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Industriebetriebswirtschaft (grundständig)

Studienberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 71303

Was ist Endüstri İşletmeciliği?

Studienfach Industriebetriebswirtschaft Das grundständige Studienfach Industriebetriebswirtschaft vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Marketing, Personalpolitik sowie Finanz- und Rechnungswesen. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Industriebetriebswirtschaft gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeBetriebswirtschaft (Industrie)Betriebswirtschaftslehre (Logistik und Supply Chain Management)IndustriemanagementIndustriewirtschaftManagement und Vertrieb (Industrie)Zugangsvoraussetzungen an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis von EnglischkenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Betriebswirtschaftliche GrundlagenFinanzbuchführungFinanzierung und InvestitionIndustriebetriebslehre und Grundlagen der MaterialwirtschaftKosten- und LeistungsrechnungMarketing GrundlagenMathematikOrganisation und PersonalmanagementWirtschaftsenglischWirtschaftsprivatrechtNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Industriebetriebswirtschaft absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Betriebsorganisation, -planung, Einkauf, Beschaffung oder Management, Unternehmensführung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Industriebetriebswirtschaft oder Internationale Wirtschaft an.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Fachhochschule, Berufsakademie Abschlüsse: Bachelor of Arts (B.A.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Industriebetriebswirtschaft (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Fachhochschulen und Berufsakademien statt.Lernorte sind an der Fachhochschule bzw. Berufsakademie: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeiten Fachhochschule, BerufsakademieAbschlüsseBachelor of Arts (B.A.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Industriebetriebswirtschaft Das grundständige Studienfach Industriebetriebswirtschaft vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Marketing, Personalpolitik sowie Finanz- und Rechnungswesen. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Industriebetriebswirtschaft gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeBetriebswirtschaft (Industrie)Betriebswirtschaftslehre (Logistik und Supply Chain Management)IndustriemanagementIndustriewirtschaftManagement und Vertrieb (Industrie)Zugangsvoraussetzungen an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis von EnglischkenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Betriebswirtschaftliche GrundlagenFinanzbuchführungFinanzierung und InvestitionIndustriebetriebslehre und Grundlagen der MaterialwirtschaftKosten- und LeistungsrechnungMarketing GrundlagenMathematikOrganisation und PersonalmanagementWirtschaftsenglischWirtschaftsprivatrechtNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Industriebetriebswirtschaft absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Betriebsorganisation, -planung, Einkauf, Beschaffung oder Management, Untern...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Industriebetriebswirtschaft gibt es ausbildungsintegrierende und praxisintegrierende Studiengänge. Das Studium kann z.B. einen der folgenden anerkannten Ausbildungsberufe beinhalten:Kaufmann/-frau für BüromanagementIndustriekaufmann/IndustriekauffrauWeiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Betriebswirtschaftliche GrundlagenFinanzbuchführungFinanzierung und InvestitionIndustriebetriebslehre und Grundlagen der MaterialwirtschaftKosten- und LeistungsrechnungMarketing GrundlagenMathematikOrganisation und PersonalmanagementWirtschaftsenglischWirtschaftsprivatrechtWahlpflichtmodule, z.B.:DienstleistungsmanagementDV-AnwendungsprogrammeKommunikationMarketing- und VertriebsmanagementMaterial- und ProduktionswirtschaftPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industrieunternehmen)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule bzw. Berufsakademie Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Industrieunternehmen), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Industriebetriebswirtschaft (grundständig) sein:Bereich Management und UnternehmensführungUnternehmensführung, Management (grundständig)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (grundständig)Unternehmensberatung (grundständig)Handelsbetriebswirtschaft (grundständig)Internationale Wirtschaft (grundständig)Logistik, Supply-Chain-Management (grundständig)Wirtschaftswissenschaften (grundständig)Wirtschaftsingenieurwesen (grundständig)Gemeinsamkeiten:betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerbenunternehmerische Entscheidungen planen, organisieren, berechnen und umsetzen

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um Rechnungswesen und statistische Methoden sicher zu navigieren.Wirtschaft/Recht: z.B. um sich den Zugang zu betriebswirtschaftlichen Thematiken zu erleichtern.Englisch: z.B. für ein mögliches Auslandsemester und als Pflichtmodul. Informatik: z.B. um sich auf Studieninhalte der Wirtschaftsinformatik vorzubereiten.

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Wissenschaftliches ArbeitenPräsentations- und KommunikationskompetenzPassende Wahlmodule so wie Praktika z.B. in Industrieunternehmen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Industriebetriebswirtschaft vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Marketing, Personalpolitik sowie Finanz- und Rechnungswesen. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Industriebetriebswirtschaft gibt es auch als dualen Studiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleBetriebswirtschaft (Industrie) (Bachelor)Betriebswirtschaftslehre (Logistik und Supply Chain Management) (Bachelor)Industriemanagement (Bachelor)Industriewirtschaft (Bachelor)Management und Vertrieb (Industrie) (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Industriebetriebswirtschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Betriebsorganisation, -planung, Einkauf, Beschaffung oder Management, Unternehmensführung.

Entwicklung des Studienfachs

1898:Gründung von Handelshochschulen in Leipzig, Aachen und WienEntstehung der BetriebswirtschaftslehreEntwicklung der Fabriklehre und des industriellen Rechnungswesens als Basis der heutigen IndustriebetriebswirtschaftAb Mitte des 20. Jahrhunderts:Spezialisierung der Studiengänge der Betriebswirtschaftslehre; Fokus z.B. auf einzelne Funktionsbereiche oder Betriebstypen1990er-Jahre:Entwicklung von Schwerpunkten in den Studiengängen, z.B. innerbetriebliche und zwischenbetriebliche BereicheEtablierung von Studiengängen zu Fragen des industriellen Managements1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradBachelor of Arts (B.A.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Management und UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (doppelt qualifizierende Ausbildung) für allgemeine BetriebswirtschaftGemeinsamkeiten:Betriebswirtschaft, Unternehmensführung, Kalkulation, VermarktungBereich Büro und SekretariatGeprüfter Berufsspezialist Technischer Kaufmann/Geprüfte Berufsspezialistin Technische Kauffrau (doppelt qualifizierende Ausbildung)Industriekaufmann/IndustriekauffrauStaatlich geprüfter kaufmännischer Assistent für Betriebswirtschaft/Staatlich geprüfte kaufmännische Assistentin für BetriebswirtschaftGemeinsamkeiten:Betriebswirtschaft, Kalkulation, VermarktungDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

Spezialisierung während des Studiums

Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.: Controlling/Finanz- und RechnungswesenDigitalisierung der WirtschaftMarketing Material- und ProduktionswirtschaftPersonalmanagement

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen und Berufsakademien ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen der Industriebetriebswirtschaft können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Industriebetriebswirtschaft oder Internationale Wirtschaft, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Industriebetriebswirtschaft (weiterführend)Internationale Wirtschaft (weiterführend)Unternehmensführung, Management (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Endüstri İşletmeciliği

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriebetriebswirtschaft (grundständig) in Deutschland?

Studienfach Industriebetriebswirtschaft Das grundständige Studienfach Industriebetriebswirtschaft vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Marketing, Personalpolitik sowie Finanz- und Rechnungswesen. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Industriebetriebswirtschaft gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeBetriebswirtschaft (Industrie)Betriebswirtschaftslehre (Logistik und Supply Chain Management)IndustriemanagementIndustriewirtschaftManagement und Vertrieb (Industrie)Zugangsvoraussetzungen an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis von EnglischkenntnissenInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Betriebswirtschaftliche GrundlagenFinanzbuchführungFinanzierung und InvestitionIndustriebetriebslehre und Grundlagen der MaterialwirtschaftKosten- und LeistungsrechnungMarketing GrundlagenMathematikOrganisation und PersonalmanagementWirtschaftsenglischWirtschaftsprivatrechtNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Industriebetriebswirtschaft absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Betriebsorganisation, -planung, Einkauf, Beschaffung oder Management, Unternehmensführung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Industriebetriebswirtschaft oder Internationale Wirtschaft an.

Ist Industriebetriebswirtschaft (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriebetriebswirtschaft (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Industriebetriebswirtschaft (grundständig) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen und Berufsakademien ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Wo arbeiten Industriebetriebswirtschaft (grundständig) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Fachhochschulen und Berufsakademien statt.Lernorte sind an der Fachhochschule bzw. Berufsakademie: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriebetriebswirtschaft (grundständig) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

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