staatsexamen). Lebensmittelchemie gibt es auch mit Bachelor- oder Diplomabschluss.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. mit folgenden Inhalten:Allgemeine und Analytische ChemieAllgemeine und Anorganische ChemieBiochemieChemische NomenklaturErnährungslehre ChemosensorikForensische AnalytikGrundlagen der ErnährungslehreInstrumentelle AnalytikLebensmittelchemieLebensmitteltechnologie MikrobiologiePharmazeutische und Medizinische AnalytikPhysikalische ChemieStereochemieToxikologieNach dem StudiumWer ein Staatsexamensstudium der Lebensmittelchemie absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung ins Berufsleben einsteigen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 9 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 11 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Theoretische Studieninhalte, z.B.:Allgemeine und Analytische ChemieAllgemeine und Anorganische ChemieBiochemieChemische NomenklaturErnährungslehre ChemosensorikForensische AnalytikGrundlagen der ErnährungslehreInstrumentelle AnalytikLebensmittelchemieLebensmitteltechnologie MikrobiologiePharmazeutische und Medizinische AnalytikPhysikalische ChemieStereochemieToxikologiePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in der amtlichen Lebensmittelüberwachung), Exkursionen

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. Mikroskopie pflanzlicher Lebensmittel Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in der amtlichen Lebensmittelüberwachung), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lebensmittelchemie (Staatsexamen) sein:Bereich ChemieLebensmittelchemie (grundständig außer Staatsexamen)Chemische Biologie (grundständig)Chemie (grundständig)Chemieingenieurwesen (grundständig)Wirtschaftschemie (grundständig)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Chemie erwerbenVersuche und Laboranalysen planen und durchführenBereich LebensmittelErnährungswissenschaft, Ökotrophologie (grundständig)Lebensmitteltechnologie (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse zu Lebensmitteleigenschaften erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Chemie: bildet die Grundlage für das Studium, in dem chemisches Wissen auf wissenschaftlichem Niveau vermittelt wirdBiologie: z.B. um Studieninhalte wie Biochemie oder Mikrobiologie leichter zu verstehenPhysik: z.B. um Studieninhalte im Bereich (bio-)physikalische Chemie sowie verschiedene Untersuchungs- und Messverfahren leichter zu verstehenMathematik: z.B. um mit anwendungsbezogener Mathematik wie Differential-, Integral-, Infinitesimal- und Vektorrechnung sowie statistischen Methoden sicher umgehen zu könnenEnglisch: z.B. um Fachliteratur nutzen zu können, die es häufig nur auf Englisch gibtLatein: z.B. um die Fachterminologie leichter zu verstehen, die sich häufig vom Lateinischen ableitet

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftPräsentation, KommunikationFührungPraktika, z.B. in der amtlichen Lebensmittelüberwachung, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Lebensmittelchemie vermittelt wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Chemie, Biologie, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelrecht und Toxikologie. Es führt zu einem Hochschulabschluss (Staatsexamen). Lebensmittelchemie gibt es auch mit Bachelor- oder Diplomabschluss.

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Absolventen eines Staatsexamensstudiums der Lebensmittelchemie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Laboranalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung.

Entwicklung des Studienfachs

1878:Veröffentlichung eines Handbuchs zur Lebensmittelchemie durch Josef KönigBegründung des Fachgebiets als wissenschaftliche Disziplin1879:Erlass eines Reichsgesetzes zur chemisch-technische Untersuchung von Nahrungs- und GenussmittelnEntstehung des Berufs Nahrungsmittelchemiker/in1894:Erlass eines Gesetzes zur Ausbildung von Nahrungsmittelchemikern/-chemikerinnenEtablierung erster lebensmitteltechnischer Institute und Studiengänge1927:Entstehung der heutigen Berufsbezeichnung Lebensmittelchemiker/in1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussStaatlich geprüfter Lebensmittelchemiker/Staatlich geprüfte LebensmittelchemikerinDarüber hinaus kann an manchen Hochschulen nach Abschluss des Zweiten Prüfungsabschnitts der Abschluss Diplom-Lebensmittelchemiker/in erworben werden.

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich LebensmittelFachkraft für LebensmitteltechnikMilchtechnologe/MilchtechnologinSüßwarentechnologe/SüßwarentechnologinGemeinsamkeiten:Lebensmittel (Produkte) entwickeln, mit Lebensmitteln arbeiten, Qualitätsprüfung, HygieneBereich LaborStaatlich geprüfter Chemisch-technischer Assistent/Staatlich geprüfte Chemisch-technische AssistentinLebensmitteltechnischer Assistent/Lebensmitteltechnische AssistentinMilchwirtschaftlicher Laborant/Milchwirtschaftliche LaborantinGemeinsamkeiten:Laborarbeit, mit Lebensmitteln arbeiten, QualitätsprüfungBereich Sauberkeit und HygieneAmtlicher Fachassistent (Fleischkontrolleur)/Amtliche Fachassistentin (Fleischkontrolleurin)Gemeinsamkeiten:Vorschriften im Lebensmittelbereich kontrollieren (z.B. Hygiene, Verpackungen), lebensmittelchemische Analysen auswertenDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)Landesebene Hochschulgesetze in Verbindung mit VerwaltungsvorschriftenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebene Satzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach Rechtsvorschriften zur AusbildungDie Ausbildung und Prüfung zum staatlich geprüften Lebensmittelchemiker/zur staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin regeln die Bundesländer in ihren Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen, z.B.Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Ministeriums Ländlicher Raum zur staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin oder zum staatlich geprüften Lebensmittelchemiker (APrOLmChem) vom 23.03.2015 (BW.GBl. S. 191), zuletzt geändert durch Artikel 98 der Verordnung vom 21.12.2021 (BW.GBl. 2022 S. 1)

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Absolventen eines Staatsexamensstudiums der Lebensmittelchemie können sich in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Lebensmittelchemie, Chemie oder Chemieingenieurwesen, weiterqualifizieren und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bioökonomie (weiterführend)Chemie (weiterführend)Chemieingenieurwesen (weiterführend)Lebensmittelchemie (weiterführend)Lebensmitteltechnologie (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Gıda Kimyageri

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Lebensmittelchemie (Staatsexamen) in Deutschland?

Studienfach LebensmittelchemieDas grundständige Studienfach Lebensmittelchemie vermittelt wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Chemie, Biologie, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelrecht und Toxikologie. Es führt zu einem Hochschulabschluss (Staatsexamen). Lebensmittelchemie gibt es auch mit Bachelor- oder Diplomabschluss.Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. mit folgenden Inhalten:Allgemeine und Analytische ChemieAllgemeine und Anorganische ChemieBiochemieChemische NomenklaturErnährungslehre ChemosensorikForensische AnalytikGrundlagen der ErnährungslehreInstrumentelle AnalytikLebensmittelchemieLebensmitteltechnologie MikrobiologiePharmazeutische und Medizinische AnalytikPhysikalische ChemieStereochemieToxikologieNach dem StudiumWer ein Staatsexamensstudium der Lebensmittelchemie absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung ins Berufsleben einsteigen.

Ist Lebensmittelchemie (Staatsexamen) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Lebensmittelchemie (Staatsexamen)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Lebensmittelchemie (Staatsexamen) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Wo arbeiten Lebensmittelchemie (Staatsexamen) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Lebensmittelchemie (Staatsexamen) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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