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Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft

Helfer/in - Forstwirtschaft

Was ist Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft?

Helfer/Helferinnen in der Forstwirtschaft übernehmen in Deutschland im Bereich Forstwirtschaft und Forstmanagement in der Regel einfachere Aufgaben. Personen, die in diesem Beruf tätig sind, bereiten den Boden für die Pflanzung von Setzlingen vor, pflanzen junge Setzlinge und schützen sie vor Wildtieren. Des Weiteren bekämpfen sie Forstschädlinge und unterstützen Fachkräfte bei Holzerntemaßnahmen wie Baumfällung, Baumschnitt, Entrindung und dem Zerkleinern von Baumstämmen. Sie übernehmen auch die Wartung der von ihnen verwendeten Arbeitsgeräte und Maschinen, transportieren, sortieren, lagern und bereiten das geschlagene Holz für den Verkauf vor. Ihr Arbeitsumfeld ist in der Regel im Freien, in Waldgebieten oder in forstwirtschaftlichen Fahrzeugen; manchmal können sie auch in Garten- und Landschaftsbaubetrieben oder Sägewerken eingesetzt werden. Dieser Beruf erfordert körperliche Stärke und Widerstandsfähigkeit gegenüber natürlichen Bedingungen und kann auch laute Umgebungen sowie die Arbeit mit Chemikalien umfassen.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel keine spezifische Berufsausbildung (Ausbildung) erforderlich. Jedoch bieten praktische Erfahrung im Bereich Forstwirtschaft, entsprechende Kurzkurse oder On-the-Job-Trainings erhebliche Vorteile für die Arbeit in dieser Position. Für internationale Studierende und Fachkräfte sind Deutschkenntnisse und körperliche Belastbarkeit von großer Bedeutung, um in Deutschland in diesem Bereich eine Anstellung zu finden. Solche Helferpositionen sind in der Regel Einstiegspositionen und können ein Sprungbrett für den Übergang zu Berufen sein, die eine höhere Spezialisierung erfordern.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Medien

AFZ-DerWaldBildungsserver AgrarForst&Technikforstpraxis.de - Das Portal für Förster, Forstunternehmer und WaldbesitzerForstwirtschaft in DeutschlandHolz-ZentralblattKrassGrünOA Open AgrarWaldstrategie 2050waldwissen.net - Wald, Forstpraxis, Waldwirtschaft

Arbeitsorte

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft arbeiten meistim FreienSie arbeiten ggf. auchin forstwirtschaftlichen Fahrzeugen

Kompetenzen

Kernkompetenzen:Beladen, EntladenBerechtigung Motorsäge/FreischneiderEntrinden, EntastenForstschutzGehölze vermehren und kultivierenHolzernteHolzfällenHolzrückenKettensägearbeitenMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungQualitätskontrolle (einfache Kontrolltätigkeit)RodenSchädlingsbekämpfungTransportWaldpflegearbeitenWaldwegebau, -arbeitenWildhegeZuschneiden (Holz)Weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe " Land- und forstwirtschaftliche Geräte und Maschinen"

Arbeitssituation

Helfer/innen im Bereich Forstwirtschaft arbeiten bei der Holzernte z.B. mit Motorsägen, setzen aber auch Werkzeuge wie Spaten ein. Sie tragen Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und -handschuhe, bei der Arbeit an lauten Maschinen Gehörschutz. Meist sind sie im Freien tätig, wo sie der Witterung ausgesetzt sind. Ihre Einsatzorte wechseln, ihre Arbeitszeit unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen.Wenn sie z.B. Fachkräfte dabei unterstützen, schwere Maschinenteile auszutauschen, müssen Helfer/innen im Bereich Forstwirtschaft kräftig zupacken. Die Holzernte erfolgt in Teamarbeit. Um Unfälle zu vermeiden, beachten die Helfer/innen die Sicherheitsvorschriften.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (in der Stunde): 13,90 € bis 14,01 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Forstwirtschaft, JagdForstwirtschaftErbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und Holzeinschlag, z.B. forstwirtschaftliche LohnunternehmenÖffentliche VerwaltungWirtschaftsförderung, -ordnung und -aufsicht, z.B. ForstämterFreizeitwirtschaft, UnterhaltungNaturparks, z.B. NationalparksAuch denkbar:Gartenbau, FloristikGarten- und Landschaftsbau, z.B. LandschaftspflegeunternehmenHolzwerkstoffe, Holzbearbeitung und -veredlungSäge- und Hobelwerke

Zugang zur Tätigkeit

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Holzernte.

Arbeitsbereiche/Branchen

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft finden Beschäftigung in erster Liniein Forstbetrieben und forstwirtschaftlichen Lohnunternehmenin Forstämternbei Betreibern von Naturparks bzw. großer WildgehegeDarüber hinaus finden sie auch Beschäftigungin Betrieben des Garten- und Landschaftsbausin Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerken

Tätigkeitsbezeichnungen

Helfer/in - ForstwirtschaftAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymForsthelfer/in

Sonstige Zugangsbedingungen

Das Führen von Motorsägen, Entrindungsmaschinen, Transportgeräten usw. erfordert i.d.R. besondere Berechtigungen.Für land- oder forstwirtschaftliche Zweck kann eine Berechtigung zum Führen von Zugmaschinen und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen notwendig sein.

Die Tätigkeit im Überblick

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft übernehmen meist einfachere Aufgaben in der Forstwirtschaft bzw. der Waldbewirtschaftung.

Stellen- und Bewerberbörsen

ajb Agrarjobbörseholzjob.euKarrero by top agrar

Verbände und Organisationen

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)Deutscher Forstverein e.V.Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband der Landwirtschaftskammern e.V.

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Handarbeit (z.B. Entasten und Zerlegen der Stämme)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. mit Schleppern oder Kranfahrzeugen beim Holzrücken arbeiten)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Schutzhelm, Gehör- und Gesichtsschutz, Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen)Arbeit im FreienArbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (z.B. Witterungseinflüsse im Freien)Arbeit unter Lärm (z.B. laut arbeitende Maschinen)Arbeit mit Schmierstoffen (Öl, Fett) (z.B. bei Wartungsarbeiten)Umgang mit Chemikalien (z.B. Schädlingsbekämpfungsmittel)ständig wiederkehrende ArbeitsvorgängeUnfallgefahr (z.B. beim Arbeiten im Fallbereich von Bäumen)Umgang mit Pflanzenschweres Heben und Tragen (z.B. beim Umrüsten von Maschinen helfen)Gruppen-, Teamarbeit (z.B. beim Fällen von Bäumen mithilfe von Motorsägen, Seilwinden oder Vollerntern)betreuender Umgang mit Tieren (z.B. in der Wildpflege mitwirken)Arbeit im Gehen und Stehen

Job- und Besetzungsalternativen

Job- und BesetzungsalternativenHelfer/Helferin im GartenbauHelfer/Helferin in der Landwirtschaft

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft nutzen je nach Tätigkeit folgende Arbeitsmittel:Pflanzen, Tiere und Erzeugnisse, z.B.: Bäume, Saat- und Pflanzgut, Baumsetzlinge, Wild, HolzWerkzeuge, Maschinen und Geräte, z.B.: Schaufeln, Hacken, Spaten, Äxte, Sägen, Sensen, Pflanzlochbohrer, Forstmulcher, Holzbündler, Entrinder, SeilwindenFahrzeuge, Transportgeräte und Baumaschinen, z.B.: Traktoren, LKWs, Holzlader, Bagger, Planierraupen, Walzen Hilfsstoffe, z.B.: Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Treib- und Schmierstoffe, Reinigungsmittel

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft bereiten bei Forstkulturarbeiten nach Anweisung z.B. die Böden für Pflanzarbeiten vor, setzen Jungpflanzen und schützen diese z.B. durch Drahtvorrichtungen vor Wildverbiss. Sie schneiden Gras und Wildkraut aus, bekämpfen Schädlinge und helfen so, die Waldbestände zu pflegen und zu schützen. Wenn sie Fachkräfte bei der Holzernte unterstützen, fällen sie z.B. Bäume, entfernen Äste, entrinden und zerlegen Stämme. Dabei warten und pflegen sie die eingesetzten Arbeitsgeräte und -maschinen. Zudem transportieren, sortieren, lagern und vermessen sie das Holz nach Vorgabe. Anschließend kennzeichnen sie es nach Verwendungszweck, Abmessungen und Qualitätsmerkmalen für den Verkauf.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Forst- und Jagdwirtschaft, Baumpflege oder Pflanzenschutz).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Mit einer Berufsausbildung kann man beruflich dauerhaft Fuß fassen, z.B. als Forstwirt/in. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man die Ausbildung ggf. in verkürzter Form absolvieren.Eine Externenprüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf auch ohne Absolvieren einer Ausbildung. Voraussetzung hierfür ist i.d.R. eine mehrjährige Berufserfahrung. In Kursen zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann man fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten ergänzen und vertiefen. Auch berufsbegleitende Nachqualifizierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, erlauben den Zugang zur Externenprüfung.Eine Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen. Für Helfer/innen im Bereich Forstwirtschaft mit mehrjähriger Berufserfahrung besteht auch ohne Berufsabschluss die Möglichkeit, z.B. zur Forstwirtschaftsmeisterprüfung oder zu einer Weiterbildung als staatlich geprüfte/r Techniker/in der Fachrichtung Forsttechnik zugelassen zu werden.Für die Teilnahme an vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten werden bestimmte Schulabschlüsse vorausgesetzt. In Seminaren und Lehrgängen kann man sich z.B. auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses oder mittleren Bildungsabschlusses vorbereiten.

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. unter Zwangshaltungen arbeiten, in der Hocke oder auf den Knien)Körperkraft (z.B. Baumstämme rücken, transportieren und stapeln)Körperbeweglichkeit (z.B. sich sicher in schwierigem Gelände bewegen; Bäume fällen, entrinden und entasten)Körperliche Ausdauer (z.B. Bäume anpflanzen; mit schweren Maschinen arbeiten, etwa Motorsägen)Robuste Gesundheit (z.B. im Freien bei allen Witterungsbedingungen arbeiten)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Bäume mit Motorsägen fällen; Stämme und stärkere Äste spalten oder zersägen)Ausreichende Bewegungskoordination (z.B. beim Bauen und Reparieren von Hochsitzen helfen)Schwindelfreiheit (z.B. in größeren Höhen mit Absturzgefährdung arbeiten, etwa auf Leitern beim Entfernen von Ästen)Sehvermögen für die Ferne - auch korrigiert (z.B. Wegmarken im Wald erkennen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. bei Baumfällarbeiten Entfernungen abschätzen)Räumliches Sehvermögen (z.B. bei Baumfällarbeiten Entfernungen abschätzen)Sehvermögen im Dunkeln/in der Dämmerung - Dämmerungssehen (z.B. Tiere in der Nacht beobachten)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. mit Wildkraut- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Treibstoffen und Schmierölen umgehen; Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen)Ge...

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. unter Zwangshaltungen arbeiten, in der Hocke oder auf den Knien)Muskelschwäche, fehlende Muskelkraft (z.B. Baumstämme rücken, transportieren und stapeln)Eingeschränkte Beweglichkeit (z.B. sich sicher in schwierigem Gelände bewegen; Bäume fällen, entrinden und entasten)Mangelnde körperliche Ausdauer (z.B. Bäume anpflanzen; mit schweren Maschinen arbeiten, etwa Motorsägen)Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. im Freien bei allen Witterungsbedingungen arbeiten)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Bäume mit Motorsägen fällen; Stämme und stärkere Äste spalten oder zersägen)Störungen der Bewegungskoordination, Gleichgewichtsstörungen (z.B. beim Bauen und Reparieren von Hochsitzen helfen)Schwindelneigung (z.B. in größeren Höhen mit Absturzgefährdung arbeiten, etwa auf Leitern beim Entfernen von Ästen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Ferne (z.B. Wegmarken im Wald erkennen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. bei Baumfällarbeiten Entfernungen abschätzen)Fehlendes/gestörtes räumliches Sehvermögen (z.B. bei Baumfällarbeiten Entf...

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft in Deutschland?

Helfer/Helferinnen in der Forstwirtschaft übernehmen in Deutschland im Bereich Forstwirtschaft und Forstmanagement in der Regel einfachere Aufgaben. Personen, die in diesem Beruf tätig sind, bereiten den Boden für die Pflanzung von Setzlingen vor, pflanzen junge Setzlinge und schützen sie vor Wildtieren. Des Weiteren bekämpfen sie Forstschädlinge und unterstützen Fachkräfte bei Holzerntemaßnahmen wie Baumfällung, Baumschnitt, Entrindung und dem Zerkleinern von Baumstämmen. Sie übernehmen auch die Wartung der von ihnen verwendeten Arbeitsgeräte und Maschinen, transportieren, sortieren, lagern und bereiten das geschlagene Holz für den Verkauf vor. Ihr Arbeitsumfeld ist in der Regel im Freien, in Waldgebieten oder in forstwirtschaftlichen Fahrzeugen; manchmal können sie auch in Garten- und Landschaftsbaubetrieben oder Sägewerken eingesetzt werden. Dieser Beruf erfordert körperliche Stärke und Widerstandsfähigkeit gegenüber natürlichen Bedingungen und kann auch laute Umgebungen sowie die Arbeit mit Chemikalien umfassen.

Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel keine spezifische Berufsausbildung (Ausbildung) erforderlich. Jedoch bieten praktische Erfahrung im Bereich Forstwirtschaft, entsprechende Kurzkurse oder On-the-Job-Trainings erhebliche Vorteile für die Arbeit in dieser Position. Für internationale Studierende und Fachkräfte sind Deutschkenntnisse und körperliche Belastbarkeit von großer Bedeutung, um in Deutschland in diesem Bereich eine Anstellung zu finden. Solche Helferpositionen sind in der Regel Einstiegspositionen und können ein Sprungbrett für den Übergang zu Berufen sein, die eine höhere Spezialisierung erfordern.

Ist Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft qualifiziert werden?

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Holzernte.

Wo arbeiten Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft in Deutschland typischerweise?

Helfer und Helferinnen im Bereich Forstwirtschaft arbeiten meistim FreienSie arbeiten ggf. auchin forstwirtschaftlichen Fahrzeugen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Helfer/Helferin in der Forstwirtschaft in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (in der Stunde): 13,90 € bis 14,01 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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