Zum Inhalt springen

Hundeführer/Hundeführerin

Hundeführer/in

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 53182

Was ist Hundeführer/Hundeführerin?

In Deutschland sind Hundeführer/Hundeführerinnen Fachkräfte, die speziell ausgebildete Hunde in Bereichen wie Schutz, Suche oder Spurensuche führen und sie bei ihren Aufgaben anleiten. Diese Fachkräfte arbeiten häufig bei Sicherheitsdiensten, der Polizei, dem Zoll oder in Rettungsorganisationen.

**Aufgaben von Hundeführern/Hundeführerinnen:**
* **Training und Pflege:** Sie sind verantwortlich für das tägliche Training, die Pflege und das Wohlergehen ihrer Hunde.
* **Einsatzvorbereitung:** Sie bereiten Hunde auf spezifische Einsätze vor und stellen sicher, dass diese physisch und mental bereit sind.
* **Einsatzdurchführung:** Sie führen Hunde bei Einsätzen wie der Suche nach vermissten Personen, dem Aufspüren von Sprengstoffen oder Drogen oder dem Schutz von Gebieten.
* **Teamarbeit:** Sie arbeiten eng mit anderen Teammitgliedern und Rettungsdiensten zusammen.
* **Dokumentation:** Sie dokumentieren den Trainingsfortschritt und die Einsatzergebnisse ihrer Hunde.

**Anforderungen an Hundeführer/Hundeführerinnen:**
* **Tierliebe:** Eine tiefe Verbundenheit und Verständnis für Hunde ist unerlässlich.
* **Physische Fitness:** Die Tätigkeit erfordert oft eine gute körperliche Verfassung und Belastbarkeit.
* **Verantwortungsbewusstsein:** Ein hohes Verantwortungsbewusstsein für den Hund und den Einsatz.
* **Geduld und Empathie:** Geduld im Training und Empathie für die Bedürfnisse des Hundes.
* **Teamfähigkeit:** Die Fähigkeit, effektiv im Team zu arbeiten.
* **Stressresistenz:** Die Fähigkeit, in stressigen Situationen ruhig und konzentriert zu bleiben.

**Ausbildung:**
Es gibt keine standardisierte Ausbildung für Hundeführer/Hundeführerinnen in Deutschland. Die meisten Fachkräfte gelangen über spezifische Ausbildungsprogramme in dieses Berufsfeld, die angeboten werden von:
* **Polizei und Zoll:** Diese Institutionen bieten interne Ausbildungsprogramme für ihre Beamten an.
* **Bundeswehr:** Spezielle Ausbildung für Militärhundeführer.
* **Private Sicherheitsunternehmen:** Einige Unternehmen bieten eigene Schulungen an oder verlangen spezifische Zertifizierungen.
* **Rettungsorganisationen:** Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder die Johanniter-Unfall-Hilfe bilden Freiwillige und Fachkräfte für Rettungshundeteams aus.

**Karrieremöglichkeiten und Gehalt:**
* **Polizei/Zoll/Bundeswehr:** Die Gehälter richten sich nach den Besoldungstabellen des öffentlichen Dienstes und variieren je nach Rang und Erfahrung.
* **Private Sicherheit:** Die Gehälter können je nach Unternehmen, Region und spezifischen Aufgaben stark variieren. Einstiegsgehälter können bei etwa 2.000 € - 2.800 € brutto pro Monat liegen, wobei erfahrene Fachkräfte mehr verdienen.
* **Rettungsorganisationen:** Oft ehrenamtlich tätig, aber es gibt auch bezahlte Positionen, insbesondere in Leitungs- oder Ausbildungsfunktionen.

**Weiterentwicklung:**
Hundeführer/Hundeführerinnen können sich auf verschiedene Bereiche spezialisieren (z. B. Sprengstoffsuche, Drogensuche, Rettung, Schutz) oder in Führungspositionen innerhalb ihrer Organisationen aufsteigen. Kontinuierliche Weiterbildung und Zertifizierung sind in diesem Bereich entscheidend.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Hundeführer/Hundeführerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

BREEDERSPECIALDer HundDSD Der SicherheitsdienstHundeWeltPartner HundSicherheits-BeraterUnser Rassehund

Arbeitsorte

Hundeführer und -führerinnen arbeiten meistim Freien bei Bewachungs-, Such oder Rettungseinsätzen in Werkstätten, Werk- und Produktionshallenin Gehegen

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:HundeführenKontrollgänge, StreifendienstWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Bergung (Rettungswesen)Bewachen, BeschützenFahrzeugkontrolleObjektschutzPersonenkontrolleRevierwachdienstSachkundeprüfung HundeverordnungSeparatwachdienstÜberwachungsaufgabenUnterrichtungsnachweis der IHK (§ 34a GewO) (Bewachung)Veranstaltungs-, OrdnungsdienstWerkschutz

Arbeitssituation

Hundeführer/innen bewachen mit ihren Tieren Objekte, suchen im Rettungsdienst nach Verunglückten im Gebirge oder spüren im Zolldienst z.B. an Flughäfen Drogen auf. Sie sind Bezugspersonen für ihre Tiere, die sie in der Regel selbst betreuen, pflegen und versorgen. Im kontinuierlichen Beisammensein lernen sie die Körpersprache und Laute ihrer Hunde richtig zu deuten. Im Sicherheitsdienst arbeiten Hundeführer/innen häufig nachts und an Wochenenden, im Polizeidienst ist Schichtdienst üblich. Aufgrund von Sondereinsätzen kann ihr Dienst sehr unregelmäßig sein.Hundeführer/innen sind vor allem im Rettungs- und Polizeidienst mitunter gefühlsmäßig belastenden Situationen ausgesetzt, etwa wenn sie Leichenspürhunde führen. Hundeführer/innen sollten daher nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belastbar sein. Gleichzeitig sind Autorität und Durchsetzungsvermögen gefragt, da sie ihre Tiere während der Einsätze unter Kontrolle halten müssen.

Existenzgründung

Hundeführer und -führerinnen können sich z.B. mit einer Hundeschule selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Aussagen zu den Verdienstmöglichkeiten bei dieser beruflichen Tätigkeit können nicht getroffen werden.

Branchen im Einzelnen

Wach-, Sicherheitsdienste, DetekteienSonstige private Wach- und Sicherheitsdienste, z.B. Revier- und StreifengängeGesundheitswesenRettungs- und Krankentransportdienste, insbesondere Rettungsdienste mit SuchhundestaffelnSicherheit, Brandschutz, VerteidigungÖffentliche Sicherheit und Ordnung, z.B. Spürhundestaffel der PolizeiVerteidigung, z.B. Hundestreifendienst zur Bewachung militärischer Anlagen

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig eine Aus- oder Weiterbildung im Wach- und Sicherheitsdienst.

Arbeitsbereiche/Branchen

Hundeführer und -führerinnen finden Beschäftigungbei Wach- und Sicherheitsdienstenbei Rettungsdiensten mit Suchhundestaffelnbei Spürhundestaffeln der Polizeibei der Bundeswehr im Hundestreifendienst

Sonstige Zugangsbedingungen

Im Bewachungsgewerbe ist eine Zuverlässigkeitsprüfung gemäß § 34a der Gewerbeordnung vorgeschrieben. Die zuständige Behörde holt hierfür Informationen beim Bundeszentralregister und bei zuständigen Polizeibehörden ein.Weiterhin ist je nach Einsatzbereich und Vorbildung der Nachweis über die Sachkundeprüfung gemäß § 34a Absatz 1a der Gewerbeordnung oder ein Teilnahmenachweis an einer Unterrichtung über die rechtlichen Vorschriften und speziellen Befugnisse im Bewachungsgewerbe erforderlich. Für das Unterrichtungsverfahren gemäß Bewachungsverordnung Abschnitt 2 § 6 muss die zu unterrichtende Person über deutsche Sprachkenntnisse, mindestens auf dem Kompetenzniveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, verfügen. Der Sachkunde- bzw. Unterrichtungsnachweis kann entfallen, wenn beispielsweise bereits eine abgeschlossene Aus- oder Weiterbildung im Sicherheitsgewerbe vorliegt.Gewerbetreibende im Bewachungsgewerbe müssen außerdem die Erlaubnis der zuständigen Behörde einholen und sich im Bewacherregister beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eintragen. Die zu erteilende Erlaubnis hängt u.a. von Unbedenklichkeitsbescheinigungen, dem Nachweis einer Haftpflichtversicherung und der Aufenthaltsdauer im Inland oder Europäischen Wirtschaftsraum ab. Das Mindestalter für Beschäftigte im Wach- und Sicherheitsgewerbe beträgt i.d.R. 18 Jahre. Der berufliche Einsatz eines Hundes erfordert eine Befähigung.

Die Tätigkeit im Überblick

Hundeführer und -führerinnen betreuen Hunde, die z.B. als Schutz-, Wach- oder Spürhunde ausgebildet sind, und leiten sie bei Einsätzen an.

Stellen- und Bewerberbörsen

BDSW Jobbörse

Verbände und Organisationen

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Handarbeit (Versorgen und Pflegen der Tiere)Arbeit im FreienArbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (z.B. im Bereich Werk- und Objektschutz)enger Körperkontakt mit Tieren (Hunde ausbilden, pflegen und betreuen)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (je nach Witterung bei der Arbeit im Freien)Schichtarbeitunregelmäßige Arbeitszeiten (in den Abendstunden, an Wochenenden und an Feiertagen)gefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten (im Rettungsdienst und im Polizeidienst: z.B. Suche nach verschütteten, verunglückten oder vermissten Personen)Arbeit im Gehen und Stehen

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Tiere, z.B.: Such-, Spür- oder WachhundeUnterlagen, z.B.: Schicht- und Einsatzpläne, Arbeitszeitprotokolle, Ereignisprotokolle, SicherheitsanweisungenZubehör, z.B.: Hundeleinen und -geschirre, Maulkörbe, Hundefutter, Taschenlampen

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Hundeführer und -führerinnen haben je nach Arbeitgeber unterschiedliche Aufgaben und Einsatzgebiete. Sie führen im Werk- und Objektschutz mit Schutzhunden u.a. Streifengänge durch oder Sonderbewachungen im Freien, z.B. auf Baustellen. Sie suchen im Rettungsdienst mit Rettungshunden z.B. nach Verschütteten oder Verunglückten. Bei der Polizei setzen sie Spürhunde ein, die z.B. Personen aufspüren. Hundeführer und -führerinnen leiten die Hunde während der Einsätze an und halten sie unter Kontrolle. Zudem versorgen sie ihre Tiere, trainieren sie und nehmen mit ihnen an Lehrgängen teil.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Beamter/Beamtin im mittleren ZolldienstFachkraft für Schutz und SicherheitGeprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen DienstPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei (mittlerer nichttechnischer Dienst)Servicekraft - Schutz und Sicherheit

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Tierpflege und -psychologie, Wach- und Sicherheitsdienste, Personen- und Objektschutz, Rettungsdienst).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Meister/in für Schutz und Sicherheit) oder ein grundständigesStudium (z.B. im Studienfach Sicherheitsmanagement).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Aufgaben im Werk- und Objektschutz übernehmenStreifengänge auf Betriebsgeländen oder in Werkhallen durchführenSonderbewachungen durchführen, z.B. Baustellen, Verkaufsflächen oder Konzertgelände im Freien bewachenMilitäreinrichtungen bewachen, hierbei z.B. Fahrzeuge auf Sprengstoffe kontrollierenEindringlinge aufspüren, vom Gelände verweisen oder der Polizei übergebenmit Werkschutzpersonal zusammenarbeitenAufgaben im Rettungsdienst übernehmenHunde bei der Suche nach Verschütteten oder Verunglückten anleitenbei der Bergung behilflich seinAufgaben im Polizei- und Grenzkontrolldienst übernehmenvermisste, versteckte oder verstorbene Personen suchen und aufspürennach Beweismitteln, Waffen, Rauschgift oder Sprengstoff suchenHunde pflegen, versorgen und trainierendurchgeführte Kontrollen dokumentieren und darüber Bericht erstatten, z.B. an die Einsatzleitung

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gewerbeordnung (GewO) vom 22.02.1999 (BGBl. I S. 202), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 04.02.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33)Verordnung über das Bewachungsgewerbe (Bewachungsverordnung - BewachV) vom 03.05.2019 (BGBl. I S. 692), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 24.06.2019 (BGBl. I S. 882)Verordnung über das Bewacherregister (Bewacherregisterverordnung - BewachRV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 24.06.2019 (BGBl. I, S. 882)DGUV Vorschrift 23 - Wach- und Sicherungsdienste vom 01.10.1990 in der Fassung vom 01.01.1997

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hundeführer/Hundeführerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Hundeführer/Hundeführerin in Deutschland?

In Deutschland sind Hundeführer/Hundeführerinnen Fachkräfte, die speziell ausgebildete Hunde in Bereichen wie Schutz, Suche oder Spurensuche führen und sie bei ihren Aufgaben anleiten. Diese Fachkräfte arbeiten häufig bei Sicherheitsdiensten, der Polizei, dem Zoll oder in Rettungsorganisationen.

Aufgaben von Hundeführern/Hundeführerinnen:

  • Training und Pflege: Sie sind verantwortlich für das tägliche Training, die Pflege und das Wohlergehen ihrer Hunde.
  • Einsatzvorbereitung: Sie bereiten Hunde auf spezifische Einsätze vor und stellen sicher, dass diese physisch und mental bereit sind.
  • Einsatzdurchführung: Sie führen Hunde bei Einsätzen wie der Suche nach vermissten Personen, dem Aufspüren von Sprengstoffen oder Drogen oder dem Schutz von Gebieten.
  • Teamarbeit: Sie arbeiten eng mit anderen Teammitgliedern und Rettungsdiensten zusammen.
  • Dokumentation: Sie dokumentieren den Trainingsfortschritt und die Einsatzergebnisse ihrer Hunde.

Anforderungen an Hundeführer/Hundeführerinnen:

  • Tierliebe: Eine tiefe Verbundenheit und Verständnis für Hunde ist unerlässlich.
  • Physische Fitness: Die Tätigkeit erfordert oft eine gute körperliche Verfassung und Belastbarkeit.
  • Verantwortungsbewusstsein: Ein hohes Verantwortungsbewusstsein für den Hund und den Einsatz.
  • Geduld und Empathie: Geduld im Training und Empathie für die Bedürfnisse des Hundes.
  • Teamfähigkeit: Die Fähigkeit, effektiv im Team zu arbeiten.
  • Stressresistenz: Die Fähigkeit, in stressigen Situationen ruhig und konzentriert zu bleiben.

Ausbildung: Es gibt keine standardisierte Ausbildung für Hundeführer/Hundeführerinnen in Deutschland. Die meisten Fachkräfte gelangen über spezifische Ausbildungsprogramme in dieses Berufsfeld, die angeboten werden von:

  • Polizei und Zoll: Diese Institutionen bieten interne Ausbildungsprogramme für ihre Beamten an.
  • Bundeswehr: Spezielle Ausbildung für Militärhundeführer.
  • Private Sicherheitsunternehmen: Einige Unternehmen bieten eigene Schulungen an oder verlangen spezifische Zertifizierungen.
  • Rettungsorganisationen: Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder die Johanniter-Unfall-Hilfe bilden Freiwillige und Fachkräfte für Rettungshundeteams aus.

Karrieremöglichkeiten und Gehalt:

  • Polizei/Zoll/Bundeswehr: Die Gehälter richten sich nach den Besoldungstabellen des öffentlichen Dienstes und variieren je nach Rang und Erfahrung.
  • Private Sicherheit: Die Gehälter können je nach Unternehmen, Region und spezifischen Aufgaben stark variieren. Einstiegsgehälter können bei etwa 2.000 € - 2.800 € brutto pro Monat liegen, wobei erfahrene Fachkräfte mehr verdienen.
  • Rettungsorganisationen: Oft ehrenamtlich tätig, aber es gibt auch bezahlte Positionen, insbesondere in Leitungs- oder Ausbildungsfunktionen.

Weiterentwicklung: Hundeführer/Hundeführerinnen können sich auf verschiedene Bereiche spezialisieren (z. B. Sprengstoffsuche, Drogensuche, Rettung, Schutz) oder in Führungspositionen innerhalb ihrer Organisationen aufsteigen. Kontinuierliche Weiterbildung und Zertifizierung sind in diesem Bereich entscheidend.

Ist Hundeführer/Hundeführerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Hundeführer/Hundeführerin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Hundeführer/Hundeführerin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig eine Aus- oder Weiterbildung im Wach- und Sicherheitsdienst.

Wo arbeiten Hundeführer/Hundeführerin in Deutschland typischerweise?

Hundeführer und -führerinnen arbeiten meistim Freien bei Bewachungs-, Such oder Rettungseinsätzen in Werkstätten, Werk- und Produktionshallenin Gehegen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Hundeführer/Hundeführerin in Deutschland?

Aussagen zu den Verdienstmöglichkeiten bei dieser beruflichen Tätigkeit können nicht getroffen werden.

Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.