Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin
Restaurantmeister/in
Was ist Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting
Bachelor · Europäische Fernhochschule Hamburg
Accounting & Financial Analysis
Master · German International University
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenRestaurantmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Restaurant. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Speisen, Getränke und Dienstleitungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, treffen z.B. Arrangements für Festlichkeiten, stellen gastronomische Produkte her und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restaurantmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurantsin Hotelsin Kantinenbei Caterernin Vorsorge- und Rehabilitationskliniken mit RestaurantbetriebArbeitsorte:Restaurantmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Gasträumen in Wirtschaftsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Gäste betreuen und beraten, z.B.: Speisen, Getränke und Dienstl...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Wirtschaftsbezogene Qualifikationen: 240 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen: 340 UnterrichtsstundenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen: 115 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 695 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Gäste betreuen und beraten, z.B.: Speisen, Getränke und Dienstleistungen verkaufsfördernd anbieten, Bedürfnisse der Gäste erkennen und darauf eingehen, Angebote für Speisen, Getränke und gastronomische Dienstleistungen erstellenMitarbeitende führen und fördern, z.B.: Anforderungsprofile, Stellenplanungen und -beschreibungen erstellen, Mitarbeitende in deren Aufgabenbereich einführen, Arbeitsaufträge und Anweisungen erteilenAbläufe planen, durchführen und kontrollieren, z.B.: Arbeits- und Zeitplanung erstellen, Kosten erfassen und kalkulieren, Preise bilden, Abrechnungen erstellenProdukte beschaffen und pflegen, z.B.: Bezugsquellen erschließen, Angebote vergleichen, Waren sachgerecht lagern Gäste bewirten, z.B.: Speisen unter Berücksichtigung zeitgemäßer Regeln und Techniken vor- und zubereiten sowie servieren, Vorbereiten und Herrichten von Restaurant- und VeranstaltungsräumenWirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und Betriebswirtschaft, z.B.: betriebliche Funktionen, ExistenzgründungRechnungswesen, z.B.: Finanzbuchhaltung, Kosten- und LeistungsrechnungRecht und Steuern, z.B.: rechtliche ZusammenhängeUnternehmensführung, z.B.: Betriebsorganisation, Personalführung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Angebote zu vergleichenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Restaurantmeister/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Gastro-Betriebsleiter/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Restaurantmeister/in an:Bereich Management und UnternehmensführungStaatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in HauswirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Catering/Verpflegungsmanagement/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Tourismus/Bachelor Professional in WirtschaftStaatlich geprüfter Gastronom/Staatlich geprüfte Gastronomin/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Organisation und Verwaltung im Hotel-, Gaststätten- und Tourismusbereich übernehmenBereich Hotel- und GaststättengewerbeGeprüfter Barmeister/Geprüfte BarmeisterinFachwirt im Gastgewerbe/Fachwirtin im GastgewerbeGeprüfter Hotelmeister/Geprüfte HotelmeisterinGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse im Restaurant- bzw. Hotelbetrieb leiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2003:Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Restaurantmeister bzw. Restaurantmeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Restaurantmeister/innen z.B. in Restaurants, Hotels und Kantinenbetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Restaurantservice bis hin zu Management im Hotel- und Gaststättengewerbe.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Hotelmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit der Gründung oder Übernahme eines Restaurants.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin vom 05.08.2003 (BGBl. I S. 1576), zuletzt geändert durch Artikel 26 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresGeprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2010 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenRestaurantmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Restaurant. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Speisen, Getränke und Dienstleitungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, treffen z.B. Arrangements für Festlichkeiten, stellen gastronomische Produkte her und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restaurantmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurantsin Hotelsin Kantinenbei Caterernin Vorsorge- und Rehabilitationskliniken mit RestaurantbetriebArbeitsorte:Restaurantmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Gasträumen in Wirtschaftsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Gäste betreuen und beraten, z.B.: Speisen, Getränke und Dienstleistungen verkaufsfördernd anbieten, Bedürfnisse der Gäste erkennen und darauf eingehen, Angebote für Speisen, Getränke und gastronomische Dienstleistungen erstellenMitarbeitende führen und fördern, z.B.: Anforderungsprofile, Stellenplanungen und -beschreibungen erstellen, Mitarbeitende in deren Aufgabenbereich einführen, Arbeitsaufträge und Anweisungen erteilenAbläufe planen, durchführen und kontrollieren, z.B.: Arbeits- und Zeitplanung erstellen, Kosten erfassen und kalkulieren, Preise bilden, Abrechnungen erstellenProdukte beschaffen und pflegen, z.B.: Bezugsquellen erschließen, Angebote vergleichen, Waren sachgerecht lagern Gäste bewirten, z.B.: Speisen unter Berücksichtigung zeitgemäßer Regeln und Techniken vor- und zubereiten sowie servieren, Vorbereiten und Herrichten von Restaurant- und VeranstaltungsräumenWirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und Betriebswirtschaft, z.B.: betriebliche Funktionen, ExistenzgründungRechnungswesen, z.B.: Finanzbuchhaltung, Kosten- und LeistungsrechnungRecht und Steuern, z.B.: rechtliche ZusammenhängeUnternehmensführung, z.B.: Betriebsorganisation, Personalführung
Ist Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin qualifiziert werden? ▼
Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Wo arbeiten Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Restaurantmeister/Geprüfte Restaurantmeisterin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.