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Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften

Ingenieur/in - Materialwissenschaften

Grundberuf Informatik KldB B 41424

Was ist Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften?

In Deutschland entwickeln Ingenieure/Ingenieurinnen für Materialwissenschaften neue Materialien und verarbeitete Produkte, testen diese, führen Versuchsreihen durch und planen und steuern Produktionsprozesse. Darüber hinaus, Qualitätssicherung

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Medien

Advanced MaterialsChemical Engineering and Processing. Process IntensificationDeutsche Akademie der TechnikwissenschaftenDGM Studienhandbuch Materialwissenschaft und WerkstofftechnikForschung im Ingenieurwesen. Engineering Researchingenieur.deJournal of Engineering Materials and TechnologyMaterials Research InnovationsMaterials Science & Engineering Technology / Materialwissenschaft und WerkstofftechnikMicrosystem Technologiesthink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeVDI nachrichten

Trends

Energy Harvesting - Nachhaltige EnergieernteEnergy Harvesting beschreibt die Rückgewinnung kleinerer Mengen umgewandelter Energie aus Licht, Wärme, Bewegung und Vibration - ohne Batteriewechsel. Dadurch reduzieren sich neben der Umweltverschmutzung auch mögliche Betriebskosten durch den geringeren Wartungsaufwand. Kleinere Geräte und Anwendungen lassen sich durch die autarke Energieversorgung an schwer zugänglichen Orten betreiben, z.B. in der Landwirtschaft, der Raumfahrt und im Katastrophenschutz. Fachkräfte im Ingenieurwesen und in erneuerbaren Energien werden sich mit den Anwendungsfeldern näher beschäftigen.Schallbetriebene SensorenSchallbetriebene Sensoren funktionieren rein mechanisch und benötigen keine externe Energiequelle wie Batterien. Der Sensor wird durch Schallwellen in Schwingung versetzt. Die mechanische Energie der Schwingung wird in ein elektrisches Signal umgewandelt. Dieses Signal kann dann verwendet werden, um eine spezifische Aktion auszuführen, z.B. ein elektronisches Gerät einzuschalten. Solche Sensoren könnten in medizinischen Geräten oder Überwachungssystemen z.B. von Bauwerken eingesetzt werden. Sie gelten als nachhaltig, kostensparend und innovativ für die Stromversorgung von Sensoren. Für Fachkräfte z.B. in Medizintechnik und Bauwesen eröffnet diese Technologie neue Perspektiven.Big Data in der WissenschaftForschende in verschiedenen Fachbereichen können durch Big Data große Datensätze auswerten. Sie können z.B. in der medizinischen Forschung Ris...

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Untersuchen der Materialeigenschaften von Textilienz.B. Auswählen und Abwiegen der Grundstoffe für einen Versuchz.B. Analysieren des Temperaturverhaltens im GlühofenInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Dokumentieren der Forschungsergebnissez.B. Überwachen sicherheits- und umweltschutztechnischer BestimmungenInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Anschleifen von Metallproben zu Versuchszwecken

Arbeitsorte

Ingenieure und Ingenieurinnen für Materialwissenschaften arbeiten in erster Liniein Büroräumen in Produktionshallenin Laborsin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:ArbeitsvorbereitungBeschichtungstechnikBetriebsmitteleinsatz planenChemische Untersuchungs- und MessverfahrenEntwicklungLaborarbeiten, LabortechnikMaterialphysikMaterialwissenschaftMessmethoden (Umgang, bestimmen etc.)MetallografieOrganic-Solid-Flow-BatterienPhysikalische Mess-, PrüfverfahrenTechnische ChemieWerkstoffprüfungWerkstofftechnikWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:BionikForschungGlastechnik (Herstellung, Verarbeitung)KalkulationKorrosionsschutzLehrtätigkeit (Hochschule)MesstechnikMetallvergütungMikrosystemtechnikNanotechnologieOberflächentechnikOrganische ChemiePhysikalische ChemiePolymer-, KunststoffchemieProjektmanagementQualitätsmanagementQuantenphysikSmarte Glas- und Keramik-TechnologienSyntheseTechnische MechanikTechnische Optik

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Druck (z.B. bei der Entwicklung von 3-D-Druckern für verschiedene Materialien mitwirken)3-D-Laserscanning (z.B. Bauteile mittels 3-D-Laserscan digitalisieren und bearbeiten)3-D-Simulation (z.B. neue Legierungen mithilfe einer 3-D-Simulation testen)4-D-Druck (z.B. bei der Entwicklung von Herstellungsverfahren des 4-D-Drucks mitwirken)Computed Axial Lithography - CAL (z.B. neue Materialien für CAL-Verfahren entwickeln)Computer-Aided Manufacturing - CAM (z.B. Regel- und Steuerungstechnik in Produktionsmaschinen planen und entwickeln)Digitaler Zwilling (z.B. Produktionsmaschinen mithilfe eines digitalen Zwillings testen und steuern)Intelligente Implantate und Prothesen (z.B. Implantate entwickeln, die sich per Smartphone steuern lassen)Laborinformationssysteme - LIS (z.B. Qualitätssicherung neu entwickelter Materialien mithilfe von vernetzter Labortechnik durchführen)Numerische Simulation (z.B. Materialeigenschaften von Werkstoffen berechnen)Organic-Solid-Flow-Batterien (z.B. bei der Entwicklung neuer Verbindungen für Elektrolyte und Elektroden mitwirken)Smarte Glas- und Keramik-Technologien (z.B. intelligente Keramik entwickeln, die sich durch äußere Einflüsse wie elektrische Spannung selbstständi...

Arbeitssituation

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft übernehmen planende, leitende, koordinierende und überwachende Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Werkstoffkunde. Die Suche nach leistungsfähigen und umweltadäquaten Werkstoffen erfordert analytische Fähigkeiten, kreatives Denken und eine sorgfältige Arbeitsweise. Laboruntersuchungen sind Präzisionsarbeit und erfordern genaues Beobachten, hohe Konzentration und Durchhaltevermögen. Wenn sie ein Team führen, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dabei greifen sie auf ihre kommunikativen Fähigkeiten zurück. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen benötigen sie z.B. im Rahmen internationaler Projekte. Um gute Verhandlungsergebnisse zu erreichen, setzen sie im Kundengespräch ihr Verhandlungsgeschick professionell ein.Einen Großteil ihrer Arbeit erledigen Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft in Laboren, meist bei künstlicher Beleuchtung. Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben erledigen sie in Büroräumen am Computer, die Produktion von Werkstoffen überwachen sie in Fertigungshallen. In den Produktionsstätten und im Labor tragen sie Schutzkleidung, z.B. Einweghandschuhe, Laborkittel und Schutzbrille. Bei Tätigkeiten im Vertrieb sind sie viel unterwegs, auch im Ausland. Wenn Störungen an Produktionsanlagen behoben werden müssen, arbeiten Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft häufig unter Zeitdruck. Bei über...

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften haben verschiedene Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Dienstleistungs- oder Handelsbetriebs u.a. in Bereichen wie Materialprüfung, Beratungsdienstleistungen (z.B. zu neuen Technologien, Umweltberatung), Instandhaltung und Wartung von Maschinen sowie Vertrieb von Maschinen und Anlagen der MaterialwissenschaftenInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Elektrische Anlagen und BauteileHerstellung von elektronischen Bauelementen und Leiterplatten, z.B. Forschungs-, Entwicklungsabteilung bei Herstellern von Nichtleiter-, Halbleiter- und Supraleiterprodukten, Mikrobausteinen und -modulen, elektrische Kondensatoren und SolarzellenHerstellung von Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren, z.B. Qualitätsprüfung von MagnetwerkstoffenHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und KabelnHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Batterien und AkkumulatorenHerstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und Geräten, z.B. Lasergeräte, Transponder, elektrische Ausrüstungen für Motoren und FahrzeugeKraftfahrzeugeHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen, z.B. Lasergeräte, Transponder, elektrische Ausrüstungen für Motoren und FahrzeugeAutomatisierungstechnikHerstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und VorrichtungenMaschinenbau, WerkzeugbauInstallation von Industriemaschinen und -ausrüstungen, z.B. von industriellen ProzesssteuerungseinrichtungenFeinmechanik, OptikHerstellung von nicht elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und Vorrichtungen, z.B. Materialprüfung, Produktionsplanung, -steuerungHerstellung von optischen und fotografischen Instrumenten und Geräten, z.B. opto-elektronische Geräte, UV-Sperrfilter für Fotoob...

Zugang zur Tätigkeit

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Materialwissenschaft oder Werkstoffwissenschaft, -technik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Materialwissenschaft (grundständig)Materialwissenschaft (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften finden Beschäftigung z.B. in Betrieben der Elektroindustriebei Herstellern von Instrumenten der Mess- und Sensortechnik sowie von optischen oder medizintechnischen Gerätenin Unternehmen der werkstofferzeugenden und werkstoffverarbeitenden Industrien in Gießereien und Unternehmen, die Gießereiprodukte als Halbzeug oder Zubehörteile einsetzen bei Forschungsinstituten und im Umweltschutzim öffentlichen Dienst, etwa bei Materialprüfämtern

Tätigkeitsbezeichnungen

Ingenieur/in - MaterialwissenschaftenAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeMaterialingenieur/inMaterialwissenschaftler/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheMaterials engineer (m/f)Berufsbezeichnungen in französischer SpracheIngénieur/Ingénieure en génie des matériauxIngénieur/Ingénieure en sciences des matériaux

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Den Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" dürfen Personen führen, die mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer und die Eintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen vorweisen können.

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges und tatkräftiges Erledigen fachlich besonders anspruchsvoller Arbeiten im Prüflabor)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Beharrlichkeit zeigen bei langwierigen Forschungsarbeiten zu neuen Materialien und Werkstoffen)Sorgfalt (z.B. sorgfältiges Durchführen von Festigkeitsprüfungen an einem Probekörper)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Planen und Vorbereiten von Untersuchungsreihen im Labor)Kreativität (z.B. Einfallsreichtum bei der Entwicklung von Materialien und Werkstoffen)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue Entwicklungen in den Bereichen Materialwissenschaften und Werkstofftechnik)

Die Tätigkeit im Überblick

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften entwickeln Materialien und Werkstoffe, prüfen sie und führen Versuchsreihen durch, planen und leiten Produktionsprozesse. Daneben arbeiten sie in der Qualitätssicherung oder im technischen Vertrieb.

Stellen- und Bewerberbörsen

BIngK BundesingenieurkammerDeutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfungget in (Engineering)Hollabrunner Technik Leistungszentrumingenieur.deingenieur1.deingenieurwebJustEngineersNetSciTechCareer

Verbände und Organisationen

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungBundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.IG Metall (IGM)VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI - GME)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Kundenkontakt (z.B. im Rahmen einer Sachverständigen- oder Gutachtertätigkeit)Präzisions-, Feinarbeit (z.B. Analyseproben schneiden, polieren und montieren; Substanzen für die Entwicklung neuer Materialien mischen)häufige Abwesenheit vom Wohnort (z.B. Anlagen beim Kunden vor der Inbetriebnahme überprüfen oder Schadensfälle analysieren)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. technische und naturwissenschaftliche Regelwerke, Umweltschutzbestimmungen)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Laborgeräte und -apparaturen, Mess- und Prüfgeräte)Bildschirmarbeit (z.B. mithilfe von CAD-, CAM-, CAQ-Systemen Materialien entwickeln und optimieren)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Schutzbrille, Atemschutz, chemikalienbeständige Handschuhe, Sicherheitsschuhe)Arbeit im LaborArbeit in BüroräumenArbeit in Werkstätten, Werk-/ProduktionshallenArbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (z.B. Stäube und Dämpfe während der Materialprüfungen)Umgang mit Chemikalien (z.B. bei der Materialprüfung oder der Herstellung verschiedenster Materialien)Arbeit bei künstlicher Beleuchtung (z.B. Arbeiten mit UV-empfindlichen Stoffen)unregelmäßige Arbeitszeiten (z.B. bei der Fehlerbehebung und Instandhaltung von Anlagen)Schichtarbeit (bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung: Arbeitszeit entsprechend den Produktionsrhythmen des Betriebes)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:LaboranalyseLaborleiter/LaborleiterinLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungQualitätsmanager/QualitätsmanagerinFMEA-Moderator/FMEA-ModeratorinVerfahrens-, ProduktentwicklungForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungProduktentwickler/ProduktentwicklerinProduktingenieur/ProduktingenieurinProjektingenieur/Projektingenieurin3-D-Druck-Spezialist/3-D-Druck-SpezialistinVertrieb, VerkaufLeiter/Leiterin - VertriebVertriebsingenieur/VertriebsingenieurinWissenschaftliche ForschungForschungsreferent/ForschungsreferentinLeiter einer Forschungsgruppe/Leiterin einer ForschungsgruppeWissenschaftlicher Mitarbeiter/Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Erzeugnisse, z.B.: Polymerwerkstoffe, metallische und keramische Werkstoffe, anorganische und organische VerbundmaterialienGeräte und Anlagen, z.B.: Laborgeräte und -apparaturen wie Rasterelektronenmikroskope, Mess- und Prüfgeräte, Produktionsanlagen und Anlagen für die Additive Fertigung (3-D-Druck)Software, z.B.: CAD-, CAQ- und CAM-Systeme, SimulationsprogrammeUnterlagen, z.B.: Werkstoffpläne und -tabellen, Stücklisten, Konstruktionszeichnungen, Leistungsverzeichnisse, Maschineneinsatzpläne, Bedienungsanleitungen, Terminpläne, Kalkulationsunterlagen, Gutachten, technische Normen, Rechtsvorschriften (z.B. Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen)Büroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften stellen feste Stoffe her, analysieren und prüfen sie. Diese Materialien kommen in Technik, Wissenschaft oder Alltag zum Einsatz. Meist handelt es sich um Funktionswerkstoffe aus Metallen, Halbleitern, Keramiken oder Polymeren. Sie erforschen und entwickeln High-Tech-Materialien und Bauteile, wie z.B. Kristalle, Nanobeschichtungen und spezielle Verbindungstechniken. Dafür führen sie Versuche und Materialprüfungen mit verschiedenen Methoden durch. Sie planen und leiten Produktionsprozesse, entwerfen Anlagen, verbessern Verfahren und sichern die Qualität. Sie bearbeiten auch Patentfragen und verkaufen Produkte im technischen Vertrieb.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Werkstofftechnik, Werkstoffprüfung, Physik, naturwissenschaftliches Labor).Darüber hinaus kann sich der Trend, intelligente Werkstoffe in konkrete technische Anwendungen einzubinden, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften entwickeln. Der Einsatz von energieautarken Sensoren bietet ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als REFA-Ingenieur/in für Industrial Engineering).Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Materialwissenschaft, Werkstoffwissenschaft, -technik oder Baustoffingenieurwissenschaft.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Entwicklung und Herstellungneue Verfahren zur Produktion von Materialien entwickelnbei der Entwicklung von Produktionsanlagen mitwirkenProduktionsprozesse optimieren, planen und leitenQualitätsprüfung und InbetriebnahmeMaterialien mit unterschiedlichen Untersuchungsverfahren z.B. zur Verbesserung des Fertigungsverfahrens und zur Sicherung der Qualität prüfen Anlagen abnehmensicherheits- und umweltschutztechnische Bestimmungen überwachenBeratung, Gutachten im technischen Kundendienst Kunden beraten und Produkte verkaufenBehörden oder Betriebe als Fachreferent/in, Berater/in, Gutachter/in oder Sachverständige/r unterstützen bzw. beratenForschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirkenVorlesungen und Seminare vorbereiten bzw. abhalten, Unterricht nachbereiten, ggf. Prüfungen abnehmenForschungsberichte verfassen

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in der Materialwissenschaften an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für PhysikIngenieur/Ingenieurin für GießereitechnikIngenieur/Ingenieurin für HüttentechnikIngenieur/Ingenieurin für VerfahrenstechnikIngenieur/Ingenieurin für ChemietechnikWirtschaftsingenieur/WirtschaftsingenieurinGemeinsamkeiten:Führungsaufgaben bei der Entwicklung von Werkstoffen und Herstellungsverfahren übernehmentechnische Berechnungen durchführenKonstruktionsunterlagen erstellenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften entwickeln Materialien und Werkstoffe, führen Versuchsreihen und Materialprüfungen durch, planen und leiten Produktionsprozesse. Daneben sind sie in der Qualitätssicherung oder im technischen Vertrieb tätig.Innovative Materialien entwickelnFür die Medizintechnik entwickeln Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften beispielsweise Materialien, die als Ersatz von Organteilen oder Gelenken verwendet werden, wie etwa für künstliche Herzklappen oder Hüftgelenke. Bei künstlichen Organen kommt es darauf an, dass sie möglichst viele der ursprünglichen Organfunktionen übernehmen können und vom Körper nicht abgestoßen werden. Dazu untersuchen die Ingenieure und Ingenieurinnen zunächst die chemischen und physikalischen Eigenschaften verschiedenster Stoffe, um Materialien zu entwickeln, die dem natürlichen Material möglichst nahe kommen. Nicht nur in der Medizintechnik dient bei der Entwicklung neuer Materialien die Natur als Vorbild. So werden etwa haftende Materialien entwickelt, die der Struktur von Insektenfüßen nachempfunden sind. Weitere Entwicklungen in den Materialwissenschaften sind etwa atmungsaktive, wasserabweisende Beschichtungen, wie sie für Outdoor-Bekleidung genutzt werden, oder Sonnenbrillen, die sich der Stärke des Lichteinfalls anpassen.Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften sind damit beschäftigt, Materialien ständig zu verbessern und kostengünstige, energiesparende,...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Anwenden mathematischer Methoden und Modelle zur Ermittlung der Belastungsgrenzen eines Materials)figural-räumliches Denken (z.B. Modellieren und Analysieren von Materialstrukturen)Technisches Verständnis (z.B. Entwickeln spezieller Füge- und Verbindungstechniken; Prüfen der Materialeigenschaften von Funktionswerkstoffen im Hinblick auf technische Anwendungsmöglichkeiten)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Übernahme planender, leitender und koordinierender Aufgaben und Tätigkeiten in der Produktion von Materialien)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen des Materialbedarfs zur Herstellung von Funktionswerkstoffen)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Materialproben anschleifen)Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Probenmaterial in einer Versuchsanordnung positionieren; Messeinrichtungen justieren)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. am Bildschirm Entwicklung und Materialprüfung mit CAD-, CAM- und CAQ-Systemen durchführen; mikroskopisches Untersuchen von Materialproben; Messwerte ablesen)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. produkt- oder anwendungsbezogene Kundenanfragen verstehen)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. bei der Materialprüfung oder der Herstellung verschiedenster Materialien mit Chemikalien umgehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in der Materialwissenschaften an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Ingenieur/Ingenieurin für Werkstofftechnikin angrenzenden Berufen:Ingenieur/Ingenieurin für Glas, Keramik, BindemittelIngenieur/Ingenieurin für Kunststofftechnikmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Werkstofftechnik/Bachelor Professional in TechnikEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Materialproben anschleifen)Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Probenmaterial in einer Versuchsanordnung positionieren; Messeinrichtungen justieren)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. am Bildschirm Entwicklung und Materialprüfung mit CAD-, CAM- und CAQ-Systemen durchführen; mikroskopisches Untersuchen von Materialproben; Messwerte ablesen)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. produkt- oder anwendungsbezogene Kundenanfragen verstehen)Chronische oder allergische Hauterkrankungen oder mangelnde Widerstandsfähigkeit der Haut an Händen und Armen (z.B. bei der Materialprüfung oder der Herstellung verschiedenster Materialien mit Chemikalien umgehen)Stoffwechselkrankheiten (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Chronische Magen- oder Darmleiden (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung o...

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in der Materialwissenschaften an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für PhysikIngenieur/Ingenieurin für VerfahrenstechnikGemeinsamkeiten:Führungsaufgaben bei der Entwicklung von Werkstoffen und Herstellungsverfahren übernehmentechnische Berechnungen durchführenKonstruktionsunterlagen erstellenHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften in Deutschland?

In Deutschland entwickeln Ingenieure/Ingenieurinnen für Materialwissenschaften neue Materialien und verarbeitete Produkte, testen diese, führen Versuchsreihen durch und planen und steuern Produktionsprozesse. Darüber hinaus, Qualitätssicherung

Ist Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften qualifiziert werden?

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Materialwissenschaft oder Werkstoffwissenschaft, -technik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften in Deutschland typischerweise?

Ingenieure und Ingenieurinnen für Materialwissenschaften arbeiten in erster Liniein Büroräumen in Produktionshallenin Laborsin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieur/Ingenieurin für Materialwissenschaften in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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