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Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen

Ingenieur/in - Verkehrswesen

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51504

Was ist Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen?

In Deutschland analysieren Ingenieurinnen und Ingenieure für Verkehrswesen komplexe Verkehrsprobleme und entwickeln nachhaltige und effiziente Lösungen. Sie befassen sich mit verschiedenen Aspekten des Verkehrswesens, wie Verkehrswege, Verkehrsmanagement und Steuerungssysteme.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm VerkehrsingenieurwesenFilm VerkehrsingenieurwesenWeitere InformationsangeboteAnforderungen und Chancen für Wirtschaftsverkehre in der Stadt mit automatisiert fahrenden E-FahrzeugenBundesforschungsprogramm SchieneForschung im Ingenieurwesen. Engineering ResearchInformationen zur Raumentwicklung (IzR)ingenieur.deInternationales VerkehrswesenMobilität von morgen ganzheitlich gestalten - Ergebnisse aus drei Jahren Nationale Plattform Zukunft der MobilitätPrivatbahn Magazinthink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeV + T Verkehr und TechnikVDI nachrichten

Trends

Nachhaltigkeit in der Transport- und LogistikbrancheDie Transport- und Logistikbranche verfolgt ganzheitliche Strategien, um Energieverbrauch und Emissionen langfristig zu reduzieren. Unternehmen bewirtschaften Lager nachhaltig. Sie verlagern Transporte auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Bahn und Binnenschiff. Alternative Antriebe wie Wasserstoff-Lkws und Hybridfahrzeuge gewinnen an Bedeutung. Onlinebasierte Netzwerke vermeiden Leerfahrten, verkürzen Standzeiten und schaffen Transparenz entlang der gesamten Lieferkette - von der Abholung bis zur Zustellung. Fach- und Führungskräfte passen ihre Arbeitsweise laufend an, erweitern ihr Wissen und treiben Innovationen aktiv voran.Innovation durch WasserstoffWasserstoff, der alternativ zu fossilen Brennstoffen und Energiequellen per Elektrolyse aus Sonnen- oder Windstrom erzeugt wird, dient als Schlüsselelement der deutschen Energiewende. Er hilft dabei, den CO2-Ausstoß in Industrie und Verkehr zu verringern. In Zukunft sollen Lastwägen, Schiffe, Flugzeuge und Züge mit Wasserstoffantrieb Güter und Menschen transportieren. Grüner Wasserstoff soll u.a. auch als Rohstoff in der Chemie- und Kosmetikindustrie dienen oder zum Betreiben von Anlagen im Maschinenbau. Fach- und Führungskräfte in den entsprechenden Bereichen werden sich mit diesen Entwicklungen vertraut machen.Digitales BahnnetzEin digitales Bahnnetz wird Gleise, Weichen, Stellwerke und Signale untereinander und mit den darauf rollenden Zügen vernetzen. Fahrpersonal u...

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Überwachen der Ausführung verkehrstechnischer Lösungenz.B. Organisieren der Wartung von Verkehrsanlagenz.B. Erstellen von Fahrplänen für den BusverkehrInteresse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Entwickeln von Schienenverkehrsnetzenz.B. Analysieren von Statistiken zum VerkehrsaufkommenInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Bauen von Verkehrsanlagen

Arbeitsorte

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen arbeiten in erster Liniein Büroräumenan Prüfstationenin Testlaborsin Werkhallenauf Baustellenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:Automatisierungstechnik, ProzessautomatisierungBetriebs- und SicherungsleittechnikDigitale Verkehrs- und ParkleitsystemeEntwicklungKI-gestütztes FahrplanmanagementKI-gestützte StadtentwicklungKonstruktionRadverkehrsplanungStraßenbauUrbane DatenplattformenVerkehrsanlagentechnikVerkehrsmanagementVerkehrsplanungVerkehrspolitikVerkehrstechnikWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:BauabnahmeBauinformatikBauleitplanungBauleitungBauphysikBetriebsmitteleinsatz planenBikesharing-DiensteCarsharing-DiensteE-Scooter-Sharing-DiensteFahrplangestaltungFahrplanprogrammeForschungGeoradarKI-gestütztes Generatives DesignLidar-TechnologienLinienverkehrMechatronikMess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)MobilitätsmanagementMobilitätsplattformenModellbildung, Simulation (IT)OberleitungsbusverkehrÖffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)Regional- und RaumordnungsplanungRidesharing-DiensteTechnische InformatikTechnische MechanikTechnische PhysikTransportlogistikWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Laserscanning (z.B. die vorhandene Verkehrsinfrastruktur zur Planung im virtuellen Umfeld mit 3-D-Lasermessverfahren vermessen)3-D-Simulation (z.B. Simulation von Verkehrsleitsystemen bzw. Verkehrssituationen entwickeln und überprüfen)Aktorik (z.B. den Einsatz von Aktoren zur Steuerung von Verkehrsleitsystemen planen)Autonome Transportsysteme (z.B. den Einsatz von autonomen Transportsystemen planen)Connected Cars (z.B. die Vernetzung von Kraftfahrzeugen zur Optimierung und Effizienzsteigerung planen und umsetzen)Digitale Automatische Kupplung - DAK (z.B. Systeme für automatisierte Kupplungsvorgänge planen, entwickeln und optimieren)Digitale Verkehrs- und Parkleitsysteme (z.B. digitale Verkehrs- und Parkleitsysteme planen und umsetzen)Digitaler Zwilling (z.B. digitale Zwillinge für Transportautomatisierungssysteme entwickeln)Dokumentenmanagementsysteme - DMS (z.B. Daten über Anlagen des fließenden und ruhenden Verkehrs digital verwalten)Drohnentechnik (z.B. Drohnen zur Vermessung und Erfassung von Verkehrsdaten nutzen)Echtzeitdatensysteme (z.B. Fertigung von verkehrstechnischen Anlagen mithilfe der Auswertung von Prozessdaten in Echtzeit überwachen)Embedded Systems (z.B. Systemsoftware für verkehrstechni...

Arbeitssituation

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen entwickeln eigenverantwortlich verkehrstechnische Lösungen. Die Tätigkeiten sind überwiegend analysierender, planender, entwerfender, projektierender und ausführungsüberwachender Art. Wenn sie ein Team führen, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Hier sowie bei Kontakten mit Behörden, Stadt- und Regionalplanern und -planerinnen, Verkehrsunternehmen oder auch der Öffentlichkeit sind kommunikative Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen wichtig.Viele ihrer Tätigkeiten erledigen Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen am Bildschirm. Wenn sie sich auf Baustellen aufhalten, sind sie häufig im Freien und damit auch Witterungseinflüssen, Staub, Lärm und Vibrationen ausgesetzt. Bei bauleitenden Tätigkeiten tragen sie die auf Baustellen übliche Schutzkleidung und beachten die Sicherheitsvorschriften.

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Verfahrenstechnik können sich in verschiedenen Feldern selbstständig machen:Ingenieur- oder Planungsbüros im bautechnischen und -planerischen Bereich gründen oder übernehmenBeratende/r Ingenieur/inSachverständige/rGutachter/inInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 3.385 € bis 4.739 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Architektur, BauplanungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurdienstleistungenIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenSonstige Ingenieurbüros, z.B. Büros baufachlicher SachverständigerSchienenfahrzeugeHerstellung von Lokomotiven und anderen SchienenfahrzeugenHerstellung von mechanischen oder elektromechanischen Signal-, Sicherungs-, Überwachungs- oder Steuergeräten für Schienenwege oder andere VerkehrswegeKraftfahrzeugeHerstellung von Kraftwagen und KraftwagenmotorenSchiffe, BooteBau von Schiffen und schwimmenden Vorrichtungen für zivile Zwecke, ohne Boots- und YachtbauTiefbau, Straßenbau, WasserbauWasserbauBau von BahnverkehrsstreckenBau von StraßenÖffentliche VerwaltungAllgemeine öffentliche Verwaltung, z.B. Straßenbauämter, kommunale PlanungsämterImmobilien, GebäudewirtschaftErschließung von Grundstücken; BauträgerKauf und Verkauf von eigenen Grundstücken, Gebäuden und WohnungenNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinAuch denkbar:Spedition, LogistikFrachtumschlagLagereiSpeditionenStraßen-, SchienenverkehrPersonenbeförderung im EisenbahnverkehrPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßeSonstige Personenbeförderung im Landverkehr a. n. g.Güterbeförderung im StraßenverkehrLuft-, RaumfahrzeugeLuft- und Raumfahrzeugbau für zivile ZweckePolitische Parteien, Verbände, OrganisationenOrganisatio...

Zugang zur Tätigkeit

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Verkehrsingenieurwesen.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Verkehrsingenieurwesen (grundständig)Verkehrsingenieurwesen (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen finden Beschäftigungin Ingenieur- und Architekturbürosin Tiefbauunternehmenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in kommunalen Planungsämternin SachverständigenbürosDarüber hinaus finden sie auch Beschäftigungbei Speditionenbei Eisenbahnverkehrsbetriebenbei Flughafenbetrieben

Tätigkeitsbezeichnungen

Ingenieur/in - VerkehrswesenAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymVerkehrsingenieur/inAbweichende Berufsbezeichnung der ehemaligen DDRDiplom Ingenieur (Uni)/ Diplom Ingenieurin (Uni) - Fachrichtung TransporttechnologieBerufsbezeichnungen in englischer SpracheTraffic and transport engineer (m/f)Traffic engineer (m/f)Transportation engineer (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheIngénieur/Ingénieure - circulation

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Um den gesetzlich geschützten Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" zu führen, gibt es mehrere Voraussetzungen. Dazu gehören u.a. mehrjährige Fachpraxis und die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer. In die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen müssen sie ebenfalls eingetragen sein.

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, engagiert und zeitlich flexibel die Reparatur und Wartung von Verkehrsleitsystemen sicherzustellen)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Beharrlichkeit zeigen bei aufwändiger, langwieriger Fehlersuche; Durchführen von langwierigen Angebotsverhandlungen im Vertrieb von verkehrstechnischen Anlagen)Sorgfalt (z.B. exaktes Kontrollieren der Funktion produzierter Bauteile in Testlabors und an Prüfständen)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Verantwortung für die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften bei der Planung von Verkehrssystemen übernehmen)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Projektieren von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen im Bereich des Straßenverkehrs)Flexibilität (z.B. technische Anwendungsberatung in wechselnden Kundenbetrieben mit unterschiedlichen Anforderungen)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue Entwicklungen im Bereich der Fahrzeug- und Verkehrstechnik)

Die Tätigkeit im Überblick

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen analysieren Verkehrsprobleme und versuchen sie zu lösen. Sie planen, entwerfen, bauen und betreiben Systeme im Verkehrswesen wie Verkehrswege, Verkehrsleitsysteme und -steuerungsanlagen.

Stellen- und Bewerberbörsen

bauingenieur24.deBaujobs.chBIngK BundesingenieurkammerBundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV)get in (Engineering)Ich fahr gut!ingenieur.deingenieur1.deingenieurwebInteramt.deJustEngineersNetSchienenJobs.deStellenblatt.deZukunftsbranche Bahn - Beruf und Karriere

Verbände und Organisationen

BG VerkehrBund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesministerium für Verkehr (BMV)Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure e.V. (BSVI)Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Verwaltungs- Berufsgenossenschaft (VBG)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Kundenkontakt (Kontakte mit Behörden und Vertretern und Vertreterinnen von Verkehrsunternehmen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Verkehrswegegesetz, Sicherheitsrichtlinien im Straßenbau)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Verkehrsanlagen und -systeme, GPS, Messkameras zur Fotogrammetrie)Bildschirmarbeit (z.B. für Entwürfe und Projektierungen Methoden der elektronischen Datenverarbeitung, der Fotogrammetrie und des computerunterstützten Zeichnens (CAD) nutzen)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (bei Aufenthalten auf Baustellen)Arbeit in BüroräumenArbeit auf Baustellen (bei der Qualitätskontrolle und Überwachung von Baumaßnahmen)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (auf Baustellen im Freien)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungLeiter/Leiterin des EinkaufsEinkäufer/EinkäuferinGutachter-, SachverständigentätigkeitPrüfsachverständiger/Prüfsachverständige im EisenbahnbereichLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungQualitätsmanager/QualitätsmanagerinStadt-, Regional-, VerkehrsplanungManager/Managerin für nachhaltige MobilitätVerkehrsplaner/VerkehrsplanerinTechnisches Zeichnen, CAD, KonstruktionBerechnungsingenieur/BerechnungsingenieurinKonstruktionsingenieur/KonstruktionsingenieurinVerfahrens-, ProduktentwicklungApplication-Engineer/-Manager/inForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungProduktentwickler/ProduktentwicklerinProduktingenieur/Produktingenieuri...

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Technische Anlagen, Systeme und Geräte, z.B.: Verkehrsanlagen und -systeme, Geoinformationssysteme, Messkameras zur Fotogrammetrie, Vermessungsdrohnen, TachymeterUnterlagen, z.B.: Wettbewerbs- und Wirtschaftlichkeitsanalysen, Entwürfe, Fahr- und Umlaufpläne für den Schienen- und Busverkehr, Angebots- und Vertragsunterlagen, Projektberichte, Statistiken, Ausschreibungsunterlagen, Verkehrsprognosen, technische Regelwerke, Sicherheits- und Umweltschutzvorschriften, Rechtsvorschriften (z.B. Bau- und Vergaberecht)Büroausstattung und Software, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Verkehrsplanungssoftware, CAD-Software

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen planen und gestalten Verkehrs- und Infrastruktursysteme. Für den Ausbau bzw. die Sanierung des Straßen- und Schienennetzes entwerfen sie Pläne, z.B. für neue Strecken oder vollautomatische Leitsysteme. Sie erstellen z.B. Fahr- und Umlaufpläne für den Schienen- und Busverkehr, organisieren die Wartung und erarbeiten Vorschläge zur Optimierung und Zusammenwirkung des Verkehrsgeschehens.In der Fahrzeugtechnik entwickeln sie bspw. Kraft- und Schienenfahrzeuge oder wirken daran mit. In der Verkehrsforschung werten sie Daten zum Verkehrsaufkommen aus und erarbeiten Prognosen zur künftigen Verkehrsentwicklung.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Verkehr, Städteplanung, Kommunikationstechnik).Darüber hinaus kann sich der Trend zur Digitalisierung des Bahnnetzes zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen entwickeln. Die Planung und Realisierung von Smart Cities und Smart Regions bietet ebenso Weiterbildungspotenzial wie das Thema Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als Betriebsleiter/in für Eisenbahnen).Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Verkehrsingenieurwesen.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Verkehrsplanung und -betriebverkehrstechnische Anlagen bemessen, planen und gestalten, z.B. mit der BIM-Methodik; Verkehrsinfrastruktur planenDaten zum fließenden und ruhenden Verkehr recherchieren und auswerten Verkehrsanlagen bauen, steuern und wartenTransportautomatisierungssysteme und spezielle Technik zur Verkehrssicherung oder -kommunikation entwickelnneue Strecken und Pläne für den Ausbau bzw. die Sanierung des bestehenden Straßen- und Schienennetzes entwerfen, vollautomatische Steuerungs- und Leitsysteme im Zugverkehr mitplanenFahr-, Umlauf- und Dienstpläne für den Schienen- und Busverkehr erstellendas Verkehrsaufkommen erfassen und analysieren, Modelle und Prognosen über die zukünftige Verkehrsentwicklung aufstellenVerkehrstechnik Verkehrsmittel und -systeme entwerfen, projektieren und fertigen (z.B. Kraft- und Schienenfahrzeuge, Luft- und Wasserfahrzeuge)Wettbewerbs- und Wirtschaftlichkeitsanalysen für Ausschreibungen durchführen, Leistungsbeschreibungen und Angebote erstellenMethoden und Verfahren zur Material- und Produktprüfung entwickeln und anwendenWissenschaftliche Forschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirken, Forschungsberichte verfassenVorlesungen und Seminare vorbereiten bzw. abhalten, Unterricht nachbereiten, ggf. Prüfungen abnehmen

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternative bietet sich für den Beruf Ingenieur/in für Verkehrswesen an:Tätigkeitsfeld Bauplanung, -leitungIngenieur/Ingenieurin für BauGemeinsamkeiten:Anlagen des straßen- und schienengebundenen Verkehrs planen, bemessen und gestaltenökonomische, ökologische und betriebswirtschaftliche Aspekte einbeziehenHinweis: Die genannte Jobalternative erfordert ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen analysieren Verkehrsprobleme und versuchen diese zu lösen. Sie planen, entwerfen, bauen und betreiben Systeme im Verkehrswesen wie Verkehrswege, Verkehrsleitsysteme und -steuerungsanlagen.Verkehrsplanung und -betriebEine zeitgemäße Verkehrsplanung soll sowohl technische und wirtschaftliche als auch umweltpolitische und soziale Gesichtspunkte gleichermaßen berücksichtigen, wobei Fragen der Umweltverträglichkeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen erfassen und analysieren das Verkehrsaufkommen, entwickeln Modelle und beziehen Prognosen über die zukünftige Verkehrsentwicklung in ihre Planungen mit ein. Mithilfe der Informations-, Kommunikations- und Leittechnologien entwickeln sie Transportautomatisierungssysteme oder Techniken zur Verkehrssicherung oder -kommunikation. Sie bewerten Anlagen des fließenden und ruhenden Verkehrs auf der Straße oder der Schiene und suchen nach effizienten Gestaltungsmöglichkeiten. Für den Ausbau des Schienenverkehrsnetzes entwerfen sie neue Strecken und Bahnhöfe, Haltestellen und Warteflächen. Sie erstellen Strecken-, Fahr- und Dienstpläne für den Schienen- oder Busverkehr oder projektieren im Bereich des Straßenverkehrs Neubau- und Sanierungsmaßnahmen. Auch an der Planung von vollautomatischen Steuerungs- und Leitsystemen im Zugverkehr sind sie beteiligt. FahrzeugtechnikIm Bereich der Fahrzeugtechnik entwickeln und projektieren Ingenieure un...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Analysieren des Verkehrsaufkommens mit statistischen Methoden)figural-räumliches Denken (z.B. Lesen und Umsetzen technischer Zeichnungen)Technisches Verständnis (z.B. Entwickeln der Steuerung für Verkehrsanlagen und Leitsysteme)Kaufmännische Befähigung (z.B. Durchführen von Wettbewerbs- und Wirtschaftlichkeitsanalysen für Verkehrsleitsysteme)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Koordinieren der Zusammenarbeit mit Behörden und Verkehrsunternehmen)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen der Kosten von Wartungsarbeiten an verkehrstechnischen Anlagen)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Robuste Gesundheit (z.B. auf Baustellen im Freien bei der Qualitätskontrolle und Überwachung von Baumaßnahmen unter widrigen Witterungsbedingungen arbeiten)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Versuchsanordnungen im Labor aufbauen)Sehvermögen für die Ferne - auch korrigiert (z.B. auf Baustellen Baumaßnahmen überwachen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Verkehrsinfrastruktur am Bildschirm planen und konzipieren)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Bürgeranfragen zu umweltpolitischen Gesichtspunkten in der Verkehrsplanung verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Verkehrswesen an:Job- und Besetzungsalternativenfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):Manager/Managerin für nachhaltige MobilitätPrüfsachverständiger/Prüfsachverständige im EisenbahnbereichVerkehrsplaner/Verkehrsplanerinin angrenzenden Berufen:Stadt- und Regionalplaner/Stadt- und RegionalplanerinVerkehrsbauingenieur/Verkehrsbauingenieurinmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Verkehrstechnik Schwerpunkt Verkehrsmanagement/Bachelor Professional in TechnikEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. auf Baustellen im Freien bei der Qualitätskontrolle und Überwachung von Baumaßnahmen unter widrigen Witterungsbedingungen arbeiten)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Versuchsanordnungen im Labor aufbauen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Ferne (z.B. auf Baustellen Baumaßnahmen überwachen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Verkehrsinfrastruktur am Bildschirm planen und konzipieren)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Bürgeranfragen zu umweltpolitischen Gesichtspunkten in der Verkehrsplanung verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternative bietet sich für den Beruf Ingenieur/in für Verkehrswesen an:Tätigkeitsfeld Bauplanung, -leitungIngenieur/Ingenieurin für BauGemeinsamkeiten:Anlagen des straßen- und schienengebundenen Verkehrs planen, bemessen und gestaltenökonomische, ökologische und betriebswirtschaftliche Aspekte einbeziehenHinweis: Die genannte Besetzungsalternative erfordert ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen in Deutschland?

In Deutschland analysieren Ingenieurinnen und Ingenieure für Verkehrswesen komplexe Verkehrsprobleme und entwickeln nachhaltige und effiziente Lösungen. Sie befassen sich mit verschiedenen Aspekten des Verkehrswesens, wie Verkehrswege, Verkehrsmanagement und Steuerungssysteme.

Ist Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen qualifiziert werden?

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Verkehrsingenieurwesen.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen in Deutschland typischerweise?

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen arbeiten in erster Liniein Büroräumenan Prüfstationenin Testlaborsin Werkhallenauf Baustellenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 3.385 € bis 4.739 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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