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Agrarmanagement (weiterführend)

Weiterbildung Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. KldB B 11184

Was ist Agrarmanagement (weiterführend)?

Dieser Beruf spielt eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen, effizienten und wirtschaftlichen Verwaltung von landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Fachkräfte im **Agrarmanagement** treffen strategische Entscheidungen im modernen Agrarsektor und zielen darauf ab, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern. Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie übernehmen Verantwortung in verschiedenen Bereichen wie Produktionsplanung, Produktmarketing, Personalmanagement, Finanzanalyse, Optimierung der Lieferkette und Projekte zur ökologischen Nachhaltigkeit. Ihre Arbeitsumfelder können große landwirtschaftliche Betriebe, landwirtschaftliche Beratungsunternehmen, Genossenschaften oder entsprechende öffentliche Einrichtungen sein. Sie arbeiten sowohl im Büro mit computergestützten Management- und Analysewerkzeugen als auch vor Ort eng mit modernen Agrartechnologien und Maschinen zusammen.

Um in Deutschland den Beruf des **Agrarmanagers (Fortgeschrittenes Niveau)** ausüben zu können, ist in der Regel der Abschluss einer **Ausbildung** im Bereich **Agrarmanagement** erforderlich. Diese fortgeschrittenen beruflichen Bildungsprogramme sind in der Regel für Personen konzipiert, die bereits eine grundlegende berufliche Ausbildung im Agrarbereich oder einem verwandten Feld abgeschlossen haben oder über ausreichende praktische Erfahrung verfügen. Die Programme vermitteln fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten in Themen wie Agrarökonomie, Betriebsmanagement, Marketing, Recht und Technologie. Für **internationale Studierende** und Fachkräfte ist die Anerkennung ihrer bestehenden Ausbildung und Erfahrung in Deutschland (**Denklik**) sowie gute Deutschkenntnisse wichtige Schritte, um eine erfolgreiche Karriere in diesem Bereich aufzubauen.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Agrarmanagement (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Agrarmanagement - Duales StudiumWeitere InformationsangeboteagrarheuteagrarzeitungBildungsserver AgrarFISA - Forschungsinformationssystem Agrar und ErnährungMWonline - Managementwissen onlinetop agrar

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Computerräume, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:AgrarökonomieAgrarpolitikAgrarrechtAgrarwissenschaftenBetriebsleitung, BetriebsführungBetriebsmitteleinsatz planenBetriebswirtschaftslehreKalkulationKosten- und LeistungsrechnungKundenberatung, -betreuungLandhandelMarketingVertriebWeitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:AckerbauAgrarbiologieAgrartechnik, LandmaschinentechnikAgroforstsystemeAgrophotovoltaikArbeitsvorbereitungBiogasanlagenBiotechnologieFachpublikationen erstellenForschungGrünlandwirtschaftLagerwirtschaftLehrtätigkeit (Hochschule)LogistikMarktforschungMilchwirtschaft, -erzeugungÖkologischer LandbauPflanzenschutzPflanzenzuchtQualitätsmanagementTierhaltung, Tierproduktion

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Angewandte ÖkonometrieBodenkunde/ PflanzenernährungBusinessplan und Operations ResearchFeldversuchswesen, Messtechnik, ProduktionskennzahlenFutterbewertung im internationalen VergleichGeographische Informationssysteme in den AgrarwissenschaftenInternationale Agrar- und ErnährungspolitikLandnutzungsmodellierungLandtechnikPersonalmanagementPlanung und Bau von Vorhaben in der TierhaltungPflanzenschutz und Bestandsanalytik im AckerbauRückverfolgbarkeit, Qualitäts- und UmweltmanagementSpezielle GentechnologieUmweltökonomie/UmweltpolitikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einer landwirtschaftlichen Beratungseinrichtung, ggf. auch im Ausland), Forschungsprojekte, Exkursionen

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschulePraktische Übungen: z.B. im Labor Saatgut untersuchenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einer landwirtschaftlichen Beratungseinrichtung), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Verschiedene LänderInternationaler Masterstudiengang AgrarmanagementHochschulen: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Partnerhochschulen, z.B. in der Mongolei (Mongolian University of Life Sciences) in Österreich (Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)), Paraguay (Universidad San Carlos (USC)) oder Polen (Wroclaw University of Environmental and Life Sciences)Abschluss: Master of Business Administration (MBA)Weitere Informationen: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Agrarmanagement (MBA)NiederlandeInternationaler Masterstudiengang "Agricultural and Food Economics (AFECO)"Hochschulen: Universität Bonn, University of WageningenAbschluss: Master of Science (M.Sc.), Doppelabschluss möglichWeitere Informationen: Universität Bonn, Internationaler Masterstudiengang Agricultural and Food Economics (AFECO)

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Agrarmanagement (weiterführend) sein:Bereich PflanzenAgrarwissenschaft (weiterführend)Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)Weinbau, Önologie (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in Bereichen wie Pflanzenzucht und -gesundheit, Anbauverfahren, Ökologie und Botanik, Unternehmensführung und ggf. Tierhaltung erwerbenBereich TierePferdewirtschaft (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in Bereichen wie Tierhaltung und Tierzucht, Tiergesundheit, Agribusiness und Unternehmensführung erwerbenBereich Management und UnternehmensführungUnternehmensführung, Management (weiterführend)Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in Bereichen wie Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Vertrieb, Rechnungswesen und Unternehmensorganisation erwerben

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Agrarmanagement (grundständig)Agrarwissenschaft (grundständig)Gartenbau (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftKommunikationProjektmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie Haltungs- und Fütterungsmanagement können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in einer landwirtschaftlichen Beratungseinrichtung bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Management und Controlling, Pflanzenproduktion, Tierproduktion, Landtechnik, ökologische Landwirtschaft oder Umweltökonomie sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Agrarmanagement gibt es auch als Fernstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAdvisory and Innovation Services in Agri-Food Systems (Master)Agrarmanagement (Master)Agrar- und Ressourcenökonomie (Master)Agribusiness (Master)Agricultural and Food Economics (Master)Nachhaltiges Agrarmanagement (Master)Nachhaltiges landwirtschaftliches Produktionsmanagement (Master)Öko-Agrarmanagement (Master)Produktionsmanagement in Agrarwirtschaft und Gartenbau (Master)Sustainable Transition (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Agrarmanagements bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Agrarwirtschaft, Controlling oder Vertrieb, Verkauf.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

19. Jahrhundert:Einrichtung erster Studiengänge für die LandwirtschaftMitte des 20. Jahrhunderts:zunehmende Vermittlung ökonomischer Inhalte in Studiengängen des Agrarsektors, in Folge:Begründung des Studiengangs AgrarökonomieEtablierung des Studiengangs Agrarmanagement1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Verbände und Organisationen

VDL-Bundesverband Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V.Verband der Landwirtschaftskammern e.V.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Business Administration (MBA)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Agrarmanagement vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Agrarmanagement (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Agrarmanagement (weiterführend) in Deutschland?

Dieser Beruf spielt eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen, effizienten und wirtschaftlichen Verwaltung von landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Fachkräfte im Agrarmanagement treffen strategische Entscheidungen im modernen Agrarsektor und zielen darauf ab, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern. Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie übernehmen Verantwortung in verschiedenen Bereichen wie Produktionsplanung, Produktmarketing, Personalmanagement, Finanzanalyse, Optimierung der Lieferkette und Projekte zur ökologischen Nachhaltigkeit. Ihre Arbeitsumfelder können große landwirtschaftliche Betriebe, landwirtschaftliche Beratungsunternehmen, Genossenschaften oder entsprechende öffentliche Einrichtungen sein. Sie arbeiten sowohl im Büro mit computergestützten Management- und Analysewerkzeugen als auch vor Ort eng mit modernen Agrartechnologien und Maschinen zusammen.

Um in Deutschland den Beruf des Agrarmanagers (Fortgeschrittenes Niveau) ausüben zu können, ist in der Regel der Abschluss einer Ausbildung im Bereich Agrarmanagement erforderlich. Diese fortgeschrittenen beruflichen Bildungsprogramme sind in der Regel für Personen konzipiert, die bereits eine grundlegende berufliche Ausbildung im Agrarbereich oder einem verwandten Feld abgeschlossen haben oder über ausreichende praktische Erfahrung verfügen. Die Programme vermitteln fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten in Themen wie Agrarökonomie, Betriebsmanagement, Marketing, Recht und Technologie. Für internationale Studierende und Fachkräfte ist die Anerkennung ihrer bestehenden Ausbildung und Erfahrung in Deutschland (Denklik) sowie gute Deutschkenntnisse wichtige Schritte, um eine erfolgreiche Karriere in diesem Bereich aufzubauen.

Ist Agrarmanagement (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Agrarmanagement (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Agrarmanagement (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Agrarmanagement vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Wo arbeiten Agrarmanagement (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Computerräume, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Agrarmanagement (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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