Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend)
Was ist Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend)?
Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie übernehmen verschiedene Verantwortlichkeiten wie Diagnosestellung, Durchführung von Einzel- und Gruppentherapien, Bereitstellung von Beratungsdiensten, Krisenintervention und präventive Arbeit. Sie spezialisieren sich insbesondere auf Themen wie chronische Krankheiten, Schmerzmanagement, Abhängigkeiten, posttraumatische Belastungsstörungen, Leben mit Behinderung und Alterspsychologie. Ihre Arbeitsumgebungen sind in der Regel Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, Privatpraxen, Gesundheitszentren und Forschungseinrichtungen. Psychologische Tests, Interviewtechniken und verschiedene Therapiemethoden (kognitive Verhaltenstherapie, systemische Therapie usw.) sind die wichtigsten Werkzeuge, die sie verwenden.
Um diesen Beruf zu ergreifen, ist in Deutschland zunächst ein Hochschulstudium im Bereich Psychologie (Bachelor- und Masterabschluss oder ehemals Diplom) erforderlich. Anschließend wird durch eine "Weiterbildung" oder ein Zertifikatsprogramm im Bereich Gesundheits- und Rehabilitationspsychologie tiefgehendes Wissen und Erfahrung erworben. Diese Weiterbildung kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Anwendungen und bereitet die angehenden Spezialisten auf die Arbeit mit komplexen Fällen vor.
Für internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten, ist es von großer Bedeutung, den Anerkennungsprozess (Denklik) ihrer Psychologie-Diplome aus dem Heimatland in Deutschland zu recherchieren. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 oder C2 liegen, um effektiv mit Patienten und anderen Gesundheitsfachkräften kommunizieren zu können. Angesichts des Bedarfs an qualifizierten Psychologen im deutschen Gesundheitssystem ist das Potenzial, in diesem Bereich eine Anstellung zu finden, hoch.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →Der Beruf Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Biologische Psychologie und medizinische GrundlagenEmpirische ForschungEvaluation und QualitätssicherungGesundheitscoachingHorizontale und vertikale Verhaltensanalysen Klinische Psychologie und PsychotherapiePersönlichkeits- und Sozialpsychologie Psychologische DiagnostikQualitative DatenanalyseQuantitative DatenanalyseWerte und KonfliktWahlpflichtmodule, z.B.: Klinisch-psychologische Intervention: Personenzentrierte PsychotherapieKlinisch-psychologische Praxis in der RehabilitationLeistung zur Teilhabe: Medizinische RehabilitationSozial- und geisteswissenschaftliche Grundlagen der RehabilitationspsychologiePraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Rehabilitationskliniken, ggf. auch im Ausland)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und ggf. in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschuleEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) sein:Bereich Menschen mit BehinderungenRehabilitations-, Sonderpädagogik (weiterführend)Heilpädagogik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen unterstützen, um ihnen die soziale und berufliche Eingliederung zu ermöglichenBereich PsychologiePsychologie (weiterführend)Pädagogische Psychologie (weiterführend)Klinische Psychologie (weiterführend)Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:psychologische Prozesse analysierenMenschen beraten, motivieren und unterstützenBereich MedizinGesundheitsförderung, -pädagogik (weiterführend)Gemeinsamkeit:medizinische, pädagogische, soziale und berufliche Wiedereingliederungsprozesse begleiten und gestalten
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (grundständig)Psychologie (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage: Interkulturelle Kompetenz BetriebswirtschaftZeitmanagement Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zum Thema Prävention in verschiedenen Lebensabschnitten können Zusatzqualifikationen vermitteln. Zudem bereiten Praktika (z.B. in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie gibt es auch als Fern- oder Teilzeitstudiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleGesundheitspsychologie (Master)Rehabilitationspsychologie (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen der Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich an, z.B. Psychologische Analyse, Beratung, Therapie, Sozial-, Gesundheitsmanagement oder Arbeitsplatzgestaltung, -organisation.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 19. Jahrhunderts:Etablierung von Psychologie als Wissenschaftsdisziplin im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts Entstehung eines Labors zur Erforschung psychologischer Phänomene an der Universität Leipzigdanach: Einrichtung von Instituten für Psychologie an zahlreichen UniversitätenAnfang des 20. Jahrhunderts:Entstehung unterschiedlicher Grundströmungen der Psychologie, z.B. Psychoanalyse oder BehaviorismusUntergliederung der Psychologie in zahlreiche Fachgebiete1980er- und 1990er-Jahre: Institutionalisierung der Gesundheitspsychologie, z.B. durch:Gründung der European Health Psychology Society (EHPS) 1986 Einrichtung der Fachgruppe Gesundheitspsychologie durch die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) 1992parallel dazu: Ausdifferenzierung der Studienlandschaft, z.B.: Wahlpflichtfach Gesundheitspsychologie an der Freien Universität BerlinStudiengang Gesundheits- und Rehabilitationspsychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) in Deutschland? ▼
Spezialisten für Gesundheits- und Rehabilitationspsychologie (Fortgeschrittenes Niveau) in Deutschland sind wichtige Fachkräfte, die Einzelpersonen psychologische Unterstützung bieten, um mit ihren Gesundheitszuständen, Krankheiten, chronischen Beschwerden oder Behinderungen umzugehen. Psychologen in diesem Bereich konzentrieren sich darauf, die psychologischen Dimensionen von Krankheiten zu verstehen, zu verhindern und zu behandeln, während sie darauf abzielen, die Anpassung und Lebensqualität der Patienten in Rehabilitationsprozessen zu verbessern.
Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie übernehmen verschiedene Verantwortlichkeiten wie Diagnosestellung, Durchführung von Einzel- und Gruppentherapien, Bereitstellung von Beratungsdiensten, Krisenintervention und präventive Arbeit. Sie spezialisieren sich insbesondere auf Themen wie chronische Krankheiten, Schmerzmanagement, Abhängigkeiten, posttraumatische Belastungsstörungen, Leben mit Behinderung und Alterspsychologie. Ihre Arbeitsumgebungen sind in der Regel Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, Privatpraxen, Gesundheitszentren und Forschungseinrichtungen. Psychologische Tests, Interviewtechniken und verschiedene Therapiemethoden (kognitive Verhaltenstherapie, systemische Therapie usw.) sind die wichtigsten Werkzeuge, die sie verwenden.
Um diesen Beruf zu ergreifen, ist in Deutschland zunächst ein Hochschulstudium im Bereich Psychologie (Bachelor- und Masterabschluss oder ehemals Diplom) erforderlich. Anschließend wird durch eine "Weiterbildung" oder ein Zertifikatsprogramm im Bereich Gesundheits- und Rehabilitationspsychologie tiefgehendes Wissen und Erfahrung erworben. Diese Weiterbildung kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Anwendungen und bereitet die angehenden Spezialisten auf die Arbeit mit komplexen Fällen vor.
Für internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten, ist es von großer Bedeutung, den Anerkennungsprozess (Denklik) ihrer Psychologie-Diplome aus dem Heimatland in Deutschland zu recherchieren. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 oder C2 liegen, um effektiv mit Patienten und anderen Gesundheitsfachkräften kommunizieren zu können. Angesichts des Bedarfs an qualifizierten Psychologen im deutschen Gesundheitssystem ist das Potenzial, in diesem Bereich eine Anstellung zu finden, hoch.
Ist Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
Wo arbeiten Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.